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Archiv für das Schlagwort: Nova Scotia

Was man in Kanada 2013 unbedingt besucht haben sollte 4

Verbergen Geheimnisse: die endlosen Graslandschaften Saskatchewans  (c) Tourism Saskatchewan

Verbergen Geheimnisse: die endlosen Graslandschaften Saskatchewans (c) Tourism Saskatchewan

Reader’s Digest hat das Unmögliche geschafft, nämlich eine Top-10-Liste der Orte erstellt, die man 2013 in Kanada besuchen sollte. Fest steht: Es gibt mit Sicherheit noch sehr viel mehr, was man im zweitgrößten Land der Erde unbedingt sehen möchte. Doch unter den zehn Empfehlungen des Magazins sind einige überraschende Vorschläge:

1. Festival of Speed am Lac La Biche, Alberta
Das Rennen findet hier nicht auf einer schnöden Straße oder in einer Arena statt, sondern auf einem zugefrorenen See! Die Teilnehmer fahren auf Schneemobilen, Quadbikes und sogar Autos und Motorrädern mit Beiwagen um die Wette – oder vielmehr: rutschen und schlittern. Wer selbst den Geschwindigkeitsrausch spüren möchte, hat dazu in der Kategorie „charity race“ die Chance“
Wann? Am 2. und 3. März
Wo? http://goo.gl/maps/yOjaT
Mehr dazu: http://www.classicwheels.org/festival.htm

2. Great Northern Arts Festival, Inuvik, N.W.T
Das Festival findet zu jener Zeit statt, wenn hier, hoch im kanadischen Norden, die Sonne nie hinter dem Horizont verschwindet. Weiße Nächte wird dieses Spektakel auch genannt. In diesem Jahr präsentieren die besten Künstler Kanadas hier bereits zum 25. Mal Bildende und Performance Künstler ihre Arbeit. In Workshops kann man außerdem Techniken erlernen, die bereits die First Nations verwendeten.
Wann? Vom 13.-21. Juli
Wo? http://goo.gl/maps/H5YOX
Mehr dazu: http://www.gnaf.org

3. Spatsizi Plateau Wilderness Park, B.C.
Das Gelände im wilden Norden von B.C. ist nur per Flugzeug (ab Smithers) erreichbar und wird von einer Familie verwaltet. Besucher können hier auf uralten Wildpfaden reiten, die imposanten Berge erwandern und in einsamen Tälern Wildblumen und Tiere entdecken oder beim Fliegenfischen die Welt um sich herum vergessen. Nach den Abenteuern des Tages erwartet sie die gemütliche Spatsizi Lodge.
Wann? Im Juli und August
Wo? http://goo.gl/maps/8T3Dv
Mehr dazu: http://www.spatsizi.com

4. Discovery Day Celebrations, Dawson City, Yukon
Im August 1896 änderte sich das Leben in Dawson City über Nacht: Damals wurde im örtlichen Fluss Gold gefunden und kurz darauf enterten Tausende Glücksritter das beschauliche Örtchen. Jedes Jahr im August erinnert sich die – mit rund 1300 Einwohnern inzwischen wieder überschaubare Stadt – dieser verrückten Epoche und feiert ihre Geschichte mit einer historischen Straßenparade, einem Kunstfestival, einem Golfwettbewerb und einem 10-Kilometer-Wettlauf. Und natürlich können Besucher hier selbst ihr Glück beim Goldschürfen versuchen. Dicke Nuggets mag es in den Flüssen nicht mehr geben – aber angesichts der in den letzten Jahren enorm gestiegenen Goldpreise ist der Yukon inzwischen wieder sehr attraktiv für professionelle Schürfer.
Wann? 16.-19. August
Wo? http://goo.gl/maps/xtzaA
Mehr dazu: http://travelyukon.com

5. The French Fry Capital of the World, Florenceville-Bristol, New Brunswick
Jedes Jahr im Juli feiert das hübsche Städtchen ein eher unscheinbares, dafür umso vielseitigeres und wichtiges Nahrungsmittel: die Kartoffel. Denn in Florenceville-Bristol steht die Originalfabrik des größten Pommes-Herstellers der Welt. Und so können sich die Besucher im Pommes-von-Hand-Schneiden oder beim Kartoffeldruck probieren und natürlich alle nur erdenklichen Erdäpfelgerichte probieren, von der Fritte bis zum Kartoffel-Nachtisch.
Wann? am 13. Juli
Wo? http://goo.gl/maps/3EvpL
Mehr dazu: http://www.florencevillebristol.ca/html/fesivalsevents.html

6. Torngat Mountains National Park, Labrador
Kanadas 42. (und bislang jüngster) Nationalpark vereint auf 9.700 Quadratkilomtern nun geschützter Fläche Fjorde und Buchten, schroffe Berge, Gletscher und einsame Täler. Hier leben Seelöwen, Eisbären und Karibus und bereits seit tausenden von Jahren ist es die Heimat der Inuit, die der Besucher hier nun hautnah kennenlernen kann.
Wann? Das Basislager am Eingang des Parks ist von Mitte Juli bis Anfang September geöffnet
Wo? http://goo.gl/maps/iDW3t
Mehr dazu: http://www.torngatbasecamp.com/home/base_camp.htm
Und in unserem Blog!

7.  Lobster Carnival, Pictou, Nova Scotia
Frischer wird er kaum noch, der Hummer, der an der Küste der Provinz gefangen wird. Seit 1934 feiert Pictou, ein kleiner Küstenort, das Ende der Fangsaison mit einem Festschmaus. Neben Lobster satt gibt es Livemusik, eine Parade samt Rummelplatz, Pferderennen und eine Oldtimer-Autoshow.
Wann? 5.-7. Juli
Wo? http://goo.gl/maps/yKPmb
Mehr dazu: http://pictoulobstercarnival.ca

8. Big Muddy Badlands, Saskatchewan
Da behaupte noch mal jemand, die Provinz mit den endlosen Grassteppen sei langweilig! Auch wenn der Name, der übersetzt „großes, schlammiges Ödland“ bedeutet, etwas anderes suggeriert: Die Region, die an die USA grenzt, hat eine aufregende Vergangenheit. Noch im 19. Jahrhundert versteckten sich hier Outlaws in geheimen Höhlen und tiefen Schluchten und im Schatten einer 70 Meter hohen Felsformation namens Castle Butte liegen für die First Nations spirituell bedeutsame Orte.
Wann? Touren ab Coronach können von Mai bis September gebucht werden.
Wo? http://goo.gl/maps/n9gLi
Mehr dazu: www.townofcoronach.com/tours-badlands.html

9. Kanadas berühmtestes U-Boot, Québec
33 Jahre lang war dieses Boot auf den Weltmeeren unterwegs, es ist damit das älteste U-Boot in der kanadischen Geschichte. Und das einzige, das Besuchern offen steht. Die können an Bord nicht nur hautnah das Leben der Crew an Bord nachempfinden, sondern sich in Pointe-au-Père, an der Mündung des mächtigen St. Lawrence Stroms, auch über 200 Jahre maritime kanadische Geschichte informieren. Unter anderem gibt es auf dem Gelände einen historischen Leuchtturm und einen Pavillon, der die tragische Geschichte der 1914 gesunkenen Empress of Ireland erzählt, bei der 1012 Menschen ums Leben kamen – bis heute das schwerste maritime Unglück in der Geschichte des Landes.
Wann? Geöffnet vom 8.6.-6.10. jeweils 9-18 Uhr; für Gruppen nach vorheriger Anmeldung vom 1. Mai bis 31. Oktober.
Wo? http://goo.gl/maps/CAKQz
Mehr dazu: http://www.shmp.qc.ca/indexen.html

10. Tall Ships Challenge, Ontario
Anlässlich des 200. Jubiläums der „Great Lakes Battle“ auf dem Eriesee besuchen die majestätischen Segler in diesem Jahr alle fünf Great Lakes. Besucher können sie in den Häfen von Brockville, Toronto, Hamilton, Port Dalhousie, Collingwood, Owen Sound, Penetanguishine, Midland, Discovery Harbour, and Sault Ste. Marie (alle Ontario) sowie in einigen US-Hafenstädten bewundern – vom Ufer aus oder, noch besser, an Bord eines kleineren Cruisers. Drum herum gibt es ein buntes Programm, das sich von Stadt zu Stadt unterscheidet.
Wann? Mitte Juni bis Ende September.
Wo? http://goo.gl/maps/rLaSQ
Mehr dazu: http://www.sailtraining.org/tallships/2013greatlakes/index.php

Die Großsegler kommen zurück nach Halifax 1

Nach 2009 ist Nova Scotia in diesem Sommer erneut Gastgeber des Tall Ships Nova Scotia Festivals im Rahmen der Tall Ships Atlantic Challenge: Vom 19. bis 30. Juli werden die schönsten und beeindruckendsten Großsegelschiffe der Welt vor der Küste Nova Scotias zu beobachten sein. An den ersten vier Tagen ist der geschichtsträchtige Hafen von Halifax der Anlaufpunkt für die Segler, danach machen sie sich auf ihre Reise um die gesamte Provinz und werden in mehreren regionalen Häfen anlegen.

Das Tall Ships Festival hat für Nova Scotia eine große Bedeutung. Die kanadische Provinz besitzt eine lange Tradition in der Seefahrt und die Hauptstadt Halifax, mit dem zweitgrößten Naturhafen der Welt, war bereits früh wichtiger Dreh- und Angelpunkt für den Schiffsverkehr.

Weitere Informationen unter www.my-waterfront.ca.

Diese besten Märkte Kanadas 4

Frau stöbert auf einem Markt in Vancouver

(c) CTC

Der Sommer ist da und damit auch endlich wieder die beste Saison, um über Floh- und Wochenmärkte zu schlendern. In Kanada kann man dabei zum Beispiel Mode aus Alberta entdecken, frisch geräucherten Fisch probieren und Mitbringsel kaufen, die weit mehr sind als typische Souvenirs. Das kanadische Online-Frauen-Magazine Chatelaine.com hat jetzt Märkten im ganzen Land empfohlen, die unbedingt einen Besuch wert sind:

  • Nelson, BC: Cottonwood Falls Market – „das Mini-Woodstock“. Jeden Samstag von 9:30 bis 15 Uhr (Mai-Okt). www.bcfarmersmarket.org/markets/marketdetails.asp?marketID=119
  • Victoria, BC: Bastion Square Public Market – Lokales Kunsthandwerk in historischer Atmosphäre. Donnerstags, Freitags und Samstags von 11-17:30 Uhr (Anfang Mai bis Ende Oktober). http://bastionsquare.ca/sunday-market-at-bastion-square
  • Calgary, Alberta: Market Collective – Mode, Musik & Design aus Alberta. Ein Wochenende pro Monat (Sa 10-18 und So 11-17 Uhr) > aktuelle Termine hier. http://marketcollective.ca/#/market
  • Saskatoon, Saskatchewan: Farmers Market at River Landing – „ein Fest für Foodies“, denn das Auswahlkriterium lautet: make it, bake it, grow it, sell it. Ganzjährig immer Mittwoch, Samstag und Sonntag. http://www.saskatoonfarmersmarket.com/aboutus.html
  • Guelph, Ontario: Aberfoyle Antique Market – „Schatzsuche auf Kanadas größtem Antikmarkt“. Jeden Sonntag, von Ende April bis Ende Oktober, plus eine special Saturday Show am 22. September. http://aberfoyle-antiques.com/
  • Toronto, Ontario:  Artscape Art Markets – „unsere tägliche Dosis Kunst gib uns heute“. Jedes Wochenende von 11 bis 18 Uhr (Mai bis September) im Distillery Historic District. http://torontoartscape.org/distillery-art-market
  • Lachute, Quebec: Lachute Farmers‘ Market, flea market and horse auction – für jeden was dabei! Ganzjährig am Dienstag (Haupttag) und Sonntag (etwas kleiner). www.lachutefarmersmarket.com
  • Hubbards, Nova Scotia: Hubbards Farmers‘ Market – „Gourmet-Picknick zum Mitnehmen“. Immer Samstags von 8 bis 12 Uhr (Mai bis Oktober). http://hubbardsbarn.org
  • Whitehorse, Yukon: Fireweek Community Market – für Ökos und solche, die es werden wollen. Jeden Donnerstagnachmittag (Mitte Mai bis Mitte September). http://fireweedmarket.yukonfood.com

Die besten Hamburger Kanadas 2

Ein Gedicht zwischen zwei Brötchenhälften: gegrillter Schinken, Rindssalami, Gurke, geschmelzte Zwiebeln und AAA Rind (c) m:brgr

Ein Gedicht zwischen zwei Brötchenhälften: gegrillter Schinken, Rindssalami, Gurke, frittierte Zwiebeln und AAA Rind (c) m:brgr

Mit Ranglisten ist das immer so eine Sache: Wer kann schon wirklich von sich behaupten, alle Burgerbratereien Kanadas durchprobiert zu haben? Reader’s Digest hat es trotzdem gewagt und in einem Artikel „Canada’s 8 Greatest Burger Restaurants“ vorgestellt. Hier sind sie:

1. Splitz Grill, Whistler, BC
Hungrige Boarder und Skihasen lieben die üppigen Burger – und dass sie zwischen den Brötchenhälften auch Ausgefallenes wie Büffel, Lachs, gereiften Cheddar oder Baba Ghanoush (Auberginenpaste) bestellen können. Und natürlich die köstliche hauseigene „Splitz“-Sauce.

2. Webers, Orillia, Ontario
1963 eröffnete Burger-Institution: Obwohl es in the middle of nowhere liegt (am Lake Simcoe, 140 Kilometer nördlich von Toronto), stehen die Leute hier regelmäßig Schlange für einen der auf Holzkohle gegrillten Burger.

3. M:brgr, Montréal, Québec
Die Provinz ist nicht nur sprachlich, sondern auch kulinarisch eng mit Frankreich verbandelt. Und so ist der kanadische Gourmet nicht überrascht, auf seinem Burger Kobe-Rind, Spargel, Trüffel-Carpacchio oder Foie Gras serviert zu bekommen. Und dazu Fritten aus Süßkartoffeln.

4. Mrs. Mikes, Winnipeg, Manitoba
Macht von außen nicht viel her, brät aber bereits seit 1969 Burger in gleichbleibend hervorragender Qualität. Dazu gibt’s dickflüssige Milchshakes die so gut schmecken wie früher.

5. Peter’s Drive In, Calgary, Alberta
Das Geheimnis liegt in der Frische: Bestes, direkt verarbeitetes Fleisch aus Alberta, frisch gebackene Hamburgerbrötchen und BBQ-Sauce nach hauseigenem Geheimrezept.

6. The Works, Ottawa, Ontario
Sowohl die Burger als auch das Restaurant selbst sind mehrfach ausgezeichnet, inzwischen gibt es sieben Ableger alleine in der Hauptstadt. Das Geheimnis: Rund 70 verschiedene Toppings. Für Vegetarier gibt’s sogar Bratlinge aus Portobello-Pilz.

7. Darrell’s Restaurant, Halifax, Nova Scotia
Der vegetarische Burger gewinnt regelmäßig den „Best-of-Food“-Award, noch beliebter ist nur noch der „Peanut Butter Burger“: er macht offenbar so süchtig, dass es Leute geben soll, die ihn als Geburtstagstorte bestellen…

8. The Burger’s Priest, Toronto, Ontario
Burger-Bräterei für Puristen: Frische Zutaten (die Bratlinge werden täglich vor Ort zubereitet), aber reduziert auf die Klassiker, inklusive dem weichen Burgerbrötchen. Einzige Ausnahme: das Geheimmenü – ein Burger zwischen zwei überbackenen Käsesandwiches.

Aber wie das so ist mit Hitlisten: Sie können nur subjektiv und unvollständig sein. Wenn ich da an den riesigen, saftigen Burger vom freilaufenden Büffel denke, den ich in einem unscheinbaren Restaurant in den Badlands von Alberta gegessen habe…

Vor hundert Jahren sank die Titanic: Neufundland und Nova Scotia gedenken des Unglücks 1

Historische Zeichnung des Schiffsuntergangs

Vor 100 Jahren sank die Titanic

In der Nacht des 14. April 1912 kollidierte die Titanic mit einem Eisberg – die tragische Geschichte des vermeintlich unsinkbaren Luxusschiffes auf Jungfernfahrt ist spätestens seit dem Blockbuster mit Leonardi di Caprio bekannt. Weniger bekannt ist die Rolle, die Kanada in diesem Drama spielte:

Die Marconi Telegrafenstation am Cape Race, dem östlichsten Zipfel Neufundlands, empfing als erstes das SOS-Signal der Titanic, leitete den Hilferuf weiter und koordinierte die Rettungsaktion mit Schiffen, die sich in der Nähe des sinkenden Dampfers befanden. Die beiden Funker – Walter Gray in Cape Race und Jack Phillips auf der Titanic – waren sogar Klassenkameraden während der Funkerausbildung. Heute ist in der historischen Station ein Museum eingerichtet, das Myrick Wireless Interpretation Center.

Display in der Titanic Ausstellung des The Johnson Geo Centre

Die Geschichte hinter dem Unglück zeigt The Johnson Geo Centre (c)

Wer sich für die Geschichte hinter dem Unglück interessiert, in der Habgier, Arroganz und schlechtes Urteilsvermögen eine entscheidende Rolle spielen, der sollte die Titanic-Ausstellung im Johnson GEO CENTRE in St. John’s, Neufundland, besuchen. Zu sehen gibt es dort aber auch Artefakte, die aus dem Wrack geborgen wurden.

Viele der Verunglückten wurden nach Halifax, Nova Scotia, gebracht – und rund 150 Passagiere fanden auf drei Friedhöfen der kanadischen Provinzhauptstadt ihre letzte Ruhe, das Maritime Museum of the Atlantic hat sogar die Namensliste der dort Beigesetzten veröffentlicht. Auf dem Fairview Lawn Cemetery steht übrigens der Grabstein eines gewissen J. Dawson (der oft von weiblichen Filmfans mit Blumen geschmückt wird).

In Halifax befinden sich noch weitere Orte mit Bezug zur Titanic, darunter die Auffangstationen für die Überlebenden, verschiedene Drehorte des oscarprämierten Films von 1997 sowie eine  wissenschaftliche Ausstellung zum Thema im Bedford Institute of Oceanography, in dem bahnbrechende Erkenntnisse über den Untergang des Dampfers gewonnen wurden.

Anlässlich des einhundertsten Jahrestags des Untergangs werden in Nova Scotia ab April 2012 verschiedene Events und Ausstellungen zum Gedenken an die Opfer und das damals größte Schiff der Welt abgehalten: Das Maritime Museum of the Atlantic zeigt eine Dauerausstellungen zum Thema Titanic und bietet anlässlich des Jahrestages zahlreiche öffentliche Veranstaltungen, darunter ein Film-Festival und Konzerte. Einen guten Überblick über die Verbindung zwischen der Stadt Halifax und dem Untergang der Titanic bietet die „Titanic 100 Year Experience Tour“, die beim Veranstalter Ambassatours Gray Line in Halifax gebucht werden kann. Auch Neufundland gedenkt an verschiedenen Orten der rund 1500 Toten.

Noch näher kommt man den tragischen Ereignissen vor 100 Jahren mit „Titanic Expeditions Newfoundland“: zum (nicht ganz preiswerten) Programm gehört ein „Titanic Dinner“, eine Fahrt durch die „Iceberg Alley Expedition“ sowie ein Tauchgang hinunter zum Wrack der Titanic in fast 4000 Metern Tiefe. Auch beim Titanic Memorial Cruise wird der Geschichte des berühmten Dampfers gedacht.

Und wer noch einmal mit Jack und Rose bangen und weinen möchte: „Titanic“ läuft seit dem 4. April wieder in den Kinos, dieses Mal jedoch in 3D!

Weiter Informationen unter www.destinationhalifax.com/visitors/titanic (inklusive einer interaktiven Karte aller Orte in Halifax mit einem Titanic-Bezug), www.novascotia.com/en/home/discovernovascotia/history/titanic und www.receivingtitanic.com.

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