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Archiv für das Schlagwort: Canada

Und im April geht es auf zum World Ski & Snowboard Festival in Whistler 0

wssf.com

Screenshot wssf.com

Music, Arts, Sports – und zwar satt: All das bietet das jährlich stattfindende World Ski & Snowboard Festival in Whistler, British Columbia.
Zehn Tage lang, immer im April, steht der ganze Ort Kopf, wird zum Mekka für Berglieber und -liebhaberinnen und feiert ausgelassen den Wintersport, die Musik, die Kunst sowie das Leben und die Kultur inmitten der Region, die geprägt ist durch den Whistler Mountain und den Blackcomb Peak.
Denn hier befindet sich das nach diesen Bergen benannte, größte Skigebiet Nordamerikas: Whistler-Blackcomb. Zu bestaunen sind waghalsige Ski- und Snowboardwettkämpfe internationaler Topathleten, die ihr Können unter Beweis stellen.

Es gibt diverse Konzerte und Veranstaltungen (z. B. Fashion Shows und Filmvorführungen) sowie unterschiedlichste Kunstaustellungen. Und ausgewiesene Nachteulen können sich in den Nightclubs der Stadt durch die Nacht treiben lassen, die Nacht zum Tage machen und bis in die frühen Morgenstunden durchtanzen.
Weitere Informationen unter: http://wssf.com

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

 

Ein Besuch in Kugluktuk, Nunavut 0

Die Stromschnellen und der Campingplatz an den Bloody Falls, Kupluk Territorial Park, Nunavut, Kanada Foto: D. Gordon E. Robertson - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Die Stromschnellen und der Campingplatz an den Bloody Falls, Kupluk Territorial Park, Nunavut, Kanada
Foto: D. Gordon E. Robertson – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

An den Uferns des arktischen Ozeans, nördlich des Polarkreises, an der Mündung des Coppermine River liegt die kleine Siedlung Kugluktuk, die bis 1. Januar 1996 Coppermine hieß, mit ihren gut 1400 Einwohnern.
Kugluktuk ist die westlichste Gemeinde Nunavuts, 90 Prozent der Menschen sind Inuit. Der Name Kugluktuk bedeutet übersetzt „Ort mit Stromschnellen“, der Namensteil „kugluk“ hat die Bedeutung „Wasserfall“. Hier fließt der Coppermine River in den Coronation Gulf, der zur berühmten Northwest Passage gehört.
Wie der Name bereits andeutet, war das Tal des Coppermine River eine uralte Kupferquelle. Lange wurde das metallische Kupfererz von Inuit abgebaut. Heute besticht das Tal durch sein einzigartiges Mikroklima. Erstreckt sich doch, ungewöhnlich so hoch im arktischen Norden, entlang des Ufers an manchen Ecken ein schmaler Streifen aus verkrüppelten, borealen Waldbäumen.
Von Kugluktuk stromaufwärts liegen die Bloody Falls im Kugluktuk/Bloody Falls Territorial Park – eine uralte Angel- und Jagdregion der Inuit mit kultureller und historischer Bedeutung. Wer diesen einzigartigen Ort besuchen möchte: Es gibt regelmäßige Linienflugverbindungen mit First Air zwischen Yellowknife und Kugluktuk.
Weitere Informationen unter:
http://nunavuttourism.com/regions-communities/kugluktuk und http://nunavuttourism.com/parks-special-places/territorial-parks/kugluk-bloody-falls

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Taylor Henrich – Begegnung mit einer sympathischen Kanadierin 0

Taylor Henrich – Die aus Calgary stammende Skispringerin startete beim World-Cup in Oberstdorf

Im vergangenen Jahr hat sie in Oberstdorf die erste Podestplatzierung einer kanadischen Skispringerin überhaupt erreicht. In diesem Jahr ist Taylor Henrich, die 20-jährige, aus Calgary stammende Sportlerin erneut mit der kanadischen Mannschaft an den Start gegangen, sie fühlt sich auf der Oberstdorfer Schanze sichtlich wohl. Wir haben die sympathische Nordische Skisportlerin begleitet.

Taylor Henrich ©apr

Eine sympathische Sportlerin aus Kanada in Oberstdorf, Taylor Henrich. Foto: Alfred Pradel

„Ich liebe Oberstdorf, ich liebe diese Schanze“, sagte Taylor Henrich am Samstag nach dem Springen in der Erdinger-Arena. Sie war sehr locker in das Springen gegangen, hatte sich als einzige der kanadischen Springerinnen am Freitag qualifiziert. Die sympathische Calgarian, der man immer mit einem Lachen im Gesicht begegnet, hatte sich im ersten Durchgang mit 91,5 Metern und 95,6 Punkten auf Rang 22 gesetzt.
Damit war die letztjährige Drittplatzierte zufrieden, denn das Leistungsvermögen der Springerinnen ist in dieser Saison sehr zusammengewachsen, was auch die Trainer bestätigen. „Wenn du nicht 100 Prozent schaffst, bist Du nicht vorne mit dabei“, sagt zum Beispiel Andreas Bauer, der deutsche Bundestrainer.
Nicht ganz konnte sie die Weite im zweiten Durchgang halten, 90 Meter, aber 111,2 Punkte standen am Ende auf dem Tableau. In der Gesamtabrechnung bedeutet dies 206,8 Punkte und Platz 23.

Taylor Henrich ©apr

Nach dem Probesprung zufrieden. Foto: Alfred Pradel

Im Sonntagswettbewerb musste sich Taylor Henrich wie alle anderen Springerinnen mit starkem Regen und Rückenwind auseinandersetzen. Aber die Skispringerin trotzte dem schlechten Wetter. Mit 88,5 Metern und 108,3 Punkten belegte sie den 20. Rang. Damit war sie für den zweiten Durchgang qualifiziert. Diese Platzierung belegte sie dann auch nach dem zweiten Durchgang, bei dem sie 88 Meter stand. Insgesamt kann die Kanadierin nach dem Wochenende nicht ganz zufrieden sein, aber schon in der kommenden Woche wartet die große Sprungschanze in Oslo auf dem Holmenkollen.
„Darauf freue ich mich schon sehr, das Fliegen von dieser großen Schanze ist ein besonderes Erlebnis.“

Taylor Henrich ©apr

Analyse mit der Betreuerin. Foto: Alfred Pradel

Zur Person

Taylor Henrich

Taylor Henrich.©apr

Taylor Henrich Foto: Alfred Pradel

Geburtstag: 1. November 1995 (Skorpion)
Geburtsort: Calgary, Alberta
Heimatstadt: Calgary, Alberta

Ski: Fischer
Ski Club: Altius Nordic Ski Club
National Trainer: Gregor Linsig

http://www.fis-ski.com/ski-jumping/athletes/athlete=henrich-taylor-147314/

Taylor Henrich ©apr

Da war noch mehr drin. Foto: Alfred Pradel

Inuvik Tuktoyaktuk Highway 3

Der Bau des Mackenzie Valley Highway

Seit den 1960er Jahren ist er in Planung, im Jahr 2013 begannen die ersten Bauarbeiten. Der Allwetter-Highway zwischen Inuvik und Tuktoyaktuk (ITH) wurde fast fünf Jahrzehnte in alle Richtungen geplant und abgewogen, nun soll die befestigte, ganzjährig befahrbare Straßenverbindung die nur im Winter hergestellte und befahrbare Iceroad ersetzen.

ITH

Die Arbeiten am ITH gehen voran. Foto: © James MacKenzie

(360fk). Auch in der sogenannten Wildnis ist es nicht einfach, einmal so eine Straße zu bauen. Dies lässt sich an der Zeit ablesen, die seit der Planung der Allwetterstraße von Inuvik nach Tuktoyaktuk bis zu den ersten Baumaßnahmen vergangen ist, fast fünf Jahrzehnte. Technische Studien, Profile, Verlauf der Fahrbahn, Umweltverträglichkeitsprüfungen, Wirtschaftlichkeitsprüfungen, die Prüfung und Genehmigung für Gesteinsabbaurechte für Schotter, Kies und andere Baumaterialien und vieles mehr gingen dem ersten Bauabschnitt voraus.
Auch der Aufbau der Straße, die allen Wetterverhältnissen trotzen und eine ganzjährige Befahrung ermöglichen soll, erforderte eine jahrelange Planung. Vorallem sorgte der vorherrschende Permafrost für reichliche Diskussionen.
Im Winter/Frühjahr 2012/2013 und im Herbst 2013 wurden erste Zufahrten von der Navy Road in Inuvik als südliche Verbindung zum Highway und die ersten 19 Kilometer der Straße ausgebaut. Derzeit warten die Straßenbauarbeiter auf kaltes Wetter, denn an der Straße kann nur vom späten Herbst bis ins kommende Frühjahr gebaut werden. (mehr …)

Savour Canada: Wild Blueberries of North America 0

Dieser leckere Salat mit den aromatischen Früchtchen aus Kanada passt als köstliches Sologericht oder als Begleiter zu einem Steak, am besten TripleA from Canada.

Möhrensalat mit Blaubeeren

Savour Canada - Möhrensalat mit wilden Blaubeeren

Savour Canada – Möhrensalat mit wilden Blaubeeren – Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Zutaten für 4 Personen:
Saft von 1 Zitrone
4 TL Ahornsirup
1 Prise Salz
geschroteter rosa Pfeffer
2 TL Walnussöl
200 g wilde Blaubeeren aus Kanada (tiefgefroren)
1 Bund Möhren
40 g kalifornische Walnüsse
150 g frisches Ananasfruchtfleisch

Zubereitung:
1. Zitronensaft mit Ahornsirup, Salz, Pfeffer und Öl verrühren. Die wilden Blaubeeren zugeben und in der Marinade auftauen lassen.
2. Möhren schälen und mit einem Sparschäler in sehr dünne Streifen schneiden oder fein raspeln. Walnüsse hacken und fettlos in einer beschichteten Pfanne rösten. Ananas in kleine Stücke schneiden.
3. Möhren, Walnüsse und Ananas mischen und vorsichtig unter die marinierten wilden Blaubeeren heben.

Savour Canada
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten + Auftauzeit

Nährwertangaben pro Portion ca.:
Energie: 173 kcal / 722 kJ Eiweiß: 2,9 g Fett: 9,3 g Kohlenhydrate: 18 g

Mit freundlicher Genehmigung:
Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

Foto: Wild Blueberry Association of North America (WBANA)

http://www.wildeblaubeeren.de/
http://www.wildblueberries.com/

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