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Archiv für das Schlagwort: Berlin

Kanadischer Theaterabend im Ratatouille 0

Am Dienstag, den 3. Mai 2016, um 19 Uhr lädt das „Ratatouille“ in Berlin herzlich zu einem Theaterabend mit dem aus Montreal stammenden Autor David Paquet und dem Berliner Übersetzer Frank Weigand in die Ackerstraße 2 ein.

Kanadischer Theaterabend im Ratatouille

David Paquet. Foto: Yanick Corriveau

In Deutschland ist der Dramatiker David Paquet kein unbeschriebenes Blatt mehr, denn seine Stücke Stachelschweine, Open House und 2 Uhr 14 sind hier längst auf den Bühnenbrettern zu sehen. Am 5. April lief die Premiere von 2 Uhr 14 am Deutschen Theater in Berlin, ein Text, der die Lust am Leben trotz aller Kompliziertheit zeigt und die eine Minute, in der alles vorbei ist. Ins Deutsche übertragen hat dieses Tragikomödie der gefragte Übersetzer Frank Weigand, der auch Mitherausgeber der Theateranthologie Scène ist.
Am 3. Mai 2016 gewähren beide Einblicke in die Kunst des Schreibens und des Übersetzens von Theaterstücken. Das Team des „Ratatouille“ freut sich auf einen Abend mit mehrsprachigen Performances aus Paquets Repertoire und über eine Live-Übersetzung mit Frank Weigand. Also seid dabei, wenn „Book and you“ in die nächste Runde geht und findet heraus, ob nicht vielleicht auch ein Übersetzer in euch schlummert.
Die Veranstaltung findet auf Französisch und Deutsch statt. Für die Performances werden die beiden von den Schauspielerinnen France Perras (Vancouver) und Sylvianne Rivest-Beauséjour (Montréal) unterstützt.

Kanadischer Theaterabend im Ratatouille

Frank Weigand. Foto: privat

Der Eintritt ist frei. Das „Ratatouille-Team“ freut sich über eure Spende.

Über das „Ratatouille“:

Kanadischer Theaterabend im Ratatouille

Blick ins Ratatouille. Foto: Janine Escher

Das Kochatelier Ratatouille liegt in einem Berliner Hinterhof in Berlin Mitte, in einem ausgebauten Kellergewölbe. Draußen gibt es einen netten, grünen Garten.
Die Inhaberin Moïra Seba verbindet in ihrem Kochatelier das Kochen mit der Kultur. Neben Tipps und Tricks beim Kochen vermittelt sie auch kulturelle Hintergründe. Sie ist Französin, mit deutschen Wurzeln und hat ihre Kindheit in Québec verbracht. Das Kochatelier in Berlin betreibt sie seit 2013.

Kanadischer Theaterabend im Ratatouille

Leckereien aus dem Kochatelier. Foto: Janine Escher

Weitere Informationen zum Ratatouille findet ihr auf der Website des Kochateliers: http://www.ratatouille-berlin.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 14+15/2016, April 2016

  • Kanada will Einwanderquote in den kommenden Jahren erhöhen
  • Kanada strebt Sitz im UN-Sicherheitsrat an
  • Nunavut: Ein Museum für das Franklin-Schiff
  • Vice-Gründer ist „Media Person of the Year 2016“
  • McGill University: Elternzeit senkt Säuglingssterblichkeit
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Kanada will Einwanderquote in den kommenden Jahren erhöhen

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Kanada will weitere syrische Flüchtlinge aufnehmen, bis Ende des Jahres sollen 35.000 Syrer und rund 10.000 weitere Flüchtlinge in Kanada eine neue Heimat gefunden haben. Laut offiziellen Zahlen wurden bislang schon 26.000 Menschen aufgenommen.

Damit hat das nordamerikanische Land eine Kehrtwende in seiner Einwanderungspolitik eingeleitet, die unter der konservativen Harper-Regierung restriktiv verstanden wurde. Allein dieses Jahr sollen insgesamt 300.000 Einwanderer aufgenommen werden, das entspricht rund einem Prozent der Bevölkerung. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung betonte Einwanderungsminister John McCallum die positive Einstellung der Kanadier gegenüber Einwanderern. Auch erklärte der Minister, dass die Einwanderquote in den nächsten Jahren erhöht werden solle – bemerkenswert in einer Zeit, in der die meisten Länder ihre Grenzen gegenüber Neuankömmlingen undurchlässiger machen wollen.

Doch Kanada galt die meiste Zeit als Einwanderungsland schlechthin. Sein Land sei kulturell, politisch und ökonomisch nicht trotz, sondern gerade wegen seiner Vielfalt so erfolgreich, hat Premierminister Justin Trudeau kürzlich gesagt. Auch McCallum betonte, dass das Miteinander in Kanada für gewöhnlich wunderbar funktionieren würde: „Vielleicht haben wir in Kanada bislang Glück gehabt, vielleicht ist es aber auch ein Verdienst, wir sind jedenfalls erfolgreich gewesen in dem Bemühen eine pluralistische und vielfältige Gesellschaft zu schaffen, in der sehr verschiedene Menschen miteinander auskommen“, so der Minister.

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Kanada strebt Sitz im UN-Sicherheitsrat an

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Kanada strebt einen temporären Sitz im UN-Sicherheitsrat an. Justin Trudeau betonte Mitte März in der UN-Zentrale die Bewerbung Kanadas und warb unter anderem mit der Vorreiterrolle seines Landes in Sachen Klimaschutz, der Aufnahme von 25.000 Flüchtlingen aus Syrien und ebenfalls der Schlüsselrolle, die Kanada in Sachen Frieden und Sicherheit wahrnehmen würde.

„Kanada wird sein Engagement in Friedensoperationen weiter verstärken“, sagte Trudeau, „nicht nur durch die Bereitstellung von Militär, Polizei und Spezialisten, sondern auch durch die Unterstützung ziviler Institutionen, die dazu beitragen, Konflikte zu verhindern, fragile Staaten zu stabilisieren und Gesellschaften nach der Krise zu unterstützen.“

Kanada hat sich 2010 zuletzt um einen temporären Platz im Sicherheitsrat beworben, konnte sich aber nicht gegen Portugal durchsetzen. Nun sei es an der Zeit für Kanada, wieder anzutreten, betonte Trudeau.

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Nunavut: Ein Museum für das Franklin-Schiff

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In der Arktis soll ein Museum für das Franklin-Schiff HMS Erebus und die Artefakte entstehen, die seit der Entdeckung des Schiffes 2014 bereits geborgen werden konnten. Sir John Franklin und seine Crew waren 1848 auf der Suche nach der damals noch legendären Nordwest-Passage in der Arktis verschwunden. Bereits im 19. Jahrhundert hatte es Suchexpeditionen gegeben; und seit 2008 hatte Kanada mehrere Expeditionen ausgeschickt, um Franklins Schiffe zu finden. 2010, bei der zweiten Suchaktion, wurde das Wrack der HMS Investigator gefunden, ein Schiff, das 1854 bei einer Franklin-Suchexpedition im Eis stecken geblieben war und von der Mannschaft verlassen werden musste. Ebenfalls 2010, im Juli, wurden die Leichen dreier Mannschaftsmitglieder in Banks Island’s Mercy Bay in den Northwest Territories entdeckt.

Bei der sechsten Expedition schließlich fand man 2014 – durch einen Zufall – die HMS Erebus: Die Forscher hatten ihre Route ändern müssen, weil ein Wasserweg bereits durch frühes Eis blockiert war. Dabei waren sie auf einer Insel auf ein zehn rund zehn Kilo schweres Eisenstück getroffen, das wohl einmal zu einer Senkvorrichtung für Beiboote gehört hat. Als die Forscher die angrenzenden Wasserwege scannten, stießen sie auf ein Schiffswrack – die HMS Erebus.

Parks Canada erklärte nun fast zwei Jahre später, dass die Behörde gemeinsam mit den Inuit der Kitikmeot-Region, in der das Schiff gefunden wurde, in Gjoa Haven in Nunavut ein Museum erbauen will, um das Schiff und die Artefakte dort zu untersuchen, zu konservieren und auszustellen. Dafür stellt die kanadische Regierung 16,9 Millionen Dollar in den kommenden fünf Jahren bereit.

Darüber hinaus wird Parks Canada auch diesen Sommer wieder eine Suchexpedition ausrichten. Die HMS Terror, das zweite Franklin-Schiff, ist immer noch verschollen.

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Vice-Gründer ist „Media Person of the Year 2016“

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Der Kanadier Shane Smith ist von den Cannes Lions zur „Media Person of the Year 2016“ ernannt worden. Smith hatte 1994 mit zwei Freunden in Montréal ein kostenloses Stadtmagazin gegründet – inzwischen ist Vice ein weltweit führendes Medienunternehmen für Jugendliche. In der Begründung der Jury hieß es, dass Shane nicht nur einen Anteil an der Neuerfindung von News-Dokumentationen habe, sondern auch dafür gesorgt habe, dass aktuelle Themen wie Umwelt und Strafrecht frisch und einfach zugänglich seien. „Als Mann von großem Talent, Diversität und unaufhaltsamen Antriebs ist er ein würdiger Empfänger des Preises“, so die Jury.

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McGill University: Elternzeit senkt Säuglingssterblichkeit

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Bezahlte Elternzeit senkt in Ländern mit niedrigem oder mittleren Einkommen die Säuglingssterblichkeit um 13 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der McGill University und der University of California in Los Angeles. In anderen Worten, so die Forscher, bedeutet das, dass nur ein einziger Monat mehr Elternzeit bis zu acht weniger tote Säuglinge pro 1000 Säuglinge bedeutet. Die Sterblichkeitsrate vor allem der Säuglinge zwischen einem und zwölf Monaten war besonders betroffen.

Nun hat die Studie zwar nicht untersucht, warum sich die Elternzeit auf die Säuglingssterblichkeit auswirkt. Die Wissenschaftler vermuten aber, dass das Stresslevel von Müttern, die sich in bezahlter Elternzeit um ihre Neugeborenen kümmern können, deutlich geringer ist. Sie verhielten sich wohl auch gesünder sich selbst und ihrem Kind gegenüber und würden beispielsweise öfter ausschließlich stillen und ihre Kinder impfen lassen. Auch würden sie eher mit dem Kind zum Arzt gehen, wenn es sich nicht wohlfühle als Mütter, die früh nach der Geburt schon wieder arbeiten müssten.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

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IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus

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Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte International Research Training Group (IRTG) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken), hat eine Postdoktorandenstelle (TVL 13, 50%) an der Universität Trier oder an der Universität des Saarlands ausgeschrieben. Die Stelle kann sofort angetreten werden und ist bis zum 30. September 2017 befristet. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist möglich und hängt von der weiteren Förderung durch die DFG ab.

Die International Research Training Group (IRTG) „Diversity“ ist ein deutsch-kanadisches Postdoc-Programm der Uni Trier, der Universität des Saarlands und der Université de Montréal. Geforscht wird auf dem Feld Diversity, Multikulturalismus und Transnationalismus.

Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2016 eingereicht werden. Weitere Informationen und Details: http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=163

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

 

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Termine

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5. April – Remscheid – MapleTable® der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft Bergisch Land: http://www.kanadatreff.com/events/dkg-maple-table-bergisch-land-5/

7. April – Hamburg – MapleTable® im Deichgraf, Deichstraße 23, Nähe Rödingsmarkt. http://www.kanadatreff.com/events/mapletable-hamburg-9/

8. April – Bonn – Die Deutsch-kanadische Gesellschaft lädt zum rheinischen Canadian Maple Table ein. Ab 19 Uhr im Restaurant Bundeshäuschen. Anmeldungen sind noch bis zum 29. März möglich unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz. Weitere Informationen: http://www.dkg-online.de/the-events/5106/dkg-maple-table-treff/?lang=de

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

Noch bis zum 15. April – Tübingen – Fotoausstellung „Canada’s Arctic: Vibrant and Thriving“. In Partnerschaft mit der Royal Canadian Geographical Society und in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, der German Canadian Trade Alliance, Canadian Geographic, Leica Boutique Foto Walter Tübingen, The Royal Canadian Geographical Society, Hotel und Restaurant Schloss Weitenburg zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen Fotos aus dem kanadischen Norden. Jeweils Dienstags bis Freitags 9-18 Uhr. Karlstraße 3, 72072 Tübingen

17. April – Bad Neuenahr-Ahrweiler – Ahrkreisstaffellauf der DKG-Rheinland. http://www.kanadatreff.com/events/ahrkreisstaffellauf-dkg-rheinland/

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

VORSCHAU

21. Mai – Stuttgart – Kanadatreff im TC BBQ, Emil-Kiemlen-Weg 53, 70376 Stuttgart ab 17:30 Uhr. Anmeldung unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

1. Juli – Hamburg – Canada Day mit der Botschafterin von Kanada in Deutschland, Marie Gervais-Vidricaire. Ab 19:00 Uhr im Hamburger Segel-Club, mit einem Barbecue, der Band „Little Country Gentlemen“ und den Bergedorf Boloties. Verbindlicher Anmeldung bis zum 24.06.2016 unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

 

Impressum 


BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

Deutsch-Kanadische Veranstaltungsreihe im Berliner Kochatelier Ratatouille 0

Im Berliner Kochatelier Ratatouille findet eine umfangreiche Veranstaltungsreihe mit kanadischen Künstlern statt. Neben „Book and you“ finden in Zukunft auch
Konzerte statt. So am Samstag, 2. April 2016, dann sind alle Musikfreunde und Melodienentdecker eingeladen, im Berliner Kochatelier Ratatouille ein Akustikkonzert von Mark Bérubé und Kristina Koropecki  aus Kanada zu erleben und zu genießen.

Foto: LMChabot

Foto: LMChabot

Mark Bérubé ist mit einem Fuß in der Tradition des Storytelling und des Spoken Word verwurzelt, mit dem anderen in der südafrikanischen Musik, psychedelischen Folkpop und Jazz. Das alles vereint er in seiner eigenen Musik, die von seiner ausdrucksstarken Stimme und seinen englischen Texten getragen wird.
Sein aktuelles Album trägt den Titel RUSSIAN DOLLS. Seit 2015 lebt der kanadische Musiker in der deutschen Hauptstadt, gibt erfolgreich Konzerte in Europa und arbeitet an neuen Songs.
Seit 2008 arbeitet er mit der Musikerin Kristina Koropecki zusammen. Beim Musikfestival Printemps de Bourges wurden sie als Band aus Québec mit dem Jurypreis ausgezeichnet und ihr aktuelles Album RUSSIAN DOLLS wurde bei den GAMIQ und den Canadian Folk Music Awards nominiert. Am 2. April 2016 sind sie im Ratatouille zu Gast und werden Songs von den bisher veröffentlichten Alben sowie ganz neues, noch unveröffentlichtes
Material spielen. Sie haben auch einen Überraschungsgast im Gepäck, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Book and you“ vorgestellt wird.

Die Veranstaltung wird unterstützt von:

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Weitere Informationen zum Veranstaltungsort

Kochatelier Ratatouille
Ackerstraße 2 (Kreuzung Torstrasse)
10115 Berlin – Mitte
Souterrain im Hinterhaus
Tel: +49 30 240 468 90
Email: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

 

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 11+12/2016, 15. März 2016

  • Trudeau gibt neue Klimaschutz-Initiativen bekannt
  • Geschlechtergerechtigkeit Kernwert Kanadas
  • Neuer Kaufhof-Besitzer HBC will investieren
  • Brain Prize für Wissenschaftler der University of Toronto
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Trudeau gibt neue Klimaschutz-Initiativen bekannt

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Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat Anfang März zwei neue Initiativen zur Klimapolitik angekündigt. Der kanadische Städtebund, die Federation of Canadian Municipalities (FCM), erhält 75 Millionen Dollar, die auf lokaler Ebene eingesetzt werden sollen, um die Treibhausgasemissonen zu senken und die Widerstandsfähigkeit der Kommunen gegen den Klimawandel zu erhöhen.

Weitere 50 Millionen stellt die kanadische Regierung für die Verbesserung von Gebäude- und Infrastrukturbestimmungen in Hinblick auf die Anpassung an den Klimawandel bereit. Dabei geht es vor allem darum, die Lebensdauer von Infrastrukturprojekten wie Brücken, Gebäuden und Wasser- und Abwasseranlagen zu verlängern. Die Bestimmungen sind auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit ausgerichtet.

Die Investitionen, so Trudeau, werden zukünftige Architekten mit Richtlinien, Standards und Daten ausstatten, die sie benötigten, um die kanadischen Gemeinden und die kanadische Industrie gegen den Klimawandel zu rüsten.

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Geschlechtergerechtigkeit Kernwert Kanadas

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Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Kernwerten Kanadas. Am Internationalen Frauentag zeigte Kanadas Premierminister Justin Trudeau erneut, dass er überzeugter Feminist ist. In einem Editorial für die kanadische Zeitung Globe and Mail erklärte Trudeau, dass seine feministische Überzeugung zu seiner Identität gehöre und dass seine Frau und er ihre gemeinsamen Kinder mit diesen Werten erziehen würden. „Immer noch wird viel zu vielen Frauen und Mädchen Bildung vorenthalten, sie werden zu frühen Ehen gezwungen oder verdienen viel weniger als ihre männlichen Kollegen“, schrieb Trudeau.

Geschlechtergerechtigkeit ist für Trudeau sowohl eine Selbstverständlichkeit als auch eine Herzensangelegenheit. Auf die Frage, warum es ihm so wichtig gewesen sei, dass sein Kabinett mit gleich vielen Frauen wie Männern besetzt sei, hatte er nach der Wahl nur geantwortet: „Weil wir das Jahr 2015 haben!“ In der Globe and Mail schrieb er, er habe ein Zeichen setzen wollen für die Gesellschaft, und er forderte jeden Einzelnen auf, sich ebenfalls auf persönlicher und beruflicher Ebene für die Gleichheit der Geschlechter einzusetzen.

Pünktlich zum Internationalen Frauentag am 8. März setzte auch der Premierminister ein weiteres Zeichen seiner Regierung und stellte, gemeinsam mit mehreren Kabinettsmitgliedern und bekannten Frauen, eine neue Ein-Dollar-Münze – einen Looney – vor, der das Wahlrecht für Frauen feiert. Die Münze zeigt eine Frau, die in Begleitung ihrer Tochter ihrem Stimmzettel in eine Wahlurne wirft. Manitoba war 1916 die erste kanadische Provinz, die das aktive und passive Wahlrecht für Frauen einführte.

Ebenfalls vorgestellt wurde eine Briefmarke zur Feier des Frauenwahlrechts. Darüber hinaus soll 2018 eine Dollarnote mit dem Bild einer Frau in Umlauf gehen. Welche Frau auf dem Geldschein geehrt werden soll, werden die Kanadier bis dahin selbst mitbestimmen können.

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Neuer Kaufhof-Besitzer HBC will investieren

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Eine Milliarde Euro will der neue Kaufhof-Besitzer aus Kanada, die Hudson’s Bay Company (HBC), in den kommenden Jahren in die deutsche Warenhauskette investieren. Ausgebaut werden soll vor allem das Online-Geschäft, aber auch die Filialen sollen in den nächsten fünf bis sieben Jahren modernisiert werden. HBC-Chef Jerry Storch sagte, dass Warenhausunternehmen überall auf der Welt viel zu lange viel zu wenig investiert hätten und manche Kaufhäuser – wie ihre Kunden – in die Jahre gekommen seien. Mit manchen Umbauarbeiten solle daher schon im Frühjahr begonnen werden; erste Ergebnisse seien im Herbst zu erwarten.

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Brain Prize für Wissenschaftler der University of Toronto

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Graham Collingridge, Leiter der Physiology an der University of Toronto, hat für seine Forschung über das Gedächtnis den sogenannten „Nobelpreis der Neurowissenschaften“ erhalten. Der mit einer Million Euro dotierte Preis wird von der Grete Lundbeck European Brain Research Foundation in Kopenhagen vergeben. Teilen muss sich Collingridge seinen preis mit dem Engländer Tim Bliss und dem Schotten Richard Morris.

Ihre gemeinsame Arbeit habe das Verständnis darüber, wie Erinnerungen funktionieren, geformt und behalten werden oder verloren gehen revolutioniert, hieß es in der Begründung. Die Forschungen der Wissenschaftler basieren auf einem Mechanismus des Gehirns, der Langzeit-Potenzierung genannt wird und sozusagen die Speicherkarte des Gehirns ist. Sie konnten nachweisen, dass das Gedächtnis gestärkt werden kann, wenn man die Verbindungen zwischen zwei Nervenzellen, die Synapsen, im Hippocampus – das ist der älteste Teil des Gehirns – stimuliert. Für die weitere Forschung zur Behandlung von Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer könnten diese Ergebnisse wichtig sein.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Nach wie vor gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer für die Einreise nach Kanada, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

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IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus

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Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte International Research Training Group (IRTG) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken), hat eine Postdoktorandenstelle (TVL 13, 50%) an der Universität Trier oder an der Universität des Saarlands ausgeschrieben. Die Stelle kann sofort angetreten werden und ist bis zum 30. September 2017 befristet. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist möglich und hängt von der weiteren Förderung durch die DFG ab.

Die International Research Training Group (IRTG) „Diversity“ ist ein deutsch-kanadisches Postdoc-Programm der Uni Trier, der Universität des Saarlands und der Université de Montréal. Geforscht wird auf dem Feld Diversity, Multikulturalismus und Transnationalismus.

Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2016 eingereicht werden. Weitere Informationen und Details: http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=163

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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Termine

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16. März – Tübingen – Gerd Braune stellt im Rahmen der Ausstellung „Kanadas Arktis“ sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“ vor. 20.15 Uhr, Deutsch-Amerikanisches Institut, Karlstraße 3, 72070 Tübingen

18. März – Leipzig – Gerd Braune präsentiert auf der Leipziger Buchmesse sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“. 12 Uhr im Sachbuchforum, Halle 3/ E211, Messe-Allee 1.

21. März – Berlin – Der Deutsch-Kanadische Business Club lädt ein zum Stammtisch mit einem Vortrag des Cryptografen und IT-Vorstand Tony Yustein zum Thema „Apple vs. FBI“. 19 Uhr im Midtown Grill des Berlin Marriott Hotel, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin.

22. März – Berlin – Gerd Braune stellt in der Berliner Urania sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“. 19.30 Uhr in der URANIA BERLIN, An der Urania 17, 10787 Berlin.

8. April – Bonn – Die Deutsch-kanadische Gesellschaft lädt zum rheinischen Canadian Maple Table ein. Ab 19 Uhr im Restaurant Bundeshäuschen. Anmeldungen sind noch bis zum 29. März möglich unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz. Weitere Informationen: http://www.dkg-online.de/the-events/5106/dkg-maple-table-treff/?lang=de

Noch bis zum 15. April – Tübingen – Fotoausstellung „Canada’s Arctic: Vibrant and Thriving“. In Partnerschaft mit der Royal Canadian Geographical Society und in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, der German Canadian Trade Alliance, Canadian Geographic, Leica Boutique Foto Walter Tübingen, The Royal Canadian Geographical Society, Hotel und Restaurant Schloss Weitenburg zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen Fotos aus dem kanadischen Norden. Jeweils Dienstags bis Freitags 9-18 Uhr. Karlstraße 3, 72072 Tübingen
KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin. www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München 
www.deborahschamoni.com

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)
Impressum

BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
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Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 9+10/2016, 1. März 2016

  • CETA: EU und Kanada finalisieren CETA-Abkommen
  • Außenminister Dion schließt Deutschland-Besuch ab
  • Kanadische Universität erforscht Zika-Virus
  • Mehr Touristen reisen nach Kanada
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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CETA: EU und Kanada finalisieren CETA-Abkommen

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Die EU und Kanada haben die Rechtsförmlichkeitsprüfung des CETA-Abkommens abgeschlossen. Schon in der kommenden Woche soll der Vertragstext auf der Website der EU-Kommission veröffentlicht werden. Die Unterhändler beider Seiten, die kanadische Handelsministerin Chrystia Freeland und ihre EU-Amtskollegin Cecilia Malmström, zeigten sich zuversichtlich, dass der Entwurf des neuen Abkommens das Parlament passieren wird.
„Wir kommen damit den Kanadiern, den EU-Bürgern und den Unternehmen mit einem faireren und transparenteren System entgegen“, hieß es in ihrer gemeinsamen Erklärung. Die Modifikationen zeigten das Bestreben, den Investorenschutz zu reformieren. Die EU-Staaten und das EU-Parlament müssen dem Vertrag noch zustimmen. Sobald der Vertrag finalisiert sei, werde man sich auf die Ratifizierung konzentrieren.

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Außenminister Dion schließt Deutschland-Besuch ab

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Der kanadische Außenminister Stéphane Dion hat im Februar Deutschland und die Türkei besucht. In Berlin traf Dion mit seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier zusammen. Die beiden Außenminister diskutierten vor allem über das Thema Migration sowie den Kampf gegen des IS. Beide bestätigten auch ihre Solidarität mit der Ukraine. Deutschland ist eines der wichtigsten Partnerländer für Kanada“, erklärte Dion. Wir freuen uns darauf, diese Beziehungen auszubauen und gemeinsam auf unsere Ziele in Bezug auf Frieden, Sicherheit und Klimawandel hinzuarbeiten.“

Darüber hinaus traf Dion unter anderem mit dem Vorsitzenden der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, zusammen, um über äußere Angelegenheiten und Sicherheitspolitik zu reden. Auch besuchte Dion das Holocaust-Mahnmal in Berlin, um den ermordeten Juden Europas seinen Respekt zu bekunden.

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Kanadische Universität erforscht Zika-Virus

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Die Brock University in St. Catharines in Ontario will herausfinden, ob das Zika-Virus auch von den heimischen kanadischen Mücken übertragen werden kann. Das Virus ist bereits seit 1947 bekannt – entdeckt wurde es in den Wäldern Ugandas. Von dort ist es über Südostasien auf die südpazifischen Inseln und dann nach Brasilien übergesprungen. Aus den größten Teilen Südamerikas, Zentralamerikas, Mexiko und einigen Karibikstaaten sind inzwischen Zika-Fälle gemeldet worden.

Zwar wird Zika bislang offenbar nur von Mückenarten übertragen, die in Kanada nicht heimisch sind, doch will die Universität mit einer Studie nun herausfinden, ob die heimischen Arten Träger des Virus werden könnten. Alleine in Ontario gibt es nämlich 67 verschiedene Mückenarten. Untersucht werden soll vor allem die asiatische Buschmücke (Aedes japonicus), die zwar eigentlich nicht aus Nordamerika stammt, aber in der Region rund um die Niagarafälle bereits beobachtet wurde.

Untersucht wird der Übertragungsweg im einzigen universitären Level-3-Labor des Landes. Es soll herausgefunden werden, ob sich das Virus in den heimischen Mücken vermehrt, ob die Mücken überhaupt einen mit dem Zika-Virus infizierten Menschen stechen und die Mücken wiederum beim Stechen das Virus übertragen würden.

Bis vor Kurzem galt Zika noch nicht als sonderlich bedrohlich, doch inzwischen bringt man das Virus mit fast viereinhalb Tausend Fällen von Missbildungen bei Säuglingen in Verbindung, deren Mütter während der Schwangerschaft infiziert worden sein könnten.

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Mehr Touristen reisen nach Kanada

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Kanada scheint als Reiseland immer beliebter zu werden. 2015 verbrachten mehr als 17 Millionen Menschen ihre Ferien in dem nordamerikanischen Land – im Jahr davor waren es 16,4 Millionen gewesen. Auch aus Deutschland kamen mehr Gäste als im Jahr davor, nämlich fast 327.000. Zum sechsten Mal in Folge konnte die Stadt Toronto Besucherrekorde verzeichnen. 14 Millionen Übernachtungsgäste zählte Destination Canada, das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Die meisten Besucher seien aus den USA, China und Großbritannien gekommen. Aber immerhin auch 84.000 Deutsche waren in Toronto zu Gast.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Ab dem 15. März 2016 gelten neue Einreiseregelungen für Reisen nach Kanada. Zu diesem Zeitpunkt führt Kanada die elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Ab dem 15. März gelten folgende Regelungen:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents) benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents) benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen, benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen, brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Nach wie vor gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer für die Einreise nach Kanada, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-facts-de.asp?utm_source=mission-eng&utm_medium=website

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IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus

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Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte International Research Training Group (IRTG) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken), hat eine Postdoktorandenstelle (TVL 13, 50%) an der Universität Trier oder an der Universität des Saarlands ausgeschrieben. Die Stelle kann sofort angetreten werden und ist bis zum 30. September 2017 befristet. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist möglich und hängt von der weiteren Förderung durch die DFG ab.

Die International Research Training Group (IRTG) „Diversity“ ist ein deutsch-kanadisches Postdoc-Programm der Uni Trier, der Universität des Saarlands und der Université de Montréal. Geforscht wird auf dem Feld Diversity, Multikulturalismus und Transnationalismus.

Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2016 eingereicht werden. Weitere Informationen und Details: http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=163

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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Termine

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3. März – Hamburg – MapleTable® im Deichgraf, Deichstraße 23, Nähe Rödingsmarkt. Ab 19 Uhr. Die in Deutschland und Kanada zugelassenen Anwältin Monika Sievers-Redekop aus der Kanzlei Sievers-Redekop Law Corp. in Vancouver, BC. Informiert Einwanderungsinteressierte zum Thema „Express Entry: schneller nach Kanada einwandern? True or False?

12. März – Düsseldorf – Weinverkostung im Rahmen der „ProWein goes City“ in der Champagner-Galerie & plaisir im stilwerk, Grünstr. 15 in 40212 Düsseldorf. Präsentiert werden französische Weine der Spitzenklasse mit sieben renommierten Châteaux aus dem Großraum Bordeaux, zwei Weingütern aus dem Burgund und vierzehn Winzern aus Kanada. Ab 16 Uhr, bei Eintritt wird ein Weinglas für 5 Euro erworben, die Verköstigung ist frei.

Noch bis zum 15. April – Tübingen – Fotoausstellung „Canada’s Arctic: Vibrant and Thriving“. In Partnerschaft mit der Royal Canadian Geographical Society und in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, der German Canadian Trade Alliance, Canadian Geographic, Leica Boutique Foto Walter Tübingen, The Royal Canadian Geographical Society, Hotel und Restaurant Schloss Weitenburg zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen Fotos aus dem kanadischen Norden. Jeweils Dienstags bis Freitags 9-18 Uhr. Karlstraße 3, 72072 Tübingen

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

Noch bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

Noch bis 13. März – Berlin – Alex Turgeon „Magna Carta Shelf Life #: Even Cowboys get the Blue“. Kuratiert von Kate Brown. 3 ½, KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin. www.kw-berlin.de

Noch bis 4. März – München – Arvo Leo „Fish Plane, Heart Clock“. (2014) Der Film läuft jeweils um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr im Kunstverein München e.V., Galeriestraße 4, 80539 München. www.kunstverein-muenchen.de

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

Noch bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin. www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

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Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

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