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Archiv für das Schlagwort: Whitehorse

Mrz 10
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Reisen

Ein 2000 Kilometer Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse 0

Tobis Abenteuer mit seinem neuen Pickup

Wer im Yukon zu Hause ist muss mobil sein. Und so habe ich mich die letzten Tage an den Rechner gesetzt und nach einem erschwinglichen Pickup Ausschau gehalten.
In Edmonton bin ich dann fündig geworden, habe meinen neuen gebrauchten GMC Sierra 1500 in Empfang genommen, noch ein paar Reparaturen erledigen lassen und nun geht’s wieder in Richtung Heimat Whitehorse.

Ein 2000 Kilometer Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse

Tobis Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse. Screenshot Google Maps.

Über 2000 Kilometer wird mich die Reise führen. Dabei werde ich Grande Prairie, Alberta, Dawson Creek, BC und andere Orte streifen und mich von dort melden. Ihr dürft also gespannt sein, denn der Wetterbericht meldet Schnee und Stürme. Bis bald.

Die neun spannendsten Fragen an …… Musher Olaf Thurau 0

Der gelebte Traum „Abenteuer Yukon“ mit Frau und 35 Schlittenhunden 

Die neun spannendensten Fragen an …… Musher Olaf Thurau nach dem Quest300

Musher Olaf Thurau mit seiner Frau Diana, die Hunde sind ihr Lebensmittelpunkt. Foto: Tobias Barth

Olaf Thurau und seine Frau Diana wohnen seit sieben Jahren ungefähr 50 Kilometer von Whitehorse entfernt in den Weiten des Yukon. Bereits in Deutschland besaßen die beiden neun Siberian Huskies. In Kanada angekommen kamen nach und nach weitere Hunde, überwiegend Siberian und Alaskan Huskies dazu. Nebenbei entwickelte sich Olaf Thurau zum Musher. Inzwischen halten die beiden, ursprünglich aus Bremerhaven kommend, 35 Tiere auf ihrer kleinen Hundefarm.

Die neun spannendensten Fragen an …… Musher Olaf Thurau nach dem Quest300

Hunde und Musher müssen ein gutes, in sich verwachsenes Team sein, um die Herausforderungen eines Quests bestehen zu können. Foto: Tobias Barth

Der heute 53-jährige hat als Musher viel von Sebastian Schnuelle, dem Yukon-Quest Sieger 2009 und Zweitplatzierten beim Iditarod im selben Jahr, gelernt. Ein Hundeschlittenrennen selbst stellt an Mensch und Tier höchste Ansprüche. Die Herausforderungen auf dem Trail sind groß, die Versorgung von Mensch und Tier muss selbst bei Temperatur von minus 50 Grad und tiefer gewährleistet sein. Problem mit Hunden muss der Musher an Ort und Stelle behandeln und wenn möglich beseitigen. Insgesamt sind Rennen in der polaren Region ein Hobby mit Risiken. Deshalb ist es wichtig, schon vor den Rennen wichtige Informationen zu erhalten.

Die neun spannendensten Fragen an …… Musher Olaf Thurau nach dem Quest300

In jedem Winkel der Hundefarm spürt man die innige Zuneigung zwischen Mensch und Tier. Foto: Tobias Barth

Olaf selbst fährt mehrere kleine Hundeschlittenrennen im Jahr. Der Quest300 ist für ihn das Highlight der Saison. Der Quest300 hat eine Distanz von 300 Meilen, der YukonQuest 1000. Der Quest300 startet jährlich wechselnd in Whitehorse/Yukon oder in Fairbanks/Alaska. Beim Quest300 sind zwölf Hunde angespannt, beim YukonQuest 14. Der Musher nahm 2013 zum ersten Mal am Q300 teil. Drei weitere folgten 2015, 2016 und nun in diesem Jahr. Die tiefste Temperatur, die er während des Trails gemessen hat, lag 2015 bei minus 52 Grad Celsius.

Die neun spannendensten Fragen an …… Musher Olaf Thurau nach dem Quest300

Olaf Thurau lebt den Traum von Freiheit im Yukon, gemeinsam mit seiner Frau und seinen Hunden. Foto: Tobias Barth

Tobias von Faszination Kanada hat Olaf Thurau nach dem Quest300 interviewt.

Frage: Wie würdest Du Deine Teilnahme beim diesjährigen Quest 300 bewerten?

Olaf: Aus meiner Sicht habe ich das mir selbst gesteckte Ziel beim diesjährigen Quest300 nicht erreicht. Wir gingen in diesem Jahr mit jungen Hunden an den Start. Wir hatten es uns zum Ziel gesetzt, den Hunden viel beizubringen und gemeinsam mit ihnen soweit wie möglich zu kommen. Leider haben wir es nur bis zum ersten Checkpoint geschafft, da sich ein Hund verletzt hat. Im Großen und Ganzen muss ich sagen: Ziel verfehlt.

F: Mit welchen Zielen geht man in ein solches Rennen?

A: Es gibt unterschiedliche Ziele, jeder Musher verfolgt ein anderes. Die meisten gehen nicht an den Start um zu gewinnen. Viele nutzen den Q300, um junge Hunde zu trainieren, um sie an Rennen heranzuführen. Es kommt immer darauf an, was man bei den einzelnen Rennen erreichen möchte. Mein Ziel war möglichst weit zu kommen und den jungen Hunden möglichst viel beizubringen. Am besten das volle Team über die Ziellinie zu bringen. Nur das ist leider nur sehr selten möglich.

F: Hast Du schon mal beim YukonQuest mitgemacht beziehungsweise ist der Quest mit seinen 1000 Meilen ein Ziel für Dich?

A: Nein, bisher bin ich beim YukonQuest noch nicht an den Start gegangen. Das Ziel ist es aber, den Quest zu fahren. Bisher waren weder das Hundeteam noch ich so weit, den Quest mitzufahren. Inzwischen sind wir so weit, dass wir daran denken können. Jedoch sind, bevor an einen Start zu denken ist, einige persönliche und gesundheitliche Herausforderungen zu meistern.

F: Wie sieht die Vorbereitung für Mensch und Tier aus und wie lange muss man sich vorbereiten, um solche einen Trail zu meistern?

A: Die Vorbereitungen sehen immer gleich aus, egal ob für ein kleines, lokales Rennen oder den Q300 oder gar den YukonQuest. Im Sommer versuchen wir so oft wie möglich die Hunde frei laufen zu lassen, raus aus dem Zwinger. Je nach Temperatur versuchen wir, zwei bis dreimal in der Woche ein kurzes Training durchzuziehen. Temperaturen über fünf Grad sind jedoch zum Rennen nicht mehr geeignet. Ideal sind Temperaturen zwischen minus 15 und minus 20 Grad. Wichtig ist, dass die Hunde viel in Bewegung bleiben, damit Herz und Lunge aktiv sind und die Hunde die Kondition nicht verlieren. Teilweise rennen wir im Spätsommer in der Nacht, wenn die Temperaturen stark fallen, meist abends nach der Arbeit. Die Hunde laufen in der Nacht auch besser als tagsüber. Im Sommer spannen wir die Hunde vor ein Quad. Die Hunde müssen dabei auch gegen die Motorbremse ziehen, da das Quad im Leerlauf zu ziehen für sie viel zu leicht wäre. Teilweise müssen wir auch im Winter auf das Quad zurückgreifen, da wir hier in sehr trockenen Regionen sind und in den letzten Jahren oft wenig Schnee lag.

F: Welche Hunderassen spannst Du vor das Quad oder den Schlitten?       

A: Im Großen und Ganzen halten wir reinrassige Siberian und Alaskan Huskies. Der Alaskan Husky ist leider nicht als eigene reinrassige Hunderasse anerkannt, sie ist auf Schnelligkeit, Leistung und Ausdauer getrimmt. Die Alaskans sind die schnellsten Hunde für Langstrecken, bei Sprints werden oftmals für Hundeschlittenrennen trainierte Jagdhunde eingesetzt.

Die neun spannendensten Fragen an …… Musher Olaf Thurau

Ein Blick zum Dahinschmelzen, geht auch bei Schlittenhunden, die harte Arbeit gewohnt sind. Foto: Tobias Barth

F: Was fressen die Hunde während dem Rennen?

A: Fleisch, Fleisch und Fett. Huhn, Schwein und Rind. Viel Fett wegen der Kalorien, die die Hunde während eines Rennens verbrauchen, bis zu 15.000 pro Tag. Allerdings bekommen die Hunde das Fett nicht während des Rennens, da es zu sehr im Magen liegt und die Hunde belasten würde. Bei den Checkpoints bekommen die Hunde warmes Futter. Teilweise füttern wir sogenannte „Wet-Snacks“, eingeweichtes Hundefutter, das im Schnee ausgelegt wird. Mit dem Futter nehmen die Hunde dann auch Flüssigkeit durch den Schnee auf. Als Snack gibt es auch hin und wieder Bacon-Röllchen. Man lernt bei jedem Rennen dazu, denn wir Musher schauen uns gegenseitig auf den „Teller“.

F: Wie lange kann man einen Hund für solche harten Rennen einsetzen? Wann heißt es für das Tier Abschied zu nehmen vom Hundeschlitten?

A: Man kann die Hunde bereits mit einem Jahr einsetzen. Mental fit für größere Rennen sind die Hunde mit zweieinhalb, drei Jahren. Dann halten sie die Herausforderungen auch durch. Mit acht Jahren geht es dann in den wohlverdienten Hunderuhestand. Allerdings gibt es Tiere, die laufen auch noch mit zehn Jahren noch mit großer Freude, und es gibt Hunde die haben schon früher keine Lust mehr. Ist wie beim Menschen, jeder Hund ist anders.

F: Wie sieht die Verpflegung und die Bekleidung des Mushers aus?

A: Im Checkpoint isst man das, was angeboten wird. Auf den Trails etwas, was man im Wasserbad für das Hundefutter schnell warm machen kann. Ich nehme Bockwurst, Nudeln und anderes, was gut zu vakumieren ist. Ich esse dann immer nebenbei, während ich meine Hunde füttere. Als Musher auf dem Trail hast du immer Hunger und du nimmst selbst bei kurzen Rennen einiges ab.

Bei der Kleidung ziehe ich alles an, was warmhält. Wichtig ist nur, dass man direkt etwas auf der Haut trägt, das den Schweiß wegtransportier, das ist lebenswichtig. Man schwitzt als Musher auch bei minus 40 Grad und wenn man die Oberjacke auszieht, ist sie innen total gefroren, man kann dann den Schweiß als Eis abschütteln. Bei der Oberbekleidung kommen High-End Synthetik und Daunen zum Einsatz. Bei den Socken Wolle, die wärmt auch im nassen Zustand. Ausziehen, auswringen, wieder anziehen, passt.
Ein großes Problem ist, die Hände, die Finger warm zu halten. Ich ziehe große, dicke Fäustlinge an. Wenn es zu kalt ist, nutze ich auch noch Handwärmer. Oberstes Gebot ist, die Hände dürfe nie nass werden. Bei jeder Pause, wenn nach den Hunden geschaut wird, werden die Handschuhe gewechselt, die Hände abgetrocknet. Gott sei Dank hatte ich bisher nur leichte Kälteverbrennungen an den Fingerspitzen und der Nasenspitze. Von größeren Gefrierbränden blieb ich bisher verschont.

F: Wie sieht der Alltag auf Deiner Hundefarm aus? Wie oft werden die Hunde bewegt? Was machen die Hunde, wenn es im Sommer sehr warm ist?

A: Nach dem Aufstehen machen wir die Zwinger und die Hundehütten sauber. Dann erst frühstücken wir und machen uns auf zur Arbeit. Nach dem Feierabend füttern wir die Hunde und machen nochmals sauber. Dann lassen wir die Hunde, wenn es möglich ist, frei laufen. Am Ende des Tages gehe ich nochmals durch die Zwinger und jeder Hund erhält eine Streicheleinheit. An den Wochenenden werden die Hunde angespannt, je nach Wetterlage. Im Sommer weniger, im Winter mehr.              

Vielen Dank für das interessante Interview, herzlichen Dank, dass ihr euch Zeit genommen habt. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und Erfolg mit euren großartigen, wunderschönen Hunden.

Info

Olaf Thurau und seine Diana leben in der Wildnis des Yukons auf einem kleinen Grundstück in einer Cabin ohne Stromanschluss. Direkt am Haus sind in einem großen ‚Zwinger‘ die Hunde untergebracht. Beide verdienen die Brötchen für ihr tolles, anspruchsvolles Hobby in der Hauptstadt des Yukons, in Whitehorse.

Hier findet ihr mehr Informationen zum Thema:

http://www.yukonquest.com/about

http://www.yukonquest.info/_musher_thurau.shtml

Mrz 01
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Reisen

Vergängliche Kunst auf der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge 0

Team Austria kann im Yukon vor der Jury punkten

Ein lustiger Contest im Schnee, der hartes Wasser Kanu Wettbewerb. Foto: Tobias Barth

Ein lustiger Contest im Schnee, der hartes Wasser Kanu Wettbewerb. Foto: Tobias Barth

Seit 1964, also seit 53 Jahren gibt es das Yukon Sourdough Rendevous, ein Winterfest mit vielen Veranstaltungen, Workshops, Konzerten und viel Goldrausch Feeling. Der Spaß für alle kommt nicht zu kurz, ob beim Kanurennen auf Schnee oder beim Axtwerfen. Im Mittelpunkt steht aber die Whitehorse International Snow Sculpture Challenge.

Es steckt viel Arbeit in den leider vergänglichen Kunstwerken aus Schnee. Foto: Tobias Barth

Es steckt viel Arbeit in den leider vergänglichen Kunstwerken aus Schnee. Foto: Tobias Barth

Auf einem großen Platz entstehen, gefertigt von Teams aus aller Welt wunderschöne Skulpturen, die sich sowohl einer Jury als auch dem kritischen Blick des Publikums stellen müssen. Und so kommt es vor, dass der Sieger der Jury und der Sieger des Publikums nicht das gleiche Werk sein muss. So auch 2017, im Jahr des 150. Geburtstages von Kanada und des 75-jährigen Jubiläums des Bestehens des Alaska Highway. „Rendezvous Connecting Canada“ lautete in diesem Jahr das Motto des Yukon Sourdough Rendevous, das am vergangenen Wochenende stattfand.

Auch Ägypten war Thema bei der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Auch Ägypten war Thema bei der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Es ist immer viel los auf dem Rendevous Festival, Whitehorse sprüht geradezu vor Lebensfreude. Ob Burlesque Workshops, Hundeschlitten-Demonstration, oder Hard Water Canoe Race, ein Kanurennen im Schnee, den Besuchern wird an den Tagen viel geboten. Immer mitten drin auch die Kinder, an allen Tagen des Festivals gibt es ein Kinderfest mit vielen Attraktionen und gemeinsam mit Mama, Papa und Geschwistern geht’s in die Family Wilderness Survival Challenge. Eine große Feuershow und ein Feuerwerk runden als Höhepunkte das Festival Wochenende ab, so auch am vergangenen Wochenende.

Team Austria, die Sieger der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Team Austria, die Sieger der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Ganz im Mittelpunkt standen am vergangenen Wochenende die Skulpturen aus Schnee, die liebevoll in Form gebracht wurden. Von modernen symetrischen Formen über ägyptische Bauwerke bis zu Szenen aus dem Leben reichte das Spektrum der von Jury und Publikum zu bewerteten, leider vergänglichen Kunstwerke.

Skulpturen, vom Gipsmodell in den Schnee, detailgetreu und vergänglich. Foto: Tobias Barth

Skulpturen, vom Gipsmodell in den Schnee, detailgetreu und vergänglich. Foto: Tobias Barth

Mit Sägen, Kellen und Mörtelscheiben gingen die Teams aus aller Welt ans Werk. Viele Stunden wurde in die Werke investiert. Danach stellten sich Künstler und Schneeskulpturen den kritischen Blicken der Jury. Am Ende hatte das „Team Austria“ mit Daniel Holzl, Marco Kirchmair und Nora Linser mit ihrer Skulptur die Nase vorn. Beim Publikum punktete die Skulptur „Ein Küsschen für den Hund“.

Der schöne Beitrag des Teams aus Nordamerika. Foto: Tobias Bart

Der schöne Beitrag des Teams aus Nordamerika. Foto: Tobias Bart

Wer im Winter im Yukon unterwegs ist und einmal Lust auf das Yukon Sourdough Rendevous bekommen hat, der findet hier weitere Informationen.

Der Publikums-Sieger aus anderer Perspektive. Foto: Tobias Barth

Der Publikums-Sieger aus anderer Perspektive. Foto: Tobias Barth

 

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II. 0

Ein weiterer Höhepunkt der royalen Reise in den Yukon. Heute Vormittag (Ortszeit) haben der Herzog und die Herzogin von Cambridge das MacBride Museum in Whitehorse besucht. Damit folgten sie den Spuren der Queen, die gemeinsam mit ihrem Mann im Jahr 1959 das heute im Museum enthaltene Telegraphenamt besuchte.

Am heutigen Mittwoch, 28. September standen für das königliche Paar weitere Termine an. Die Royals haben die Schönheiten des Yukon kennen gelernt. Mit dem Besuch des MacBride Museum und dem darin enthaltenen Telegraphenamt folgte das junge Paar den Spuren von Königin Elisabeth II. und ihrem Ehemann, Prinz Phillip, die Whitehorse im Jahr 1959 besuchten.

Das Team von Faszination Kanada war hautnah bei der Visite in Whitehorse dabei. Unsere Bilder zeigen das sympathische Paar bei der Ankunft vor dem Museum, dem Bad in Menge und Szenen aus den Straßen von Whitehorse.

© alle Bilder: Beatrix Goltz

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

 

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

 

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

William und Kate in Whitehorse auf den Spuren von Queen Elisabeth II.

Hier noch eine kleine Rückblende in das Jahr 1959:

 

Royale Visite in British Columbia und im Yukon 0

Prinz William und Herzogin Katherine besuchen zum zweiten Mal Kanada

Royale Visite in British Columbia und im Yukon

Auf der zweiten Reise nach Kanada werden der Herzog und die Herzogin von Cambridge von ihren Kindern George und Charlotte begleitet. Foto: Kensington Palace

Zwischen dem 24. September und dem 1. Oktober besuchen Prinz William und Herzogin Catherine, der Herzog und die Herzogin von Cambridge Kanada. Es ist ihre zweite Reise nach Kanada. 2011, kurz nach der Hochzeit führte sie die erste Reise nach Prince Edward Island und in die  Northwest Territories.

Mit ihrer royalen Visite im Jahr des 90. Geburtstags von Queen Elisabeth II. folgen sie einer Einladung von Premierminister Justin Trudeau. Die Tour durch British Columbia wird den Herzog und die Herzogin von Cambridge zunächst nach Victoria, der Hauptstadt der Pazifik-Provinz führen. Dort kommen die Beiden am Nachmittag des 24. Septembers an. 30 Termine werden die Royals in der Woche ihres Kanada-Aufenhaltes absolvieren. Eine arbeitsreiche Tour, auf der sie von ihren Kindern George und Charlotte begleitet werden, erwartet die Royals.

Offiziell eröffnet wird der Besuch nach der Begrüßung auf dem Flughafen Victorias im Parlamentsgebäude. Dabei wird eine neue Plakette zur Ehren der Aghanistan-Veteranen der kanadischen Armee vorgestellt. Die offizielle Begrüßung wird für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Am Abend finden noch Treffen und Gespräche mit hochrangigen kanadischen Persönlichkeiten statt.

Die Royals werden die Schönheiten der Pazifik-Provinz hautnah erleben

Am nächsten Morgen werden der Herzog und die Herzogin mit dem Wasserflugzeug von Victoria nach Vancouver reisen. Dort werden sie im Hafen im Herzen der Stadt landen. Ein Willkommens-Parcour der Bürger findet auf der Jack Poole Plaza am Vancouver Trade and Convention Centre statt. Von hier aus werden die Royal zu einer Tour mit vielen verschiedenen Terminen starten, werden soziale und kulturelle Projekte in der Stadt besuchen.
Zurück in Victoria wird das royale Paar am 26. September zu einem der schönsten Tage ihrer Tour aufbrechen, wenn es in den Great Bear Rainforest geht, dem größten Regenwald der Welt. Nach einem Rundflug im Wasserflugzeug über das riesige Regenwaldgebiet werden William und Kate feierlich von Mitgliedern der Heiltsuk First Nations Gemeinschaft begrüßt. Am Abend laden der Herzog und die Herzogin zu einem Empfang im Government House ein.

Im Okanagan Valley werden die königlichen Hoheiten mit den Produkten des wunderschönen Tales verwöhnt 

Am 27. September fliegen die königlichen Hoheiten nach Kelowna im wunderschönen Okanagan Valley. Dort besuchen sie den Okanagan Campus der University of British Columbia (UBC). Die UBC ist eine der besten Forschungsuniversitäten der Welt und feierte kürzlich ihr hundertjähriges Bestehen. Der Campus in Kelowna wurde vor einem Jahrzehnt eröffnet. Er beheimatet derzeit 600 aktuelle Forschungsprojekte und 8.000 Studenten. Ein Besuch des „Taste of British Columbia Festival“ in der Mission Hill Winery schließt sich an. Die Okanagan Region produziert Weltklasse-Wein, Käse und andere Leckereien, die das Paar probieren wird.

Im Yukon folgen William und Kate den Spuren von
Queen Elisabeth II. und Prinz Phillip 

Am Abend geht es für die Königlichen Hoheiten weiter nach Whitehorse im Yukon weiter. Am 28. September stehen Termine an und die Royals werden die Schönheiten des Yukon kennen lernen. Mit dem Besuch des MacBride Museum und dem darin enthaltenen Telegraphenamt folgt das junge Paar den Spuren von Königin Elisabeth II. und Prinz Phillip, die Whitehorse im Jahr 1959 besuchten.

Carcross am Klondike Highway ist eine weitere Station. Auch hier werden William und Kate den First Nations der Carcross / Tagish begegnen. Der Besuch eines Kinderfestes in Victoria und private Familienzeit entspannen die Reise etwas, bevor es am 30. September nach Haida Gwaii geht, in den Archipel an der Nordküste von British Columbia, der die Heimat der Haida-Nation ist. Mit einem traditionellen Haida Kanu wird das Paar zum Strand am Haida Heritage Centre und Museum zu paddeln, wo sie offiziell begrüßt werden. Der Herzog und die Herzogin werden dann die Ehre haben, offiziell das neue Haida Gwaii Krankenhaus und Pflegezentrum zu eröffnen.

Nach einer von vielen Termine begleitenden Woche endet der zweite Besuch in Kanada mit einer Zeremonie 

Am 1. Oktober haben die königlichen Hoheiten einen vielbeschäftigten letzten Tag erleben. Viele Terminen an verschiedenen Orten sind zu absolvieren, bevor das Paar nach einer offiziellen Abschiedszeremonie mit einer Maschine der Royal Canadian Air Force Kanada verlassen wird.

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