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Archiv für das Schlagwort: Kanada

Toronto: 20 Künstler stellen ihre Werke im Artist-Projekt aus 0

Toronto: 20 Künstler beim Artist-Projekt in Toronto. Zum neunten Mal präsentieren sich Künstler im Better Living Center mit ihren Werken. Die Kunstmesse bietet zeitgenössische Kunst zu erschwinglichen Preisen. Somit ist (fast) die gesamte Ausstellung auch für Sammleranfänger geeignet, mit einer eigenen Kunstsammlung zu beginnen.
Die Werke zeigen zum Teil ausdrucksvoll, wie die Künstler ihr gesellschaftliches Umfeld sehen. Fotografische Momentaufnahmen neben einem direkt zur Ausstellung gemalten Bild. Multimediale Kunstwerke und Collagen, die Vielfalt der Künstler und ihrer Werke wird sichtbar.

Wir stellen 20 Werke und die Künstler vor. Beim Klick auf den Namen geht’s direkt zur Internetpräsenz des jeweiligen Künstlers, es lohnt sich, hineinzuschauen.

Toronto: 20 Künstler: Phillip Hare

1. Phillip Hare
Installation: „Weeping Willow“.

Toronto: 20 Künstler: Julia Campisi

2. Julia Campisi
Fotocollage.

Toronto: 20 Künstler: Adam Filek

3. Adam Filek
Eine Performance Menschen und Stein: „Walking & Talking Stones“.

Toronto: 20 Künstler: Nurit Basin

4. Nurit Basin
Diese Kunstwerk führt zurück in das Jahr 1985: „The Bedroom“.

Toronto: 20 Künstler: Happy Sleepy

5. Happy Sleepy
Dieses Wandbild von Happy Sleepy (Marc Ngui und Magda Wojtyra) begrüßt Sie auf der Vorderseite des Better Living Centre.

Toronto: 20 Künstler: Anya Mielniczek

6. Anya Mielniczek
Dieses Mixed-Media-Werk findet sich auf der Rückseite an Stand 727.

Toronto: 20 Künstler: Emanuel Pavao

7. Emanuel Pavao
Das Medium der Wahl? Bild-Band.

Toronto: 20 Künstler: Jeannie Pappas

8. Jeannie Pappas
Surreale Keramik Skulpturen.

Toronto: 20 Künstler: Andy Kittmer

9. Andy Kittmer
Untypische Portrait-Bilder.

Toronto: 20 Künstler: Simon Schneiderman

10. Simon Schneiderman
Schneiderman ist sowohl Künstler als auch Rechtsanwalt. Wie werden seine zwei Welten interagieren?

Toronto: 20 Künstler: James Patterson

11. James Patterson
Für ein Gebet kann man sie drehen, die „Prayer Machines“.

Toronto: 20 Künstler: Daniel St. Amant

12. Daniel St. Amant
Fuchs, Wolf, Bär.

Toronto: 20 Künstler: Erin Rothstein

13. Erin Rothstein
Hyperreales Gemälde mit den beliebtesten Lebensmittel.

Toronto: 20 Künstler: Simon Fuh

14. Simon Fuh
„Arrested Development“. Spielzeuge stecken in Beton.

Toronto: 20 Künstler: Joel Martinbeault

15. Joel Martinbeault
Faszinierende Portraits.

Toronto: 20 Künstler: Tony Taylor

16. Tony Taylor
Zwei Maskottchen Torontos in Taylor’s: „Time To Take out the Garbage.“

Toronto: 20 Künstler: K.I.A.

17. K.I.A.
„NDF,“ eine überzeugende Installation.

Toronto: 20 Künstler: Mike Parsons

18. Mike Parsons
Parsons erstellte sein schwarz-weißes Wandbild während der Künstler-Projekt-Eröffnungsparty.

Toronto: 20 Künstler: Tate Sameshima

19. Tate Sameshima
„Shot in Florence, Italy“.

Toronto: 20 Künstler: Antonio Caballero

20. Antonio Caballero
Mixed-Media-Werk: „Fidel Taking the Castro“.

Original: blogto.com

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Kanada Newsletter

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 7+8/2016, 16. Februar 2016

  • Kanada richtet seine Strategie gegen den IS neu aus
  • Kanada strebt Platz im UN-Sicherheitsrat an
  • Kanadische Filme bei der Berlinale
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Kanada richtet seine Strategie gegen den IS neu aus

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Kanada will mehr Verantwortung für die Lösung der Krise in Syrien und im Irak übernehmen. Das gab Premierminister Justin Trudeau Anfang Februar bekannt. Mehr als 1,6 Milliarden Dollar stellt sein Land dafür in den nächsten drei Jahren zur Verfügung. Das Geld ist für Sicherheit, Stabilisierung sowie humanitäre und Entwicklungshilfen vorgesehen.
Darüber hinaus wird Kanada die Zahl seiner Militärausbilder im Nordirak verdreifachen. Statt bisher 69 Ausbildern sollen demnächst rund 200 Soldaten lokale Truppen für den Kampf gegen den IS ausbilden. Auch die in der Region stationierten 600 kanadischen Soldaten sollen um 230 Personen verstärkt werden.

Trudeau erklärte auch, dass er ein Wahlversprechen einlösen und bis spätestens zum 22. Februar die kanadischen Bomber über Syrien und dem Irak abziehen werde. Derzeit sind sechs kanadische Kampfbomber für die internationale Allianz gegen den IS im Einsatz. Nachdem diese Flugzeuge abgezogen worden sind, sollen zwei Überwachungsflugzeuge und ein Tankflugzeug weiterhin die Mission unterstützen.

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Kanada strebt Platz im UN-Sicherheitsrat an

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Bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau darauf hingewiesen, dass sein Land wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat anpeile. Man wolle die Friedensmissionen der Vereinten Nationen mehr unterstützen. Auch in die Klimapolitik und die Bewältigung internationaler Krisen wolle Kanada sich mehr einbringen.
Der UN-Sicherheitsrat besteht aus fünf ständigen Mitgliedern – USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien – und zehn nicht-ständigen Mitgliedern. Diese verfügen zwar nicht über ein Vetorecht, spielen im Rat aber dennoch eine wichtige Rolle. 2010 hatte Kanada seinen Sitz an Portugal verloren.

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Kanadische Filme bei der Berlinale

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In Berlin ist cineastischer Ausnahmezustand – die Berlinale hat begonnen. Auch Kanada ist mit 16 Beiträgen wieder zu Gast beim größten Filmfestival in Deutschland. Das Berlinale Forum Expanded zeigt im Marshall-McLuhan-Salon der Botschaft die 4-Kanal-Video-Installation „Reason over Passion / La raison avant la Passion“ von Joyce Wieland aus dem Jahr 1969. Zu sehen ist die Installation bis zum 21. Februar von Montags bis Freitags von 12 bis 18 Uhr und Samstags und Sonntags von 14 bis 18 Uhr.

In der Reihe Berlinale NATIVe + NATIVe – Indigenous Cinema at EFM ist am 16. Februar von 14 bis 15 Uhr „Reel Kanata IV“ von Kent Monkman zu sehen. Ebenfalls in dieser Reihe läuft „Qapirangajuq: Inuit Knowledge and Climate Change“ von Zacharias Kunuk und Ian Mauro.

Im Wettbewerb der Berlinale läuft „Boris without Béatrice“ von Denis Côté. Im Forum werden gezeigt: „How Heavy This Hammer“ von Kazik Radwankski; „Loa Shi (Old Stone)“ von Johnny Ma; „P.S. Jerusalem“ von Dane Elon und „Tales of Two Who Dreamt“ von Andrea Bussmann & Nicolas Pereda.

Im Forum Expanded stehen auf dem Programm: „A Boy Needs a Friend“ von Steve Reinke; „Bring Me the Head of Tim Horton“ von Guy Maddin, Evan Johnson und Galen Johnson; „Fugue“ von Kerstin Schroedinger; „Invention“ von Mark Lewis und „Reason Over Passion / La Raison Avant la Passion“ von Joyce Wieland.

Die Reihe Generation zeigt „Avant les Rues“ von Chloé Leriche; „Blind Vaysha (Vaysha l’aveugle)“ von Théodore Ushev und „The Ballad of Immortal Joe“ von Hector Herrera. In Culinary Cinema schließlich wird „How to Build an Igloo“ von Douglas Wilkinson und „The Singhampton Project“ von Jonathan Staav gezeigt.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Ab dem 15. März 2016 gelten neue Einreiseregelungen für Reisen nach Kanada. Zu diesem Zeitpunkt führt Kanada die elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Ab dem 15. März gelten folgende Regelungen:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents) benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents) benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen, benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen, brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-facts-de.asp?utm_source=mission-eng&utm_medium=website

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

 

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Termine

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Noch bis zum 27. Februar – Deutschland – Die Singer/Songwriterin Christina Martin auf Deutschlandtournee. 19.2.16 – Folktreff Bonndorf, Bonndorf; 20.2.16 – Schaukelpferd, Baiersbronn; 21.2.16 – Hafen 2, Offenbach; 24.2.16 – Whiskey Bar, Barrensteiner; 25.2.16 – Wunderbar Weitewelt , Eppstein; 26.2.16 – Franks Bodega, Großkarlbach; 27.2.16 – ars musica, München. http://www.christinamartin.net/

15. Februar – Berlin – Stammtisch Deutsch Kanadischer Business Club Berlin-Brandenburg. http://www.kanadatreff.com/events/stammtisch-deutsch-kanadischer-business-club-berlin-brandenburg-e-v-3/

17. Februar – Düsseldorf – Der German-Canadian Business Club NRW lädt ein zu einer Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft und dem Kanadischen Konsulat: „Fachkräftesicherung und Integration von Migranten“. Sprecher sind: Rainer Schmelzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales in NRW, Marthe Lemay, kanadische Konsulin in Düsseldorf sowie Dr. Jan Schröder, Vizepräsident des Bundesverbanedes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Ort: Industrie-Club Düsseldorf, Elberfelder Str. 6. Beginn ist 19 Uhr. Alle Details auf der Website: http://www.kanadatreff.com/events/2771/.

17. bis 21. Februar – Deutschland – Grimes – 17.2.2016 – Astra Kulturhaus, Berlin; 18.2.2016 – Docks, Hamburg; 20.2.2016 – Gibson, Frankfurt am Main; 21.2.2016 – Live Music Hall, Köln. http://www.grimesmusic.com/

20. Februar – Frankfurt – Canada Table Frankfurt / Main http://www.kanadatreff.com/events/baerenkult-und-schamanenzauber-im-archaeologischen-museum-frankfurt/

20. Februar – Emstek/Niedersachsen – Kanada-Stammtisch im Roadhouse-Town. http://www.kanadatreff.com/events/kanada-stammtisch-im-roadhouse-town/

20. bis 25. Februar – Deutschland – Jessy Lanza auf Tour. 20.2.16 – Ritournelle @ Kammerspiele, München; 24.2.16 – Uebel & Gefährlich; 25.2.16 – Berghain, Berlin. http://jessylanza.com/

20., 24. und 25. Februar – Deutschland – Junior Boys. 20.2.2016 – Kammerspiele Festival, München; 24.2.2016 – Uebel & Gefährlich, Hamburg; 25.2.2016- Berghain, Berlin. http://www.juniorboys.ca/

24. Februar – Berlin – Québec-Stammtisch um 19 Uhr im Mommseneck am Potsdamer Platz, Alte Potsdamer Straße 1, 10785 Berlin. www.facebook.com/events/1032572860139818; http://quebecberlin.wordpress.com/termine/

25. Februar – Berlin – Start der Veranstaltungsreihe „Book and you“ von Moïra Seba und Jennifer Dummer mit einer Lesung der Québecer Autorin Élise Turcotte im Berliner Kochatelier Ratatoullie, Ackerstraße 2 in 10115 Berlin.

12. März – Düsseldorf – Weinverkostung im Rahmen der „ProWein goes City“ in der Champagner-Galerie & plaisir im stilwerk, Grünstr. 15 in 40212 Düsseldorf. Präsentiert werden französische Weine der Spitzenklasse mit sieben renommierten Châteaux aus dem Großraum Bordeaux, zwei Weingütern aus dem Burgund und vierzehn Winzern aus Kanada. Ab 16 Uhr, bei Eintritt wird ein Weinglas für 5 Euro erworben, die Verköstigung ist frei.

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

6. Februar bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

Noch bis 21. Februar – Berlin – Joyce Wieland „Reason Over Passion / La Raison Avant la Passion“. Berlinale Forum Expanded in der Botschaft von Kanada. Marshall-McLuhan-Salon, Leipziger Platz 17, 10117 Berlin. www.berlinale.de.

Noch bis 13. März – Berlin – Alex Turgeon „Magna Carta Shelf Life #: Even Cowboys get the Blue“. Kuratiert von Kate Brown. 3 ½, KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin. www.kw-berlin.de

Noch bis 4. März – München – Arvo Leo „Fish Plane, Heart Clock“. (2014) Der Film läuft jeweils um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr im Kunstverein München e.V., Galeriestraße 4, 80539 München. www.kunstverein-muenchen.de

26. Februar bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

27. Februar bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin.
www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

 

Impressum 


BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

Im Bann des Meteoritenkraters: Der Parc national des Pingualuit 0

Der Pingualuit Krater aus der Luft gesehen. Foto: Lkovac - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Der Pingualuit Krater aus der Luft gesehen. Foto: Lkovac – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Ganz weit im hohen Norden der Provinz Québec, auf der Ungava Peninsula der Region Nunavik liegt jenseits des 55. Breitengrades ein faszinierender Nationalpark, der erst seit 2007 Besuchern zugänglich ist: der Parc national des Pingualuit. Der Provincial Park schützt den namensgebenden Pingualuit Crater. Einen nach geologischen Maßstäben mit etwa 1,4 Millionen Jahren recht jungen Meteoriteneinschlagskrater, der 3,44 Kilometer im Durchmesser misst. Fast perfekt kreisrund erhebt sich der Wall des Kraters aus der ansonsten flachen Tundra-Landschaft und streckt sich dem arktischen Himmel entgegen, während sich die Wolken im klaren, tiefblauen Wasser des Kratersees spiegeln. Wer den einzigartigen und faszinierenden Park erkunden möchte, dem stehen Flüge von Montréal, Québec City und Ottawa mit First Air oder Air Inuit bis nach Kuujuuaq zur Verfügung. Von hier aus geht es mit Air Inuit weiter bis zur kleinen Inuit-Siedlung Kangiqsujuaq, knapp 100 Kilometer nord-östlich des Kraters gelegen. Den Parc national des Pingualuit und seinen beeindruckenden Pingualuit Crater erreicht man anschließend per Charterflug an Bord einer Twin Otter oder eines Helikopters. Gelandet wird weniger als drei Kilometer vom Krater entfernt. Also, nichts wie hin! Wer ein außergewöhnliches Erlebnis sucht, ist hier richtig!
Weitere Informationen unter: www.nunavikparks.ca/en/parks/pingualuit/index.htm

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Top of the World: Der Quttinirpaaq National Park 0

Wandern entlang des Air Force Gletschers im Quttinirpaaq National Park Foto: Paul Gierszewski - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Wandern entlang des Air Force Gletschers im Quttinirpaaq National Park
Foto: Paul Gierszewski – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Der nördlichste und zweitgrößte aller kanadischen Nationalparks liegt in Nunavut (auf Ellesmere Island) –und zwar nur 720 Kilometer südlich des Nordpols, inmitten der Hocharktis. Zudem bildet er die nördlichste Landmasse des nordamerikanischen Kontinents.
Da erstaunt es nicht, dass der Inuktitut-Name übersetzt „Gipfel der Welt“ bedeutet. Da wundert es auch nicht, dass der Quttinirpaaq National Park zu den am wenigsten besuchten des Landes zählt. Und doch gehen erste Besiedlungsspuren 4000 Jahre zurück. Wer hierher kommt, der findet überwältigende Landschaften aus Fjorden, Gletschern, von Eismassen abgeschliffene Berge aber auch den Lake Hazen, der von einem einzigartigen Ökosystem umgeben ist – hier leben Polarhasen, Moschusochsen und Karibus – sowie den Barbeau Peak, die mit 2616 Metern höchste Erhebung des östlichen Nordamerikas.
Die beliebtesten Aktivitäten des Parks sind Wandern und Kayaking. First Air bietet regelmäßige Flüge von Iqaluit und wöchentliche Flüge von Yellowknife nach Resolute Bay – dem Ausgangspunkt zum Quttinirpaaq National Park – an. Von Resolute Bay bringen gecharterte Twin Otter die Besucher in einem etwa vierstündigen Flug direkt in den Park, nach Tanquary Fiord, Lake Hazen, Fort Conger oder Ward Hunt Island. Das Abenteuer kann beginnen!

Weitere Informationen unter: www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nu/quttinirpaaq/index.aspx und http://nunavuttourism.com/parks-special-places/national-parks/quttinirpaaq

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Die militärische Vergangenheit von Fort York in Toronto 0

Kanone in Fort York.

Eine der Kanonen im Fort York.
Foto: booledozer – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Bereits im Jahr 1923 erhielt Fort York den Status einer National Historic Site of Canada. Im Westen von Downtown Toronto gelegen kann man hier in die britisch-kanadische Militärgeschichte eintauchen.
Zu besichtigen sind militärische Befestigungsanlagen und die dazugehörigen Gebäude (z. B. Soldaten- und Offiziersbarracken, die Offiziersmesse, ehemalige Munitionslager usw.) aus dem späten 18. bzw. frühen 19. Jahrhundert, die zu jener Zeit gemeinsam von der britischen Armee und kanadischen Miliztruppen erbaut wurden.
Der Zweck der Errichtung des Forts war die Verteidigung der damaligen Siedlung York (die im Übrigen von Lieutenant Govenor Simcoe 1793 von Toronto in York umbenannt wurde) und damit einhergehend der Schutz der neuen Hauptstadt der sogenannten Upper Canada Region vor der Gefahr von militärischen Attacken aus den neuen, unabhängigen Vereinigten Staaten.
Das Fort hat das ganze Jahr über geöffnet (außer an Karfreitag, dem 25. und 26. Dezember sowie dem 1. Januar). Die Eintrittspreise belaufen sich für Erwachsene auf 9 CAD, Senioren und Jugendliche zahlen 5,50 CAD und Kinder 4,25 CAD (Kinder unter fünf Jahren haben freien Zugang).

Weitere Informationen unter: www.fortyork.ca

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

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