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Archiv für das Thema: Gesellschaft & Politik

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

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Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 5+6/2016, 2. Februar 2016

  • Wahlversprechen „neue Offenheit“: Trudeau in neuer Interview-Form
  • Neuer Innovationspreis in Kanada
  • Trudeau: Geschlechtergerechtigkeit sollte 2016 Selbstverständlichkeit sein
  • Weltrangliste I: Kanada ist zweitbestes Land der Welt
  • Weltrangliste II: Korruptionsindex veröffentlicht
  • Weltrangliste III: Toronto ist Nummer 1
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Kanada auf der Transmediale
  • Termine

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Wahlversprechen „neue Offenheit“: Trudeau in neuer Interview-Form

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Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat sich zu einer ganz neuen Art von Interview mit der Canadian Broadcasting Corporation (CBC) bereiterklärt. Nachdem Trudeau im Wahlkampf mehr Offenheit und Transparenz versprochen hatte, hatte die CBC vorgeschlagen, das Interview mit dem Regierungschef nicht in der bislang praktizierten Form abzuhalten, bei der ein sogenannter News-Anchor den Premierminister alleine interviewt.

Statt dessen trafen zehn von der CBC ausgewählte Kanadier zu einem jeweils zehnminütigen Interview mit Trudeau zusammen und besprachen je ein drängendes Thema mit dem Regierungschef. Diese Interviews wurden aufgezeichnet und in voller Länge ins Internet gestellt.

Zusätzlich aber führte CBC-Newsanchor Peter Mansbridge mit Trudeau ein weiteres Gespräch über die Highlights aus diesen zehn Interviews, und zwar vor einem Publikum im Parlamentsgebäude. Ausgestrahlt wurde die „neue“ Interviewform am 31. Januar.

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Neuer Innovationspreis in Kanada

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Der kanadische Generalgouverneur David Johnston hat einen neuen Preis ins Leben gerufen: Den Gouvernor General’s Prize for Innovation. Damit will der Vertreter der britischen Königin in Kanada die Innovationskultur in Kanada erneuern. Voraussichtlich im Mai 2016 werden sechs Preise an die innovativsten Kanadier vergeben werden. Nominiert werden die Kandidaten von den gut 40 Partnern – Stiftungen, Institutionen oder Unternehmen –, die eigene Innovationspreise vergeben. Diese sollen ihre besten Kandidaten für den Preis des Generalgouverneurs vorschlagen. Aus dieser Liste werden dann bis zu 20 Vorschläge ausgewählt, die von einer Jury bewertet werden. Einer der Preise ist für einen Kandidaten unter 30 Jahre reserviert.

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Trudeau: Geschlechtergerechtigkeit sollte 2016 Selbstverständlichkeit sein

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Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat während des Weltwirtschaftsforums in Davos an einer Podiumsdiskussion zu Geschlechtergerechtigkeit teilgenommen. Mit Melinda Gates, Sheryl Sandberg von Facebook, der Businessfrau Zhan Xin und Jonas Prising, dem CEO der ManPower-Gruppe diskutierte Trudeau darüber, was noch getan werden müsse, um die Geschlechtergerechtigkeit in Wirtschaft und Politik umzusetzen.

Die kanadische Moderatorin Lyse Doucet erinnerte ihren Regierungschef auch daran, dass er zwar das geschlechtergerechteste Kabinett der Welt installiert hätte, Kanada aber auf dem Global Gender Gap Report 2015 des Weltwirtschaftsforums nur den 30. Platz einnähme. Trudeau gab zu, dass noch viel mehr getan werden müsse, um das Ziel der Parität zu erreichen – dass er und die Liberalen aber auch im Vorfeld der Wahlen sehr aktiv gewesen seien, um mehr Frauen davon zu überzeugen, für das Parlament zu kandidieren.

„Die Kraft jeder Gesellschaft hängt von der vollständigen Teilhabe aller seiner Bürger ab – die Frauen eingeschlossen“, erklärte Trudeau. Sich für Geschlechtergerechtigkeit und das Vorankommen der Frauenrechte einzusetzen, sollte 2016 eine Selbstverständlichkeit sein.

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Weltrangliste I: Kanada ist zweitbestes Land der Welt

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Deutschland ist das beste Land der Welt – zumindest laut Ranking des U.S. News & World Report, der Wharton School von der Universität von Pennsylvania und BAV Consulting. Auf dem zweiten Platz landete Kanada vor Großbritannien (3) und den USA (4). Insgesamt 60 Länder wurden in 24 Kategorien bewertet, und zwar von mehr als 16.000 Menschen in 36 Ländern auf dem amerikanischen Kontinent, in Asien, Europa und Afrika – darunter auch 4.500 Führungspersönlichkeiten.

Für Deutschland sprachen vor allem seine starke Wirtschaft, die niedrige Arbeitslosenquote, seine allgemeine Beliebtheit und einige Qualitätsunternehmen. Aber auch Kanzlerin Merkel scheint die Mehrheit der Befragten nachhaltig beeindruckt zu haben. Dass Kanada dem Ranking entsprechend das zweitbeste Land der Welt wurde, hat es vor allem seiner Lebensqualität zu verdanken.

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Weltrangliste II: Korruptionsindex veröffentlicht

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Kanada liegt dem neusten Korruptions-Index zufolge auf Platz 9 der am wenigsten korrupten Länder der Welt – nur einen Platz vor Deutschland, das es auf den 10. Rang schaffte. Nach wie vor auf dem ersten Platz liegt Dänemark – es ist das am wenigsten korrupte Land der Welt, gefolgt von Finnland und Schweden auf Platz 2 und 3. Deutschland konnte sich vom 12. auf den 10. Platz verbessern. Unter die ersten zehn Länder schafften es außer Kanada nur Neuseeland und Singapur als nicht-europäische Länder.

Zwar geht aus dem Bericht von Transparency International hervor, dass die die Korruption weltweit rückläufig sei. Doch in zwei Dritteln der Staaten sei sie immer noch ein unverändert großes Problem. Besonders korrupt sind laut Transparency Länder, in denen bewaffnete Konflikte herrschen wie Afghanistan, Irak, Libyen oder dem Sudan. Die Schlusslichter der Liste sind Nordkorea und Somalia.

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Weltrangliste III: Toronto ist Nummer 1

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Toronto ist die attraktivste Stadt der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt der Safe City Index 2015, den die britische Zeitung The Economist jährlich herausgibt. Nirgendwo sonst in den 50 untersuchten Städten lebt man so gut wie in der kanadischen Metropole. Auf Platz 2 liegt übrigens ebenfalls eine kanadische Stadt: Montréal. Platz 3 und 4 gehen nach Europa, nämlich nach Amsterdam und Stockholm.

Bewertet wurden die Städte in vier Kategorien, nämlich digitale Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Infrastruktur und persönliche Sicherheit. Maßgeblich für die Wertung in den einzelnen Kategorien waren mehrere Kriterien, unter anderem die politischen Rahmenbedingungen oder die Ausgaben für die jeweiligen Kategorien.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Ab dem 15. März 2016 gelten neue Einreiseregelungen für Reisen nach Kanada. Zu diesem Zeitpunkt führt Kanada die elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Ab dem 15. März gelten folgende Regelungen:

– Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents) benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

– Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents) benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

– Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen, benötigen eine eTA.

– Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen, brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Nach wie vor gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer für die Einreise nach Kanada, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-facts-de.asp?utm_source=mission-eng&utm_medium=website

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

 

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Kanada auf der Transmediale

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2. Februar – Berlin – Transmediale Marshall-McLuhan-Lecture 2016 von Sara Diamond: Anxious too See Changes …18.30 – 20.00 Uhr. Moderiert von Jamie Allen. Botschaft von Kanada am Leipziger Platz 17, 10117 Berlin

5. Februar – Berlin – Einführung in das McLuhan-Archiv mit Steffi Winkler. 14.00 – 15.00 Uhr. Botschaft von Kanada am Leipziger Platz. Öffnungszeiten während der Transmediale am 5. und 6. Februar 14-18 Uhr.

6. Februar – Berlin – McLuminations im Marshall-McLuhan-Salon: Global Village Anxiety. Mit Baruch Gottlieb, Andrew Clement und Steffi Winkler. 14-16 Uhr. Botschaft von Kanada am Leipziger Platz, 10117 Berlin.

4. Februar – HKW Auditorium: Andrew Clement: Panel Tacit Futures #1: Building Snowden Archives. 21:00 Uhr.

4. Februar – HKW K1: Baruch Gottlieb: Talk Panic Room Session: Imbalanced Technology. 14:00

4. Februar – HKW Auditorium: Dr. Evan Light: Panel Tacit Futures #1: Building Snowden Archi. 21. Uhr.

5. Februar – HKW 2 – Workshop: Tacit Futures #2: Connecting Snowden Archives. 11:00

HKW K2

6. Februar – HKW – Hybrid Event Off-the-cloud Zone. 11:00

6. Februar – HKW Auditorium: David Lyon: Keynote Conversation Anxious to Secur. 17:30

Festival der experimentellen Musik CTM:

2. Februar: Jerusalem in my Heart. 20.30 Uhr HAU

6. Februar: Night Lovell. 23 Uhr YAAM.

6. Februar: Eric Mattson. 12 Uhr Kunstquartier Bethanien, Projektraum

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Termine

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Noch bis zum 27. Februar – Deutschland – Die Singer/Songwriterin Christina Martin auf Deutschlandtournee. 7.2.16 – Birkenried, Gundelfingen; 12.2.16 – c.ult, Bielefeld; 8.2.16 – Kofferfabrik, Fürth; 19.2.16 – Folktreff Bonndorf, Bonndorf; 20.2.16 – Schaukelpferd, Baiersbronn; 21.2.16 – Hafen 2, Offenbach; 24.2.16 – Whiskey Bar, Barrensteiner; 25.2.16 – Wunderbar Weitewelt , Eppstein; 26.2.16 – Franks Bodega, Großkarlbach; 27.2.16 – ars musica, München. http://www.christinamartin.net/

2. Februar – Berlin und Schorndorf – Ben Caplan spielt in der Manufaktur, Schondorf.

4. Februar – Hamburg – MapleTable®. 19 Uhr, Deichstraße 23, Nähe Rödingsmarkt.

9. bis 13. Februar – Deutschland – City and Colour auf Tour. 9.2.2016 – Docks, Hamburg; 10.2.2016 – Huxley’s, Berlin; 11.2.2016 – Theaterfabrik, München; 13.2.2015 – Live Music Hall, Köln. http://www.cityandcolour.com
17. bis 21. Februar – Deutschland – Grimes – 17.2.2016 – Astra Kulturhaus, Berlin; 18.2.2016 – Docks, Hamburg; 20.2.2016 – Gibson, Frankfurt am Main; 21.2.2016 – Live Music Hall, Köln. http://www.grimesmusic.com/
20. bis 25. Februar – Deutschland – Jessy Lanza auf Tour. 20.2.16 – Ritournelle @ Kammerspiele, München; 24.2.16 – Uebel & Gefährlich; 25.2.16 – Berghain, Berlin. http://jessylanza.com/
20., 24. und 25. Februar – Deutschland – Junior Boys. 20.2.2016 – Kammerspiele Festival, München; 24.2.2016 – Uebel & Gefährlich, Hamburg; 25.2.2016- Berghain, Berlin. http://www.juniorboys.ca/

25. Februar – Berlin – Start der Veranstaltungsreihe „Book and you“ von Moïra Seba und Jennifer Dummer mit einer Lesung der Québecer Autorin Élise Turcotte im Berliner Kochatelier Ratatoullie, Ackerstraße 2 in 10115 Berlin.

12. März – Düsseldorf – Weinverkostung im Rahmen der „ProWein goes City“ in der Champagner-Galerie & plaisir im stilwerk, Grünstr. 15 in 40212 Düsseldorf. Präsentiert werden französische Weine der Spitzenklasse mit sieben renommierten Châteaux aus dem Großraum Bordeaux, zwei Weingütern aus dem Burgund und vierzehn Winzern aus Kanada. Ab 16 Uhr, bei Eintritt wird ein Weinglas für 5 Euro erworben, die Verköstigung ist frei.

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Bis 7. Februar 2016 – Wolfsburg – Jeremy Shaw in der Gruppenausstellung „Verborgene Kräfte“. Kunstverein Wolfsburg. Schlossstr. 8. 38448 Wolfsburg. 
http://www.kunstverein-wolfsburg.de/ausstellungen/

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

 

Impressum
BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

Taylor Henrich – Begegnung mit einer sympathischen Kanadierin 0

Taylor Henrich – Die aus Calgary stammende Skispringerin startete beim World-Cup in Oberstdorf

Im vergangenen Jahr hat sie in Oberstdorf die erste Podestplatzierung einer kanadischen Skispringerin überhaupt erreicht. In diesem Jahr ist Taylor Henrich, die 20-jährige, aus Calgary stammende Sportlerin erneut mit der kanadischen Mannschaft an den Start gegangen, sie fühlt sich auf der Oberstdorfer Schanze sichtlich wohl. Wir haben die sympathische Nordische Skisportlerin begleitet.

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Eine sympathische Sportlerin aus Kanada in Oberstdorf, Taylor Henrich. Foto: Alfred Pradel

„Ich liebe Oberstdorf, ich liebe diese Schanze“, sagte Taylor Henrich am Samstag nach dem Springen in der Erdinger-Arena. Sie war sehr locker in das Springen gegangen, hatte sich als einzige der kanadischen Springerinnen am Freitag qualifiziert. Die sympathische Calgarian, der man immer mit einem Lachen im Gesicht begegnet, hatte sich im ersten Durchgang mit 91,5 Metern und 95,6 Punkten auf Rang 22 gesetzt.
Damit war die letztjährige Drittplatzierte zufrieden, denn das Leistungsvermögen der Springerinnen ist in dieser Saison sehr zusammengewachsen, was auch die Trainer bestätigen. „Wenn du nicht 100 Prozent schaffst, bist Du nicht vorne mit dabei“, sagt zum Beispiel Andreas Bauer, der deutsche Bundestrainer.
Nicht ganz konnte sie die Weite im zweiten Durchgang halten, 90 Meter, aber 111,2 Punkte standen am Ende auf dem Tableau. In der Gesamtabrechnung bedeutet dies 206,8 Punkte und Platz 23.

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Nach dem Probesprung zufrieden. Foto: Alfred Pradel

Im Sonntagswettbewerb musste sich Taylor Henrich wie alle anderen Springerinnen mit starkem Regen und Rückenwind auseinandersetzen. Aber die Skispringerin trotzte dem schlechten Wetter. Mit 88,5 Metern und 108,3 Punkten belegte sie den 20. Rang. Damit war sie für den zweiten Durchgang qualifiziert. Diese Platzierung belegte sie dann auch nach dem zweiten Durchgang, bei dem sie 88 Meter stand. Insgesamt kann die Kanadierin nach dem Wochenende nicht ganz zufrieden sein, aber schon in der kommenden Woche wartet die große Sprungschanze in Oslo auf dem Holmenkollen.
„Darauf freue ich mich schon sehr, das Fliegen von dieser großen Schanze ist ein besonderes Erlebnis.“

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Analyse mit der Betreuerin. Foto: Alfred Pradel

Zur Person

Taylor Henrich

Taylor Henrich.©apr

Taylor Henrich Foto: Alfred Pradel

Geburtstag: 1. November 1995 (Skorpion)
Geburtsort: Calgary, Alberta
Heimatstadt: Calgary, Alberta

Ski: Fischer
Ski Club: Altius Nordic Ski Club
National Trainer: Gregor Linsig

http://www.fis-ski.com/ski-jumping/athletes/athlete=henrich-taylor-147314/

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Da war noch mehr drin. Foto: Alfred Pradel

Inuvik Tuktoyaktuk Highway 3

Der Bau des Mackenzie Valley Highway

Seit den 1960er Jahren ist er in Planung, im Jahr 2013 begannen die ersten Bauarbeiten. Der Allwetter-Highway zwischen Inuvik und Tuktoyaktuk (ITH) wurde fast fünf Jahrzehnte in alle Richtungen geplant und abgewogen, nun soll die befestigte, ganzjährig befahrbare Straßenverbindung die nur im Winter hergestellte und befahrbare Iceroad ersetzen.

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Die Arbeiten am ITH gehen voran. Foto: © James MacKenzie

(360fk). Auch in der sogenannten Wildnis ist es nicht einfach, einmal so eine Straße zu bauen. Dies lässt sich an der Zeit ablesen, die seit der Planung der Allwetterstraße von Inuvik nach Tuktoyaktuk bis zu den ersten Baumaßnahmen vergangen ist, fast fünf Jahrzehnte. Technische Studien, Profile, Verlauf der Fahrbahn, Umweltverträglichkeitsprüfungen, Wirtschaftlichkeitsprüfungen, die Prüfung und Genehmigung für Gesteinsabbaurechte für Schotter, Kies und andere Baumaterialien und vieles mehr gingen dem ersten Bauabschnitt voraus.
Auch der Aufbau der Straße, die allen Wetterverhältnissen trotzen und eine ganzjährige Befahrung ermöglichen soll, erforderte eine jahrelange Planung. Vorallem sorgte der vorherrschende Permafrost für reichliche Diskussionen.
Im Winter/Frühjahr 2012/2013 und im Herbst 2013 wurden erste Zufahrten von der Navy Road in Inuvik als südliche Verbindung zum Highway und die ersten 19 Kilometer der Straße ausgebaut. Derzeit warten die Straßenbauarbeiter auf kaltes Wetter, denn an der Straße kann nur vom späten Herbst bis ins kommende Frühjahr gebaut werden. (mehr …)

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

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Kanada-Newsletter 3+4/2016, 19. Januar 2016

  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Raumfahrt: Kanada entwickelt „High-Tech-Augen“ für die ISS
  • Bildung: Einwandererkinder machen meist höhere Abschlüsse
  • Kulturgut: 2016 ist internationales Jahr der Hülsenfrüchte
  • Kanadier erhält Forschungspreis der Humboldt-Stiftung
  • Film: Hohe Auszeichnung für Guy Maddin und Evan Johnsons
  • Bergbau: Delegiertenreise nach Saskatchewan
  • Zehn Promotionsstipendien an der FU Berlin
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine

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Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 1+2/2016, 6. Januar 2016

  • Metallpulver statt Öl – ein Energiespeicher für die Zukunft
  • Psychologie-Professor aus Kanada entwickelt Toolkit gegen Radikalisierung
  • Zehn Promotionsstipendien an der FU Berlin
  • Zehn Promotionsstellen im deutsch-kanadischen Graduiertenkolleg „Diversity“
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine

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Metallpulver statt Öl – ein Energiespeicher für die Zukunft?

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Immer noch ist es nicht ganz einfach, den aus erneuerbaren Energien gewonnen Strom zu speichern. Ein Wissenschaftler der McGill-Universität in Montréal hat nun Metall als Speichermedium ins Spiel gebracht. Der Ertrag an Biokraftstoffen sei nicht hoch genug, für Wasserstofftreibstoffe bräuchte man enorm große Tanks, darüber hinaus sei es explosiv. Batterien dagegen würden viel Platz wegnehmen und könnten außerdem nicht genug Energie speichern, um wirklich eine dauerhafte Alternative zu sein.

Metall aber, so der Assistenzprofessor Jeff Bergthorson und fünf seiner Kollegen, wird in Form von Metallpulver schon seit langem unter anderem sowohl für Feuerwerke als auch in der Raketentechnik genutzt und habe enormes Speicherpotential. Daher setzen die Forscher auf Metallpulver als Energiespeicher für erneuerbare Energien.

Ein zukünftiges Szenario könnte so aussehen: Strom aus zum Beispiel Solarenergie würde dazu genutzt, um Metallpulver herzustellen. Da fast alle Metallpulver brennbar sind, hätte man mit diesem Schritt einen Energiespeicher gewonnen, so Bergthorson. Wie Öl, meint Bergthorson, denn auch dieses sei ja keine Energie an sich, sondern – weil es verbrannt werden kann – als Energiespeicher anzusehen.

Im Gegensatz zum fossilen Brennstoff Öl verbrennt Metallpulver aber mit weitaus weniger giftigen Nebenprodukten; und vor allem werden keine Treibhausgase freigesetzt. Darüber hinaus kann der ausgebrannte Stoff recycelt werden. Die Wissenschaftler haben bereits mit einer Reihe von Metallpulvern experimentiert und wollen sich in einem nächsten Schritt daran machen, einen größeren Prototypen zu entwickeln.

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Psychologie-Professor aus Kanada entwickelt Toolkit gegen Radikalisierung

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Wie verhindert man, dass sich Menschen radikalisieren und zu Terroristen und Mördern werden? Der kanadische Psychologie-Professor Dr. Jocelyn Bélanger von der Université du Québec à Montréal (UQAM) hat ein Toolkit entwickelt, das dabei helfen soll, die Entstehung von Radikalisierungsprozessen nicht nur zu erkennen, sondern zu verhindern.
Angehörige, Freunde oder Bekannte müssen erst einmal erkennen, dass sich jemand radikalisiert. Über den Lauf der Zeit werden solche Menschen intoleranter, entfernen sich von ihren Freunden und schließen sich neuen Zirkeln an. Das Bemerkenswerte an Bélangers Toolkit ist, dass er ausschließlich auf die Macht der Worte setzt, um der Radikalisierung zu begegnen.

Der Professor geht von der Idee aus, dass das Umfeld dem Wunsch des sich radikalisierenden Menschen nachkommt, jemand Bedeutendes zu sein, ein Held, jemand, der Geschichte schreibt oder sonst einen Unterschied macht. Diese Interventionen laufen alle gewaltfrei ab, denn Gewalt, so der Professor, hätte bei einem angehenden Radikalen fast immer die gegenteilige Wirkung.
Seit Bélanger das Toolkit vor neun Monaten vorgestellt hat, konnten bereits mehr als 140 Menschen davon abgehalten werden, zu Radikalen zu werden. Nur in sechs Fällen musste die Polizei hinzugerufen werden. In allen anderen halfen Worte und das „Information Toolkit on Violent Extremism“ (ITVE). Mehr darüber auf der Website https://trev.uqam.ca/itve/

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Zehn Promotionsstipendien an der FU Berlin

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Zehn Promotionsstipendien an der Graduiertenschule für Nordamerikastudien, Freie Universität Berlin

Die Graduiertenschule für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin vergibt zum 1. Oktober 2016 zehn Stipendien in Höhe von 1.500 EUR/Monat. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2016. Die Stipendienlaufzeit beträgt drei Jahre, Eltern erhalten auf Antrag ein Verlängerungsjahr und eine Kinderzulage gemäß DFG-Richtlinien.

Erwartet wird neben der Anfertigung eines Projektexposés mit Nordamerikabezug ein überdurchschnittlicher Abschluss in den Fächern Literatur- und Kulturwissenschaft (Amerikanistik/Kanadistik), Geschichtswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft oder einer verwandten Disziplin.

Weitergehende Informationen fínden Sie unter:
http://www.jfki.fu-berlin.de/en/graduateschool/application/index.html

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Zehn Promotionsstellen im deutsch-kanadischen Graduiertenkolleg „Diversity“

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Zehn Promotionsstellen sind ab dem 1. April 2016 bis zum 30. September 2017 im Internationalen Graduiertenkolleg (IGK) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken) an der Universität Trier und der Universität des Saarlandes zu besetzen. Die Stellen werden nach TVL 13/50 % bezahlt und können, sollte die DFG ab Oktober 2017 das IGK weiter fördern, um weitere 18 Monate verlängert werden.

Das Internationale Graduiertenkolleg „Diversity“ ist ein interdisziplinäres deutsch-kanadisches Promotionsprogramm, getragen von der Universität Trier, der Universität des Saarlandes und der Université de Montréal. Es beschäftigt sich mit den wissenschaftlich, politisch und gesellschaftlich umstrittenen Feldern des ‚Multikulturalismus‘ und der ‚Diversität‘.

Für die vollständige Ausschreibung, siehe http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=130. Für nähere Informationen zu dem Forschungs- und Qualifizierungsprogramm sowie den methodischen Ansätzen des Internationalen Graduiertenkollegs „Diversity“ besuchen Sie unsere Webseite unter: www.irtg-diversity.com. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 6. Januar 2016 einzureichen.

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

 

 

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Termine

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7. Januar 2016 – Hamburg – Neujahrsempfang des Maple-Table® im Bistro des DESY. Vorab ca. 2,5-3-stündige Führung durch das DESY ab 15.30 Uhr. Der Empfang beginnt gegen 18 Uhr. Anmeldungen bitte ab sofort an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

15. Januar bis 27. Februar – Deutschland – Die Singer/Songwriterin Christina Martin auf Deutschlandtournee. 15.1.16 – Kulturschranne, Dachau; 16.1.16 – Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage, Magdeburg; 17.1.16 – Pütt’s Gasthaus, Langenberg; 24.1.16 – Zimmer 16, Berlin; 30.1.16 – Cafe Landluft, Wesel-Bislich; 7.2.16 – Birkenried, Gundelfingen; 12.2.16 – c.ult, Bielefeld; 8.2.16 – Kofferfabrik, Fürth; 19.2.16 – Folktreff Bonndorf, Bonndorf; 20.2.16 – Schaukelpferd, Baiersbronn; 21.2.16 – Hafen 2, Offenbach; 24.2.16 – Whiskey Bar, Barrensteiner; 25.2.16 – Wunderbar Weitewelt , Eppstein; 26.2.16 – Franks Bodega, Großkarlbach; 27.2.16 – ars musica, München. http://www.christinamartin.net/

20. bis 30. Januar – We Are The City auf Tournee. 20.1.2016 – Blue Shell, Köln; 21.1.2016 – Schlachthof, Wiesbaden; 22.1.2016 – Swamp, Freiburg; 29.1.2016 – Beatpol , Dresden; 30.1.2016 – Molotow, Hamburg; 31.1.2016 – Bi Nuu, Berlin. http://www.wearethecity.ca/#above-club
27. Januar und 2. Februar – Berlin und Schorndorf – Ben Caplan spielt im Badehaus Szimpla in Berlin und in der Manufaktur, Schondorf.

9. bis 13. Februar – Deutschland – City and Colour auf Tour. 9.2.2016 – Docks, Hamburg; 10.2.2016 – Huxley’s, Berlin; 11.2.2016 – Theaterfabrik, München; 13.2.2015 – Live Music Hall, Köln. http://www.cityandcolour.com
17. bis 21. Februar – Deutschland – Grimes – 17.2.2016 – Astra Kulturhaus, Berlin; 18.2.2016 – Docks, Hamburg; 20.2.2016 – Gibson, Frankfurt am Main; 21.2.2016 – Live Music Hall, Köln. http://www.grimesmusic.com/
20. bis 25. Februar – Deutschland – Jessy Lanza auf Tour. 20.2.16 – Ritournelle @ Kammerspiele, München; 24.2.16 – Uebel & Gefährlich; 25.2.16 – Berghain, Berlin. http://jessylanza.com/
20., 24. und 25. Februar – Deutschland – Junior Boys. 20.2.2016 – Kammerspiele Festival, München; 24.2.2016 – Uebel & Gefährlich, Hamburg; 25.2.2016- Berghain, Berlin. http://www.juniorboys.ca/

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 31. Januar 2016 – Köln – Alex Morrison „Up The Wooden Hill To Bedfordshire“. Einzelausstellung. MÉLANGE. Nonnenwerthstr. 2. 4
50937 Köln
. http://megamelange.com/

Bis 8. Januar 2016 – Berlin – Einzelausstellung von Linda McCue „Full Circle“. Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin. http://www.kas.de

Noch bis 25. Januar 2016 – Frankfurt – Serge Clément „Dépaysé“. Fotografie Forum Frankfurt, Braubachstraße 30 – 32 , 60311 Frankfurt am Main. 
http://www.fffrankfurt.org/programm.html
Bis zum 30. Januar – Berlin – Einzelausstellung von David Drebin „Chasing Paradise“. CAMERA WORK Photogalerie GmbH, Kantstraße 149, 10623 Berlin. www.camerawork.de

Bis 7. Februar 2016 – Wolfsburg – Jeremy Shaw in der Gruppenausstellung „Verborgene Kräfte“. Kunstverein Wolfsburg. Schlossstr. 8. 38448 Wolfsburg. 
http://www.kunstverein-wolfsburg.de/ausstellungen/

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

VORSCHAU

8.4. – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

 

Impressum 


BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

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