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Museen im Vanier Park, Vancouver 0

Museen im Vanier Park, Vancouver

WestEnd Vancouver. Foto: Darren Kirby – https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Museen im Vanier Park, Vancouver: In Vancouvers Stadtteil Kitsilano liegt am Ufer der English Bay der knapp 17 Hektar umfassende Vanier Park mit seinen kleinen Teichen, weiten Grünflächen und gut ausgebauten Wegen. Von hier aus bieten sich tagsüber aber auch abends großartige Ausblicke auf Downtown Vancouver und den Stanley Park – und es lässt sich wunderbar flanieren und zur Ruhe kommen.
Im Park selbst finden einige der größten Sommerfestivals Vancouvers statt, so zum Beispiel das International Children’s Festival und das Shakespeare Festival Bard on the Beach. Wer neben dem Parkbesuch weitere Abwechslung sucht, der findet hier zudem ein vielfältiges Museumsangebot, denn auf dem Parkgelände sind das Museum of Vancouver und das H.R. MacMillan Space Centre mit seinem Planetarium beheimatet. Und direkt um die Ecke befindet sich außerdem noch das Vancouver Maritime Museum.

Weitere Informationen über den Park und die dort befindlichen Museen unter: https://cfapp.vancouver.ca/parkfinder_wa/index.cfm?fuseaction=FAC.ParkDetails&park_id=120, www.museumofvancouver.ca, www.spacecentre.ca und www.vancouvermaritimemuseum.com

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Moraine Lake: Der See mit dem unbezahlbaren 20-Dollar-Blick 0

Moraine Lake: Der See mit dem unbezahlbaren 20-Dollar-Blick: Keine Frage, der Moraine Lake im Banff National Park, Alberta, gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und damit auch zu den berühmtesten Motiven Westkanadas, wenn nicht ganz Kanadas. Wohl so ziemlich jeder, der den Westen dieses großartigen Landes schon einmal bereist hat, hat hier zumindest einen Foto-Zwischenstopp eingelegt, um das grandiose Landschaftspanorama aufzunehmen.
Denn wer könnte sich schon dieser Bergszenerie und dem smaragdgrünen bis türkisblauen durch Gletscher gespeisten Wassers des Sees entziehen? Ganz in der Nähe des nicht minder bekannten Lake Louise aber nur halb so groß, schmiegt sich der vielleicht umso malerische Moraine Lake in das Valley of the Ten Peaks.

Auf dem etwa 300 Meter langen Rockpile Trail gelangt man auf eine Moräne (Top of the Rockpile), von der man den meistfotografierten Ausblick auf den See genießen kann. Ein unbezahlbarer Blick! Und dabei war genau diese Aussicht von 1969 bis 1979 auf der kanadischen 20-Dollar-Note abgebildet.

Moraine Lake: Der See mit dem unbezahlbaren 20-Dollar-Blick

Foto: Moraine Lake © Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard

Weitere Informationen unter: http://banffandbeyond.com/the-lake-with-the-twenty-dollar-view-moraine-lake

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 9+10/2016, 1. März 2016

  • CETA: EU und Kanada finalisieren CETA-Abkommen
  • Außenminister Dion schließt Deutschland-Besuch ab
  • Kanadische Universität erforscht Zika-Virus
  • Mehr Touristen reisen nach Kanada
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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CETA: EU und Kanada finalisieren CETA-Abkommen

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Die EU und Kanada haben die Rechtsförmlichkeitsprüfung des CETA-Abkommens abgeschlossen. Schon in der kommenden Woche soll der Vertragstext auf der Website der EU-Kommission veröffentlicht werden. Die Unterhändler beider Seiten, die kanadische Handelsministerin Chrystia Freeland und ihre EU-Amtskollegin Cecilia Malmström, zeigten sich zuversichtlich, dass der Entwurf des neuen Abkommens das Parlament passieren wird.
„Wir kommen damit den Kanadiern, den EU-Bürgern und den Unternehmen mit einem faireren und transparenteren System entgegen“, hieß es in ihrer gemeinsamen Erklärung. Die Modifikationen zeigten das Bestreben, den Investorenschutz zu reformieren. Die EU-Staaten und das EU-Parlament müssen dem Vertrag noch zustimmen. Sobald der Vertrag finalisiert sei, werde man sich auf die Ratifizierung konzentrieren.

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Außenminister Dion schließt Deutschland-Besuch ab

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Der kanadische Außenminister Stéphane Dion hat im Februar Deutschland und die Türkei besucht. In Berlin traf Dion mit seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier zusammen. Die beiden Außenminister diskutierten vor allem über das Thema Migration sowie den Kampf gegen des IS. Beide bestätigten auch ihre Solidarität mit der Ukraine. Deutschland ist eines der wichtigsten Partnerländer für Kanada“, erklärte Dion. Wir freuen uns darauf, diese Beziehungen auszubauen und gemeinsam auf unsere Ziele in Bezug auf Frieden, Sicherheit und Klimawandel hinzuarbeiten.“

Darüber hinaus traf Dion unter anderem mit dem Vorsitzenden der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, zusammen, um über äußere Angelegenheiten und Sicherheitspolitik zu reden. Auch besuchte Dion das Holocaust-Mahnmal in Berlin, um den ermordeten Juden Europas seinen Respekt zu bekunden.

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Kanadische Universität erforscht Zika-Virus

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Die Brock University in St. Catharines in Ontario will herausfinden, ob das Zika-Virus auch von den heimischen kanadischen Mücken übertragen werden kann. Das Virus ist bereits seit 1947 bekannt – entdeckt wurde es in den Wäldern Ugandas. Von dort ist es über Südostasien auf die südpazifischen Inseln und dann nach Brasilien übergesprungen. Aus den größten Teilen Südamerikas, Zentralamerikas, Mexiko und einigen Karibikstaaten sind inzwischen Zika-Fälle gemeldet worden.

Zwar wird Zika bislang offenbar nur von Mückenarten übertragen, die in Kanada nicht heimisch sind, doch will die Universität mit einer Studie nun herausfinden, ob die heimischen Arten Träger des Virus werden könnten. Alleine in Ontario gibt es nämlich 67 verschiedene Mückenarten. Untersucht werden soll vor allem die asiatische Buschmücke (Aedes japonicus), die zwar eigentlich nicht aus Nordamerika stammt, aber in der Region rund um die Niagarafälle bereits beobachtet wurde.

Untersucht wird der Übertragungsweg im einzigen universitären Level-3-Labor des Landes. Es soll herausgefunden werden, ob sich das Virus in den heimischen Mücken vermehrt, ob die Mücken überhaupt einen mit dem Zika-Virus infizierten Menschen stechen und die Mücken wiederum beim Stechen das Virus übertragen würden.

Bis vor Kurzem galt Zika noch nicht als sonderlich bedrohlich, doch inzwischen bringt man das Virus mit fast viereinhalb Tausend Fällen von Missbildungen bei Säuglingen in Verbindung, deren Mütter während der Schwangerschaft infiziert worden sein könnten.

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Mehr Touristen reisen nach Kanada

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Kanada scheint als Reiseland immer beliebter zu werden. 2015 verbrachten mehr als 17 Millionen Menschen ihre Ferien in dem nordamerikanischen Land – im Jahr davor waren es 16,4 Millionen gewesen. Auch aus Deutschland kamen mehr Gäste als im Jahr davor, nämlich fast 327.000. Zum sechsten Mal in Folge konnte die Stadt Toronto Besucherrekorde verzeichnen. 14 Millionen Übernachtungsgäste zählte Destination Canada, das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Die meisten Besucher seien aus den USA, China und Großbritannien gekommen. Aber immerhin auch 84.000 Deutsche waren in Toronto zu Gast.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Ab dem 15. März 2016 gelten neue Einreiseregelungen für Reisen nach Kanada. Zu diesem Zeitpunkt führt Kanada die elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Ab dem 15. März gelten folgende Regelungen:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents) benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents) benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen, benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen, brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Nach wie vor gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer für die Einreise nach Kanada, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-facts-de.asp?utm_source=mission-eng&utm_medium=website

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IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus

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Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte International Research Training Group (IRTG) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken), hat eine Postdoktorandenstelle (TVL 13, 50%) an der Universität Trier oder an der Universität des Saarlands ausgeschrieben. Die Stelle kann sofort angetreten werden und ist bis zum 30. September 2017 befristet. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist möglich und hängt von der weiteren Förderung durch die DFG ab.

Die International Research Training Group (IRTG) „Diversity“ ist ein deutsch-kanadisches Postdoc-Programm der Uni Trier, der Universität des Saarlands und der Université de Montréal. Geforscht wird auf dem Feld Diversity, Multikulturalismus und Transnationalismus.

Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2016 eingereicht werden. Weitere Informationen und Details: http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=163

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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Termine

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3. März – Hamburg – MapleTable® im Deichgraf, Deichstraße 23, Nähe Rödingsmarkt. Ab 19 Uhr. Die in Deutschland und Kanada zugelassenen Anwältin Monika Sievers-Redekop aus der Kanzlei Sievers-Redekop Law Corp. in Vancouver, BC. Informiert Einwanderungsinteressierte zum Thema „Express Entry: schneller nach Kanada einwandern? True or False?

12. März – Düsseldorf – Weinverkostung im Rahmen der „ProWein goes City“ in der Champagner-Galerie & plaisir im stilwerk, Grünstr. 15 in 40212 Düsseldorf. Präsentiert werden französische Weine der Spitzenklasse mit sieben renommierten Châteaux aus dem Großraum Bordeaux, zwei Weingütern aus dem Burgund und vierzehn Winzern aus Kanada. Ab 16 Uhr, bei Eintritt wird ein Weinglas für 5 Euro erworben, die Verköstigung ist frei.

Noch bis zum 15. April – Tübingen – Fotoausstellung „Canada’s Arctic: Vibrant and Thriving“. In Partnerschaft mit der Royal Canadian Geographical Society und in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, der German Canadian Trade Alliance, Canadian Geographic, Leica Boutique Foto Walter Tübingen, The Royal Canadian Geographical Society, Hotel und Restaurant Schloss Weitenburg zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen Fotos aus dem kanadischen Norden. Jeweils Dienstags bis Freitags 9-18 Uhr. Karlstraße 3, 72072 Tübingen

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

Noch bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

Noch bis 13. März – Berlin – Alex Turgeon „Magna Carta Shelf Life #: Even Cowboys get the Blue“. Kuratiert von Kate Brown. 3 ½, KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin. www.kw-berlin.de

Noch bis 4. März – München – Arvo Leo „Fish Plane, Heart Clock“. (2014) Der Film läuft jeweils um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr im Kunstverein München e.V., Galeriestraße 4, 80539 München. www.kunstverein-muenchen.de

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

Noch bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin. www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

Impressum 

BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

Dalnavert: Spätviktorianisches Leben in Winnipeg 0

Dalnavert: Spätviktorianisches Leben in Winnipeg: Inmitten der Stadt Winnipeg, Manitoba, liegt das Dalnavert Museum & Visitors‘ Centre. Dalnavert steht als Synonym für das spätviktorianische Leben in Winnipeg am Ende des 19. Jahrhunderts und präsentiert sich als besonders sehenswertes Beispiel der Wiederbelebung der Architektur im sogenannten „Queen Anne Style“, ein auf die englische Königin Anne Stuart (1665-1714) zurückgehender Barockstil, der von circa 1690 bis 1720 in England seine Blütezeit erlebte.

Dalnavert: Spätviktorianisches Leben in Winnipeg

Dalnavert Museum. Foto: Dan McKay – https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en

Das Gebäude ist das restaurierte Haus – und ein typisches Heim der damaligen oberen Mittelklasse – aus dem Jahr 1895 von Sir Hugh John Macdonald: Jurist, Ministerpräsident Manitobas, späterer Polizeimagistrat von Winnipeg und Sohn des ersten Premierministers Kanadas Sir John A. Macdonald. Dalnavert ist opulent ausgestattet, mit Antiquitäten seiner Zeit.
Wer Dalnavert besuchen möchte, kann dies von mittwochs bis samstags tun. Von September bis Juni hat das Museum von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr, im Juli und August von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 6 CAD, Senioren 5 CAD und Jugendliche 4 CAD Eintritt.

Weitere Informationen unter: www.dalnavertmuseum.ca

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Auf dem Cameron Falls Trail im Hidden Lake Territorial Park, Northwest Territories 0

Auf dem Cameron Falls Trail im Hidden Lake Territorial Park, Northwest Territories:
Knapp 50 Kilometer östlich von Yellowknife liegt direkt am Ingraham Trail, dem Highway #4, ein kleiner Parkplatz im Hidden Lake Territorial Park, der gleichzeitig auch den Ausgangspunkt des Cameron Falls Trail markiert (Hinweisschild an der Nordseite der Straße beachten).

Auf dem Cameron Falls Trail im Hidden Lake Territorial Park

Foto: Screenshot aus der Broschüre/Teildeckblatt Cameron Falls Trail – Geological Guide © http://visityellowknife.com

Von hier aus startet der gut beschilderte und einfach bis moderat zu bewältigende Weg zu den namensgebenden Wasserfällen. Die zwei Kilometer lange, etwa 25 minütige Wanderung (einfache Strecke!) führt über erdige Pfade, Plankenwege und Treppen durch die Taiga-Landschaft und sub-arktische Umgebung bis hin zu den Cameron Falls. Ein Abstecher zu den Wasserfällen lohnt sich das ganze Jahr über: Im Winter bieten die gefrorenen Fälle ein herrliches Motiv, im Frühjahr tost das Schmelzwasser unter dem Eis, im Sommer sind die Wassermengen manchmal so reduziert, dass man auf einem Überhang über den Wasserfällen stehen kann – und im Herbst bieten die bunten, leuchtenden Farben des Laubes einen zusätzlichen Anreiz.
Eine Tour, die zu jeder Zeit empfohlen werden kann!

Weitere Informationen im Web unter https://www.ehcanadatravel.com/northwest-territories/yellowknife/parks/cameronfalls.htm und in der Cameron-Falls-Trail-Broschüre mit Karte und Hinweisen auf geologische Besonderheiten http://visityellowknife.com/sites/default/files/Cameron%20Falls%20Map.pdf.

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

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