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Jan 31
Themen
Reisen

ZipZone Peachland – genialer Nervenkitzel im Okanagan Valley 0

Von Kelowna oder Penticton aus geht es in kurzer Zeit hinein ins Abenteuer

Spaß am langen Draht, hoch über der Schlucht und das für die ganze Familie. Dies bietet die ZipZone Peachland, am Okanagan Lake zwischen Kelowna und Penticton gelegen. Das ZipZone-Team engagiert sich in vorbildlicher Weise auch im sozialen Bereich, so für ein Programm zur Erforschung des Brustkrebs. Toll dabei für weibliche Besucher, für sie gibt es ein „Bare in the Air-Programm“, Zipling im Eva-Kostüm zu erleben.

ZipZone

Der Nervenkitzel kann beginnen. Foto: ZipZone

Es ist ein Vergnügen der besonderen Art, Zipling im Okanagan Valley, ein besonderer Spaß am Seil, hoch über der Deep Creek Gorge.

Mit 116 Metern über Grund und einer Gesamtlänge von 2,1 Kilometern ist die ZipZone Peachland die höchste und schnellste Freestyle Zipline Kanadas.

Die Seilbahnen können von Kindern und Erwachsenen von 32 bis 125 Kilogramm alleine genutzt werden, Altersbeschränkungen gibt es keine. Kinder unter 32 Kilogramm Körpergewicht können mit einem Guide im Tandem über die Schlucht schweben.
Die Touren meistern, Landschaft erleben und einen Familientag genießen, zweieinhalb Stunden dauern die Lines, für den Rest des Tages kann man noch einiges erleben (siehe Tipps am Ende dieses Posts).

Die Touren

Das absolut geniale und süchtig machende Zipling kann in einer 2-, 4- oder 6-Line Tour genossen werden. Grand Slam ist die Eagle Six Line Tour, hat man sie absolviert, kann man sich zurecht als Adler fühlen.

ZipZone

Absoluter Spaßfaktor – garantiert. Foto: ZipZone

Die Falcon Four Line Tour hat das Zeug, einen zum Falken werden zu lassen, zeigen sie in fast 80 Metern Höhe am „Big Chill“ ihre Freestyle Moves. Die Tour ist ideal für Familien.

Die Kestrel Two Line Tour bietet in einer Stunde alles, was nachhaltiger Nervenkitzel braucht. „The Bucket Lister“ ist mit 116 Metern über Grund die höchste Freestyle Zipline Kanadas. Während man in der Höhe den freien Flug genießt, kann es durchaus sein, dass unter einem Weißkopfseeadler kreisen.

„Speed Freak“ ist die längste und schnellste Seilrutsche im Okanagan Valley. 550 Meter, die es in sich haben. Sie schreien unwillkürlich auf, wenn die Wände der Schlucht an ihnen vorbei rasen.

ZipZone

Das Abenteuer mit der Action-Kamera der Nachwelt erhalten. Foto: ZipZone

Für alle, die sich nicht ans Seil wagen wollen, gibt es die Spectator Tour. Zu Fuß begleitet man die Ziplinge und schaut über den Rand der Schlucht. Puzzlearium, Spiele, Hindernis-Parcours und Picknickbereich laden ein, den Tag zu genießen.

Im Eva-Kostüm können Frauen die ZipZone bei der „Bare in the Air“ absolvieren, allerdings wird eine Spende von mindestens 200 Can$ zum Eintrittspreis erhoben, die der Canadian Breast Cancer Research Foundation zugute kommen.

Als neueste Attraktion kann man sich wie beim Bungee-Sprung von einer Plattform über der Schlucht stürzen.

ZipZone

Spaß am Seil mit Blick auf die Landschaft. Foto: ZipZone

Informationen

ZipZone
5875 Brenda Mines Rd
Peachland
BC V0H 1X0, Kanada
Telefon:+1 855-947-9663
http://www.zipzone.ca/

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Taylor Henrich – Begegnung mit einer sympathischen Kanadierin 0

Taylor Henrich – Die aus Calgary stammende Skispringerin startete beim World-Cup in Oberstdorf

Im vergangenen Jahr hat sie in Oberstdorf die erste Podestplatzierung einer kanadischen Skispringerin überhaupt erreicht. In diesem Jahr ist Taylor Henrich, die 20-jährige, aus Calgary stammende Sportlerin erneut mit der kanadischen Mannschaft an den Start gegangen, sie fühlt sich auf der Oberstdorfer Schanze sichtlich wohl. Wir haben die sympathische Nordische Skisportlerin begleitet.

Taylor Henrich ©apr

Eine sympathische Sportlerin aus Kanada in Oberstdorf, Taylor Henrich. Foto: Alfred Pradel

„Ich liebe Oberstdorf, ich liebe diese Schanze“, sagte Taylor Henrich am Samstag nach dem Springen in der Erdinger-Arena. Sie war sehr locker in das Springen gegangen, hatte sich als einzige der kanadischen Springerinnen am Freitag qualifiziert. Die sympathische Calgarian, der man immer mit einem Lachen im Gesicht begegnet, hatte sich im ersten Durchgang mit 91,5 Metern und 95,6 Punkten auf Rang 22 gesetzt.
Damit war die letztjährige Drittplatzierte zufrieden, denn das Leistungsvermögen der Springerinnen ist in dieser Saison sehr zusammengewachsen, was auch die Trainer bestätigen. „Wenn du nicht 100 Prozent schaffst, bist Du nicht vorne mit dabei“, sagt zum Beispiel Andreas Bauer, der deutsche Bundestrainer.
Nicht ganz konnte sie die Weite im zweiten Durchgang halten, 90 Meter, aber 111,2 Punkte standen am Ende auf dem Tableau. In der Gesamtabrechnung bedeutet dies 206,8 Punkte und Platz 23.

Taylor Henrich ©apr

Nach dem Probesprung zufrieden. Foto: Alfred Pradel

Im Sonntagswettbewerb musste sich Taylor Henrich wie alle anderen Springerinnen mit starkem Regen und Rückenwind auseinandersetzen. Aber die Skispringerin trotzte dem schlechten Wetter. Mit 88,5 Metern und 108,3 Punkten belegte sie den 20. Rang. Damit war sie für den zweiten Durchgang qualifiziert. Diese Platzierung belegte sie dann auch nach dem zweiten Durchgang, bei dem sie 88 Meter stand. Insgesamt kann die Kanadierin nach dem Wochenende nicht ganz zufrieden sein, aber schon in der kommenden Woche wartet die große Sprungschanze in Oslo auf dem Holmenkollen.
„Darauf freue ich mich schon sehr, das Fliegen von dieser großen Schanze ist ein besonderes Erlebnis.“

Taylor Henrich ©apr

Analyse mit der Betreuerin. Foto: Alfred Pradel

Zur Person

Taylor Henrich

Taylor Henrich.©apr

Taylor Henrich Foto: Alfred Pradel

Geburtstag: 1. November 1995 (Skorpion)
Geburtsort: Calgary, Alberta
Heimatstadt: Calgary, Alberta

Ski: Fischer
Ski Club: Altius Nordic Ski Club
National Trainer: Gregor Linsig

http://www.fis-ski.com/ski-jumping/athletes/athlete=henrich-taylor-147314/

Taylor Henrich ©apr

Da war noch mehr drin. Foto: Alfred Pradel

Jan 30
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Reisen

FROSTival New Brunswick 0

FROSTival New Brunswick – Es ist wieder Zeit für Winterfestivals in ganz Kanada, bei denen man sich mit Freunden oder Familie auf vielen Events bespaßen kann!  Ein großes in Atlantikkanada ist das FROSTival in Fredericton, der Hauptstadt von New Brunswick.

Künstler werden bei den Frostival Eisskulpturen Workshops

Vom 21. Januar bis zum 14. Februar 2016 gibt’s hier volles Programm! Bei Temperaturen aktuell knapp unter 0 Grad warten unter anderem Shivering Songs-Konzerte zum rhythmischen Mitbibbern, Frostival Eisskulpturen Workshops, Schneeschuhwandern bei Mondlicht, Eishockey, Pferdeschlittenfahrten, Snowga Class (Yoga im Schnee), Whiskytasting für die innere Wärme und Strickgruppen für Wärmendes von außen.

Frostfestival New Brunswick

Photo Credit: New Brunswick Tourism

Den ganzen Eventplan findet Ihr hier: http://www.tourismfredericton.ca/en/thingstodo/FROSTivalCalendar.asp

RAW:almond 0

Winnipegs Pop-Up Restaurant auf Eis dieses Jahr auch in Churchill

RAW:almond

Foto: RAW:almond/Jacqueline Young

RAW:almond is back in town! Vom 21.01. bis 14.02.2016 öffnet Winnipegs außergewöhnliches Pop-Up Restaurant auf Eis nun schon im vierten Jahr seine Pforten an der Mündung der zugefrorenen Flüsse Assiniboine und Red River. 30 renommierte Gourmet-Köche aus Winnipeg und aller Welt bereiten vor den Augen der Gäste drei Wochen lang täglich wechselnde Gala-Menüs. Der winterliche Gaumenschmaus wird in gemütlicher Atmosphäre an großen Gemeinschaftstischen genossen, während draußen klirrende Außentemperaturen herrschen. Wer auf Schlittschuhen anreist, kann diese direkt anbehalten.

Das winterliche Gourmet-Restaurant ist eine feste Institution, die 2016er Tickets waren in kürzester Zeit ausgebucht

Die Idee für RAW: almond stammt von Mandel Hitzer, Besitzer und Chefkoch des gefeierten Szene-Restaurants Deer + Almond im Herzen von Winnipegs Exchange District. Gemeinsam mit Joe Kalturny, Direktor der RAW Art Gallery, entwickelte er das Konzept erstmals im Jahr 2013. Das winterliche Gourmet-Restaurant auf dem zugefrorenen Fluss ist inzwischen zur festen Institution geworden und zudem ausgesprochen gefragt. Nach Start des Ticketverkaufs war das Restaurant binnen kürzester Zeit für die komplette Saison 2016 ausgebucht.

RAW:almond

Foto: RAW:almond in Winnipeg/ Jacqueline Young

Für dieses Jahr haben sich die Macher von RAW:almond noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das Konzept soll erstmals an die Hudson Bay in Manitobas hohen Norden exportiert werden. Geplant ist, das Restaurant vom 01. bis 03.03.2016 im Prince of Wales Fort außerhalb des subarktischen Städtchens Churchill zu errichten, wo die Gäste die kulinarischen Leckereien mit etwas Glück unter dem Dach der tanzenden Nordlichter genießen können. Die dicken Steinmauern der rekonstruierten Befestigungsanlage schützen dabei vor den hier beheimateten Eisbären. Gemeinsam mit Frontiers North Adventures, Parks Canada und Travel Manitoba wird im Moment an der Umsetzung des Projektes gearbeitet.

RAW:almond

Foto: RAW:almond/Jacqueline Young

Weitere Infos gibt es unter www.raw-almond.com.

Jan 28
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Reisen

Little Manitou Lake, Saskatchewan – Das tote Meer von Kanada 0

Little Manitou Lake, Saskatchewan – Das tote Meer von Kanada. Es gibt über 100.000 Seen und Flüsse in der Prärieprovinz Saskatchewan. Einer davon wird gerne als „Totes Meer“ von Kanada bezeichnet: im Little Manitou Lake ist der Salzgehalt so hoch, dass man sich einfach ins Wasser legen und treiben lassen kann. Wer mag, nimmt sich was zu lesen mit!

Litte Manitou Lake

Photo Credit: Robin Esrock

Süd-östlich von Saskatoon ist man in etwa 1,5 Autostunden da. Von Regina sind es etwa 2 Stunden nord-westlich bis Watrous. Gut, das Tote Meer in Israel zum Beispiel wäre aus Deutschland schneller zu erreichen. Aber was sind da schon ein paar Flugstunden mehr für Kanadafans… Und falls die Anreise doch anstrengend werden sollte, macht ja nichts. Man landet ja direkt in der Entspannung am Little Manitou Lake und am Manitou Beach.

Das mineralstoffhaltige Wasser und der Schlamm sind wie ein kleiner extra Urlaub für die Haut. Gut gegen Sonnenbrand und kleinere Verletzungen, Boost für’s Immunsystem, entspannend für Muskeln und Nerven. Wunderwasser. Wussten schon die Cree Indianer. Und wer sich die Auszeit gerne etwas schicker gönnen möchte: direkt am Little Manitou Lake gibt’s ein großes Spa Hotel, für längere Aufenthalte oder einzelne Wellnesstage mit Massagen und Anwendungen.  Insgesamt wohl ein guter Ort zum Treibenlassen.

Informationen unter:

http://www.canadianbucketlist.com/experiences/manitou/

http://watrousmanitou.com/

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