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First Nations Kultur zum Reinbeißen 0

First Nations Kultur zum Reinbeißen – Bison Burger mit Auszeichnung im Wanuskewin Heritage Park

Das Restaurant des Wanuskewin Heritage Park zählt laut Food Network’s Great Canadian Cookbook zu den 12 schmackhaftesten indigenen Restaurants in ganz Kanada. Traditionelle Komponenten der First Nations Küche werden hier mit moderner Esskultur verbunden. Auf der Speisekarte steht neben Bison Burger und Kaninchen-Pastete auch frisch gebackenes Bannock – das traditionelle Fladenbrot der Ureinwohner.

First Nations Kultur zum Reinbeißen

Wanuskewin Heritage Park bei Saskatoon (Foto: Tourism Saskatoon &Nick Biblow)

Der Wanuskewin Heritage Park liegt nördlich von Saskatoon am Rande der Prärie am Zusammenfluss von Opimihaw Creek und South Saskatchewan River. Seit mehr als 6.000 Jahren versammelten sich an diesem Ort die nördlichen Prärieindianer, um gemeinsam zur Jagd zu gehen. Heute werden Besucher hier von den Nachfahren der First Nations mitgenommen auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Bei Tanz-Darbietungen, Ausstellungen indianischer Kunst, Mitmach-Programmen und Tipi Camps gibt es authentische First Nations Kultur zum Anfassen. Beim Storytelling werden traditionelle Geschichten erzählt, die von den Stammesältesten von Generation zu Generation weitergetragen wurden. Mit etwas Glück kann man bei einem Spaziergang durch das 145 ha große Parkgelände archäologische Ausgrabungen beobachten. Der Park gehört zu Kanadas National Historic Sites.

Weitere Infos unter www.wanuskewin.com und www.tourismsaskatchewan.com.

Icelandair fliegt ab sofort nach Montreal 0

Icelandair fliegt ab sofort nach Montreal

Auf nach Quebec! Mit dem offiziellen Erstflug am 19. Mai 2016 baut die isländische Airline Icelandair ihr Streckennetz weiter aus und fliegt ab sofort bis 8. November via Keflavik (KEF) in Island in die kanadische Stadt Montreal (YUL) in Quebec. Damit bedient Icelandair insgesamt 16 Destinationen in Nordamerika – fünf davon in Kanada. Passagiere aus Frankfurt, München, Hamburg, Zürich und Genf steigen in Island bequem und schnell zu ihren Anschlussflügen in die zweitgrößte Stadt Quebecs um.

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair setzt auch 2016 ihren stetigen Wachstumskurs fort: Neustes Ziel im Portfolio der Airline ist Montreal. Die Stadt im kanadischen Quebec wird vorerst saisonal bis 8. November jeweils an den Wochentagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Die Flugzeit ab Keflavik in Island beträgt insgesamt fünf Stunden. Reisende aus Frankfurt, München, Hamburg, Zürich und Genf erreichen Quebec in den drei Serviceklassen Economy, Economy Comfort und Saga Class mit Zwischenstopp in Island. Dabei profitieren Passagiere aus Deutschland und der Schweiz von schnellen Anschlussflügen mit einer kurzen Umsteigezeit von 60 bis 90 Minuten in Island.

Icelandair fliegt ab sofort nach Montreal

Icelandair-CEO Birkir Holm Gudnason mit offiziellen Vertretern aus Montreal. Foto: Icelandair

Bereits seit 1937 gilt Icelandair mit ihrem Konzept, Nordamerika und Europa über Island miteinander zu verbinden, als Pionier der Luftfahrt. Auch heute setzt die isländische Airline neben modernen Flugzeugen und Annehmlichkeiten wie individuellem Entertainmentsystem, Gate2Gate-Wifi und großzügiger Beinfreiheit weiterhin auf den Ausbau ihrer Destinationen und bedient mehr Ziele als jemals zuvor. Auf ihren Nordamerikastrecken bietet Icelandair großzügige Freigepäckregelungen, etwa 2 x 23 Kilogramm bereits in der Economy Class. Reisende aus Nordamerika können in Island bereits besonders schnell und bequem in das Schengengebiet einreisen. Zudem bietet die Airline die Möglichkeit, einen Stopover bis zu sieben Nächten auf Island einzulegen, ohne dass sich der Flugpreis erhöht – und somit zwei Destinationen auf einer Reise zu entdecken.

Icelandair fliegt ab sofort nach Montreal

Erstflug einer Maschine der Icelandair nach Montreal. Foto: Icelandair

Neben Quebec bedient Icelandair ganzjährig die USA- und Kanada-Ziele Boston, Chicago-ORD, Denver, Edmonton, Minneapolis, New York JFK und Newark, Seattle, Toronto und Washington D.C. sowie in den Sommermonaten Orlando, Portland, Vancouver, Halifax, Montreal und Anchorage.

Weitere Informationen zum Angebot von Icelandair sowie Buchungsmöglichkeiten finden Interessierte auf www.icelandair.de.

Hintergrund Icelandair

Die isländische Airline Icelandair bietet ganzjährig Nonstop-Flüge ab Frankfurt am Main und München sowie saisonale Verbindungen ab Hamburg, Zürich und Genf nach Island und weiter in die USA und nach Kanada. Passagiere kommen in den Genuss einer Flotte mit drei Serviceklassen und moderner Kabinenausstattung mit individuellem Entertainmentsystem. Die Nordamerika-Strecken punkten durch kurze Umsteigezeiten, 2 x 23 Kilogramm Freigepäck sowie der Möglichkeit zum Stopover in Island ohne Flugaufpreis. Kurzreisen nach Island ergänzen das Angebot. Icelandair blickt auf über 75 Jahre Flugerfahrung zurück und verfügt aktuell mit Verbindungen zu 43 Zielen, davon 16 in den USA und Kanada, über das umfangreichste Streckennetz seit Bestehen der Airline. www.icelandair.de

Mai 24
Themen
Natur

T.Rex „Scotty“ wird Wahrzeichen Saskatchewans 0

T.Rex „Scotty“ wird Wahrzeichen Saskatchewans: Die Menschen in Saskatchewan haben gewählt: Der größte Dinosaurier der Region, T.Rex „Scotty“, wird Wahrzeichen der Provinz. Das Auswahlverfahren der „Provincial Fossil Campaign“ wurde vom Ministerium für Parks, Kultur und Sport in Zusammenarbeit mit dem Royal Saskatchewan Museum durchgeführt.
Insgesamt wurden seit November 2015 14.208 Stimmen abgegeben, von denen 35% auf „Scotty“ fielen. „Mein besonderer Dank gilt den Bürgern, die unsere Kampagne unterstützt haben sowie dem Royal Saskatchewan Museum“, so Mark Docherty, Minister für Parks, Kultur und Sport. „T.Rex „Scotty“ ist der erste und einzige Dinosaurier in ganz Kanada, der zum Symbol einer Provinz ernannt wurde und wird ein wunderbares Wahrzeichen Saskatchewans sein.“

Mittlerweile bilden „Scottys“ Überreste eines der am vollständigsten erhaltenen T.Rex-Skelette weltweit.

T.Rex „Scotty“ wird Wahrzeichen Saskatchewans

T.Rex Scotty.
Foto: Tourism Saskatchewan & Paul Austring

Erste Knochenfragmente des 65 Millionen Jahre alten Tyrannosaurus Rex wurden im Jahr 1991 in der Region rund um das hügelige Frenchman River Valley nahe dem Städtchen Eastend im Südwesten Saskatchewans gefunden. Die Region ist seit langem als „Dino-Friedhof“ bekannt. Vor zwei Milliarden Jahren war die Landschaft hier von tropischen Riesenwäldern, hohen Bergen, Vulkanen und einem gigantischen Binnenmeer geprägt und bot damit beste Lebensbedingungen für die damaligen Land- und Meerestiere. Im Laufe der Jahrmillionen haben sich hier daher enorme Fossilienfunde angesammelt. Im Jahr 1994 begannen die Paläontologen des Royal Saskatchewan Museums mit den Ausgrabungen von „Scotty“. Über 6.000 Personen besuchten in diesem Jahr die Grabungsstätte. Mittlerweile bilden „Scottys“ Überreste eines der am vollständigsten erhaltenen T.Rex-Skelette weltweit. Im Jahr 2013 wurden die Knochen des Dinos in Ontario nachgebildet und zu einem vollständig montierten Skelett mit stolzen 6 m Höhe und 12 m Länge zusammengebaut, das heute im T.Rex Discovery Centre in Eastend begutachtet werden kann.

Weitere Infos unter

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www.royalsaskmuseum.ca sowie www.tourismsaskatchewan.com.

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 20+21/2016, 18. Mai 2016

  • Hate-Crime-Gesetze sollen Transgender-Menschen besser schützen
  • Kanada stärkt Frauen in der MENA-Region
  • Kanada richtet Finanzierungskonferenz für den Globalen Fonds aus
  • Nordamerika-Gipfel soll Zusammenarbeit verbessern
  • Hochintervalltraining so effektiv wie langes Training
  • Markterkundungsreise für Automobilzulieferer in die USA und Kanada
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Hate-Crime-Gesetze sollen Transgender-Menschen besser schützen

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Kanada hat am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie, angekündigt, die Rechte von Transgender-Menschen besser zu schützen. „Inklusion und Vielfalt halten wir in Kanada hoch“, erklärte Justizministerin Jody Wilson-Raybould in Ottawa. Daher will Kanada eine sogenannte Hate-Crime-Gesetzgebung einführen. In Zukunft sollen kanadische Gerichte in ihren Urteilen berücksichtigen, ob ein Verbrechen aus Hass aufgrund der geschlechtlichen Identität des Opfers begangen wurde und das Strafmaß entsprechend anpassen.

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Kanada stärkt Frauen in der MENA-Region

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Kanada wird zur weiteren Stärkung von Frauen im Nahen Osten und in Nordafrika (MENA) 16,3 Millionen Dollar zur Verfügung stellen. Das gab das kanadische Entwicklungsministerium Anfang Mai in Ottawa bekannt. Das Geld soll dazu verwendet werden, mehr als 5.400 Frauen in Jordanien, Tunesien und Marokko in ihrem Partizipationsmöglichkeiten auf allen Regierungsebenen zu unterstützen. Dazu werden sie in Sachen Rhetorik, Management und in ihren Kenntnissen bezüglich der politischen Systeme weitergebildet.

„Die Beteiligung von Frauen in der Politik und bei der Entscheidungsfindung stellt sicher, dass Demokratien wirklich alle Bürger repräsentieren. Mehr Frauen in Führungspositionen bedeutet auch einen ausgewogeneren Blick auf die Politik“, sagte Pamela Goldsmith-Jones, parlamentarische Sekretärin im Außenministerium. Frauen und Mädchen würde damit auch gezeigt, dass Macht gleich verteilt sein kann und sollte.

Laut Gender-Gap-Report 2015 des Weltwirtschaftsforums liegt der Frauenanteil in Parlamenten weltweit bei rund 25 Prozent. In den arabischen Ländern sind es nur 7 Prozent. Einer Erwerbsarbeit gehen weltweit 50 Prozent der Frauen nach. In den MENA-Staaten liegt dieser Anteil bei 25 Prozent.

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Kanada richtet Finanzierungskonferenz für den Globalen Fonds aus

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Die fünfte Finanzierungskonferenz des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria wird am 16. September 2016 im kanadischen Montréal stattfinden. Zu dieser Konferenz werden Gesundheitspolitiker, Mediziner und Wissenschaftler aus aller Welt erwartet für die gemeinsame Planung der nächsten Schritte, um die drei weltweiten Epidemien mit den schlimmsten Auswirkungen bis 2030 zu beenden. Die Finanzierungskonferenz findet alle drei Jahre statt.

Der Globale Fond finanziert Präventions- und Behandlungsprogramme in mehr als 140 Ländern. Schätzungen zufolge konnte der Fond in den letzten anderthalb Jahrzehnten 17 Millionen Menschenleben retten.

Darüber hinaus gab der kanadische Premierminister Justin Trudeau bekannt, dass Kanada von 2017 bis 2019 785 Millionen Dollar für den Kampf gegen diese Krankheiten zur Verfügung stellen wird. Die angekündigte Summe liegt um 20 Prozent höher als der kanadische Beitrag der Jahre 2014-2016.

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Nordamerika-Gipfel soll Zusammenarbeit verbessern

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Der kanadische Premierminister Justin Trudeau wird am 29. Juni 2016 während der Nordamerika-Gipfels in Ottawa auf den Präsidenten der USA, Barack Obama, sowie auf den Präsidenten Mexikos, Enrique Peña Nieto, treffen. Kanada wird diese Chance nutzen, um mehr Jobs, stärkere Gemeinden und mehr Wirtschaftswachstum zu schaffen.

Der North American Leader Summit im Juni findet zum ersten Mal seit 2007 wieder in Kanada statt. Damit bekräftigt das Land seinen Willen, die Zusammenarbeit mit den beiden anderen Ländern, mit denen es sich den nordamerikanischen Kontinent teilt, wieder deutlich zu verbessern und auszubauen.

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Hochintervalltraining so effektiv wie langes Training

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Eine kanadische Studie hat erneut bestätigt, dass kurze, intensive Trainingseinheiten – das sogenannte High Intensity Training – mindestens genauso effektiv sind wie deutlich längere Einheiten. Die Forscher der McMaster University in Hamiton, Ontario, haben dazu zwei Gruppen von Männer zwischen 25 und 30 Jahren miteinander verglichen.

Beide Gruppen trainierten drei Mal die Woche auf dem Rad. Während die eine Gruppe durchgängig 50 Minuten bei gleicher Belastung am Stück radelte, absolvierte die andere Gruppe ein nur zehn Minuten langes Training. Diese kürzeren Einheiten bestanden aus einem zweiminütigen Warmup, einer 20 Sekunden langen hochintensiven Phase mit anschließender zwei Minuten dauernden Regenerierungsphase. Auf ein weiteres Intervall folgte ein kurzes Cooldown.

Nach zwölf Wochen hatten beide Männergruppen ihre Fitness um rund 20 Prozent verbessert – und das, obwohl die HITT-Gruppe nur ein Fünftel der Zeit trainiert hatte wie die Vergleichsgruppe.

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Markterkundungsreise für Automobilzulieferer in die USA und Kanada

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Vom 12. bis 17. Juni 2016 bietet die IHK Hagen zusammen mit verschiedenen Partnern eine Markterkundungsreise für Automobilzulieferer nach Detroit und in die kanadische Provinz Ontario an.

Im Mittelpunkt stehen die Anbahnung von neuen Geschäftskontakten, der Besuch nordamerikanischer und deutscher Unternehmen vor Ort, der Kontakt zu Entscheidungsträgern, Marktexperten und Forschungseinrichtungen sowie der Erfahrungsaustausch mit internationalen und deutschen Teilnehmern der Zuliefermesse und Konferenz des kanadischen Zulieferverbandes APMA.

Die jährlich in Windsor/Ontario stattfindende APMA Conference & Exhibition ist mit etwa 650 Teilnehmern eine der größten Automobilzulieferer-Konferenzen in Nordamerika. Neben Workshops und Fachvorträgen von Herstellern und Zulieferern (darunter auch deutsche und US-Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer) bietet die Konferenz über One-on-One-Meetings und Networking-Events hervorragende Möglichkeiten, neue Geschäftskontakte in ganz Nordamerika zu knüpfen.

SIHK zu Hagen, Frank Herrmann, Tel.: 02331 390-220, E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft und Umwelt. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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Termine

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21. Mai – Stuttgart – Kanadatreff im TC BBQ, Emil-Kiemlen-Weg 53, 70376 Stuttgart ab 17:30 Uhr. Anmeldung unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

23. Mai – Berlin – Der Deutsch-Kanadische Business Club Berlin-Brandenburg lädt ein zum Stammtisch in den Midtown Grill, Berlin Marriott Hotel. Mit einem Vortrag von Dr. Stormy-Annika Mildner, Abteilungsleiterin Außenwirtschaftspolitik des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zum Thema „CETA – Good or Bad for Europe“. Ab 19 Uhr.

23. Juni – München – 1. Deutsch-Kanadischer Wirtschaftstag. http://www.kanadatreff.com/events/1-deutsch-kanadischer-wirtschaftstag/

24. Mai – Berlin – Québec-Stammtisch in Berlin. 19 Uhr im Alex Berlin, Sony Center, Potsdamer Straße, 10785 Berlin.

1. Juli – Hamburg – Canada Day mit der Botschafterin von Kanada in Deutschland, Marie Gervais-Vidricaire. Ab 19:00 Uhr im Hamburger Segel-Club, mit einem Barbecue, der Band „Little Country Gentlemen“ und den Bergedorf Boloties. Verbindlicher Anmeldung bis zum 24.06.2016 unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

3. Juli – Düsseldorf – Canada Day Party 2016. Der Kanadatreff feiert den Canada Day mit einem BBQ. Mit Live-Musik, Spielen und einer Tombola. Gefeiert wird bei der TG 1881 im Südpark in Düsseldorf. Die Tickets kosten 28 Euro / Person, für Kinder bis einschleßlich sechs Jahre werden 14 Euro berechnet. Die Tickets sind limitiert und können hier erworben werden: http://kanadatreff.us12.list-manage.com/track/click?u=6692ed987303ff4003979f451&id=e8f5588972&e=dbf4ce27a7

15. bis 17. Juli – Potsdam – Jahrestreffen der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft. http://www.kanadatreff.com/events/dkg-jahrestreffen-in-potsdam/
KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Seit dem 15. April und noch bis zum 19. Juni sind Daniel Young und Christian Giroux mit einer Einzelausstellung in Berlin zu sehen. DAZ- Deutsches Architektur Zentrum, Köpenicker Str. 48-49, 10179 Berlin, www.daz.de.

Megan Rooney stellt vom 29. April bis zum 4. Juni in der Galerie Croy Nielsen – Garage in der Weydingerstraße 10178 Berlin aus. Die Eröffnung findet am 29. April um 18 Uhr statt.

Larissa Fassler ist seit dem 15. April und noch bis zum 4. September in Darmstadt in einer Doppelausstellung zu sehen im Hessischen Landesmuseum – Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1
64285 Darmstadt. www.hlmd.de

Eric Bell und Kristoffer Frick, Michele di Menna mit Ich komme aus wir sind in einer Gruppenausstellung seit dem 15. April noch bis zum 17. Juni in Köln. Galerie Nagel Draxler; Reisebürogalerie; Komödienstraße 38, 50667 Köln. http://nagel-draxler.de/

Janet Cardiff und George Bures Miller stellen in Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor vom 24. April bis zum 11. September aus. Eröffnet wird am 23. April um 19 Uhr. Kunstmuseum Wolfsburg, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg. www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Hugh Scott-Douglas stellt in einer Gruppenausstellung noch bis zum 19. Juni aus in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, Lichtentaler Allee 8 a, 76530 Baden-Baden. www.kunsthalle-baden-baden.de

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

Impressum

BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

Mai 04
Themen
Reisen

Eisbären-Abenteuer auf historischen Pfaden 0

Parks Canada nimmt Gäste erstmals mit zur York Factory

Eisbären-Abenteuer auf historischen Pfaden

York-Factory-National-Historic-Site. Foto: Parks Canada

Bei der Reise „Adventure at the Edge of the Arctic: A Northern Iconic Experience“ nimmt Parks Canada seine Gäste mit auf Spurensuche entlang der Hudson Bay. Die Kleingruppe von maximal 8 Teilnehmern trifft im Juli 2016 in Churchill zusammen, um unter der Leitung fachkundiger Guides fünf Tage lang Flora und Fauna sowie historische Stätten der Region zu erkunden. Neben einem Besuch des historischen Prince of Wales Forts in der Nähe von Churchill und der Beobachtung von Belugawalen in der Mündung des Churchill River steht auch ein Exkurs zum Wapusk Nationalpark auf dem Programm. Bei Wanderungen durch die weite Tundralandschaft und die durch Eiszeit und Permafrost spektakulär geformte Küstenszenerie bleibt reichlich Zeit, um nach heimischen Pflanzen und Tieren Ausschau zu halten. Neben Schwarzbären, Wölfen oder Karibus sind im Wapusk Nationalpark auch Eisbären zu Hause. Vermutlich befinden sich im Gebiet des Parks die meisten Eisbären-Geburtshöhlen weltweit. Die ortskundigen Guides sorgen bei den Wanderungen für die notwendige Bären-Sicherheit.

Eisbären-Abenteuer auf historischen Pfaden

Begegnungen mit den Weißen Bären.

Erstmals beinhaltet die Reise von Parks Canada in diesem Jahr auch einen Abstecher zur rund 220 km südöstlich von Churchill gelegenen York Factory. Das ehemalige Hauptquartier der Hudson’s Bay Company war einst die Basis des Fellhandels zwischen den europäischen Einwanderern und den First Nations Kanadas. Heute befindet sich York Factory im Besitz der kanadischen Regierung und wird von Parks Canada als National Historic Site verwaltet. Die Holzbauten stammen aus dem Jahr 1831 und sind die ältesten und größten hölzernen Bauten Kanadas auf Permafrost-Boden. Sie stehen mitten im Lebensraum der Eisbären.

Weitere Informationen gibt es bei Parks Canada.

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