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RAW:churchill – Unter den Polarlichtern der Hudson Bay 0

Winnipegs legendäres Pop-Up Restaurant kommt im März nach Churchill

RAW:churchill

RAW:churchill, ein besonderes Restaurant unter den Northern Lights. Foto: Frontiers North Adventures

In Kooperation mit Frontiers North Adventures und Parks Canada bringen die Macher von Winnipegs RAW:almond, welches im Winter auf den zugefrorenen Flüssen an der
The Forks National Historic Site für kulinarische Genüsse sorgt, das innovative Pop-Up Restaurantkonzept in den hohen Norden Manitobas.

Vom 10. – 12. März 2016 wird die ungewöhnliche Erlebnisgastronomie erstmals als RAW:churchill im Prince of Wales Fort außerhalb des subarktischen Städtchens Churchill errichtet.

„Nie zuvor wurde hier ein derartiges kulinarisches Event veranstaltet“, so John Gunter, Geschäftsführer von Frontiers North Adventures. „Bei RAW:churchill werden unsere Gäste erstklassige Gastronomie unter den tanzenden Polarlichtern erleben, genau wie die Frauen und Männer der Hudson’s Bay Company vor 250 Jahren inmitten der Gemäuer der Prince of Wales Fort National Historic Site.“
Die Gäste werden in den geländegängigen Tundra Buggies® von Frontiers North Adventures über den zugefrorenen Churchill River zum Fort gebracht. Von den 6,5 m hohen und 11 m dicken Steinmauern der rekonstruierten Befestigungsanlage vor Wetter und Eisbären geschützt, können sie sich hier im beheizten Pop-Up Restaurant mit transparenter Dachkonstruktion den Künsten der Starköche hingeben. Churchill liegt direkt unter dem Aurora-Oval, so dass die Wahrscheinlichkeit recht groß ist, während des Essens die bunte Aurora Borealis am Himmel zu sehen. Im Anschluss wird das Abenteuer mit einer Tour im Tundra Buggy® zur Beobachtung der Polarlichter abgerundet.

Weitere Informationen und Reservierungsmöglichkeiten gibt es hier.

Quelle: Travel Manitoba

Willkommen beim kanadischen Weintasting – 12 Weingüter stellen sich vor 0

Bild Bericht stilwerk

Viele Aussteller der ProWein 2016 sind zu Gast in der Champagner Galerie Düsseldorf im stilwerk – im Herzen der Stadt Düsseldorf – und verkosten neben französischen Premium-Weinen dieses Jahr bei einem kanadischen Weintasting auch Spitzenweine aus dem Gastland.

Entdeckt und probiert beim kanadischen Weintasting feinste Tropfen, die den Vergleich mit französischen Weinen keineswegs zu scheuen brauchen – überzeugt euch selbst vor Ort in stilvollem Ambiente.
Beim kanadischen Weintasting präsentieren 12 Weingüter aus Kanada und 2 Importeure an diesem Abend Rot- und Weißweine, Spezialitäten wie Eisweine, Apfel-Eisweine und viele andere Spezialitäten. Insgesamt werden Weine im Wert von über 90.000 Euro für die Besucher geöffnet.

Das kulinarische Kanada stellt sich hier vor.

Informationen zum kanadischen Weintasting:

Datum: 12. März 2016 ab 16 Uhr
Ort: Champagner Galerie im stilwerk, Grünstraße 15, Düsseldorf
Eintritt: Bei Erwerb eines Weinglases im Wert von 5,00 € nehmt ihr an der Verkostung teil.

Die Anschrift des Veranstaltungsortes lautet:

Champagner Galerie & plaisir – Französische Weine im stilwerk
Grünstrasse 15
40212 Düsseldorf

Eindrücke der Verkostung von März 2015 findet ihr hier:

 

The Stanfields kommen im März auf Tour 0

The Standfields

Foto und ©: The Stanfields

Das dritte Album der Ostküstenkanadier ist eine handfeste Überraschung: The Stanfields haben ihr Repertoire vielseitig und mutig ausgebaut. Zum unverfälschten Rock’n’Roll, der Stadien füllen kann, und zur Akustik-Session an der Theke in außergewöhnlicher Instrumentierung streuen die Macs and Murphys Blues-Elemente und experimentelle Züge in Songs ein, die wiederum ihre schottisch-irischen Wurzeln tragen. So starten The Stanfields mit stürmischer Härte und hohem Tempo ihre neue Platte „Modem Operandi“ mit „White Juan“, der uns noch in den Ohren klingelt, als es in bester Folk-Rock-Manier in „The Marystown Expedition“ geht. Wähnen wir uns dort auf vertrautem Terrain, erleben wir nach vier Minuten einen so gelungenen Stilbruch, dass wir uns fragen, ob wir versehentlich in der nächsten Nummer oder gar bei einer anderen Band mit Stoner-Rock-Anleihen gelandet sind. Und so geht die klangliche Achterbahnfahrt immer weiter durch ein vielseitiges immer wieder aufregendes Album.

Wie lässt Frontmann Jon Landry uns mit seinem typischen Augenzwinkern wissen: „We play what we want, sing what we feel, and leave nothing on the table”.

Im Frühling kommen The Stanfields in neuer Besetzung auf Deutschland-Tour: Jason Wright an der Bouzouki und Craig Harris an Bass und Mandoline haben sich aus familiären Gründen aus der Band verabschiedet. Sie werden durch Calen Kinneyan Bouzouki und Geige und Dillan Tate am Bass ersetzt, die aber genauso gut wissen, wo auf der Bühne der Hammer hängt.

Zur Einstimmung findet ihr hier den „Fight-Song“ von The Stanfields.

Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, guitar und allschools.

22.03.2016 Hannover – Lux
23.03.2016 Hamburg – Hafenklang (Goldener Salon)
24.03.2016 Berlin – Privatclub
25.03.2016 Bremen – Schlachthof (Magazinkeller)
26.03.2016 Weinheim – Café Central
27.03.2016 Köln – Lotta
28.03.2016 Köln – Sonic Ballroom
29.03.2016 Konstanz – Kulturladen
30.03.2016 Augsburg – Soho Club
31.03.2016 München – Sunny Red

Tickets gibt es für 12 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.
Für die Show am 27.03. in Köln gibt es keinen Vorverkauf.

Mehr Infos und Musik unter thestanfields.ca/, facebook.com/thestanfields, twitter.com/thestanfields und youtube.com/user/thestanfieldsband.

Der Yukon Quest startet 0

Ganz nah dran an den Rennstars des Yukon Quest! Das 1.000 Meilen Hundeschlittenrennen sucht noch Volunteers. Wie wär’s?
Start ist am morgigen Samstag, 6. Februar in Alaska, Finishwoche vom
15. – 20. Februar im Yukon.

Der Yukon Quest startet

An der Startlinie zum Whitehorse Yukon Quest 2015. Foto: Janine Breuer-Kolo (JBK)

http://www.yukonquest.com/support-yq/volunteer-yukon-quest

-38 Grad zeigt das Thermometer in Whitehorse, es ist Anfang Februar 2015. Ich habe mich als Volunteer für den Yukon Quest beworben. In zwei Tagen startet das berühmte Schlittenhunderennen von Whitehorse nach Fairbanks, Alaska! 1.000 Meilen für die Musher (Schlittenführer) und die Hunde! Tage in Schnee und Eis und Kälte. Wir sind eine lustige Gruppe Freiwilliger, aus Kanada, den USA, Skandinavien, Frankreich, Österreich, Deutschland. Die einen helfen bei Vorträgen, organisieren Fahrten zu den Checkpoints auf der Strecke, kochen Kaffee, verkaufen Merchandising, kümmern sich um die Hunde. Meine Gruppe baut den Start auf. Mit Sicherheitszäunen, Werbebannern, Bereichen für Musher und Zuschauer. Viele kommen seit Jahren. Die ganze Stadt scheint voller Hunde, Handler (kümmern sich um die Hunde) und Musher, der Quest ist Thema überall.  Am Starttag bin ich im Security team, ich stehe direkt neben den aufgeregten Hunden, die sich freuen wie verrückt und endlich los rennen wollen. Die Spannung ist fast greifbar in der klirrend kalten Luft.

Der Yukon Quest startet

Brent Sass, Quest Gewinner 2015 startet am Checkpoint Dawson City am Klondike River. Foto: JBK

Danach reisen einige Freiwillige weiter, helfen unterwegs an den Checkpoints, wo Hunde und Musher Zwangsruhepausen einlegen und die Hunde tierärztlich versorgt werden. Irgendwer fährt eigentlich immer, auch Fotografen und Journalisten, Zuschauer und Angehörige und viele freuen sich über Mitfahrer und Spritbeteiligung.

Hotels oder couchsurfing muss man sich selber organisieren.

Ich fahre mit bis in die Goldgräberstadt Dawson City. So so schön. Schon die Fahrt durch die verschneite Weite des Yukon, unbeschreiblich.

Der Yukon Quest startet

Janine Breuer-Kolo am Yokon Quest-Start in Whitehorse im Februar 2015.
Foto: JBK

Und genauso das Gefühl, auf Reisen dazu zu gehören, zu einem tollen Event und tollen Menschen, die das auf die Beine stellen. Vielleicht habt Ihr ja auch mal Lust?

Mehr Infos und den Kontakt findet Ihr hier: http://www.yukonquest.com/support-yq/volunteer-yukon-quest

Der Yukon Quest startet

Die Musher starten in Whitehorse in den 1000 MeilenYukon Quest. Foto: JBK

Der Yukon Quest startet

Vorbereitungen für den Quest 2015. Foto: JBK

Der Yukon Quest startet

Schlitten packen für’s große 1000 Meilen-Abenteuer. Foto: JBK

Interview mit Ben Caplan 0

Ben Caplan am Keyboard. Foto: apr

Ben Caplan am Keyboard. Foto: apr

Am Rande seines Konzertes im Club Manufaktur in Schorndorf haben wir uns mit Ben Caplan unterhalten.

Ben, herzlichen Dank, dass wir Dich hier in Schorndorf bei einem Deiner Konzerte begleiten dürfen.

360° FasziKa: Das heutige Konzert in Schorndorf ist das letzte Konzert Deiner Tour durch neun deutsche Städte. Wie gefällt es Dir Deutschland?

Ben Caplan: Ich liebe Deutschland und hier auf Tour zu gehen. Es ist sehr schön in Deutschland

360° FasziKa: Hattest Du Zeit, die Städte, ihr Innenleben und ihre Kultur kennenzulernen?

Ben Caplan: Ich hatte leider nur wenig Zeit, um die Orte meiner Auftritte richtig kennenzulernen. Die Tour fordert meinen kompletten Einsatz (Anm. der Red.: Ben Caplan ist sein eigener Manager). Dies ist meine fünfte Tour in Deutschland, so konnte ich schon einige Städte etwas kennenlernen. Daher weiß ich, wo es ein nettes Café 04oder eine nette Bar gibt und wo ich zum Ausspannen gut spazieren gehen kann.

360° FasziKa: Du bist in einer rauen, aber warmherzigen Provinz Nova Scotia aufgewachsen. Halifax ist Deine Heimat. Wie oft kommst Du nach Hause?

Ben Caplan: Ich bin insgesamt ein bis zwei Monate, aber nicht am Stück, im Jahr zuhause. Diese Zeit nutze ich zum Ausspannen, hole mir neue Inspirationen und arbeite auch an neuen Songs

360° FasziKa: Was zeichnet die Atlantik-Provinz Nova Scotia aus?

Ben Caplan: Es sind die Menschen in der Provinz. Es leben großartige Menschen in Nova Scotia. Die Landschaften hier sind spektakulär. Meine Heimatstadt Halifax ist eine tolle Stadt. In nur 20 Minuten bist du mit dem Fahrrad an einem See. Innerhalb von 30 Minuten bist du am wundervollen Atlantik-Strand. Und das Zentrum von Halifax ist einfach der Wahnsinn. Halifax ist ein Ort um zu Leben. Die Stadt ist nicht zu groß, hat aber fünf oder sechs Universitäten, eine vielfältige Kultur und es ist die größte Stadt an der Ostküste Kanadas. Zudem ist Halifax ein Magnet für die kulturellen Institutionen und Museen.

360° FasziKa: Wann hast Du mit Deiner Musik und Band angefangen zu spielen?

Ben Caplan: Wir haben im Jahr 2005 begonnen zu spielen. Da fanden die ersten musikalischen Experimente statt. „The Casual Smokers“ ist keine feste Band, die Besetzung wechselt immer wieder durch.

360° FasziKa: Wie kam der Name der Band „The Casual Smokers“ zustande?

Ben Caplan: (schmunzelt) Das ist eigentlich sehr einfach. In den Anfangszeiten der Band, als wir verschiedenste Musikstile und Sounds ausprobierten, haben wir Nächte zu Tagen gemacht. Wir waren damals noch Schüler und Studenten. Stundenlang haben wir geprobt, in den Pausen sehr viel geraucht und über einen Bandnamen sinniert. Und irgendwann kamen wir dann eben beim Rauchen auf „The Casual Smokers“.

360° Faszination Kanada im Gespräch mit dem kanadischen Künstler. Von links Alfred Pradel, Ben Caplan, Tobias Barth.

360° Faszination Kanada im Gespräch mit dem kanadischen Künstler. Von links Alfred Pradel, Ben Caplan, Tobias Barth.

360° FasziKa: Du wirst als charismatischer Charmeur, als Piano-Zerstörer, Madman und Poet bezeichnet. Treffen diese Attribute auf Dich zu?

Ben Caplan: Ich hoffe das! All das versuche ich als Künstler zu sein und auf der Bühne mit meinem Publikum zu leben. Es ist eine faire Beschreibung.

360° FasziKa: Auf dem Cover Deines zweiten Albums „Birds With Broken Wings“ sieht man Dich an einem nebligen See stehen, der Blick in die Ferne gerichtet. Das Cover erinnert an ein Gemälde des deutschen Frühromantikers Casper David Friedrich. Spiegelt dieses Bild Dein inneres Seelenleben?

Ben Caplan: Ja, absolut. Ich verbringe viel Zeit, um mein Leben zu reflektieren. Das Interessante am Bild, das Casper David Friedrich nachempfindet, das ist die Wahrnehmung des einsamen Denkers, mit weitem Blick in eine schöne Landschaft. Hierbei stelle ich mir aber auch die Frage, was machen wir gerade mit unserer Welt, was geschieht mit unserer Welt. Für das Coverbild hatte ich drei Versionen im Stile Caspar David Friedrichs zur Auswahl, es vergrößert sich, wenn man das CD-Case aufklappt.

360° FasziKa: Wann werden wir Dich wieder Deutschland sehen? Hast Du eine persönliche Message an Deine deutschen Fans?

Ben Caplan: Ich werde im August wieder in Deutschland auf Tour sein. Dann auf Festivals und in Clubs. Kanada ist nicht nur eine „Identität“, eine Kultur. Es ist eine Mischung von vielen verschiedenen Identitäten und Kulturen. Wenn Du mein Album hörst, ist auch dieses eine Mischung von verschiedenen Identitäten. Ganz kanadisch eben! Es ist schön, wenn meine Fans einmal dieses Gefühl vor Ort erleben können. Welcome to Canada!

Lieber Ben, vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Dir für Deine weiteren Tour-Termine, unter anderem in der Schweiz und in Irland, alles Gute. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im August.

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