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Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 30+31/2016, 26. Juli 2016

  • Alberta: Regierung setzt Umweltpanel ein
  • LGBTI I: Kanadische Regierung unterstützt LGBTI-Community
  • LGBTI II: British Columbia stärkt LGBTI-Rechte
  • Global Pluralism Award ausgeschrieben
  • Fettzellen lassen Krebszellen wachsen – Bewegung hilft
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • In eigener Sache: Der Kanada-Newsletter macht Sommerpause
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Alberta: Regierung setzt Umweltpanel ein

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Vertreter der Ölindustrie, von Umweltorganisationen und indigenen Gemeinden im kanadischen Alberta werden ein Panel bilden, um herauszufinden, wie und ob Ölsand dazu beitragen könnte, die Umweltziele des Landes zu erreichen und die Treibhausgasemissionen zu senken. Das wurde Mitte Juli bekannt.

Die Regierung der ölsandverarbeitenden Provinz Alberta setzt das Panel ein, um die Industrie darin zu unterstützen, zur Einsparung von 100 Megatonnen Kohlendioxidemissionen beizutragen. Die Ölsandindustrie verursacht rund ein Viertel der jährlichen Treibhausgase der Provinz Alberta.

Das Panel wird sich aber nicht nur mit den Kohlendioxidemissionen beschäftigen, sondern auch weitere Umweltaspekte in den Blick nehmen. So wird bei der Bitumenextraktion aus den Ölsanden eine Unmenge an Wasser verbraucht und Rückstände auf großen Landflächen abgelagert, die sich als tödliche Fallen für Zugvögel erwiesen haben. Auch diese Probleme sollen begutachtet werden.

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LGBTI I: Kanadische Regierung unterstützt LGBTI-Community

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Die Parlamentarische Staatssekretärin im Außenministerium, Pamela Goldsmith-Jones, hat an der LGBTI-Menschenrechtskonferenz in Montevideo, Uruguay, teilgenommen. Damit drückte die kanadische Regierung auch die große Bedeutung aus, die die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen sowie Trans- und Intersexuellen in der kanadischen Politik einnehmen.

Kanada unterstützt seit langem schon die Rechte der LGBTI-Community. In den 1960er Jahre begann die Entkriminalisierung der Homosexualität in der kanadischen Gesellschaft; in der kandadischen Rechts- und Freiheitscharta von 1982 wurde die Gleichberechtigung festgeschrieben. Seit 2005 sind gleichgeschlechtliche Ehen in Kanada erlaubt, und erst vor kurzem wurde die gesetzliche Verankerung der Rechte und des Schutzes von Transgenderpersonen angekündigt.

Die Konferenz in Montevideo ist das vierte und bislang größte internationale Treffen zu LGBTI-Rechten. Vertreter aus 25 Ländern und mehr als 100 Menschenrechtler werden sich über die weitere Stärkung ihrer Rechte verständigen.

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LGBTI II: British Columbia stärkt LGBTI-Rechte

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Die kanadische Provinz British Columbia wird die geltende Menschenrechtsgesetzgebung der Provinz um den expliziten Schutz von Transgenderpersonen ergänzen. Das gab die Justizministerin der Provinz, Suzanne Anton, Ende Juli bekannt. British Columbia reiht sich damit ein in die derzeit sieben Provinzen und einem Territorium, die ihre Regularien bereits entsprechend geändert haben.

Die Gesetzesänderung wird Transgenderpersonen vor Diskriminierung schützen. Zum Beispiel darf ein Arbeitgeber eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter nicht mehr kündigen, nur weil er oder sie transgender ist. Auch Mietverträge dürfen aus diesem Grund nicht mehr abgelehnt werden.

Spencer Chandra Herbert, Mitglied der Provinzregierung, erklärte, diese Ankündigung sei zwar um Jahre überfällig, aber er sehe es dennoch als Sieg an. „Es ist richtig, das zu tun“, sagte Herbert.

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Global Pluralism Award ausgeschrieben

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Das Global Centre for Pluralism hat die Einrichtung eines neuen Preises bekanntgegeben. Der Global Pluralism Award soll 2017 zum ersten Mal vergeben werden. Geehrt werden damit Persönlichkeiten, zivilrechtliche Organisationen, Unternehmen, Akademiker oder Regierung, die sich für ein diverses und inklusives, friedliches und produktives Zusammenleben weltweit einsetzen. Bis zum 31. August 2016 können Vorschläge für insgesamt drei Preisträger eingereicht werden: http://award.pluralism.ca/

Die Jury wird ein internationales, unabhängiges Gremium sein, der der ehemalige Premierminister von Kanada, Joe Clark vorsteht. Die Preise sind mit 50.000 kanadischen Dollar dotiert.

Das Global Centre for Pluralism wurde auf Anregung des Aga Khan von der kanadischen Regierung mit Sitz in Ottawa gegründet. Ziel des Zentrums ist es, Diversität weltweit anzuerkennen und den gegenseitigen Respekt zu fördern. Dazu unterstützt es unter anderem den Wissensaustausch, um die Unterschiede zwischen Menschen verstehen und schätzen zu lernen.

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Fettzellen lassen Krebszellen wachsen – Bewegung hilft

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Eine neue Studie der York-Universität in Toronto legt nahe, dass Fettzellen eine Rolle bei der Entstehung von Krebs spielen. Die Vermutung, dass es zwischen Fettleibigkeit und insbesondere Brustkrebs gibt, ist nicht neu, doch Forschern war bislang nicht klar, inwieweit diese Fettzellen sich auf den Krebs auswirken. Allerdings ist wissenschaftlicher Fakt, dass Fettzellen mehr als 400 verschiedene Hormone produzieren und im Körper verstreuen.

In einer Studie haben die Forscher nun herausgefunden, dass die Fettzellen fetter Mäuse Brustkrebs wachsen lassen und sich zellverändernd auswirken. Bei schlanken Mäuse dagegen wurde das Krebszellenwachstum nicht angeregt. Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass schon ein geringer Bewegungsaufwand der zerstörerischen Kraft der Fettzellen entgegensteuern kann – selbst dann, wenn die Mäuse durch die Bewegung noch nicht einmal schlanker geworden sind. Wenn die Mäuse ein intensiveres Bewegungstraining absolvierten, war der Effekt noch größer.

Die Forscher schließen daraus, dass Brustkrebspatientinnen wohlmöglich durch Training das Wachstum der Krebszellen beeinflussen könnten. Es könnte sogar sein, dass Sport einen präventiven Effekt hätte. Zuerst aber wollen die Forscher ihre Studien fortführen.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
  • Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
  • Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

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In eigener Sache: Der Kanada-Newsletter macht Sommerpause

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Die Redaktion des Kanada-Newsletters verabschiedet sich mit dieser Ausgabe in eine kurze Sommerpause. Wir melden uns in der letzten Augustwoche zurück. Bis dahin wünschen wir allen Leserinnen und Lesern eine entspannte Zeit.

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Termine

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27. Juli – Berlin – Québec-Stammtisch ab 19 Uhr im Oranium-Corner Berlin, Oranienburgerstraße 33/34, 10117 Berlin-Mitte. Das Event auf Facebook https://www.facebook.com/events/540282349493289

und WordPress: http://quebecberlin.wordpress.com/termine/

5. August – Mannheim – KANADATREFF im Alten Bahnhof, Dammstr. 2-4, 68169 Mannheim. Beginn ist um 18 Uhr! Anmeldung unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

27. August – Düsseldorf – KANADATREFF FAMILY Summer Party im Restaurant Krevets, Steinkaul 3, 40589 Düsseldorf. Anmeldung bis zum 20. August 2016 über XING und Facebook sowie die Eventseite.

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Kunst aus Kanada in Deutschland

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Im Juli und August ist in Deutschland wieder viel Kunst aus Kanada zu sehen. Noch bis 18. September läuft die 9. Berlin-Biennale für zeitgenössische Kunst. Mit dabei sind Julien Ceccaldi, Shawn Maximo und John Rafman. Verschiedene Orte in Berlin. http://www.bb9.berlinbiennale.de

Bis zum 7. August ist die Einzelausstellung von Elif Saydam in Nürnberg zu sehen. Kunstverein Nürnberg, Kressengartenstraße 2, 90402 Nürnberg. http://www.kunstvereinnuernberg.de

Rafael Lozano-Hemmer stellt bis zum 28. August in Basel aus. Haus der elektronischen Künste Basel, Freilager-Platz 9, 4142 Münchenstein / Basel. http://www.hek.ch

Bis zum 18. September läuft eine Gruppenausstellung mit Chris Hadfield, Jeremy Shaw und Jon Rafman in Zürich. Verschiedene Orte in Zürich. http://www.manifesta.org

Das Studio for Propositional Cinema ist noch bis zum 14. August 2016 in Bonn zu sehen. Bonner Kunstverein, Hochstadenring 22, 53119 Bonn. http://www.bonner-kunstverein.de.

Folgende Ausstellungen laufen bereits:

Larissa Fassler ist seit dem 15. April und noch bis zum 4. September in Darmstadt in einer Doppelausstellung zu sehen im Hessischen Landesmuseum – Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1
64285 Darmstadt. http://www.hlmd.de

Janet Cardiff und George Bures Miller stellen in Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor bis zum 11. September aus. Kunstmuseum Wolfsburg, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg. http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

Impressum 


BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: http://www.kanada-info.de, http://www.kanada.de, http://www.canada.de

„Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur“ 0

ZDF-„planet e.“ durchstreift den Banff-Nationalpark

"Kanada - der Traum vom Leben in wilder Natur"

Imposante Berge und glasklare Seen sind die Markenzeichen von Kanadas ältestem Nationalpark, dem Banff-Nationalpark. Foto: obs/ZDF/ZDF / Bernd Zühlke, Michael Klek

Probelauf auf dem neuen Sendeplatz: Bevor die Umwelt-Doku-Reihe „planet e.“ ab dem 8. Mai 2016 immer sonntags um 16.30 Uhr im ZDF zu sehen ist, lockt sie auf dem Sendeplatz bereits am Sonntag, 20. März 2016, 16.35 Uhr, mit „Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur“. Der Film von Jochen Schliessler und Nanje de Jong-Teuscher nimmt die atemberaubenden Landschaften im ältesten Nationalpark Kanadas in den Blick.

Wenn weit im Westen Kanadas die Schneeschmelze beginnt, ist anderswo längst Sommer. Die Wildnis zieht Ranger, Wissenschaftler und Buschpiloten ebenso an wie Frauen mit jeder Menge Idealismus. Sie haben sich den Banff-Nationalpark zur ihrer Lebensaufgabe gemacht.

Im Wilden Westen Kanadas stießen Arbeiter 1885 beim Bau der Eisenbahn auf schwefelhaltige Quellen. Dieser Zufallsfund markierte die Stunde Null des Banff-Nationalparks. Der Eisenbahnmagnat William Van Horne beschloss, die Quelle und die einzigartige Schönheit der sie umgebenden Bergwelt für die Menschheit zu erhalten – so entstand einer der ältesten Nationalparks der Welt.

Heute ist der Banff-Nationalpark UNESCO-Welterbe und zieht mit magischen Orten wie dem Lake Louise und dem Icefields Parkway Besucher aus aller Welt in seinen Bann. Für den Erhalt dieses Naturschauspiels kämpfen Wissenschaftler aus aller Welt. Einer von ihnen kommt aus Deutschland: Fernab der Touristenrouten erforscht der Wildbiologe Holger Bohm die Wanderwege der Wapiti-Hirsche. Die „planet e.“-Dokumentation bleibt aber nicht allein im Banff-Nationalpark, sondern erkundet zudem den Kluane-Nationalpark im Nordwesten Kanadas.

Seit 2011 geht „planet e.“ immer sonntags gegen 14.45 Uhr in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund. Ab dem 8. Mai 2016 wechselt das Format auf den Sendeplatz sonntags um 16.30 Uhr. An den vier Sonntagen im April (3., 10, 17. und 24. April) sowie am 1. Mai 2016 sind die „planet e.“-Dokumentationen noch gegen 14.45 Uhr im ZDF zu sehen.

Weitere Informationen zum Banff National Park finden sie hier.

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