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Jan 30
Themen
Reisen

FROSTival New Brunswick 0

FROSTival New Brunswick – Es ist wieder Zeit für Winterfestivals in ganz Kanada, bei denen man sich mit Freunden oder Familie auf vielen Events bespaßen kann!  Ein großes in Atlantikkanada ist das FROSTival in Fredericton, der Hauptstadt von New Brunswick.

Künstler werden bei den Frostival Eisskulpturen Workshops

Vom 21. Januar bis zum 14. Februar 2016 gibt’s hier volles Programm! Bei Temperaturen aktuell knapp unter 0 Grad warten unter anderem Shivering Songs-Konzerte zum rhythmischen Mitbibbern, Frostival Eisskulpturen Workshops, Schneeschuhwandern bei Mondlicht, Eishockey, Pferdeschlittenfahrten, Snowga Class (Yoga im Schnee), Whiskytasting für die innere Wärme und Strickgruppen für Wärmendes von außen.

Frostfestival New Brunswick

Photo Credit: New Brunswick Tourism

Den ganzen Eventplan findet Ihr hier: http://www.tourismfredericton.ca/en/thingstodo/FROSTivalCalendar.asp

RAW:almond 0

Winnipegs Pop-Up Restaurant auf Eis dieses Jahr auch in Churchill

RAW:almond

Foto: RAW:almond/Jacqueline Young

RAW:almond is back in town! Vom 21.01. bis 14.02.2016 öffnet Winnipegs außergewöhnliches Pop-Up Restaurant auf Eis nun schon im vierten Jahr seine Pforten an der Mündung der zugefrorenen Flüsse Assiniboine und Red River. 30 renommierte Gourmet-Köche aus Winnipeg und aller Welt bereiten vor den Augen der Gäste drei Wochen lang täglich wechselnde Gala-Menüs. Der winterliche Gaumenschmaus wird in gemütlicher Atmosphäre an großen Gemeinschaftstischen genossen, während draußen klirrende Außentemperaturen herrschen. Wer auf Schlittschuhen anreist, kann diese direkt anbehalten.

Das winterliche Gourmet-Restaurant ist eine feste Institution, die 2016er Tickets waren in kürzester Zeit ausgebucht

Die Idee für RAW: almond stammt von Mandel Hitzer, Besitzer und Chefkoch des gefeierten Szene-Restaurants Deer + Almond im Herzen von Winnipegs Exchange District. Gemeinsam mit Joe Kalturny, Direktor der RAW Art Gallery, entwickelte er das Konzept erstmals im Jahr 2013. Das winterliche Gourmet-Restaurant auf dem zugefrorenen Fluss ist inzwischen zur festen Institution geworden und zudem ausgesprochen gefragt. Nach Start des Ticketverkaufs war das Restaurant binnen kürzester Zeit für die komplette Saison 2016 ausgebucht.

RAW:almond

Foto: RAW:almond in Winnipeg/ Jacqueline Young

Für dieses Jahr haben sich die Macher von RAW:almond noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das Konzept soll erstmals an die Hudson Bay in Manitobas hohen Norden exportiert werden. Geplant ist, das Restaurant vom 01. bis 03.03.2016 im Prince of Wales Fort außerhalb des subarktischen Städtchens Churchill zu errichten, wo die Gäste die kulinarischen Leckereien mit etwas Glück unter dem Dach der tanzenden Nordlichter genießen können. Die dicken Steinmauern der rekonstruierten Befestigungsanlage schützen dabei vor den hier beheimateten Eisbären. Gemeinsam mit Frontiers North Adventures, Parks Canada und Travel Manitoba wird im Moment an der Umsetzung des Projektes gearbeitet.

RAW:almond

Foto: RAW:almond/Jacqueline Young

Weitere Infos gibt es unter www.raw-almond.com.

Jan 28
Themen
Reisen

Little Manitou Lake, Saskatchewan – Das tote Meer von Kanada 0

Little Manitou Lake, Saskatchewan – Das tote Meer von Kanada. Es gibt über 100.000 Seen und Flüsse in der Prärieprovinz Saskatchewan. Einer davon wird gerne als „Totes Meer“ von Kanada bezeichnet: im Little Manitou Lake ist der Salzgehalt so hoch, dass man sich einfach ins Wasser legen und treiben lassen kann. Wer mag, nimmt sich was zu lesen mit!

Litte Manitou Lake

Photo Credit: Robin Esrock

Süd-östlich von Saskatoon ist man in etwa 1,5 Autostunden da. Von Regina sind es etwa 2 Stunden nord-westlich bis Watrous. Gut, das Tote Meer in Israel zum Beispiel wäre aus Deutschland schneller zu erreichen. Aber was sind da schon ein paar Flugstunden mehr für Kanadafans… Und falls die Anreise doch anstrengend werden sollte, macht ja nichts. Man landet ja direkt in der Entspannung am Little Manitou Lake und am Manitou Beach.

Das mineralstoffhaltige Wasser und der Schlamm sind wie ein kleiner extra Urlaub für die Haut. Gut gegen Sonnenbrand und kleinere Verletzungen, Boost für’s Immunsystem, entspannend für Muskeln und Nerven. Wunderwasser. Wussten schon die Cree Indianer. Und wer sich die Auszeit gerne etwas schicker gönnen möchte: direkt am Little Manitou Lake gibt’s ein großes Spa Hotel, für längere Aufenthalte oder einzelne Wellnesstage mit Massagen und Anwendungen.  Insgesamt wohl ein guter Ort zum Treibenlassen.

Informationen unter:

http://www.canadianbucketlist.com/experiences/manitou/

http://watrousmanitou.com/

Inuvik Tuktoyaktuk Highway 3

Der Bau des Mackenzie Valley Highway

Seit den 1960er Jahren ist er in Planung, im Jahr 2013 begannen die ersten Bauarbeiten. Der Allwetter-Highway zwischen Inuvik und Tuktoyaktuk (ITH) wurde fast fünf Jahrzehnte in alle Richtungen geplant und abgewogen, nun soll die befestigte, ganzjährig befahrbare Straßenverbindung die nur im Winter hergestellte und befahrbare Iceroad ersetzen.

ITH

Die Arbeiten am ITH gehen voran. Foto: © James MacKenzie

(360fk). Auch in der sogenannten Wildnis ist es nicht einfach, einmal so eine Straße zu bauen. Dies lässt sich an der Zeit ablesen, die seit der Planung der Allwetterstraße von Inuvik nach Tuktoyaktuk bis zu den ersten Baumaßnahmen vergangen ist, fast fünf Jahrzehnte. Technische Studien, Profile, Verlauf der Fahrbahn, Umweltverträglichkeitsprüfungen, Wirtschaftlichkeitsprüfungen, die Prüfung und Genehmigung für Gesteinsabbaurechte für Schotter, Kies und andere Baumaterialien und vieles mehr gingen dem ersten Bauabschnitt voraus.
Auch der Aufbau der Straße, die allen Wetterverhältnissen trotzen und eine ganzjährige Befahrung ermöglichen soll, erforderte eine jahrelange Planung. Vorallem sorgte der vorherrschende Permafrost für reichliche Diskussionen.
Im Winter/Frühjahr 2012/2013 und im Herbst 2013 wurden erste Zufahrten von der Navy Road in Inuvik als südliche Verbindung zum Highway und die ersten 19 Kilometer der Straße ausgebaut. Derzeit warten die Straßenbauarbeiter auf kaltes Wetter, denn an der Straße kann nur vom späten Herbst bis ins kommende Frühjahr gebaut werden. (mehr …)

Ben Caplan & The Casual Smokers (CAN) gastieren in der Schorndorfer Manufaktur 0

Ben Caplan ist ein charismatischer Charmeur, ein Pianozerschmetterer, ein Madman und ein Dichter, ein begnadeter Vollbart- und Mähnenträger. Er schrammelt die schönsten Akkorde und Harmonien und liebt die gebogenen, gebrochenen Melodien und schreit sie dem Publikum entgegen oder flüstert sie in sich hinein.

Ben Caplan

Ben Caplan – Foto: FKP SCORPIO

Ben Caplan singt je nachdem wie Tom Waits oder wie Tom Jones, mit einer Stimme, die auch die verrauchtesten und lautesten Kneipen und größten Hallen durchschneidet und ein Mikrofon überflüssig zu machen scheint. Ben Caplan ist ein ganz spezieller Musiker. Wer ihn einmal gesehen und vor allem gehört hat, vergisst ihn nicht mehr, egal ob er zusammen mit seiner Band, den Casual Smokers auf der Bühne steht oder solo.

Aber der erste Blick täuscht auch hier, wie so oft. Wenn er erst einmal die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer hat, ist Caplan ein smarter Crooner, so sanft, wie ein Glas Single Malt Whisky eben sein kann, und gießt Schönheit in die raue Welt. Da passt das Cover seiner neuen und zweiten Platte „Birds With Broken Wings“ wie die Faust aufs Auge, steht er doch wie von Caspar David Friedrich gemalt über dem Nebelmeer und schaut sinnend in die Ferne. Romantik und Härte, Kälte und Klarheit, Schönheit und Tiefe, alles gleichzeitig.

Ganz wie die kalten Januartage, in denen Ben Caplan auf Tour ist um die neuen Songs live zu spielen. Ganz wie Ben Caplan selbst.

Ben Caplans Homepage hier

Termin: Dienstag, 2. Februar 2016, ab 20.30 Uhr

Eintritt:
11.- Euro VVK plus Gebühr
15.- Euro Abendkasse
9.- Euro Mitglieder

CLUB MANUFAKTUR E.V.
HAMMERSCHLAG 8
73614 SCHORNDORF
TEL: +49 7181 611 66

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