Sie möchten an dieser Stelle Ihren Banner sehen? Werben Sie auf Faszination-Kanada.com

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 45+46/2016 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 45+46/2016

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 45+46/2016, 8. November

  • EU-kanadisches Freihandelsabkommen Ceta unterzeichnet
  • Bauen in Kanada soll energieeffizienter werden
  • German Canadian Concourse am 17. November in Berlin
  • Gold für Kochteam aus Kanada
  • RISE Professional 2017 – Praktikanten aus den USA und Kanada für deutsche Unternehmen
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Termine
  • Filme aus Kanada in Deutschland
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

EU-kanadisches Freihandelsabkommen Ceta unterzeichnet

Nach jahrelangen Verhandlungen ist Ende Oktober das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der Europäischen Union und Kanada unterzeichnet worden. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der Präsident des Europäischen Rates Donald Tusk und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker besiegelten während des Europäisch-Kanadischen Gipfels das Abkommen mit ihrer Unterschrift.

Trudeau bezeichnete das Abkommen als einen historischen Moment. „Dieses moderne und fortschrittliche Abkommen wird die starken Verbindungen zwischen Kanada und der EU weiter festigen. Auch wird es viele neue Möglichkeiten sowohl für die Kanadier als auch die Europäer schaffen. Es werden neue Märkte für unsere Exporteure entstehen, die Verbraucher profitieren von der größeren Auswahl und den besseren Preisen, und die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder werden gestärkt.“

Bauen in Kanada soll energieeffizienter werden

Die Regierung von Kanada will das energieeffiziente Bauen stärken. Rund 17 Prozent der Treibhausgasemissionen in Kanada werden von Gebäude ausgestoßen. Um seine Klimaschutzziele zu erreichen, will Kanada unter anderem dafür sorgen, dass Gebäude besser gedämmt und energieeffizientere Heizungssysteme verwendet werden.

Dazu sollen unter anderem die Bauvorschriften angepasst werden. Vorbild ist dabei die Europäische Union mit ihrem Standard für energieeffizientes Bauen, der bis 2020 umgesetzt sein soll.

German Canadian Concourse am 17. November in Berlin

Zum fünften Mal findet in Berlin am 17. November der German Canadian Concourse statt. Unter dem Titel „Across the data pond – analyzing a sea of ocean data“ werden sich die Teilnehmer dieses Mal mit den Ozeanen beschäftigen.

Als Meeresanrainer arbeiten Kanada und Deutschland in vielen Bereichen – wissenschaftlich, wirtschaftlich und forschend – zu maritimen Themen zusammen. Sie tauschen Daten und Forschungsergebnisse aus und unterhalten gemeinsame Programme. Die fünfte Auflage des German Canadian Concourse wird sich mit der bestehenden Zusammenarbeit sowie Ausblicken auf zukünftige Partnerschaften in den Feldern Forschung & Entwicklung, Wissenschaft & Innovation sowie „Entrepreneurial eco-systems“ befassen.

Der German Canadian Concourse fand 2012 zum ersten Mal statt; die Veranstaltung verbindet eine Konferenz mit einer Exkursion. Während der Konferenz können die Teilnehmer sich zu einem transatlantischen Thema austauschen, die Exkursion stellt den praktischen Bezug zum Thema her.

Die Veranstaltung findet in der Botschaft von Kanada in Deutschland statt. Registrieren kann man sich unter: http://www.germancanadianconcourse.org/registration. Weitere Infos unter http://www.germancanadianconcourse.org/gcc2016

University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien

Die University of Winnipeg gehört zu den führenden Universitäten in Kanada mit einem Lehrstuhl in deutsch-kanadischen Studien. Der Schwerpunkt der akademischen Forschung und Lehre liegt dabei in der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs bei deutsch-kanadischen Forschungsvorhaben zu unterstützen, vergibt die Universität mehrere Stipendien im Rahmen der „German-Canadian Studies Fellowship Competition“.

Bewerber für die Stipendien müssen an der University of Manitoba eingeschrieben sein. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.uwinnipeg.ca/german-canadian/fellowships.html.

Gold für Kochteam aus Kanada

Bei der Internationalen Olympiade der Köche in Erfurt hat Kanada abgeräumt. Ein Kochteam des Culinary Institute of Canada at Holland College in Charlottetown auf den Prince Edward Islands setzte sich gegen 57 Teams aus aller Welt durch und holte zwei Goldmedaillen in den Kategorien „Culinary Arts“ und „Pastry Arts“.

Über den Verlauf von fünf Tagen mussten die Köche dazu je acht Portionen bestehend aus drei verschiedenen Vorspeisen, einem Fünf-Gänge-Menü, vier Petit Fours, vier unterschiedlichen Nachspeisen, eine Platte mit drei Terrinen für acht Personen und vier Varietäten Fingerfood zubereiten.

Die Koch-Olympiade findet im Rahmen der Internationalen Kochkunst-Ausstellung (IKA) statt, die alle vier Jahre in Erfurt abgehalten wird. Das kanadische Team setzte sich aus dem Chefkoch Kevin Boyce und Graduierten der Kochschule zusammen. Ihre Kreationen setzten sich größtenteils aus lokalen Lebensmitteln zusammen.

RISE Professional 2017 – Praktikanten aus den USA und Kanada für deutsche Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst DAAD will mit seiner Programminitiative RISE professional 2017 Studierende aus den beiden nordamerikanischen Ländern mit deutschen Unternehmen zusammenbringen.

Interessierte Unternehmer aus Deutschland können vom 1. Oktober bis zum 30. November 2016 ihre Stellenangeboten beim DAAD online einreichen.

Die Praktika sollten mindestens zehn Wochen laufen. Der DAAD unterstützt die ausgewählten nordamerikanischen Stipendiatinnen/Stipendiaten mit einer monatlichen Rate in Höhe von 150 Euro für Undergraduates, 250 Euro für MA-Studenten und 500 Euro für PhD-Studenten. Darüber hinaus wird ein Reisekostenzuschuss in Höhe von 800 Euro gezahlt und 80 Prozent der Kursgebühren für selbst gesuchte Sprachkurse übernommen.

Die Studierenden werden Kranken-, Unfall- und Privathaftpflicht versichert. Zudem beantragt der DAAD die Freistellung von der Arbeitsgenehmigung für alle nicht EU-Bürger. Die teilnehmende Arbeitgeber verpflichten sich im Gegenzug, eine Praktikumsvergütung von mindestens 500 Euro netto pro Monat zu übernehmen.

Annkristin Ermel ST23 Nordamerika, RISE-Programme Deutscher Akademischer Austauschdienst, Kennedyallee 50, 53175 Bonn Tel.: +49 228/882-104 E-Mail: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

Termine

10. November – Berlin – Duchess Says aus Montréal. Urban Spree.

18. November bis 18. Dezember – Düsseldorf – CIRQUE DU SOLEIL – Amaluna. Tickets: https://www.cirquedusoleil.com/de/amaluna

18. November – Bad Saarow – MapleTable® Weekend vom 18. bis zum 20. November im Hotel Esplanade, Seestraße 49, 15526 Bad Saarow. Freitags Anreise und gemütliches Beisammensein mit Essen und Klönen in der Pechhütte. Am Samstag planen wir einen Fußmarsch zum nahliegenden Demeterhof mit einer Führung über Hof, Garten und Feld. (Kosten für die gesamte Gruppe 50 Euro ist nicht im Preis enthalten). Anschließend optional eine kleine Schifffahrt auf dem Scharmützelsee. (Kosten pro Person 12 Euro nicht im Preis enthalten). Nachmittags zur freien Verfügung, Spa, Sky oder Spazieren etc. Abends Bildervortrag und anschließend gemeinsames Essen. Ansprechpartner ist die Reservierung, Telefon 033631 432 8250 oder E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz Bei der Buchung bitte nur die Zimmerkategorie sagen, alle anderen Leistungen haben mit der Veranstaltung zu tun, die wir für Euch organisieren werden. Preiskategorien: Zimmer zur Landseite im DZ € 219 ,- (€ 259,- Einzelzimmer). RELAX-Zimmer zur Landseite im DZ € 229,- (€ 277,- Einzelzimmer). VITAL-Zimmer zur Landseite im DZ € 274,- (€ 359,- Einzelzimmer). Zuschlag je Zimmer und Nacht Seeseitenzimmer 20 €. Mehr Info über das Hotel und die allgemeinen Geschäftsbedingungen unter http://www.esplanade-resort.de

22. November – Augsburg – Panel-Diskussion der „Initiative Junge Transatlantiker“ und des Kanada-Instituts der Universität Augsburg.
24. November – Trier – Infoveranstaltung „arbeiten und reisen (in) kanada studieren“. 16:00 – 18.30 Uhr.
24. November – Dresden – Dresden Maple Meeting in der Kurfürstenschänke (An der Frauenkirche 12) um 18:30 Uhr. Anmeldungen per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.
26. November – Stuttgart – KANADATREFF in Tim´s Barbecue (Emil-Kiemlen Weg 51, 70376 Stuttgart) ab 17:30 Uhr. Anmeldungen willkommen per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

24. November – Trier – Infoveranstaltung „Arbeiten und reisen (in) Kanada Studieren“. Mit Einführungsvorträgen aus den Bereichen Tourismus, Kunst, Musik & Literatur sowie Studium und Work&Travel in Kanada. 16-18.30 Uhr. Veranstaltet von der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft (DKG) und dem Zentrum für Kanada-Studien an der Universität Trier (ZKS). Ort: Universität Trier.

25. November – Esslingen am Necker – Duchess Says aus Montréal. Komma

25. November – Bonn – Pre-Christmas-Dinner der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft. Ab 19 Uhr im Churfürstensaal II des Hotel Bristol, Prinz-Albert-Str. 2, 53113 Bonn. Das Drei-Gänge-Menu kostet 29,50 Euro pro Person, immatrikulierte DKG-Studierende zahlen 12 Euro. DKG Summer-Job-Studenten werden über ihre Kanada-Erlebnisse berichten. Vorgestellt wird Alexandra Dold, die künftige Leiterin der DKG-Region Rheinland. Anmeldungen bitte bis zum 15. November 2016 an: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

10. Dezember – Düsseldorf – Family Christmas Party im Restaurant Hirschchen, Alt Pempelfort 2, 40211 Düsseldorf. Beginn: 17.30 Uhr. Anmeldung über http://www.kanadatreff.com/W5V0x

12. Dezember – München – Vortragsveranstaltung der DKG Oberbayern-München mit Klaus Prömpers „Europa-Nordamerika: Kanada im Wandel. 1 Jahr Regierung Justin Trudeau“. Ab 19:00 Uhr. Ort: Amerikahaus, Barer Straße 19a, München.

13. Dezember – Frankfurt – Seminar „Wirtschaftsstandort Kanada“. In Zusammenarbeit mit Export Development Canada (EDC), der IHK Frankfurt am Main und der Deutschen Botschaft in Berlin, wird die AHK Kanada ein Seminar zu Chancen und Möglichkeiten im kanadischen Markt veranstalten. Die Vormittags-Veranstaltung wird in den Räumlichkeiten der IHK Frankfurt am Main stattfinden. Fokus-Thema wird zudem das Handelsabkommen CETA sein. Teilnehmer erhalten einen allgemeinen Überblick zum kanadischen Markt, und hören Erfahrungs- und Expertenberichte von bereits in Kanada ansässigen Unternehmen. Ab 9 Uhr. Informationen zum Programm und Registrierung: http://kanada.ahk.de/veranstaltungen/deutschland/seminars/eventansicht/events/ceta-seminar/

15. Dezember – Christmas Party der DKG Oberbayern-München. Ort: Kanadisches Konsulat, Tal 29, München. 18 Uhr

Filme aus Kanada in Deutschland

Im November und Dezember sind bei Filmfestivals wieder einige Filme aus Kanada in Deutschland zu sehen. Seit dem 2. November und noch bis zum 9. November laufen in Tübingen und Stuttgart die 33. Französichen Filmtage. Im Internationalen Wettbewerb sind dort zu sehen: Avant Les Rues/Before the Streets | Chloé Leriche | Kanada 2016| 97:00 Min. und Montréal La Blanche – White City | Bachir Bensaddek | Kanada 2016| 90:00 Min.

Noch bis zum 19. November läuft das 65. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg. Die Reihe International Independent Cinema 2016 zeigt: Iqaluit | Benoît Pilon| Kanada 2016| 103:00 Min. Im Kinderfilmfest läuft: Schneeballschlacht | Jean-François Pouliot| Kanada 2016| 82:00 Min.

Am 11. November startet das 29. Exground Filmfest Wiesbaden. In der Reihe International läuft: It’s Only the End of the World/Einfach das Ende der Welt | Xavier Dolan | Kanada, Frankreich 2016| 95:00 Min. In American Independents wird gezeigt: The Master Cleanse | Bobby Miller | Kanada, USA 2016| 81:00 Min. In der Kurzfilmereihe sind dabei: Voiceless | David Uloth | Kanada 2015| 15:00 Min. und Time to Die/Motherfuckers | Annika Sehn, Jonas Spriestersbach | Kanada, Deutschland 2016|15:00 Min.

Am 15. November startet das 33. Kasseler DOK Fest mit folgenden Langfilmen aus Kanada: Historias de dos que soñaron/Tales of Two Who Dreamt | Andrea Bussmann, Nicolás Pereda| Kanada, Mexiko 2016| 82:00 Min. und Montréal New Wave | Érik Cimon| Kanada 2016| 92:00 Min. Gezeigt werden auch die Kurzfilme: A Boy Needs A Friend | Steven Reinke| Kanada, USA 2015| 22:00 Min.; Clear And No Screws | Brett Story| Kanada 2015| 6:00 Min.; Elle Pis Son Char | Loïc Darses| Kanada 2015| 28:00 Min.; Mia’ | Amanda Strong, Bracken Hanuse Corlett| Kanada 2014| 8:00 Min. und Ondes Et Silence| David Bryant, Karl Lemieux | Kanada 2014| 14:00 Min.

Einen Tag später, am 16. November, starten die 22. Französische Filmtage Leipzig. Auch hier läuft der neue Film von Xavier Dolan: Juste La Fin Du Monde/Einfach das Ende der Welt | Xavier Dolan | Kanada 2016| 95:00 Min.

Kunst aus Kanada in Deutschland

Seit Ende August gibt es auf der Traumstrasse zwischen Spatzenberg 9 und 11 in 41061 Mönchengladbach eine Dauerinstallation von Alex Morrison mit dem Titel „Traumstraße.

Studio for Propositional Cinema. In Advance of a Shipwreck. Einzelausstellung noch bis 08.01.2017. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Grabbeplatz 4. http://www.kunstverein-duesseldorf.de

Douglas Coupland. Bit Rot. Einzelausstellung noch bis 8.01.2017. Museum Villa Stuck. Prinzregentenstraße 60. 91675 München. http://www.villastuck.de

Marcel Dzama. Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016). Gruppenausstellung noch bis 23.04.2017. Arp Museum Rolandseck. Hans-Arp-Allee 1. http://arpmuseum.org

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

Impressum

BOTSCHAFT VON KANADA
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen
Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121
Internet: http://www.kanada-info.de, http://www.kanada.de, http://www.canada.de

Savour Canada: Hähnchen-Blaubeer-Chili – leckeres aus Canada 0

Savour Canada: Leckere Wilde Blaubeeren aus Kanada krönen viele Gerichte.
Dieses leckere Gericht passt zur kalten Herbst- und Winterzeit, der Chilli wärmt.
Servieren sie das Gericht zum Beispiel mit Wildreis aus Kanada.

Hähnchen-Blaubeer-Chili

Savour Canada: Hähnchen-Blaubeer-Chili - leckeres aus Canada

Savour Canada: Hähnchen-Blaubeer-Chili – Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Zutaten für 4 Personen

130 g Zwiebeln
600 g Hähnchenschenkel, filetiert
3 EL Pflanzenöl
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
1 TL Koriander, gemahlen
2 TL Cumin, gemahlen
800 g Tomaten in Stücken (aus der Dose)
2 TL Balsamessig
4 Stückchen Schokolade, zartbitter
400 g Kidneybohnen (aus der Dose)
300 g wilde Blaubeeren aus Kanada (tiefgefroren)
Salz, Pfeffer
Chilipulver
1 Bund Koriandergrün

Zubereitung

1. Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Das Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote vom Stielansatz und Kernen befreien und fein würfeln. Die Zwiebelstreifen mit 1 EL Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hähnchenfleisch von allen Seiten anbraten. Knoblauch, Chili, Koriander und Cumin zugeben und 1 Minute mitbraten. Das Hähnchen zu den Zwiebeln geben. Tomaten sowie die klein gehackte Schokolade zugeben. Bei kleiner Hitze 30 Minuten garen. Alles über Nacht durchziehen lassen.

2. Kidneybohnen zugeben und erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und je nach gewünschter Schärfe, mit Chilipulver abschmecken. Zum Schluss die tiefgefrorenen Blaubeeren unterrühren und erhitzen. Mit dem klein geschnittenen Koriandergrün garnieren.

Zubereitungszeit

50 Minuten + mind. 3 Std. Ruhezeit

Nährwerte

Pro Portion ca.:
Energie: 437 kcal / 1830 kJ
Kohlenhydrate: 17,2 g
Eiweiß: 34,5 g
Fett: 25,4 g

Tipp

Tragen Sie bei der Verarbeitung von Chilischoten Einweghandschuhe.

Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Kanada – ein wohlhabendes und rohstoffreiches Land 0

Kanada gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt, Kanadas Städte sind regelmäßig ganz oben in Lebensstandard-Rankings zu finden. Das Land ist Mitglied in der WTO, der OECD, im IWF, der Weltbank und in der G7.

Kanada - ein wohlhabendes und rohstoffreiches Land

PUBLIC DOMAIN Datei/www.weltkarte.com

Kanada setzt seine Marktwirtschaft sozial und mit großem Handlungsspielraum nacu außen für die Akteure um, lediglich Schlüsselbereiche sind staatlich geschützt. Größter Wirtschaftsbereich ist der Dienstleistungssektor, allerdings gründet sich ein hoher Prozentsatz des Reichtums auf den Reichtum an natürlichen Ressourcen und deren Ausbeutung.

Der Außenhandel macht den größten Teil der kanadischen Wirtschaft aus, wichtigster Handelspartner sind die USA. Durch das Inkrafttreten des Freihandelsabkommens CETA sollen 99% der Zollschranken fallen und damit der Waren- und Dienstleistungsaustausch mit der EU vereinfacht und gesteigert werden.

Die heutige Betrachtung gilt den Rohstoffen

Der Bergbau spielt in Kanada aufgrund des Rohstoffreichtums eine große und bedeutende wirtschaftliche Rolle. Kanada ist bei der Produktion von Zink, Uran, Kaliumcarbonat, Kadmium, Schwefel und Nickel weltweit führend. Weltweit an dritter Stelle liegt das Land beim Abbau von Aluminium, Titan, Kobalt, Molybdän, Gold und Blei. Die gewonnenen Rohstoffe werden hauptsächlich unverarbeitet exportiert, auch hier sind die USA größter Abnehmer.

Insbesondere im Energiesektor ist es schwierig, dass die Rohstoffe im zweitgrößten Land der Erde höchst unterschiedlich verteilt sind. So ist es für die Ölregion Alberta günstiger, seinen Rohstoff in die USA zu exportieren, als es in die wirtschaftlich starken östlich gelegen Industrie-Provinzen Onatrio und Québec zu transportieren, so dass diese Regionen Öl aus dem Ausland einführen müssen. Allerdings ist die Gewinnung von Öl aus den Athabasca-Ölsanden stark umstritten, weil die Umwelt nachhaltig gestört und zerstört wird. Derzeit bremst der stark gefallene Ölpreis die Ölgewinnung in Alberta stark aus und hat die dortige Wirtschaft ziemlich getroffen.

Kanada - ein wohlhabendes und rohstoffreiches Land

Das Gebiet des Ölsandabbaus in der kanadischen Provinz Aberta. Foto: Gretarsson/https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

Auch die mineralischen Vorkommen sind über’s Land verteilt. Das gesamte, geförderte kanadische Eisenerz stammt zum Beispiel aus Neufundland und Labrador sowie aus dem Nordwesten der Provinz Québec. Gold und Kupfer werden überwiegend im Norden Onatrios abgebaut und gefördert. Kohlebergbau wird in Alberta, British Columbia und im Osten in Nova Scotia betrieben. Die wertvollen Diamanten kommen aus den Northwest Territories. Uran wird in Saskatchewan ans Tageslicht geholt und das immer noch verarbeitete Asbest liefert zu einem Fünftel Québec. Die weltweit größte Lagerstätte an Nickel findet man in Labrador.

Kanada - ein wohlhabendes und rohstoffreiches Land

Diamantenabbau in Kanada. Die De Beers‘ Snap Lake Diamond Mine, Northwest Territories, Canada. Foto: YK Times/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Einen weiteren, riesigen Rohstoffvorrat bilden die Waldflächen Kanadas. Holzwirtschaft, mittlerweile auch nachhaltig, ohne riesige Flächen einfach abzuholzen, wird in Britisch Columbia, Ontario und Québec betrieben. Kanada ist der größte Produzent für Holzschliff, Zellstoff, Papier und Pappe.

Kanada - ein wohlhabendes und rohstoffreiches Land

Große Waldflächen prägen weite Teile Kanadas.

Ein weiterer, süßer und leckerer Rohstoff vor allen Dingen aus den Wälder der östlichen Provinzen ist der im Frühjahr aus den Zuckerahorn-Bäumen gewonnene Ahornsirup, der ein typischer Bestandteil der nordamerikanischen Küche ist, aber auch zunehmend in Europa Beliebtheit genießt.

Kanada - ein wohlhabendes und rohstoffreiches Land

Althergebrachte Gewinnung eines süßen Stoffes. Ahornsirupgewinnung in Québec.

Da viele der natürlichen Ressourcen in dünn besiedelten Gegenden Kanadas ausgebeutet werden, hängt die Existenz vieler Siedlungen in diesen Gebiete direkt von den Rohstoffen ab.

Der Kampf gegen die Radikalisierung: eine globale Aufgabe 0

Am morgigen Sonntag findet in Québec eine Konferenz mit dem Thema „Radikalisierung junger Menschen über das Internet statt. Zu diesem Thema hat die Generaldirektorin der UNESCO, Frau Irina Bokova gemeinsam mit der Québecer Ministerin für internationale Beziehungen und Francophonie, Frau Christine St-Pierre einen offenen Brief verfasst und unterzeichnet, dessen Wortlaut wir nachfolgend veröffentlichen.

Der Kampf gegen die Radikalisierung: eine globale Aufgabe 

Der Kampf gegen die Radikalisierung: eine globale Aufgabe

In einer sich verändernden Welt, in der sich nationale Grenzen auflösen, die Menschen zunehmend gleichberechtigten Zugang zu Wissen haben und ihre Meinungen untereinander einfach per Klick austauschen können, sich Ideen im Cyberspace schnell verbreiten und die ganze Welt nur eine Fingerbewegung entfernt ist, müssen wir uns auf das besinnen, was uns miteinander verbindet und was uns inspiriert, besser zu werden. Angesichts der grauenvollen Gewalt, die ganze Kontinente überzieht, sind Solidarität und Anteilnahme unabdingbar, um dieses sich ausbreitende Phänomen zu stoppen. Die Radikalisierung greift Raum in ganz unterschiedlichen Umfeldern und betrifft alle Gesellschaften, unabhängig von Geschlecht, Ethnizität oder Status. Um sie zu bekämpfen, brauchen wir vor allem Offenheit und Dialog.

Die Regierung von Québec und das Programm „Information für alle“ (Information for All Programme, IFAP) der UNESCO haben daher beschlossen, gemeinsam eine internationale Konferenz abzuhalten, um das Phänomen der Radikalisierung genauer zu verstehen und konkrete Maßnahmen gegen dessen weitere Ausbreitung zu entwickeln. Ziel der Konferenz wird es unter anderem sein, die Vorgehensweisen der Extremisten im Internet aufzudecken, mit denen sie neue Anhänger zu gewinnen versuchen, und zu bestimmen, mit welchen Mitteln gegen deren kriminelle Aktionen gezielt und wirksam vorgegangen werden kann. Die Konferenz mit dem Titel „Das Internet und die Radikalisierung der Jugend: vorbeugen, handeln und gemeinsam leben“ findet vom 30. Oktober bis zum 1. November 2016 in Québec (Stadt) − Weltkulturerbe der UNESCO – statt.

Der Kampf gegen die Radikalisierung: eine globale Aufgabe

Das Internet ist ein großartiges Medium des Dialogs zwischen den Kulturen und des Wissensaustauschs, ein Ort der Entdeckung und Offenlegung, wo Meinungsfreiheit gelebt werden und sich entwickeln kann. Aber das Internet hat zugleich eine dunklere Seite; auch Extremismus kann sich hier entfalten und gefährdete bzw. leicht beeinflussbare Personen erreichen. So sind Jugendliche aufgrund ihrer Risikofreudigkeit und ihrer Bereitschaft, sich zu engagieren, oft leichte Beute für bestimmte Bewegungen, denen es dann gelingt, sie für eine scheinbar ehrenhafte und aufregende Sache zu gewinnen.

Es sind aber auch die jungen Generationen, die der Radikalisierung dauerhaft ein Ende setzen können. Wir müssen sie daher einbeziehen, sie fragen und ihnen zuhören; vor allem aber müssen wir ihnen das nötige Rüstzeug mit auf den Weg geben, damit sie engagierte und wachsame Internetnutzer werden können. Wir müssen sie ermutigen, sich für eine Zukunft einzusetzen, in der Toleranz, universelle Menschenrechte und Menschenwürde maßgebend sind.

Der Kampf gegen die Radikalisierung ist eine globale Aufgabe, die nur mit offenem und engagiertem Dialog gelingen kann. In diesem Sinne bauen die Ziele der Konferenz auf dem Aktionsplan zur Prävention von gewalttätigem Extremismus auf, der am 15. Januar 2016 vom Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, vorgestellt wurde. Während die Experten und Forscher mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen auf diesem Gebiet dazu beitragen, den Kampf gegen die Radikalisierung noch effektiver zu führen, können wir selbst in unseren diversen Netzwerken jeden Tag auch einen Beitrag leisten: indem wir zuhören, Anteil nehmen und miteinander kommunizieren. Wir müssen über unsere Herausforderungen reden, unsere Erfahrungen entmystifizieren, unsere Erlebnisse miteinander teilen – kurz: Wir müssen mit dem Thema Radikalisierung offen umgehen.

Lasst uns eine klare und positive Botschaft in die Welt bringen. Lasst uns in dieser schwierigen Situation vereint bleiben, offen aufeinander zugehen und unsere Unterschiede als Reichtum verstehen, den es zu entdecken und wertzuschätzen gilt.

Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO

Christine St-Pierre, Ministerin für internationale Beziehungen und Frankophonie von Québec

http://en.unesco.org/ConfQcUNESCO/home

http://www.mrif.gouv.qc.ca/fr/radicalisation

 

Caesar Cocktail, oder die kanadische Bloody Mary 0

Der kanadische Kult-Cocktail ist zu unrecht außerhalb des Landes weitgehend unbekannt

Es war in Alberta im Jahr 1969. Walter Chell, Gastronomon und Leiter eines neuen italienischen Restaurants im Calgary Inn (heute das Westin Hotel), wollte seinen Gästen zur Eröffnung eine besondere Spezialität servieren. Er kreierte einen Cocktail ähnlich der Bloody Mary. Der Caesar Cocktail oder Bloody Caesar war geboren. Wer nach dem Lesen des Artikels auf den Geschmack kommt, die Grundzutat Clamato gibt es jetzt in „Mein-Kanada-Shop.com“ zu kaufen.

Caesar Cocktail, oder die kanadische Bloody Mary

Ein besonderer Cocktail aus Kanada, der Caesar. Foto: cookincanuck.com.

Allerdings verwendete Chell keinen normalen Tomatensaft, sondern Clamato, eine Mischung aus Tomaten- und Muschelbrühe. Diese Mischung macht den Caesar Cocktail besonders würzig. Weitere Zutaten sind Wodka, Worcestershire-Sauce, Gewürze und eine scharfe Sosse, zum Beispiel Tabasco. Serviert wird der Coacktail in einem mit Selleriesalz umrandeten Glas mit Eis, einer Stange Staudensellerie und einer Limettenspalte.

350 Millionen des in Kanada sehr beliebten Cocktails werden jedes Jahr serviert, wobei das Mischungsverhältnis Wodka zu Clamato variieren kann. Leider bleibt der tolle Cocktail mit dem besonderen Geschmack bis heute ein kanadischer Geheimtipp, in anderen Ländern ist er praktisch unbekannt.

Inspiriert zu der Mischung Tomatensaft und Muschelbrühe wurde der aus Italien stammende Walter Chell durch Spaghetti Vongole, von sich ebenfalls Tomatensosse und Muscheln finden. Er dachte sich, dass diese Mischung auch in einem Getränk gut schmecken könnte. Seiner italienischen Abstammung verdankt der Cocktail auch seinen Namen, Caesar.

Den Namen Bloody Caesar verdankt der Cocktail einem Engländer, Stammgast im Calgary Inn, der nach einigen Verkostungen ausrief, „das ist ein verdammt guter blutiger Cäsar“. LAut Walter Chell lief das besondere Getränk sofort sehr gut an. Zum 40-jährigen Jubiläum im Jahr 2009 wurde sogar eine Petition gestartet, den Caesar Cocktail zum Nationalen Getränk zu erklären und der damalige Bürgermeister von Calgary, Dave Bronconnier erklärte den 13. Mai 2009 zum „Caesar Tag“ der Stadt.

Außerhalb Kanadas ist der Caesar praktisch unbekannt. In den Vereinigten Staaten ist er in der Regel nur an Bars entlang der Grenze zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten erhältlich. Das liegt vielfach daran, dass man Clamato selten außerhalb Kanadas kaufen kann. Oftmals überwiegt das Bedenken, dass die Muschelbrühe das Getränk zu stark dominiert und man greift zur Bloody Mary. Zu unrecht eigentlich.

Zur Geschichte des Clamato

Caesar Cocktail, oder die kanadische Bloody Mary

Clamato, eine Grundzutat des Caesar Cocktail. Foto: Mein-Kanada-Shop.

Clamato, eine Mischung aus Tomatensaft und Muschelbrühe wurde 1966 von Mott’s, einem US-amerikanischen Safthersteller (gehört heute zur Dr Pepper Snapple Group) entwickelt. Bis 1969 lief das Geschäft mehr schlecht als recht, aber mit der Entwicklung des Caesar Cocktail durch Walter Chell und die entsprechende Vermarktung zogen auch die Verkäufe von Clamato an. Clamato wird in erster Linie als Grundlage für alkoholische Mischgetränke verwendet. Die größten Absatzmärkte sind Kanada und Mexiko. Obwohl in den USA hergestellt, wird das Getränk dort weniger verkauft.
Mott’s hält organisiert jährlich den „Best Caesar in Town“ Wettbewerb. Dieser ist Bestandteil des Prince Edward Island International Shellfish Festival. Als Varianten gibt es Caesars mit Ahornsirup, oder mit Speck aromatisierten Wodka.

Solltet ihr jetzt auf den Geschmack gekommen sein, neugierig auf den besonderen Cocktail, dann könnt ihr die Grundzutat Clamato hier einkaufen.

Und hier gibt es das Rezept für den Caesar Cocktail, die Zutaten beziehen sich auf vier Cocktails. Wer nur einen oder zwei Cocktails zubereitent, die Zutatenliste entsprechend teilen.

The Caesar Cocktail, aka the Canadian Bloody Mary
Das Rezept stammt von Cookin Canuck. http://www.cookincanuck.com

Caesar Cocktail, oder die kanadische Bloody Mary

Zutaten:

Selleriesalz zum Garnieren der Gläser
1 Limette, in 4 Spalten geschnitten
Eiswürfel
180 ml Vodka
950 ml Clamato
Worcestershire Sosse
Tabasco
4 Stangen Staudensellerie
optional: mit Piment gefüllte Oliven

Caesar Cocktail, oder die kanadische Bloody Mary

Das Besondere probieren? Wie wär’s mit dem 1969 kreierten Caesar Cocktail aus Kanada. Foto: cookincanuck.com.

Zubereitung:

Selleriesalz auf eine Platte streuen. Den Rand des Cocktailglases mit einer Limettenspalte anfeuchten, dann in das Selleriesalz eintauchen. Eiswürfel in das Glas füllen, darauf den Wodka gießen. Zum Schluss mit Clamato auffüllen. Worcestershire Sosse und Tabasco sowie Gewürze wie Pfeffer dazu, Menge nach Wunsch. Den Cocktail aufrühren. Das Glas mit einer Limettenspalte und einer Stange Staudensellerie, optional einer mit Piment gefüllten Olive garnieren.

Servieren. Wohl bekomms.

Caesar Cocktail, oder die kanadische Bloody Mary

Sieht das nicht köstlich aus? Foto: cookincanuck.com

Clamato und andere tolle Artikel aus Kanada gibt’s bei:

https://www.mein-kanada-shop.com/

QR Code Business Card