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Größer, besser, noch mehr Bier und erstmalig ein Musikprogramm auf drei Bühnen: The Vancouver Craft Beer Festival 2016 0

Jährlich steigt in Vancouver das Craft Beer Festival. Vom 3. bis 5. Juni ist es auch 2016 wieder soweit, auf dem Ausstellungsgelände Pacific National Exhibition (PNE) – und zwar deutlich größer, noch besser und mit noch mehr Bier und Cider (der darf nicht vergessen werden) als zuvor.

Größer, besser, noch mehr Bier

Biervielfalt beim Craft Beer Festival in Vancouver. Foto: Paul Joseph/http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Das Vancouver Craft Beer Festival hat sich zum größten und besten Bierfestival West-Kanadas gemausert und präsentiert über 100 Haus- und Kleinbrauereien und Cider-Hersteller mit ihren insgesamt mehr als 400 Bier- und Cider-Sorten aus ganz Nordamerika.

Und erstmalig gibt es auch eine sogenannte US Brewers Association Section, die zum Probieren einlädt. Ebenfalls zum ersten Mal wird es 2016 ein komplettes, festivalbegleitendes Musikprogramm auf drei Bühnen geben. Der Weekend Pass kostet 95 CAD und garantiert das volle Festivalerlebnis inklusive Express Entry am 4. Und 5. Juni ohne langes Schlagestehen sowie – für die ganz Ungeduldigen – der Berechtigung zum Eintritt bereits eine Stunde vor der offiziellen Öffnungszeit.

Den Gate Crasher gibt es für 40 CAD und garantiert einen einmaligen, besonders frühen Einlass (eine Stunde vor Festivalbeginn). Ein Ticket für das Main Event schlägt mit 35 CAD zu Buche und berechtigt zum Besuch der Musikkonzerte. Zum Wohle und viel Vergnügen!

Weitere Informationen unter: www.vancouvercraftbeerweek.com

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Steile Felsen und blaues, kristallklares Wasser: Der Bruce Peninsula National Park 0

Steile Felsen und blaues, kristallklares Wasser: Im Süden Ontarios, nicht weit entfernt von der kleinen Gemeinde Tobermory, am nördlichen Ende der Bruce Peninsula, die in den Lake Huron hineinragt, befindet sich der gleichnamige 156 Quadratkilometer große Bruce Peninsula National Park.

Steile Felsen und blaues, kristallklares Wasser

Bruce Peninsula National Park. Foto: Wikimedia Commons

Hier schlägt jedes Wanderer- und Camperherz höher, denn die Waldgebiete, in denen Schwarzbären herumstreunen, die uralten Zedern, die dramatischen Klippen- und Felsenlandschaften aus Kalkstein, und der Blick auf das oft tiefblaue, kristallklare Wasser der Georgian Bay des Lake Huron sind atemberaubend schön.

Für jeden Naturbegeisterten ist hier etwas dabei. Im Park gibt es verschiedenste Trails in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Hier verläuft auch der berühmte, fast 900 Kilometer lange Bruce Trail – immer entlang der geologisch interessanten Niagara-Schichtstufe – und endet im nahegelegenen Tobermory.

Der Bruce Trail ist der älteste und längste durchgehende Hiking Trail Kanadas. Wer in den Bruce Peninsula National Park kommt, der sollte sich eine Wanderung zu „The Grotto“ nicht entgehen lassen, einer Höhle, die über die Jahrhunderte durch andauernde Erosion, durch das stetige Schlagen der Wellen gegen die Felsen, entstand.

Weitere Informationen unter: www.pc.gc.ca/eng/pn-np/on/bruce/index.aspx

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

La Ronde: Einmal das Monster und den Goliath besiegen 0

La Ronde: Einmal das Monster und den Goliath besiegen:
La Ronde, das ist ein fast 600.000 Quadratmeter großer Freizeitpark auf der Île Sainte-Hélène im Sankt-Lorenz Strom, mitten in Montréal gelegen. Und der bei vergnügungssüchtigen Achterbahn- und Karussellfahrern keine Wünsche offen lässt.

La Ronde: Einmal das Monster und den Goliath besiegen

Der Vampir im La Ronde Freizeitpark in Vancouver.
Foto: Christophe95/http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Die Anzahl an Fahrgeschäften ist mit mehr als 40 riesig. Da fällt die Auswahl schwer. Unter den Attraktionen befinden sich alleine elf Achter- und drei Wildwasserbahnen.
Wie wäre es also mit einer Fahrt auf dem Goliath, der dritthöchsten (53 Meter) und drittschnellsten (110 Kilometer pro Stunde) Achterbahn Kanadas oder auf dem Monster, der größten, hölzernen Achterbahn Kanadas, die zudem die höchste (39,9 Meter), zweispurige Holzachterbahn der Welt darstellt.

Ein Tagesticket kostet pro Person 65,99 CAD, Kinder unter 1,37 Meter und Senioren über 60 Jahren zahlen 48,99 CAD, Kinder unter zwei Jahren haben freien Eintritt. La Ronde ist von Mai bis Oktober geöffnet. Na dann, viel Spaß. So lange der Magen mitmacht!

Weitere Informationen unter: www.sixflags.com/larondeen

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Deutsch-Kanadische Veranstaltungsreihe im Berliner Kochatelier Ratatouille 0

Im Berliner Kochatelier Ratatouille findet eine umfangreiche Veranstaltungsreihe mit kanadischen Künstlern statt. Neben „Book and you“ finden in Zukunft auch
Konzerte statt. So am Samstag, 2. April 2016, dann sind alle Musikfreunde und Melodienentdecker eingeladen, im Berliner Kochatelier Ratatouille ein Akustikkonzert von Mark Bérubé und Kristina Koropecki  aus Kanada zu erleben und zu genießen.

Foto: LMChabot

Foto: LMChabot

Mark Bérubé ist mit einem Fuß in der Tradition des Storytelling und des Spoken Word verwurzelt, mit dem anderen in der südafrikanischen Musik, psychedelischen Folkpop und Jazz. Das alles vereint er in seiner eigenen Musik, die von seiner ausdrucksstarken Stimme und seinen englischen Texten getragen wird.
Sein aktuelles Album trägt den Titel RUSSIAN DOLLS. Seit 2015 lebt der kanadische Musiker in der deutschen Hauptstadt, gibt erfolgreich Konzerte in Europa und arbeitet an neuen Songs.
Seit 2008 arbeitet er mit der Musikerin Kristina Koropecki zusammen. Beim Musikfestival Printemps de Bourges wurden sie als Band aus Québec mit dem Jurypreis ausgezeichnet und ihr aktuelles Album RUSSIAN DOLLS wurde bei den GAMIQ und den Canadian Folk Music Awards nominiert. Am 2. April 2016 sind sie im Ratatouille zu Gast und werden Songs von den bisher veröffentlichten Alben sowie ganz neues, noch unveröffentlichtes
Material spielen. Sie haben auch einen Überraschungsgast im Gepäck, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Book and you“ vorgestellt wird.

Die Veranstaltung wird unterstützt von:

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Weitere Informationen zum Veranstaltungsort

Kochatelier Ratatouille
Ackerstraße 2 (Kreuzung Torstrasse)
10115 Berlin – Mitte
Souterrain im Hinterhaus
Tel: +49 30 240 468 90
Email: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

 

Mrz 21
Themen
Reisen

Inuit Gallery of Vancouver – ein Besuch 0

Seit dem Jahr 1979 ist die Inuit Gallery of Vancouver ein Museum mit einer Sammlung von Kunstwerken, die Inuit-Künstler und First Nation Künstler der Nordwestküste sowie dem Binnenland Kanadas geschaffen haben. Viele der gezeigten Kunstwerke können auch käuflich erworben werden.

Inuit Gallery of Vancouver

Kunst in der Inuit Gallery of Vancouver. Foto: Tobias Barth

Gezeigt werden traditionelle Kunst der Ureinwohner, aber auch Werke der nachkommenden, jungen Generation, die sich von der Geschichte ihres Volkes inspirieren lässt und eigene Ideen umsetzt.

Inuit Gallery of Vancouver

Der Polar Bear, ein Bewohner der Arktischen Regionen. Foto: Tobias Barth

Zu finden ist die Inuit Gallery of Vancouver in Gastown an der Ecke Cambie- und Water Street, direkt gegenüber der berühmten Steamclock.
Die Kunstwerke der Northwest Coast First Nations stammen aus dem Bundesstaat Washington (USA), aus  British Columbia und aus Alaska. Die Werke werden überwiegend aus der Roten und Gelben Zeder (red and yellow cedar) hergestellt.
Die in der Inuit Gallery of Vancouver gezeigten Kunstwerke der Inuit stammen zu 90 Prozent aus Nunavut, werden aber auch von Künstlern in Artic Québec und den Northwest Territories hergestellt. Die meisten Werke werden aus Marmorstein hergestellt, der auf Baffin Island gewonnen wird. Aber auch Holz, Pferdehaare, Aluminium, Stahl und andere Werkstoffe finden Verwendung bei den wunderschönen Kunstwerken.

Inuit Gallery of Vancouver

Maske aus Holz und Pferdehaar. Foto: Tobias Barth

Die Galerie stellt nur indigene Kunst von First Nations oder Inuit aus Nordamerika aus.  Die zum Teil hochpreisigen Kunstwerke der teilweise weltbekannten Künstler sind auf der ganzen Welt gefragt.
Zunehmend wird die Inuit- und First Nation Kunst zu einer „Public Art“, zu einer öffentlichen Kunst, die auf Polizeiautos, an Fassaden oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen sichtbar wird.

Inuit Gallery of Vancouver

Ausdrucksstarke Maske in der Inuit Gallery of Vancouver. Foto: Tobias Barth

Inuit Gallery of Vancouver

Ein Adler-Herz des bekannten Künstlers Trevor Angus. Foto: inuit.com

Mehr Informationen zur Inuit Gallery of Vancouver Ltd. hier.

Inuit Gallery of Vancouver

Ein Blick in die Inuit Gallery of Vancouver. Foto: Tobias Barth

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