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Archiv für das Schlagwort: Toronto

Toronto: 20 Künstler stellen ihre Werke im Artist-Projekt aus 0

Toronto: 20 Künstler beim Artist-Projekt in Toronto. Zum neunten Mal präsentieren sich Künstler im Better Living Center mit ihren Werken. Die Kunstmesse bietet zeitgenössische Kunst zu erschwinglichen Preisen. Somit ist (fast) die gesamte Ausstellung auch für Sammleranfänger geeignet, mit einer eigenen Kunstsammlung zu beginnen.
Die Werke zeigen zum Teil ausdrucksvoll, wie die Künstler ihr gesellschaftliches Umfeld sehen. Fotografische Momentaufnahmen neben einem direkt zur Ausstellung gemalten Bild. Multimediale Kunstwerke und Collagen, die Vielfalt der Künstler und ihrer Werke wird sichtbar.

Wir stellen 20 Werke und die Künstler vor. Beim Klick auf den Namen geht’s direkt zur Internetpräsenz des jeweiligen Künstlers, es lohnt sich, hineinzuschauen.

Toronto: 20 Künstler: Phillip Hare

1. Phillip Hare
Installation: „Weeping Willow“.

Toronto: 20 Künstler: Julia Campisi

2. Julia Campisi
Fotocollage.

Toronto: 20 Künstler: Adam Filek

3. Adam Filek
Eine Performance Menschen und Stein: „Walking & Talking Stones“.

Toronto: 20 Künstler: Nurit Basin

4. Nurit Basin
Diese Kunstwerk führt zurück in das Jahr 1985: „The Bedroom“.

Toronto: 20 Künstler: Happy Sleepy

5. Happy Sleepy
Dieses Wandbild von Happy Sleepy (Marc Ngui und Magda Wojtyra) begrüßt Sie auf der Vorderseite des Better Living Centre.

Toronto: 20 Künstler: Anya Mielniczek

6. Anya Mielniczek
Dieses Mixed-Media-Werk findet sich auf der Rückseite an Stand 727.

Toronto: 20 Künstler: Emanuel Pavao

7. Emanuel Pavao
Das Medium der Wahl? Bild-Band.

Toronto: 20 Künstler: Jeannie Pappas

8. Jeannie Pappas
Surreale Keramik Skulpturen.

Toronto: 20 Künstler: Andy Kittmer

9. Andy Kittmer
Untypische Portrait-Bilder.

Toronto: 20 Künstler: Simon Schneiderman

10. Simon Schneiderman
Schneiderman ist sowohl Künstler als auch Rechtsanwalt. Wie werden seine zwei Welten interagieren?

Toronto: 20 Künstler: James Patterson

11. James Patterson
Für ein Gebet kann man sie drehen, die „Prayer Machines“.

Toronto: 20 Künstler: Daniel St. Amant

12. Daniel St. Amant
Fuchs, Wolf, Bär.

Toronto: 20 Künstler: Erin Rothstein

13. Erin Rothstein
Hyperreales Gemälde mit den beliebtesten Lebensmittel.

Toronto: 20 Künstler: Simon Fuh

14. Simon Fuh
„Arrested Development“. Spielzeuge stecken in Beton.

Toronto: 20 Künstler: Joel Martinbeault

15. Joel Martinbeault
Faszinierende Portraits.

Toronto: 20 Künstler: Tony Taylor

16. Tony Taylor
Zwei Maskottchen Torontos in Taylor’s: „Time To Take out the Garbage.“

Toronto: 20 Künstler: K.I.A.

17. K.I.A.
„NDF,“ eine überzeugende Installation.

Toronto: 20 Künstler: Mike Parsons

18. Mike Parsons
Parsons erstellte sein schwarz-weißes Wandbild während der Künstler-Projekt-Eröffnungsparty.

Toronto: 20 Künstler: Tate Sameshima

19. Tate Sameshima
„Shot in Florence, Italy“.

Toronto: 20 Künstler: Antonio Caballero

20. Antonio Caballero
Mixed-Media-Werk: „Fidel Taking the Castro“.

Original: blogto.com

Die militärische Vergangenheit von Fort York in Toronto 0

Kanone in Fort York.

Eine der Kanonen im Fort York.
Foto: booledozer – http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Bereits im Jahr 1923 erhielt Fort York den Status einer National Historic Site of Canada. Im Westen von Downtown Toronto gelegen kann man hier in die britisch-kanadische Militärgeschichte eintauchen.
Zu besichtigen sind militärische Befestigungsanlagen und die dazugehörigen Gebäude (z. B. Soldaten- und Offiziersbarracken, die Offiziersmesse, ehemalige Munitionslager usw.) aus dem späten 18. bzw. frühen 19. Jahrhundert, die zu jener Zeit gemeinsam von der britischen Armee und kanadischen Miliztruppen erbaut wurden.
Der Zweck der Errichtung des Forts war die Verteidigung der damaligen Siedlung York (die im Übrigen von Lieutenant Govenor Simcoe 1793 von Toronto in York umbenannt wurde) und damit einhergehend der Schutz der neuen Hauptstadt der sogenannten Upper Canada Region vor der Gefahr von militärischen Attacken aus den neuen, unabhängigen Vereinigten Staaten.
Das Fort hat das ganze Jahr über geöffnet (außer an Karfreitag, dem 25. und 26. Dezember sowie dem 1. Januar). Die Eintrittspreise belaufen sich für Erwachsene auf 9 CAD, Senioren und Jugendliche zahlen 5,50 CAD und Kinder 4,25 CAD (Kinder unter fünf Jahren haben freien Zugang).

Weitere Informationen unter: www.fortyork.ca

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de

Toronto Zoo: Get closer. Discover more. All year round. 0

Toronto Zoo ©Adam Bishop via CC BY-SA 3.0

Toronto Zoo ©Adam Bishop via CC BY-SA 3.0

Im Rouge Valley, an den Uferns des Rouge River und nur 20 Kilometer nordöstlich vom Zentrum der mit 2,6 Millionen Einwohnern größten Stadt Kanadas entfernt liegt der Toronto Zoo. Er erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von fast 290 Hektar und bietet 10 Kilometer an Laufwegen. (mehr …)

Hydrostor: Riesige Unterwasser-Luftsäcke im Ontario-See sollen Energie speichern 0

Seit langem überlegen Wissenschaftler, wie sie überschüssige Energie aus der Erzeugung mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen effektiv speichern können. Batterien mit entsprechender Leistung sind sehr teuer und riesengroß.
Die Firma Hydrostor aus dem kanadischen Toronto/Ontario hat ein Speichersystem entwickelt: riesige Luftsäcke am Grund des Ontario-Sees

Hydrostor Logo

Unterwasserballons, wie sie auch in anderen Anwendungen, zum Beispiel zum Heben von Schiffswrack zum Einsatz kommen, könnten in Zukunft überschüssige Energie aus der Windkraft- und Photovoltaikerzeugung in Gewässernähe zwischenspeichern.
2,5 Kilometer von Toronto entfernt hat Hydrostor nun eine entsprechende Pilotanlage auf dem Grund des Ontario-Sees installiert.
Die Ballons sind mit dem Festland über Rohre verbunden, über eine Kompressorstation wird die komprimierte Luft mit der überschüssigen Energie auf den Seegrund geleitet. Besteht Bedarf an Energie, wird die Luft zurück in eine Turbine geleitet, die wiederum elektrische Energie erzeugt.

Der hohe Wasserdruck erlaubt es, die Luft stark zu komprimieren. Laut Auskunft der Firma Hydrostor soll das Verfahren zur Energiepufferung weniger als die Hälfe einer
entsprechenden Großbatterie kosten. Im Prinzip erinnert das Verfahren an ein Wasser-Pumpspeicherwerk in den Alpen, also im Binnenland, oder an unterirdische Kavernen in aufgelassenen Salzbergwerken, die mit Druckluft befüllt werden. Das von der kanadischen Firma Hydrostor vorgestellte Verfahren könnte vor allen Dinge an Off-Shore Windkraftanlagen oder an küstennahen solaren Kraftwerken zum Einsatz kommen.

Die Verfahren können an Off-Shore-Windkraftanlagen und
küstennahen Photovoltaik-Kraftwerken zum Einsatz kommen 

Die Mitte November 2015 vorgestellte und offiziell in Betrieb genommene Pilotanlage hat eine Kapazität von 660 Kilowattstunden, sie kann damit rund 330 Haushalte versorgen, so ein Mitarbeiter der Firma Hydrostor. Fünf Jahre Entwicklungsarbeit sind die in die nun in Betrieb genommene Anlage geflossen. Im laufenden Betrieb muss die Anlage nun zeigen, ob sie die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Wie hoch werden die Betriebs-, Unterhaltungs- und Wartungskosten sein, insbesondere an den in 55 Metern Wassertiefe versenkten  Anlageteile? Und die wichtigste Frage, wie hoch der Energieverlust bei der Umwandlung der komprimierten Luft in Energie?

Ballontest im Ontario-See.

Ballontest im Ontario-See.

Wärmetauscher an der Anlage sollen die bei der Kompression  entstehende Wärme nutzbar machen. Als Alternative zu den Ballons sind auch starre Container angedacht, die nach dem U-Boot-Prinzip, am Boden verankert mit Wasser geflutet sind und mittels Luftdruck entwässert werden können.
Mit der vorgestellten Anlage könnten zukünftig küstennahe Regionen verstärkt mit erneuerbarer Energie versorgt werden, ebenso Inseln.

Die unter Wasser installierten Ballons der Pilotanlage.

Die unter Wasser installierten Ballons der Pilotanlage.

Weitere Informationen:

Hydrostor Inc.
1 Yonge St, Suite 906,
Toronto, Ontario, Canada
M5E 1E5

http://www.hydrostor.ca/

Logo, Fotos und Video mit freundlicher Genehmigung und  © Hydrostor Inc., Toronto/Ontario/Canada

Die Übergabestation an Land, hier wird die komprimierte Luft über Leitungen in die Ballons gepumpt.

Die Übergabestation an Land, hier wird die komprimierte Luft über Leitungen in die Ballons gepumpt.

Toronto Hydro – Hydrostor Project Video

 

 

 

 

Ein Fest für Vegetarier und andere Leckermäulchen: Toronto‘s Vegetarian Food Festival 0

Veggie Burger ©Vegan Feast Catering

Veggie Burger ©Vegan Feast Catering

Auch in diesem Jahr dürfen sich Vegetarier, andere Essensliebhaber und Probierfreudige auf Toronto‘s Vegetarian Food Festival , kurz: Veg Food Fest, freuen. Das Food Festival ist eines der größten seiner Art in Nordamerika und findet zum 31. Mal in Torontos Harbourfront Centre, und das bei freiem Eintritt, statt. Vom 11. bis 13. September wird wieder der pflanzlichen Kost gehuldigt, und Toronto steht im Zeichen der fleischlosen – aber nicht minder wohlschmeckenden und abwechslungsreichen – Küche. (mehr …)

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