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Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 11+12/2017 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 11+12/2017

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 11+12/2017, 21. März 2017

  • Louise Arbour wird UN-Sonderbotschafterin
  • Kanadisches Unternehmen mit GreenTec Award ausgezeichnet
  • Neuer Weltraumbahnhof wird in Kanada gebaut
  • Teil der uralten Erdkruste in Kanada entdeckt
  • Toronto feiert 150 Jahre Kanada
  • University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

Louise Arbour wird UN-Sonderbotschafterin

Die kanadische Juristin Louise Arbour ist zur UN-Sonderbotschafterin für Internationale Migration ernannt worden. Es ist bereits der dritte Posten bei den Vereinten Nationen für die ehemalige Richterin am Supreme Court, Kanadas oberstem Gerichtshof.

Von 1996 bis 1999 war sie als Chefanklägerin des UN-Kriegsverbrechertribunals in Den Haag tätig und hatte mit dieser Aufgabe internationales Ansehen erlangt.

Im Jahr 2004 übernahm sie das Amt der UN-Hochkommissarin für die Menschenrechte. Ihr Vorgänger, der Brasilianer Sergio Vieira de Mello, war 2003 bei einem Angriff auf den Sitz der Vereinten Nationen in Bagdad ums Leben gekommen.

Die kanadische Regierung gratulierte Arbour zu ihrer neuen Aufgabe und erklärte, kaum jemand sei so für das Amt qualifiziert wie Arbour.

Kanadisches Unternehmen mit GreenTec Award ausgezeichnet

Das kanadische Unternehmen Terragon Environmental Technologies hat den diesjährigen GreenTec Award gewonnen. Ausgezeichnet wurden die Kanadier für ihre Idee, den auf Kreuzfahrtschiffen produzierten Müll in Antriebsenergie für die Schiffe umzuwandeln. Derzeit nutzt Terragon jährlich eine Tonne Schiffsabfälle, um daraus Energie zu erzeugen. So können die Kreuzfahrtschiffe nicht nur ihre Kosten bei der Abfallentsorgung reduzieren, sondern auch ihre Umweltbilanz verbessern.

Das Kreuzfahrtschiffe in sensiblen Ökosystemen unterwegs sind, war einer der ausschlaggebenden Gründe für die 70-köpfige Jury, die Kanadier auszuwählen. Der Preis wurde während der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vergeben.

Der GreenTec Award hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem der wichtigsten Umweltpreise der Welt entwickelt. Gefördert werden grüne Projekte, die andere zum Mitmachen und Nachahmen verführen.

Neuer Weltraumbahnhof wird in Kanada gebaut

In der Gemeinde Guysborough in der kanadischen Provinz Nova Scotia wird ein neuer Weltraumbahnhof gebaut. Die Arbeiten sollen im kommenden Jahr beginnen und bis 2022 fertig gestellt sein. Von da an werden laut Plan pro Jahr acht ukrainische Raketen mit kommerziell genutzten Satelliten ins All starten.

Teil der uralten Erdkruste in Kanada entdeckt

Geochemiker haben in Kanada die bislang zweitältesten Überreste der ersten Erdkruste entdeckt. Die 4,2 Milliarden Jahre alten Gesteinsbrocken sind zwar etwas jünger als die Zirkon-Minerale, die im Westen Australiens gefunden wurden. Dennoch versprechen sich die Forscher wichtige Auskünfte über den frühen Zustand der Erde, weil dieses Gestein anders zusammengesetzt ist als das in Australien gefundene.

Die Erde selbst entstand vor etwa 4,54 Milliarden Jahren und bestand aus glühend heißem, flüssigem Gestein. Bis sich eine frühe Erdkruste bildete, dauerte es rund 160 Millionen Jahre. Diese Kruste ist weitgehend zerstört worden im Laufe der Erdgeschichte, der überwiegende Teil tauchte bei Bewegungen der Erdplatten ab und verschmolz mit dem Erdmantel.

Das uralte Gestein stammt aus einer Region südlich der Hudson Bay. Der Großteil des Granits dort ist mit etwa 2,7 Milliarden Jahren ohnehin schon sehr alt. Die Forscher konnten nun anhand einer komplexen Isotopenanalyse beweisen, dass sich in ihren Proben neben dem 2,7 Milliarden alten Gestein auch das wesentlich ältere Erdkrustengestein befand.

Toronto feiert 150 Jahre Kanada

Kanada wird 150 – und Toronto feiert mit! Die Millionen-Metropole lockt mit zahlreichen Kunst-, Kultur- und Sport-Events unter dem Motto „TO Canada with Love“. Darunter sind zum Beispiel das Karibische Festival, das vom 11. Juli bis zum 7. August die City drei Wochen zum Feiern bringt. Auch der Freizeitpark Ontario Place öffnet völlig neu gestaltet seine Pforten mit neu angelegten Geh- und Radwegen, die auch an einer 1.700 Tonnen schweren Granitsteinwand vorbeiführen.

Ein weiteres Highlight werden sicherlich die North American Indigenous Games sein, das größte sportliche und kulturelle Ereignis der indigenen Bevölkerung Nordamerikas. Vom 16.bis zum 23. Juli werden mehr als 5.000 Teilnehmer zu Wettkämpfen in 14 Sportarten erwartet.

Sämtliche Veranstaltungen und was Toronto sonst noch zu bieten hat, finden Sie unter: http://www.seetorontonow.de/

University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien

Die University of Winnipeg gehört zu den führenden Universitäten in Kanada mit einem Lehrstuhl in deutsch-kanadischen Studien. Der Schwerpunkt der akademischen Forschung und Lehre liegt dabei in der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs bei deutsch-kanadischen Forschungsvorhaben zu unterstützen, vergibt die Universität mehrere Stipendien im Rahmen der „German-Canadian Studies Fellowship Competition“.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.uwinnipeg.ca/german-canadian/fellowships.html.

eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
  • Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
  • Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

Termine

21. März –Berlin – Canadian Blast Spring Tour. Mit „Poor Nameless Boy“ aus Regina in Saskatchewan; Declan O’Donovan aus Whitehorse in Yukon und USS aus Toronto in Ontario. Auster Club

Noch bis 25. März – Stuttgart, Frankfurt, Berlin, Leipzig – Der Kanadier Guy Delisle ist auf Lesereise in Deutschland mit seinen Graphic Novels „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ und „Geisel“. 21. März, 19.30 Uhr – Frankfurt, Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main. Eintritt: 5 Euro/erm. 4 Euro | 23. März, 20 Uhr – Berlin, Ex-Rotaprint, Projektraum, Gottschedstraße 4, 13357 Berlin. Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro | 24. März, 20 Uhr – Leipzig, Institute Francais, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig. Eintritt: frei | 25. März, 12.00-12.30 Uhr – Leipzig, Leipziger Buchmesse, ARTE-Podium, Glaskasten, Empore | 15-15.30 Uhr, Forum „Die Unabhängigen“, Halle 5 |20.30 Uhr im Telegraph – Dittrichring 18 – 20, 04109 Leipzig

23. März – Dresden – Maple Meeting. Kurfürstenschänke, An der Frauenkirche 13, 01067 Dresden. Ab 18:30 Uhr. Um Anmeldung per E-Mail an Karin und Karl wird gebeten(E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz).

26. März – Ahrweiler – Ahrkreisstaffellauf mit der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft. http://www.kanadatreff.com/vV3BT

27. März – Berlin – Arbeiten in Kanada: Informationsveranstaltung zur Einwanderung als qualifizierte Arbeitskraft. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt, Fragen können aber anschließend auf Französisch oder Englisch gestellt werden. Melden Sie sich bis 23. März 2017 per Email unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Pass- oder Ausweisnummer an. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Ort: Botschaft von Kanada in Deutschland, Leipziger Platz 17. Die Veranstaltung wird auf der Facebook-Seite live übertragen; Fragen können auch per Facebook oder Twitter gestellt werden. Ab 18 Uhr. http://www.canadainternational.gc.ca/austria-autriche/visas/InfoSession.aspx?lang=en

28. März – Berlin – Québec-Stammtisch im Mommseneck am Potsdamer Platz, Alte Potsdamer Straße 1, 10785 Berlin. Ab 19 Uhr.

31. März bis 2. April – Köln – Kanada bei der Abenteuer Welt http://www.kanadatreff.com/fIltz

4. April – Remscheid – DKG Maple Table Bergisch Land http://www.kanadatreff.com/aSwsW

6. April – Düsseldorf – KANADATREFF: Building Bridges and Making Friends – Begegnung mit Kanada. Um 19 Uhr. Anmeldung per E-Mail E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Kunst aus Kanada in Deutschland

Seit Ende August gibt es auf der Traumstraße zwischen Spatzenberg 9 und 11 in 41061 Mönchengladbach eine Dauerinstallation von Alex Morrison mit dem Titel „Traumstraße.

Im März und April finden in Deutschland folgende Ausstellung mit Beteiligung kanadischer Künstler statt:

Zin Taylor. Einzelausstellung noch bis zum 7.5. im Westfälischen Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. http://www.westfaelischer-kunstverein.de

Ben Schumacher. Einzelausstellung noch bis zum 14.5. im Kunstverein Braunschweig, Lessingplatz 12, 38100 Braunschweig. http://www.kunstverein-bs.de

Nathalie Daoust. Einzelausstellung noch bis zum 18.6. im Stadthaus Ulm, Münsterplatz 50, 89073 Ulm. http://www.stadthaus.ulm.de

Alex Heilbron. Einzelausstellung vom 28.4. bis 20.5. Die Eröffnung findet am 27.4. von 18 bis 22 Uhr statt im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin. http://www.ashleyberlin.de

Jana Sterbak. Einzelausstellung im Lehmbruck Museum, Friedrich-Wilhelm-Straße 51, 47051 Duisberg. http://www.lehmbruckmuseum.de

Nika Fontaine. Einzelausstellung. TBC, Organisiert von Wildpalms. Heinrich-Könn-Straße 79, 40625 Düsseldorf, http://www.wild-palms.com

Ben Schumacher in einer Gruppenausstellung vom 24.3. bis zum 7.4. im Oracle, Joachimsthaler Straße 14, 10719 Berlin. http://www.theoracle.works

Lauryn Youden in einer Gruppenausstellung ab dem 2.4. Eröffnet wird am 1.4. von 18 bis 21 Uhr. Kinderhook & Caracas, Kreuzbergstraße 42E, 10965 Berlin. http://www.kinderhook-caracas.com

Angela Bulloch. Einzellausstellung vom 28.4. bis 17.6. Eröffnung am 28.4. von 18 bis 21 Uhr. Esther Schipper, Potsdamer Straße 81E, 10785 Berlin. http://www.estherschipper.com

Brent Wadden, Einzellausstellung von 28.4. bis 9.6. Eröffnung ist am 28.4. von 18 bis 21 Uhr. Peres Projects, Karl-Marx-Allee 82, 10243 Berlin. http://www.peresprojects.com

Nadia Myre. Einzelausstellung 22.4. bis 27.5. Eröffnung am 22.4. von 18 bis 21 Uhr. Art Mûr Leipzig, Spinnereistraße 7, Halle 4b. Leipzig

Marcel Dzama in einer Gruppenausstellung noch bis zum 23.4. im Arp Museum Rolandseck, Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen. http://www.arpmuseum.org

Louis-Philippe Scoufaras in einer Einzelausstellung noch bis zum 25.3. in der Xavier la Boulbenne Gallery, Schönleinstraße 5, 10967 Berlin. http://www.xavierlaboulbenne.com

Keeley Haftner in einer Gruppenausstellung noch bis zum 26.3. in den Räumen der Schering Stiftung, Unter den Linden 32-34, 10117 Berlin. http://www.scheringstiftung.de

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

Impressum

BOTSCHAFT VON KANADA
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen
Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada
Leipziger Platz 17, 10117 Berlin Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121
Internet: http://www.kanada-info.de, http://www.kanada.de, http://www.canada.de

Savour Canada: Kopfsalat mit Blaubeeren und Camembert 0

Auch wenn sich der Winter noch ein bisschen wehrt, das Frühjahr steht in den Startlöchern. Dieser Salat mit den kleinen frechen Früchtchen aus Kanada umrahmt jedes Essen, ob vom Grill oder aus der Pfanne.

Savour Canada: Kopfsalat mit Blaubeeren und Camembert

Savour Canada – Kopfsalat mit Blaubeeren und Camembert.. Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Kopfsalat mit Blaubeeren und Camembert

Zutaten für 4 Personen

400 g gemischter, geputzter Kopfsalat (z.B. Römersalat, Lollo Bianco, Friséesalat)
200 g Kirschtomaten
1 Bio-Orange
2 TL Öl
1 Prise Salz
1/2 TL geschroteter rosa Pfeffer
1 Prise Zucker
150 g wilde Blaubeeren aus Kanada (tiefgefroren)
150 g Camembert

Zubereitung

Kopfsalat abbrausen und trocken schleudern. Kirschtomaten abspülen. Eine beschichtete Pfanne trocken erhitzen und die Tomaten darin scharf anbraten, auf einen Teller geben. Orange abspülen, die Schale mit einem Zestenreißer abziehen (oder abreiben), den Saft auspressen. Orangensaft mit Öl, Salz, Pfeffer, Zucker und der Orangenschale verrühren.
Aufgetaute Blaubeeren mit der Marinade mischen. Camembert in Stücke schneiden. Kopfsalat zusammen mit den Tomaten und den Camembertstücken anrichten. Die Blaubeeren mit der Marinade darüber verteilen.

Nährwerte

Pro Portion ca.
Energie: 247 kcal / 1032 kJ
Eiweiß: 8,6 g
Fett: 20,6 g
Kohlenhydrate: 6,5 g
Zubereitungszeit: 20 Minuten

Tipp: Dazu ein frisches, knackiges Baguette reichen.

Mrz 16
Themen
Natur

Vor dem Schneesturm ist nach dem Schneesturm: Blizzard in Manitoba 1

Laverendrye Avenue ist nach dem Blizzard gerade breit genug für den Schulbus; Claudia Grill

Laverendrye Avenue ist gerade breit genug für den Schulbus, Foto: Claudia Grill

Text und Bilder: Claudia Grill

Während in großen Teilen Europas langsam Frühlingsstimmung einkehrt, stellen sich die Leute im Norden Manitobas auf ein paar weitere Wintermonate ein und machen sich daran, die Spuren des letzten großen Schneesturms zu beseitigen. Die Auswanderin Claudia Grill hat diesen Blizzard vor Ort miterlebt.

Als Environment Canada Anfang März eine Blizzard-Warnung herausbringt, denken sich die meisten BewohnerInnen von Churchill, Manitoba nicht viel. Es ist bereits die fünfte solche offizielle Ankündigung seit Dezember, völlig normal in der Stadt der Eisbären. Kaum jemand rechnet damit, dass sich der vorausgesagte Sturm zu einem Jahrhundertereignis auswachsen wird. Noch vor wenigen Wochen wurde nach einer ebensolchen Warnung gescherzt, wo denn bitte Wind und Schnee blieben. Nun ist die Stadt unter Schneemassen begraben, wie man sie seit über fünfzig Jahren nicht gesehen hat.

Schneeverwehungen ziehen sich über ganze Straßenzüge, Foto: Claudia Grill

Schneeverwehungen ziehen sich über ganze Straßenzüge, Foto: Claudia Grill

Die Sicht reicht nicht einmal bis zur anderen Straßenseite; Claudia Grill

Die Sicht reicht nicht einmal bis zur anderen Straßenseite, Foto: Claudia Grill

In Churchill – v.a. bekannt als „Polar Bear Capital of the World“ – ist man lange, harte Winter gewöhnt. Alljährlich stellt man sich hier auf Temperaturen unter minus 45 Grad, gefrierende Wasserleitungen, nicht starten wollende Autos und Wetterkapriolen ein. Eine Warnung vor einem Blizzard – d.h.  Windstärken von über 40km/h und weniger als 400 Meter Sichtweite über mehr als sechs Stunden – versetzt in Churchill also niemanden in Aufregung. Diesmal wird allerdings nach und nach klar, dass dieser Sturm kein gewöhnlicher ist. Er bauscht sich innerhalb eines Tages auf bis zu 130km/h auf und bringt die Stadt zum Stillstand. Neben der Schule und allen anderen öffentlichen Einrichtungen schließt auch der Supermarkt. Der Zug, der morgens aus Winnipeg ankommt und abends wieder zurückfahren soll, bleibt in der Station (und steht dort heute noch); der Flugverkehr ist sowieso ausgesetzt. Die Stadtverwaltung rät allen BewohnerInnen, ihre Häuser und Wohnungen nicht zu verlassen. Lediglich die Notaufnahme des örtlichen Spitals ist in Betrieb.

Häuser sind teilweise ganz unter den Schneemassen begraben; Claudia Grill

Häuser sind teilweise ganz unter den Schneemassen begraben, Foto: Claudia Grill

"Caribou Hall" unter den Schneemassen, Foto: Claudia Grill

„Caribou Hall“ unter den Schneemassen, Foto: Claudia Grill

Nach einigen Stunden haben sich Schneeverwehungen gebildet, die das Passieren der meisten Straßen und Wege unmöglich machen. Über 56 Stunden dauert der Schneesturm; danach sind einige Personen in ihren Häusern eingeschlossen und die Schneeberge höher als viele Gebäude. In manchen Haushalten werden Nahrungsmittel knapp und teilweise geben Heizungen den Geist auf. Einige mutige Frauen und Männer machen sich auf den Weg um NachbarInnen mit Lebensmitteln zu versorgen. Im Schneesturm verliert man schnell die Orientierung, deshalb werden Seile zwischen Häusern gespannt; so kann man sich etwas besser zurechtfinden.

Trotz allem hatten die BewohnerInnen von Churchill Glück im Unglück: die Stromversorgung blieb intakt und niemand wurde ernsthaft verletzt. Viele können sich noch an den letzten großen Schneesturm von 1999 erinnern. Damals brach das Stromnetz zusammen und die EinwohnerInnen mussten sich in den Town Complex, der mit Generatoren betrieben werden kann, begeben.

Aufräumarbeiten; der Schnee ist teilweise hart wie Beton, Foto: Claudia Grill

Aufräumarbeiten; der Schnee ist teilweise hart wie Beton, Foto: Claudia Grill

Aufräumarbeiten. Der Schnee ist vom Wind zusammengepresst hart wie Beton; Claudia Grill

Aufräumarbeiten; der hartgepackte Schnee ist einige Meter hoch, Foto: Claudia Grill

Unter dem Schnee befindet sich eine der Seitengassen

Unter dem Schnee befindet sich eine der Seitengassen, Foto: Claudia Grill

Nach über drei Tagen kehrt wieder Leben in Churchill ein. Insgesamt fielen rund achtzig Zentimeter Schnee – nicht besonders viel, möchte man sagen. Der starke Wind hat den Schnee aber aufgetürmt und zusammengepresst, die meterhohen Schneeverwehungen sind hart wie Beton. Dieser Tage herrscht großer Gemeinschaftssinn und wer kann, hilft mit: Hauseingänge werden freigeschaufelt, Fahrzeuge ausgebuddelt, Straßen geräumt, Schäden begutachtet. Die Bediensteten der Stadt sind rund um die Uhr mit Baggern und Lastwägen im Einsatz. Es wurde ein lokaler Ausnahmezustand ausgerufen, alle verfügbaren Ressourcen wurden mobilisiert Der Supermarkt ist wieder offen, aufgrund des fehlenden Nachschubs gibt es jedoch in der ganzen Stadt keine Milch, kein Brot und kein frisches Gemüse mehr. Auch rund eine Woche nach dem Spektakel sind noch nicht alle Wege wieder befahrbar, noch nicht alle Leitungen repariert, nicht alle Gebäude vollständig vom Schnee befreit. Dennoch herrscht großteils gute Laune in der Stadt: Wer in der „Welthauptstadt der Eisbären“ leben kann, für den/die ist auch ein Jahrhundert-Blizzard kein Problem.

Mrz 12
Themen
Natur

Es gibt sie noch, die Bisons… Tobi’s Roadtrip Teil 2 0

9 Uhr, Fort Nelson, bewölkter Himmel – Teil 2 des Roadtrips beginnt. Ziel unbekannt.
Schon kurz nach Fort Nelson die erste Werbeanzeige für Bisons auf dem Highway… da sind wir aber mal gespannt.
Bei meiner letzten Fahrt auf dem Alaska Highway hatte ich tatsächlich welche gesehen. Ob dies heute auch der Fall sein wird?

Lange Strecken auf dem Alaska Highway

Lange Strecken auf dem Alaska Highway

Vorsicht Bison - Hinweisschild auf dem Alaska Highway

Vorsicht Bison – Hinweisschild auf dem Alaska Highway

Der Highway ist frei. Anfangs noch etwas mit Schnee und Eis bedeckt, aber dies wurde nach und nach besser. Wie immer zu dieser Jahreszeit sind nicht sonderlich viele Autos unterwegs. Jedoch einige sehr schnell fahrende LKWs. Klar, wir in Whitehorse brauchen ja schließlich was zu essen :-).

Den ersten Pass (Passhoehe 1070 Meter) erreiche ich nach knapp einer Stunde. Die Sonne kämpft sich nach und nach durch die Wolken und sorgt dafür, dass dieser Tag ein ganz besonderer wird. Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf die nordlichen Rocky Mountains.

Die nördlichen Rocky Mountains

Die nördlichen Rocky Mountains

Nach über zwei Stunden noch keine Bisons in Sicht, jedoch bin ich an Pferden auf der Koppel und an Wildpferden vorbeigefahren. Aber das war es dann auch schon. Zwischendurch macht sich eine Raben-Gang auf dem Highway breit, jedoch verschwinden die aus Sicherheitsgründen wenige Bruchteile von Sekunden, ehe ich diese passiere. Die Landschaften sind gigantisch. Der Teil des Alaska Highways, genau der von Fort Nelson nach Muncho Lake Provincial Park und noch weiter, ist einer der schönsten Abschnitte der 1942 erbauten Verbindung zwischen Dawson Creek (BC) und Delta Junction (AK).

Wundervolle Landschaften entlang des Alaska Highways

Wundervolle Landschaften entlang des Alaska Highways

Muncho Lake

Muncho Lake

Wundervolle Landschaften entlang des Alaska Highways

Wundervolle Landschaften entlang des Alaska Highways

Nach über 3,5 Stunden und zahlreichen Stopps, haben sich die in großer Anzahl existierenden Bisons immer noch nicht gezeigt. Überall große Hinweisschilder, riesen große Werbebanner für diese wunderbaren Tiere. Jedoch scheinen diese mit anderen Dingen beschäftigt zu sein, als sich am Straßenrand den noch nicht auf der Straße fahrenden Touristen zu zeigen.

Die Werbetrommel für die Bisons wird fleissig gerührt...

Die Werbetrommel für die Bisons wird fleissig gerührt…

Hinweisschild auf Bisons auf dem Alaska Highway

Hinweisschild auf Bisons auf dem Alaska Highway

Doch dann ist es soweit. Wenige Kilometer vor den Liard Hot Springs liegen einige der Tiere im Schnee und graben darunter nach etwas Gras. Sieht in der Sonne und der Liegeposition sehr gechillt aus. Ein Bus mit einer Gruppe junger Menschen aus Singapur , wie sich später herausstellt, hält nur wenige Minuten nach mir an der selben Stelle an. Endlich! Die Freude ist groß, da die Bisons zu den Tieren gehören, die ich sehr gerne beobachte.

Bisons beim chillen

Bisons beim chillen

Was für ein tolles Tier - Das Bison

Was für ein tolles Tier – Das Bison

Nach einigen Minuten ist der Bison-Hype dann vorbei und es geht weiter in Richtung Liard Hot Springs. Diese heissen Quellen sind aus meiner Sicht eine der absolut schönsten Hot Springs in Kanada. Ein 700 Meter langer Holzsteeg führt über ein Moor hinweg zu diesen naturbelassenen Quellen. Dort angekommen stellt sich mir schnell die Frage, wie ich bei – 20°C mich von meinen warmen Klamotten trennen, in die Badehose schlüpfen und dann ins Wasser gehen kann… Ist das kalt! So schnell war selten so viel ausgezogen und ich im warmen Wasser. Die Liard Hot Springs haben an der Quelle ca. 65°C. Bei einem Besuch im Sommer vor einigen Jahren konnte man nicht näher als 5-7 Meter an diese Quelle heran, da es einfach zu heiss war. Heute befinden sich einige Menschen inklusive mir keine 2 Meter davon weg. Es ist warm, sagen wir heiss, aber bei der Lufttemperatur ist das auch das Beste, was einem passieren kann. Ich unterhalte mich mit einigen der Badegäste, praktisch allen. Unter anderem kommt auch die Singapur-Gruppe, die eine solche heisse Quelle noch niemals gesehen haben, weder im Winter noch im Sommer. Zumindest muss man bei dem Geräuschpegel davon ausgehen.

Liard Hot Springs - die schönsten heissen Quellen in Kanada

Liard Hot Springs – die schönsten heissen Quellen in Kanada

Liard Hot Springs

Liard Hot Springs

Nach knapp 2 Stunden mache ich mich völlig aufgeweicht auf den Weg aus dem Wasser. Stopp! Was jetzt? Nass aus dem Wasser? Die Haare sind aufgrund der Kälte bereits weiss wie Schnee, was erwartet mich jetzt da draussen? So schnell wie ich ausgezogen war, bin ich abgetrocknet und angezogen. Den schwefeligen Geruch an meinem Körper nehme ich in Kauf, der darf bis zur nächsten Dusche bei mir bleiben.

Der Weg zu den Liard Hot Springs

Der Weg zu den Liard Hot Springs

Die Fahrt geht weiter Richtung Watson Lake. Nochmals ca 2,5 Stunden und 220 Kilometer bis zu einer möglichen Übernachtungs-Location. Noch immer sind wir im Bison-Gebiet. Sehe ich etwa noch mehr? Tatsächlich. Mehrmals halte ich an, bestaune und fotografiere die Tiere.

Kleine Herde Bisons am Straßenrand

Kleine Herde Bisons am Straßenrand

Wood Bison

Wood Bison

Dann kommt etwas, wovon jeder Tierfreund träumt. Eine Herde Bisons, ca. 120 Tiere nach meiner Zählung, sucht sich etwas zu essen am Straßenrand. Ich bin mitten drin (statt nur dabei). Wie bereits vor einigen Jahren stehen die Tiere keine zwei Meter von mir weg. Gemütlich schauen diese zu mir auf, lassen sich jedoch nicht beirren auf ihrer Suche nach etwas essbarem. Einige der großen Bisons kreuzen die Straße; ist das Gras auf der anderern Seite vielleicht grüner und schmackhafter?

Bisons am Alaska Highway

Bisons am Alaska Highway

Beeindruckendes Tier - Ein Bison am Straßenrand

Beeindruckendes Tier – Ein Bison am Straßenrand

Auf der weiteren Fahrt Richtung Watson Lake sehe ich immer wieder einzelne und kleinere Gruppen von Bisons. Unglaublich, wie viele Tiere es hier hat.
Um 6 Uhr am Abend erreiche ich Watson Lake. Was war da gleich nochmals? Richtig! Der berühmte Schilderwald, der Sign Post Forest. 1942 wurde dieser Schilderwald mehr oder weniger von einem GI der Amerikanischen Streitkräfte während des Baus des Alaska Highways. Er hatte die Aufgabe, einen bestehenden Wegweiser zu reparieren. Stattdessen bzw zusätzlich befestigte er an dem Wegweiser ein Schild, welches in seine Heimatstadt, Danville (Illinois) zeigte. Viele andere Menschen taten es ihm gleich und heute sind mehr als 100.000 Schilder aus der ganzen Welt in diesem Schilderpark zu sehen.

Sign Post Forst Watson Lake - Ein Schilderpark

Sign Post Forst Watson Lake – Ein Schilderpark

Schilderpark in Watson Lake - über 100.000 Schilder sind dort zu sehen

Schilderpark in Watson Lake – über 100.000 Schilder sind dort zu sehen

In Watson Lake, bereits wieder im Yukon angekommen, gönnte ich mir ein leckeres Abendessen. Dabei fiel die Entscheidung, die überbleibenden 465 Kilometer nach Whitehorse doch noch zu fahren. Die Dämmerung in vollem Gange hielt mich davon nicht ab. Der Highway war nahezu eisfrei auf diesem Teilabschnitt, was das Fahren einfacher machte. Jedoch musste ich auf straßenkreuzende Wildtiere aufpassen, wie beispielsweise die 2 Rehe, die sich mitten auf der Straße nicht entscheiden konnten, wohin ihr weg sie führen sollte. Das Schauspiel dauerte zwei Minuten, dann ging es weiter.

Nach wiederum ca. 1000 Kilometer Fahrt am zweiten und letzten Tag des Roadtrips, war ich dann gegen 11 Uhr in der Nacht zuhause in Whitehorse. Dieser zweite Tag war um ein vielfaches spannender, schöner und erlebnisreicher als Tag 1. Ich bin so unheimlich dankbar, dass ich das alles miterleben kann und darf. Es macht einen so unheimlich glücklich, diese Landschaften, Tiere, Naturschauspiele und Menschen zu sehen und kennenzulernen.

Mrz 11
Themen
Reisen

Tobi’s Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse – Tag 1 0

Tobi hat seinen Truck übernommen und wird ihn nun in zwei Etappen von Edmonton nach Whitehorse überführen in seine neue Heimat. Hier sein Bericht vom ersten Tag.

Gestern Morgen, Freitag ging’s los. 2000 Kilometer von Edmonton in Richtung Whitehorse, und das bei angekündigtem Sturm und Schneefall. Aber ich werde in Whitehorse erwartet. Sturm und leichter Schneefall in Edmonton, was wird noch kommen? Aber der Anfang war problemlos. Nach viereinhalb Stunden und 460 Kilometer zurückgelegter Strecke erreichte ich mit Grande Prairie eine Stadt, die es nur wegen der dort lagernden Öl- und Gasvorkommen gibt.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Der Grund meines Roadtrips von Edmonton nach Whitehorse, mein neuer Truck. Foto: Tobias Barth

Noch keine Anzeichen eines Blizzards, Gott sei Dank. Gegen 15.30 Uhr Mittagessen und ich entschied mich, weiter nach Dawson Creek zu fahren. Auf halber Strecke musste die Aufmerksamkeit wieder ein paar Stufen hochgedreht werden, der bis dahin zweigeteilte Highway wird zusammengeführt, es herrscht Gegenverkehr.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Die Meile O auf dem Alaska Highway. Foto: Tobias Barth

In Dawson Creek ließ ich mir es nicht nehmen, kurz die „Meile 0“ des Alaska Highways zu besuchen. Der Highway, der im Weltkriegsjahr 1942 in Rekordzeit von Dawson Creek (BC) bis Delta Junction (Alaska) gebaut wurde, feiert in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Es gibt also noch viele Jubiläen neben dem 150. Geburtstag Kanadas.
Ach ja, auf dem Alaska Highway kommt man immer heim, man kann sich kaum verfahren, denn es gibt auf der ganzen Strecke nur zwei Abbiegungen. Bei 1492 Kilometern Gesamtlänge dann etwas komisch anmutend. Aber die Distanzen in Kanada können sehr lang sein.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Das nächste Mal abbiegen in 393 Kilometern :-) Foto Tobias Barth

Alleine auf dem Highway, schlechtes Wetter, nicht wirklich tolle Sicht, nicht ein Tier neben der Straße, was also tun? Ich habe mich in Dawson Creek entschieden nach Fort St. John weiterzufahren, 130 Kilometer. Dort angekommen, hatte sich die Wetter- und Sichtlage nicht geändert, also nach Fort Nelson, weitere 465 Kilometer. Um 23.10 Uhr heute Nacht bin ich dort angekommen, 1150 Kilometer sind geschafft. Leider mit nur wenigen Impressionen für euch.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Nur wenig los auf dem Highway. Foto: Tobias Barth

Jetzt gut ausschlafen, dann kommt einer der schönsten Abschnitte des Alaska Highways. Northern BC, von Fort Nelson geht’s in Richtung Muncho Lake Provincial Park. Dann Liard Hot Springs und Watson Lake, das sind für mich dann die Höhepunkte des Roadtrips. Wir hören uns.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Entfernungen in Kanada. Foto: Tobias Barth

Wer hat von Euch schon den Alaska Highway befahren? Wer war bereits in den beschrieben Städten? Wenn es Fragen gibt, lasst es mich wissen. Euer Tobi.

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