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Archiv für das Schlagwort: Yukon

Mai 05
Themen
Reisen

Ice Road nach Tuktoyaktuk – Tag 1-3 – Whitehorse nach Dawson City 1

zugefrorener See auf dem Weg nach Dawson City

5555 zugefrorener See auf dem Weg nach Dawson City

Freitag Abend, 17 Uhr. Wir treffen uns mit unserem Tourguide Reinhard, der uns in die anstehende Tour und deren Verlauf einführt und auf Besonderheiten hinweist. Unsere Gruppe, bestehend aus fünf Kanadiern (3x Calgary, 2x Ottawa), einer Neuseeländerin, einer Südtirolerin und drei Deutschen, lernt sich kennen und kommt von Anfang an bestens miteinander aus. Großartige Voraussetzung für eine 7-tägige Reise in einem kleinen Van.

Die Einführung geht schnell, die Vorfreude bei allen ist groß. Ein paar Mitreisende waren schon im Yukon, teilweise sogar in Inuvik und Tuk. Am Abend gehen einige der Gruppe zum gemeinsamen Abendessen, bevor dann gegen 22.30 Uhr das erste Highlight ansteht: Die Nordlichter, ein unglaublich schönes Naturphänomen. Sie sind vor allem in den nördlichen Provinzen Kanadas eine große Attraktion und in den Wintermonaten sehr gut zu sehen. Wir fahren mit einem Kleinbus 30 Kilometer Richtung Süden. Dort befindet sich ein großartiger Aussichtspunkt für die Aurora Borealis. Neben zwei Yurten, in denen man sich wärmen kann und Snacks bekommt, gibt es noch ein Tipi, in dem ein Lagerfeuer brennt. Die Atmosphäre ist großartig. Kein künstliches Licht weit und breit, nur die Sterne, der Mond und die wundervollen Nordlichter. Wir haben Glück und sehen dieses Naturschauspiel am Himmel tanzen. Gegen 2 Uhr in der Nacht endet der Ausflug und wir werden zurück ins Hotel gebracht.

 

Aurora Borealis bei Whitehorse

Aurora Borealis bei Whitehorse, © Mirko Thiele, 2015

Aurora Borealis bei Whitehorse

Aurora Borealis bei Whitehorse, © Mirko Thiele, 2015

Die Tour nach Tuktoyaktuk startet am Samstag morgen um 9 Uhr. Nach einer kurzen Fahrt durch Whitehorse geht es sofort auf den Alaska Highway, nach wenigen Kilometern biegen wir auf den Klondike Highway ab, der uns direkt nach Dawson City bringen wird. Unterwegs sehen wir beeindruckende, in Schnee gehüllte Landschaften. Wir machen Stopp in Braeburn, um uns das „famous cinnamon bun“ zu kaufen. Immer wieder stoppen wir für Fotos und genießen die weitläufigen Landschaften.

Wunderschöne Schneelandschaften im Yukon Territory

Wunderschöne Schneelandschaften im Yukon Territory

Five Finger Rapids - Stromschnellen des Yukon Rivers

Five Finger Rapids – Stromschnellen des Yukon Rivers

Nach 550 Kilometer und sechs Stunden Fahrtzeit erreichen wir die Goldgräberstadt Dawson City, die nicht nur im Sommer ein beliebtes Touristenziel ist. Nachdem wir im Hotel eingecheckt sind, geht es direkt auf Erkundungstour. Die Fassaden gleichen größtenteils denen um 1900, als Dawson City mit über 60.000 Einwohnern die größte Stadt nördlich von San Fransisco und westlich von Winnipeg war. Zahlreiche Goldgräber versuchten sich beim Gold schürfen. Nur wenige waren erfolgreich. Heute ist die Stadt wie ausgestorben. Im Winter leben dort ca. 800 Menschen.
Der Yukon River, der vor den Toren der Stadt fließt, diente zu den Goldrauschzeiten als Transportweg vom südlichen Yukon nach Dawson City. Erst nach dem Bau einer Brücke bei Carmacks verlor dieser Transportweg seine Bedeutung. Heute kann man den zugefrorenen Yukon River per Eisbrücke überqueren. Zahlreiche Hundeschlittenrennen, unter anderem auch der berühmte Yukon-Quest, machen Halt in Dawson.

Unser Abendessen genießen wir im „drunken goat“, einem griechischen Restaurant. Es ist eines von drei Restaurants, die im Winter teilweise geöffnet haben. Danach besuchen wir das Downtown Hotel, das für seinen „Sourtoe Cocktail“ bekannt ist. In einem Glas mit Alkohol liegt ein echter großer Zeh, der beim Trinken die Lippen berühren muss. Dann wird man in den „Sourtoe Cocktail Club“ aufgenommen. Einige unserer Mitreisenden lassen sich diese Chance nicht entgehen.

Dawson City im Winter

Dawson City im Winter

Im Anschluss an die Zeremonie geht es weiter zu „Diamond Tooth Gerties“. Das Casino, das unter anderem auch ein Varieté ist, bietet neben zahlreichen Spieltischen (Poker, Blackjack und Roulette) auch Tanzshows auf einer Bühne. Zig-tausende Touristen lassen sich jährlich davon begeistern. Wir haben Glück, dass es geöffnet ist und genießen einige Biere, spielen ein bisschen an den Tischen und beobachten einige Einheimische an den Spielautomaten.

Der Abschluss unserer kleinen Kneipentour findet in „the pit“ statt, einer kleinen Bar, die hauptsächlich von den Einwohnern Dawson Citys besucht wird.

Inzwischen ist es nach Mitternacht und, wie könnte es anders sein, die nächsten Nordlichter kündigen sich an. Wir gehen mit unseren Kameras auf den zugefrorenen Yukon River, etwas abseits der hellen Lichter der Stadt. Von dort haben wir wieder beste Sicht auf das tanzende Spektakel am Himmel.

In unserem Hotel, dem Aurora Inn, genießen wir am nächsten Morgen ein vorzügliches Frühstück und einen starken Kaffee. Es schneit in Dawson City und wir beginnen unseren Tag mit der Icebridge-Passage über den Yukon River. Dort schauen wir uns den Camping Platz an, parken und genießen bei leichtem Schneefall einen langen Spaziergang auf dem Fluss.

Hinweis auf die max. Gesamtlast der Icebridge in Dawson City

Hinweis auf die max. Gesamtlast der Icebridge in Dawson City

Unser Van auf der Eisbrücke in Dawson City (über den Yukon River)

Unser Van auf der Eisbrücke in Dawson City (über den Yukon River)

Am Nachmittag fahren wir die schneebedeckte Straße hinauf zum „Midnight Dome“, dem Hausberg von Dawson. Leider bleibt uns ein wundervoller Blick auf die Stadt und ihre Goldfelder verwehrt, weil es inzwischen ziemlich stark schneit.

Danach wird für die Weiterfahrt nach Eagle Plains eingekauft, da es ab Dawson City bis zu dieser kleinen Tankstelle mit Motel keine weitere Einkaufsmöglichkeit gibt.

In der Nacht gehen einige von uns wieder raus. Der Himmel ist klar, die Vorhersage für Nordlichter treibt uns an.
Es ist 1 Uhr in Dawson City, ca. -6°C, windstill. Leichter Nebel liegt über dem Yukon River. Wir warten auf die Aurora, die uns ab 2 Uhr erfreut. Zuerst mit Zurückhaltung, dann ab 3 Uhr in ihrem vollen Glanz. Es ist wieder ein riesen Erlebnis. Um 4 Uhr erreichen wir durchgefroren aber glücklich das Hotel.

 

Mrz 11
Themen
Natur

Yukon – Auf Jack Londons eisiger Spur: Wintererlebnisse im Yukon 0

© Juhran

© Juhran

Von Michael Juhran
Fast Hunderttausend Glücksritter zog es während des Goldrausches 1897/98 in das kanadische Yukon-Gebiet. Auch der arbeitslose Jack London suchte am Klondike sein Glück, musste aber – von Skorbut geplagt – bereits nach einem harten Winter die Heimreise antreten. Er brachte nur wenig Goldstaub mit – dafür aber eine Fülle von Geschichten für faszinierende Novellen. Auch heute ist eine Reise in den Norden Kanadas ein außergewöhnliches Abenteuer, folgt man dem „Ruf der Wildnis“.

In der Provinzhauptstadt Whitehorse fällt die Quecksilbersäule im Januar im Stundentakt. Erst bei minus 30 Grad Celsius scheint sich die Wetterlage am nächsten Morgen zu stabilisieren. Langsam saugt die aufgehende Sonne den Nebel aus dem Tal, das der Yukon River in die Landschaft geschnitten hat. Auf dem Schwatka Lake absolvieren Extremsportler den ersten Wettbewerb der Fulda-Challenge: Einen 12,5 Kilometer langen Skilanglauf. Von einer schützenden Kapuze vermummt, liegen lediglich ihre Augen frei, ein frostiger Wind peitscht über den zugefrorenen See und verklebt die Augenbrauen mit Eis.
Neben ihnen landet eine mit Schneekufen ausgerüstete Cessna, gesteuert von Gerd Mannsperger, einem deutschen Buschpiloten, der seit 18 Jahren Touristen über die Wildnis des nördlichen Kanadas fliegt. Jetzt, im Winter, kann sich Gerd keine lange Pause gönnen. Bevor der Motor erkaltet, startet er seine Maschine nach wenigen Minuten erneut. Dem Verlauf des Yukon folgend, tauchen unter ihm der stillgelegte Raddampfer Klondike und kurz dahinter die ersten Häuser von Whitehorse auf. Dann dreht Gerd ab, es geht über eine zerklüftete Bergwelt, die sich scheinbar endlos bis zum Horizont erstreckt.
Riesige Wälder, einsame Seen, reißende Flüsse – Wildnis soweit das Auge reicht. Ganze 31.000 Einwohner leben im Yukon, dessen Fläche die von Deutschland und der Schweiz zusammen übertrifft, davon 23.000 in Whitehorse.

Mehr lest ihr in der Ausgabe 1/2015 von 360° Kanada, die ihr hier bestellen könnt: http://360grad-medienshop.de/360-Kanada-1_2015

Aug 27
Themen
Natur
Reisen

Auf dem Yukon unterwegs – Ein Reisebericht 0

Sechs Deutsche erleben Kanadas Norden und den Yukon im Kanu

VON KAI DANGEL

Samstag, 9. August. Wir brechen auf! Sechs Deutsche wollen in drei Kanus den Norden Canadas erleben. Morgens um 10 Uhr werden wir von unserem Kanuverleih eingesammelt und zu Johnsons Crossing gebracht.

Tanja, Jo, Friedhelm, David, me, Robin

Das Kanu-Abenteuer Yukon beginnt. Das Team von links nach rechts: Tanja, Jo, Friedhelm, David, Kai und Robin.

Bis alles Material verpackt ist wird es 13 Uhr, dann endlich sitzen wir im Boot. Der Teslin River mündet nach ca. 150 km Luftlinie in den Yukon. Wir umfahren damit den ca. 50 km langen Lake Laberge, der mit bis zu zwei Meter hohen Wellen zum Albtraum eines jeden Paddlers werden kann.
Das meiste „Wildlife“ bekommen wir hier, auf dem Teslin River, zu sehen. Elche, darunter ein junger Bulle mit ansehlichem Geweih und einige Elchkühe mit ihren Kälbern, Biber, Stachelschweine, eine Otterfamilie, Haubentaucher, verschiedene, springende Fische, Enten, Wildgänse, Eulen, Raben, Falken, und die Könige der Lüfte: Weißkopfseeadler.
Die Bekanntschaft einiger Stechmücken dürfen wir ebenfalls machen. Tierspuren fanden wir am Flussufer zu Hauf und einmal zieht uns das durchdringende Geheule von Wölfen in den Bann.

Dem Ruf des Yukon folgen ........

Dem Ruf des Yukon folgen ……..

Landschaftlich macht der Teslin River auch einiges her. Im Vergleich mit den Flüssen der Heimat, wie beispielsweise unser schwäbischer Neckar, ist er schon einiges größer, obwohl er doch nur ein „kleiner“ Zubringer des Yukons ist. Im Vergleich zu letzterem sind die Schluchten hier und der Teslin River selbst geradezu eng.
Wir campen in der Wildnis, fischen Hecht, und haben jede Menge Proviant, welchen es vor den Bären in Sicherheit zu bringen gilt. Zwar bekommen wir einige Braunbären, auch Mamabären mit ihren Jungtieren, vom Fluss aus zu Gesicht, in den Camps selbst stattet uns glücklicherweise nie einer einen Besuch ab. Lediglich Eichhörnchen wecken uns das ein oder andere mal mit ihrem morgentlichen Geschrei und dem einen oder anderen Tannenzapfenbombardement unserer Zelte. Zweimal täglich gilt es Feuer zu machen. Gekocht wird stets mit Flusswasser und über offener Flamme…

.. am besten im Kanu.

.. am besten im Kanu.

Nach ca. 300 km geht es in den Yukon. Das Wasser wird kälter und die Fliessgeschwindigkeit nimmt von Süden nach Norden gelangend tendenziell zu. Der Yukon selbst fließt mit bis zu 10 Kilometer pro Stunde und lädt dadurch ein, auf dem Kanu die Füße hochzulegen, ein Buch zur Hand zu nehmen oder einfach nur das „Naturkino“ auf sich wirken zu lassen. Sandige Böschungen, felsige Ufer, endlose Waldgebiete – darunter auch verbrannte Flächen in der Größe einiger unserer deutschen Landkreise – und hügelhafte Erhebungen, die zum Erklimmen
einladen und damit grandiose Ausblicke versprechen. Endlose Weiten, saftige Grüns, Wald so fern das Auge reicht und keine Menschenseele weit und breit.

Traumhafte Landschaften.

Traumhafte Landschaften.

In Carmacks halten wir kurz, füllen etwas Proviant auf, und sind schon bald wieder froh auf dem Fluss sein zu dürfen – weg von der Zivilisation. Der Fluss wird noch breiter, die Täler offener, die Landschaft noch atemberaubender. Ab und zu regnet es ein klein wenig. Die Temperatur schwankt zwischen „oben ohne paddeln“ bis hin zu langer Unterwäsche und Daunenjacke tragen. Unter den Gefrierpunkt fällt sie glücklicherweise noch nicht, aber damit kann hier oben um diese Jahreszeit
bereits gerechnet werden.

Begegnungen am Flussufer.

Begegnungen am Flussufer.

Gut 700 km nach dem ersten Paddelstich erreichen wir Dawson City bereits nach zwölf Tagen. Im „Downtown Hotel“ werde ich noch überredet dem Club der „Sourtoe-Küsser“ beizutreten. Dafür muss man einen Hochprozentigen mit sich darin befindenden, abgefrorenen Zehen trinken; inklusive Berührung des Zehens mit den Lippen versteht sich. http://dawsoncity.ca/attraction/sourtoe-cocktail-club/

Runter damit, aber ohne den abgefrorenen Zeh.

Runter damit, aber ohne den abgefrorenen Zeh.

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Rückweg nach Whitehorse. Die Kanus wurden in Dawson City zurückgelassen und nach spannenden zwölf Tagen Wildnis wartet die heiße Dusche auf ein gemütliches und langes Stelldichein.

http://kaiarrhea.blogspot.ca

Tolle Spots zum Fischen.

Tolle Spots zum Fischen.

Wunderbare Plätze für das abendliche Dinner.

Wunderbare Plätze für das abendliche Dinner.

Und das Spülen ging auch flott.

Und das Spülen ging auch flott.

Die Campgrounds waren herrlich.

Die Campgrounds waren herrlich.

Die Twelve-Finger-Rapids, eine imposante Kulisse am Fluss.

Die Five-Finger-Rapids, eine imposante Kulisse am Fluss.

08Panorama_Yukon

Das Kanu-Team: Robin, Kai, Tanja, David, Friedhelm and Jo.

Das Kanu-Team: Robin, Kai, Tanja, David, Friedhelm and Jo.

Pferde am Flussufer.

Pferde am Flussufer.

Ein Stachelschwein, schön auf Abstand.

Ein Stachelschwein, schön auf Abstand.

Eulen, Käuze, Adler waren stetige Begleiter auf der Tour.

Eulen, Käuze, Adler waren stetige Begleiter auf der Tour.

Der König der Lüfte, der Weisskopfseeadler.

Der König der Lüfte, der Weisskopfseeadler.

Blick auf den Yukon, der 3000 Kilometer durch herrliche Landschaft mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Stunde fliesst.

Blick auf den Yukon, der 3000 Kilometer durch herrliche Landschaft mit einer maximalen Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Stunde fliesst.

Wundervolle Talabschnitte am Flusslauf.

Wundervolle Talabschnitte am Flusslauf.

 

Sich stetig ändernde Sandbänke und Inseln prägen den Flusslauf.

Sich stetig ändernde Sandbänke und Inseln prägen den Flusslauf.

Flussimpressionen.

Flussimpressionen.

 

Flussimpressionen.

Flussimpressionen.

Flussimpressionen.

Flussimpressionen.

 

Aug 16
Themen
Natur
Reisen

Mit dem Kanu den Yukon erobern 0

Kai Dangel auf großer Tour – Von Whistler über den Mount Hood nach Dawson City

Kai vor seinem Friseurbesuch.

Kai vor seinem Friseurbesuch.

Sport ist schon immer sein Leben gewesen, vom Gerätturnen, Tennis, Fußball bis
zum Skifahren, der 26jährige Kai Dangel geniesst es, wenn er sich bewegen kann.
Dies am besten an der frischen Luft und in freier Natur. Wandern, Klettersteige,
Sportklettern, Kajak fahren, Klippen springen und surfen, oder Mountainbiken
stehen für den examinierten Sportwissenschaftler und Mathematiker ganz oben auf
der Aktivitätenlisten.

.... und nach dem Friseur.

…. und nach dem Friseur.

Für seinen Traum, ein Jahr lang Nordamerika zu bereisen, hat er früh angefangen
zu sparen, jede Mark, jeder Euro wurde auf die Seite gelegt, war Tennislehrer an
der Universität Tübingen, er arbeitete auf dem Bau, im Büro seines Schwagers.
Den letzten Winter hat er in Revelstoke verbracht. Im SameSun Hotel gelebt und
gearbeitet, hat das Snowboarden genossen.
Zurück in Whistler ging es nochmals für fünf Wochen aufs Snowboard. Nach einem
Abstecher an die Westküste der USA, auf den Mt. Hood, um im Juni nochmals snowboarden.

Freiheit geniessen.

Freiheit geniessen.

Vancouver Island wurde ausgiebig bereist, dann erfolgte die Anreise nach Whitehorse an den Yukon. Seit einer Woche ist er nun mit dem Kanu auf dem Fluss, Start war im Tessin River, der in den Yukon mündet. Über das kleine Städtchen Carmacks geht es Fluss abwärts bis nach Dawson City. Kai Dangel wird von seiner Tour berichten.

Having fun in Tofino.

Having fun in Tofino.

Kennedy Lake.

Kennedy Lake.

Leaving Vancouver Island.

Leaving Vancouver Island.

Hello Vancouver.

Hello Vancouver.

Schöne Kletterreviere.

Schöne Kletterreviere.

Bärige Begegnungen.

Bärige Begegnungen.

Wir freuen uns schon auf viele Bilder und spannende Eindrücke.

Photo Credits: Kai Dangel / http://www.kaiarrhea.blogspot.de/

 

Natur pur und der Tagish Lake Meteorit: Yukons Einsamkeit genießen 0

Am Tagish Lake

Am Tagish Lake © Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard

Von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, www.kopfwortewelt.de
Der Tagish Lake hat eine Länge von etwa 100 Kilometern und ist ca. zwei Kilometer breit. Er besteht hauptsächlich aus zwei Seitenarmen und erstreckt sich vom Norden British Columbias bis in den Yukon hinein. Weltweit und – im wahrsten Sinne des Wortes – schlagartig bekannt wurde dieser See, als am 18. Januar 2000 im östlichen Seitenarm, dem Taku Arm, ein Meteorit als leuchtende Feuerkugel den Nachthimmel erhellte und auf der vereisten Oberfläche einschlug. Satellitenbeobachtungen ergaben, dass die ursprüngliche Masse des etwa 4,5 Milliarden Jahre alten Meteoriden bevor er in die Erdatmosphäre eintrat, bei einem Durchmesser zwischen vier und sieben Metern, bis zu 250 Tonnen betragen haben muss.

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