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Neuigkeiten aus Kanada — Canada News 0

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Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 51+52/2015, 22. Dezember 2015

  • Kanadas Regierung erneuert Beziehungen zu Ureiwohnern
  • Konferenz zur Integration von Bergbau und Erneuerbaren Energien
  • Kanadiern auf der Shortlist für die beste Lehrerin der Welt
  •  Margaret Atwood schreibt an einem Comic
  • Zehn Promotionsstipendien an der FU Berlin
  • Zehn Promotionsstellen im deutsch-kanadischen Graduiertenkolleg „Diversity“
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • In eigener Sache: Frohe Weihnachten und guten Rutsch
  • Termine

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Kanadas Regierung erneuert Beziehungen zu Ureinwohnern

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Kanadas Premierminister Justin Trudeau will die offiziellen Beziehungen zu den kanadischen Ureinwohnern auf ein ganz neues Fundament stellen. Es sei Zeit für eine neue Beziehung mit den Ureinwohnern, sagte Trudeau, und zwar eine Beziehung, „die davon ausgeht, dass die verfassungsmäßigen Rechte der First Nations keine Unbequemlichkeit seien, sondern eine heilige Verpflichtung“.

Vor hunderten Delegierten und Chiefs der First Nations versprach Trudeau, die Untersuchungen zum Verschwinden und den Morden an Ureinwohner-Frauen zu verstärken sowie in die Bildung der Kinder der First Nations zu investieren. Er sagte auch zu, die 94 Empfehlungen der Wahrheits- und Aussöhnungskommission umzusetzen.

Die Kommission hatte im Juni 2015 nach acht Jahren Untersuchung ihren Abschlussbericht vorgelegt zu den jahrzehntelangen Praktiken, die die Vorsitzende der Kommission, Justice Murray Sinclair „kulturellen Völkermord“ genannt hatte. Schätzungsweise 150.000 Kinder der First Nations waren auf Regierungsgeheiß bis in die 1970-er Jahre hinein in Schulen erzogen worden, die von christlichen Kirchen betrieben wurden. Heute leben noch rund 80.000 dieser ehemaligen Internatsschüler, von denen viele fürs Leben traumatisiert sind. Zum Abschluss seiner Versprechen erklärte Trudeau, alle Gesetze, die die Rechte der Ureinwohner verletzten oder den Prinzipien guter Regierungsführung widersprächen, zu widerrufen.

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Konferenz zur Integration von Bergbau und Erneuerbaren Energien

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Die Erneuerbare-Energien-Industrie hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Inzwischen verfügt sie über Geschäftsmodelle, die über die reine Bereitstellung von Technik weit hinausgehen. Energiemanagement-Systeme, Logistik, Hybrid-Lösungen oder Energiespeichertechniken sind nur einige Beispiele für den wachsenden Markt. Gleichzeitig steht die Bergbauindustrie zunehmend unter Druck, ihre Energiekosten zu senken und umweltfreundlicher zu produzieren.

Die eintägige Konferenz „Integrating Mining & Renewable Energy for Canadian Mining Companies: Bridging the Gap to Realize the True Potential – What Renewables can offer the Mining Sector“, die am 9. Dezember 2015 in Toronto stattgefunden hat, brachte beide Seiten zusammen, um herauszufinden, ob grüne Energien gewinnbringend im Bergbausektor angewandt werden können.

Es war bereits die dritte Konferenz zu diesem Thema, und so ging es der Kanadisch-Deutschen-Industrie- und Handelskammer darum, den Dialog zwischen den beiden Industriesektoren auszubauen. Auch sollten mehr zukünftige Projekte angedacht werden.

Die Keynote-Sprecher Dr. Thomas Hillig, Gründer von Thenergy, und Michel Carreau, Energiedirektor bei Hatch, gingen auf diese Fragen ein, ebenfalls die Podiumsdiskussion am Nachmittag. Darüber hinaus wurden vier Projektbeispiele zur Integration erneuerbarer Energien in den Bergbausektor vorgestellt.

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Kanadiern auf der Shortlist für die beste Lehrerin der Welt

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50 Lehrerinnen und Lehrer aus der ganzen Welt stehen auf der Liste der Varkey Foundation für den Global Teacher Prize – und eine Kanadierin ist unter ihnen. Belinda Daniels unterrichtet Ureinwohner-Studien, Geschichte und Cree, die Sprache des Stammes, aus dem sie stammt. Von der Nominierung für den Preis, der mit einer Million Dollar nominiert ist, hat sie durch eine E-Mail erfahren.

Der Preis wurde 2014 ins Leben gerufen, um das Ansehen des Lehrerberufs zu steigern und jene Lehrer zu ehren, die ihre Schüler begeistern und inspirieren. Die nominierte Daniels ist davon überzeugt, dass Lehrer ihren Schülern Freiheit und Emanzipation beibringen und sie befähigen sollten, offen zu sein.
Im März 2016 wird die Jury entscheiden, welcher der außerordentlichen Nominierten, die unter anderem aus Palästina, Südafrika, Kenia, Indien und den Vereinigten Staaten stammen, bester Lehrer der Welt wird.

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Margaret Atwood schreibt an einem Comic

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Die kanadische Autorin Margaret Atwood arbeitet an einer Graphic-Novel-Serei. Der erste Comic-Roman soll in der zweiten Jahreshälfte 2016 unter dem Titel „Angel Catbird“ erscheinen und von Johnnie Christmas gezeichnet.
Die Geschichte handelt von einem Superhelden, der nach einem Gentechnik-Experiment Superkräfte einer Katze und eines Vogel aufweist – und mit Federn und Fell auch so aussieht. Allerdings leidet er unter Identitätsproblemen, erklärte Margaret Atwood in einer Pressemitteilung. Richten soll sich „Angel Catbird“ sowohl an junge als auch an ältere Leser.

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Zehn Promotionsstipendien an der FU Berlin

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Zehn Promotionsstipendien an der Graduiertenschule für Nordamerikastudien, Freie Universität Berlin
Die Graduiertenschule für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin vergibt zum 1. Oktober 2016 zehn Stipendien in Höhe von 1.500 EUR/Monat. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2016. Die Stipendienlaufzeit beträgt drei Jahre, Eltern erhalten auf Antrag ein Verlängerungsjahr und eine Kinderzulage gemäß DFG-Richtlinien.

Erwartet wird neben der Anfertigung eines Projektexposés mit Nordamerikabezug ein überdurchschnittlicher Abschluss in den Fächern Literatur- und Kulturwissenschaft (Amerikanistik/Kanadistik), Geschichtswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft oder einer verwandten Disziplin.

Weitergehende Informationen fínden Sie unter:
http://www.jfki.fu-berlin.de/en/graduateschool/application/index.html

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Zehn Promotionsstellen im deutsch-kanadischen Graduiertenkolleg „Diversity“

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Zehn Promotionsstellen sind ab dem 1. April 2016 bis zum 30. September 2017 im Internationalen Graduiertenkolleg (IGK) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken) an der Universität Trier und der Universität des Saarlandes zu besetzen. Die Stellen werden nach TVL 13/50 % bezahlt und können, sollte die DFG ab Oktober 2017 das IGK weiter fördern, um weitere 18 Monate verlängert werden.
Das Internationale Graduiertenkolleg „Diversity“ ist ein interdisziplinäres deutsch-kanadisches Promotionsprogramm, getragen von der Universität Trier, der Universität des Saarlandes und der Université de Montréal. Es beschäftigt sich mit den wissenschaftlich, politisch und gesellschaftlich umstrittenen Feldern des ‚Multikulturalismus‘ und der ‚Diversität‘.

Für die vollständige Ausschreibung, siehe http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=130. Für nähere Informationen zu dem Forschungs- und Qualifizierungsprogramm sowie den methodischen Ansätzen des Internationalen Graduiertenkollegs „Diversity“ besuchen Sie unsere Webseite unter: www.irtg-diversity.com. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 6. Januar 2016 einzureichen.

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.
Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Zur Zeit können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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In eigener Sache

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Der Kanada-Newsletter wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen sicheren Rutsch ins neue Jahr! Schon am 5. Januar melden wir uns zurück.

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Termine

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7. Januar 2016 – Hamburg – Neujahrsempfang des Maple-Table® im Bistro des DESY. Vorab ca. 2,5-3-stündige Führung durch das DESY ab 15.30 Uhr. Der Empfang beginnt gegen 18 Uhr. Anmeldungen bitte ab sofort an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

15. Januar bis 27. Februar – Deutschland – Die Singer/Songwriterin Christina Martin auf Deutschlandtournee. 15.1.16 – Kulturschranne, Dachau; 16.1.16 – Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage, Magdeburg; 17.1.16 – Pütt’s Gasthaus, Langenberg; 24.1.16 – Zimmer 16, Berlin; 30.1.16 – Cafe Landluft, Wesel-Bislich; 7.2.16 – Birkenried, Gundelfingen; 12.2.16 – c.ult, Bielefeld; 8.2.16 – Kofferfabrik, Fürth; 19.2.16 – Folktreff Bonndorf, Bonndorf; 20.2.16 – Schaukelpferd, Baiersbronn; 21.2.16 – Hafen 2, Offenbach; 24.2.16 – Whiskey Bar, Barrensteiner; 25.2.16 – Wunderbar Weitewelt , Eppstein; 26.2.16 – Franks Bodega, Großkarlbach; 27.2.16 – ars musica, München. http://www.christinamartin.net/

20. bis 30. Januar – We Are The City auf Tournee. 20.1.2016 – Blue Shell, Köln; 21.1.2016 – Schlachthof, Wiesbaden; 22.1.2016 – Swamp, Freiburg; 29.1.2016 – Beatpol , Dresden; 30.1.2016 – Molotow, Hamburg; 31.1.2016 – Bi Nuu, Berlin. http://www.wearethecity.ca/#above-club

27. Januar und 2. Februar – Berlin und Schorndorf – Ben Caplan spielt im Badehaus Szimpla in Berlin und in der Manufaktur, Schondorf – http://www.club-manufaktur.de/.

9. bis 13. Februar – Deutschland – City and Colour auf Tour. 9.2.2016 – Docks, Hamburg; 10.2.2016 – Huxley’s, Berlin; 11.2.2016 – Theaterfabrik, München; 13.2.2015 – Live Music Hall, Köln. http://www.cityandcolour.com
17. bis 21. Februar – Deutschland – Grimes – 17.2.2016 – Astra Kulturhaus, Berlin; 18.2.2016 – Docks, Hamburg; 20.2.2016 – Gibson, Frankfurt am Main; 21.2.2016 – Live Music Hall, Köln. http://www.grimesmusic.com/
20. bis 25. Februar – Deutschland – Jessy Lanza auf Tour. 20.2.16 – Ritournelle @ Kammerspiele, München; 24.2.16 – Uebel & Gefährlich; 25.2.16 – Berghain, Berlin. http://jessylanza.com/
20., 24. und 25. Februar – Deutschland – Junior Boys. 20.2.2016 – Kammerspiele Festival, München; 24.2.2016 – Uebel & Gefährlich, Hamburg; 25.2.2016- Berghain, Berlin. http://www.juniorboys.ca/

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

8. Dezember bis 31. Januar 2016 – Köln – Alex Morrison „Up The Wooden Hill To Bedfordshire“. Einzelausstellung. Eröffnung: 8.12.2015, 19 Uhr. MÉLANGE. Nonnenwerthstr. 2. 4
50937 Köln
. http://megamelange.com/

Noch bis zum 11. Dezember – Berlin – Einzelausstellung von Michele di Menna. LISZT, Gustav-Adolf-Straße 13, 13086 Berlin. http://lisztliszt.de/

Noch bis zum 12. Dezember – Köln – Corin Sworn und Tony Romano in einer Einzelausstellung. NATALIA HUG, Jülicher Straße 14, 50674 Köln. www.nataliahug.com

Bis 8. Januar 2016 – Berlin – Einzelausstellung von Linda McCue „Full Circle“. Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin. http://www.kas.de

Noch bis 25. Januar 2016 – Frankfurt – Serge Clément „Dépaysé“. Fotografie Forum Frankfurt, Braubachstraße 30 – 32 , 60311 Frankfurt am Main. 
http://www.fffrankfurt.org/programm.html
Bis zum 30. Januar – Berlin – Einzelausstellung von David Drebin „Chasing Paradise“. CAMERA WORK Photogalerie GmbH, Kantstraße 149, 10623 Berlin. www.camerawork.de

Bis 7. Februar 2016 – Wolfsburg – Jeremy Shaw in der Gruppenausstellung „Verborgene Kräfte“. Kunstverein Wolfsburg. Schlossstr. 8. 38448 Wolfsburg.

http://www.kunstverein-wolfsburg.de/ausstellungen/

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

 

Impressum
BOTSCHAFT VON KANADA
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen
Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

Dez 21
Themen
Reisen

Echte Abenteuer im Schnee: Warum Kanada für Skifahrer ein Superlativ ist 0

Abgesteckte Pisten, Gedrängel am Skilift, Alkohol und Gegröle beim Après-Ski – was für viele Skifahrer in Europa zum Winterurlaub einfach dazu gehört, sucht man in Kanada vergeblich. Gerade deshalb sind die Skigebiete in den Rocky Mountains ein Geheimtipp für echte Schneefans.

Heliskiing - Foto:Darryns-CommonWikimedia

Heliskiing – Foto:Darryns-CommonWikimedia

Warum nur die Piste, wenn man den ganzen Berg haben kann?

Sie heißen Big White, Silver Star oder Kicking Horse. Auch wenn die Auswahl in Kanada an Skigebieten längst nicht so groß ist wie in den Alpen, sind die Pisten an sich dort groß. Um nicht zu sagen riesig. Denn in Kanada bestehen die Skigebiete nicht nur aus abgesteckten Hängen, die man nur in Ausnahmefällen verlassen darf. In den kanadischen Rocky Mountains wird gleich der gesamte Berg zum Skigebiet. Hier sind Abfahrten auch durch Wälder, zwischen Bäumen oder durch Rinnen am Pistenrand möglich. Hier erfahren Sie mehr über Kanadas Skigebiete und ihre Eigenheiten.

Man muss sich nicht mit Hunderten anderen Skifahrern in eine Schlange für den Sessellift einreihen oder auf der Piste aufpassen, dass man niemanden an- oder überfährt. In den meisten Arealen hat man den Berg für sich allein und kann den Winterzauber auf sich wirken lassen.

„Champagne Powder“ macht die Abfahrt einzigartig

Einen großen Teil trägt dazu der kanadische Schnee bei. Der ultrafeine Pulverschnee ist trocken und leicht – ideale Bedingungen für eine Abfahrt wie auf Wolken. Mit Kunstschnee ist der „Champagne Powder“ (so wird er unter Kennern bezeichnet) nicht vergleichbar. Und den hat Kanada auch gar nicht nötig: Bis zu zehn Meter Neuschnee fallen hier pro Jahr. Schneesicherheit ist also immer gegeben. Die beste Zeit, um ins Winterwunderland Kanada zu reisen, ist von November bis Mai. Dann kann es auf den Pisten bis zu minus 30 Grad haben.

Wer als Skifahrer immer noch nicht überzeugt ist, für den Winterurlaub über den Atlantik zu fliegen, um jeden Winkel der Berge auf Skiern zu erkunden und seine ganz eigene Abfahrtsstrecke zu planen, ohne auf Massen von Touristen zu stoßen, der wird spätestens bei einem Schneeabenteuer der ganz anderen Art schwach werden…

Das Nonplusultra: Heliskiing

Das Heliskiing ist die Krönung jeder Skisafari. Nur in der Provinz British Columbia, wie zum Beispiel in diesem Gebiet, ist dieses Wagnis erlaubt. Mit einem Helikopter fliegt man weit weg von jeglicher Zivilisation, um sich auf unberührte Berge und Gletscher zu begeben und einzigartige Abfahrten inmitten der abgeschiedenen Natur zu erleben.

Für Profis und Anfänger

Solch ein Freeride-Erlebnis ist erfahrenen Skifahrern vorbehalten. Anfänger finden in den kanadischen Skischulen und auf den Übungspisten genügend Möglichkeiten, sich auf zwei Brettern im Schnee auszuprobieren. Und selbst wenn einem die Laune mal so gar nicht nach Skifahren steht, kann man den Tag mit einer Schneeschuhwanderung oder einer Hundeschlittentour verbringen. Die Freizeitgestaltung in Kanadas Skigebieten ist auch ohne Après-Ski-Partys alles andere als eintönig.

Immobilien Kanada: Ein außergewöhnliches Heim in der Ferne 0

Immobilien Kanada: Wie wohl kaum ein anderes Land verkörpert Kanada das Gefühl von Freiheit und Weite inmitten wilder Natur. Flächenmäßig das zweitgrößte Land der Welt weckt es bei vielen Menschen den Wunsch nach dem Auswandern und dem Aufbau eines besonderen, naturnahen Heimes, indem dennoch die modernen Möglichkeiten in greifbarer Nähe bleiben. Und so zieht es Jahr für Jahr zahlreiche Menschen in die kanadischen Breiten, die ganz nach Wunsch inmitten unberührter Natur oder nah an den Metropolen des attraktiven Landes liegen.

© www.immobilie-in-kanada.de

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Eine besonders begehrte Region Kanadas findet sich in Nova Scotia. Die an der Atlantikküste gelegene Provinz besteht vorrangig aus der gleichnamigen Halbinsel. Bewohner und Auswanderer finden in der Hauptstadt Halifax als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum einen guten Anlaufpunkt.

© www.immobilie-in-kanada.de

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Immobilien in Kanada – mehr als eine Wertanlage

In Nova Scotia bieten sich Anlegern und Auswanderern gleichermaßen ideale Immobilien, die von Seeufergrundstücken bis hin zu idyllischen Waldarealen reichen. Flexible Größen der Grundstücke erlauben die Erfüllung eines jeden Wunsches vom traditionellen Holzhaus bis hin zur modernen Villa erfüllen sich Interessenten einer Immobilie in Kanada hier ihre Träume. Besonders ansprechend ist die Umsetzung der Auswanderung nach Kanada durch die gelungene Kombination aus moderaten Preisen für Grundstücke, die auch als Bauland keinen Bauzwang mitbringen, neben gemäßigten Energiekosten und einer offenen Gesellschaftsstruktur, bei der die Bewohner auch landesfremden Menschen schnell das Gefühl von „Zuhause sein“ vermitteln. Die gleichbleibend hohe Nachfrage bezüglich der Immobilien in Kanada und der Provinz Nova Scotia machen den Erwerb eines Objektes als Ferienimmobilie und Eigenheim gleichermaßen interessant und bieten Ihnen eine wertstabile Kapitalanlage für die Zukunft.

© www.immobilie-in-kanada.de

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Faszination Natur und hohe Lebensqualität in Harmonie

Die Schönheit der Natur und der Anspruch an hohe Lebensqualität kommen in Kanada in einem ungewöhnlichen Einklang zum Tragen. Das ausgeglichene Klima mit mediterranen Sommern und einem farbenprächtigen, als „Indian Summer“ bekanntem Herbst begeistern ebenso wie die ausgezeichnete Infrastruktur mit modernen Bildungseinrichtungen und Gesundheitsversorgung. Kanada bietet Ihnen mehr als ein interessantes Land. Kanada bietet ein vielfältiges Lebensumfeld, in dem Sie Ihre individuellen Träume von einem naturnahen, modernen Leben stilvoll umsetzen können.

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Immobilien Kanada – Träume im Film

Dez 18
Themen
Natur
Reisen

Orca Baby-Boom bei den südlichen Orcas von British Columbia 0

Orca Babyboom setzt sich im Nordwestlichen Pazifik fort

In der J Pod Schwertwal-Gruppe der Strait of Georgia ist ein neues Baby geboren. Damit hat sich die Anzahl der Geburten auf acht erhöht. Das US-amerikanischen Center for Whale Research sagte, das Kalb - bezeichnet als J54 - ist ein Nachkommen der Mutter J28 und ein Geschwister des weiblichen Kalbes J54. Auf dem Bild sind Mutter J28 und Kalb J54 abgebildet. Foto: Dave Ellifrit, Center for Whale Research

In der J Pod Schwertwal-Gruppe der Strait of Georgia ist ein neues Baby geboren. Damit hat sich die Anzahl der Geburten auf acht erhöht. Das US-amerikanischen Center for Whale Research sagte, das Kalb – bezeichnet als J54 – ist ein Nachkommen der Mutter J28 und ein Geschwister des weiblichen Kalbes J54. Auf dem Bild sind Mutter J28 und Kalb J54 abgebildet.
Foto: Dave Ellifrit, Center for Whale Research

Mit der Geburt von J54 ist die Anzahl der Geburten in der sogenannten „J Pod Gruppe“ auf acht angewachsen. Das Kalb ist ein Nachkommen von Mutter J28 und ein Geschwister eines weiblichen, im Jahr 2009 geborenen Kalbes. Damit erhöht sich die Gesamtpopulation der Orcas in den südlichen Gewässern auf 84 Tiere. Nach Auskunft der Forscher sind seit 1977 sind nicht so viele Orca Babies auf die Welt gekommen,
damals waren es neun. Aufgrund der hohen Sterblichkeits-Rate bei Neugeborenen und Kälbern dürften im Durchschnitt drei Kälber überleben. Die Sterblichkeit richtet sich auch nach dem Aufkommen an Lachsen im Heimatgebiet der „J Pod Gruppe“ und anderer Herden.
Das Kalb J54 wurde zum ersten Mal am 1. Dezember von Walbeobachtern vor der San Juan Insel gesichtet. Es dürfte wohl drei Wochen alt sein, das Geschlecht des kleinen Orca ist noch nicht bekannt.

Originaltext und Bild veröffentlicht und © Copyright: Tiffany CRAWFORD/Vancouver Sun
http://www.vancouversun.com/

Weitere Informationen zu den Orcas:

Bill Reid (*1920 +1998) Killer Whale (1986), Bronze-Skulptur mit dunkelgrüner Patina auf Bronze-Basis. Diese Skulptur ist im Royal British Columbia Museum ausgestellt. Foto: flickr/Ahisgett

Bill Reid (*1920 +1998) Killer Whale (1986), Bronze-Skulptur mit dunkelgrüner Patina auf Bronze-Basis.
Diese Skulptur ist im Royal British Columbia Museum ausgestellt.
Foto: flickr/Ahisgett

Der Schwertwal (Orcinus orca) ist eine Art der Wale aus der Familie der Delfine (Delphinidae). Er wird auch Orca oder – zur Abgrenzung vom Kleinen Schwertwal (Pseudorca crassidens) – Großer Schwertwal genannt; eine alte deutsche Bezeichnung lautet Butskopf. Die Namen Killerwal und Mörderwal wurden den Tieren von Walfängern gegeben und nehmen Bezug auf die oft brutal anmutenden Jagdmethoden dieser Raubwale. Die Art ist weltweit verbreitet, bewohnt jedoch bevorzugt küstennahe Gewässer in höheren Breiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwertwal

Canada: Happy National Maple Syrup Day 17.12.2015 0

Canada: Happy National Maple Syrup Day, heute ist der Nationale Ahornsirup Tag in Kanada, hätten sie es gewusst?

Genie­ßen sie nicht nur zum Natio­na­len Ahorn-Sirup Tag in Kanada einen lecke­ren Roso­lio. Foto: © Parks Canada

Genie­ßen sie nicht nur zum Natio­na­len Ahorn-Sirup Tag in Kanada einen lecke­ren Roso­lio. Foto: © Parks Canada

Im 18. Jahrhundert wurde Ahornsirup mit kaltem Wasser und Frauenhaar-Farn Sirup, einem anderen lokalen Produkt vermischt, um einen Durstlöscher herzustellen. Mit seinem Hauch von Ahorn wurde dieser Durstlöscher von den Siedlern Neufrankreichs sehr geschätzt.

In Kanada war es selbstverständlich, dass Rosolio mit Ahorn-Zucker hergestellt wurde. Im Jahr 1691 stellte Chrestine Leclerc den Rosolio mit Weinbrand, Ahorn-Zucker,
Nelken und Zimt her, eine angenehm zu trinkende Mischung.

Das nachfolgende Rezept wurde von Yvon Desloges und Marc Lafrance, Historiker bei Parks Canada getestet. Sie haben das Originalrezept aus dem Buch „A taste of History“ angepasst.

Natives stellen Ahornsirup her. Ausschnitt eines Stiches der Lafitau Moeurs des sauvages amériquains, 1724 © Parks Canada

Natives stellen Ahornsirup her. Ausschnitt eines Stiches der Lafitau Moeurs des sauvages amériquains, 1724
© Parks Canada

Beeindrucken Sie Ihre Gäste in der Weihnachtszeit mit einem leckeren Rosolio.
Hier das Rezept.

Rosolio

Zutaten:

2 Tassen | 500 ml Eau-de-vie (Weinbrand)
3 Knoblauch
5 schwarze Pfefferkörner
1 Zimtstange
12 Koriandersamen
1 TL | 5 ml Anis
4 Unzen | 125 g Ahornzucker, geriebene

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und für vier Stunden stehen lassen. Absieben und in eine Flasche abfüllen. Zum Genießen mit Mineralwasser verdünnen.

Genießen sie weitere Leckereien aus Kanada. Rezepte und viele weitere Informationen zu Parks Canada finden sie hier:

http://www.pc.gc.ca/

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