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Archiv für das Thema: Media & Events

Deutsch-Kanadische Veranstaltungsreihe im Berliner Kochatelier Ratatouille 0

Im Berliner Kochatelier Ratatouille findet eine umfangreiche Veranstaltungsreihe mit kanadischen Künstlern statt. Neben „Book and you“ finden in Zukunft auch
Konzerte statt. So am Samstag, 2. April 2016, dann sind alle Musikfreunde und Melodienentdecker eingeladen, im Berliner Kochatelier Ratatouille ein Akustikkonzert von Mark Bérubé und Kristina Koropecki  aus Kanada zu erleben und zu genießen.

Foto: LMChabot

Foto: LMChabot

Mark Bérubé ist mit einem Fuß in der Tradition des Storytelling und des Spoken Word verwurzelt, mit dem anderen in der südafrikanischen Musik, psychedelischen Folkpop und Jazz. Das alles vereint er in seiner eigenen Musik, die von seiner ausdrucksstarken Stimme und seinen englischen Texten getragen wird.
Sein aktuelles Album trägt den Titel RUSSIAN DOLLS. Seit 2015 lebt der kanadische Musiker in der deutschen Hauptstadt, gibt erfolgreich Konzerte in Europa und arbeitet an neuen Songs.
Seit 2008 arbeitet er mit der Musikerin Kristina Koropecki zusammen. Beim Musikfestival Printemps de Bourges wurden sie als Band aus Québec mit dem Jurypreis ausgezeichnet und ihr aktuelles Album RUSSIAN DOLLS wurde bei den GAMIQ und den Canadian Folk Music Awards nominiert. Am 2. April 2016 sind sie im Ratatouille zu Gast und werden Songs von den bisher veröffentlichten Alben sowie ganz neues, noch unveröffentlichtes
Material spielen. Sie haben auch einen Überraschungsgast im Gepäck, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Book and you“ vorgestellt wird.

Die Veranstaltung wird unterstützt von:

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Weitere Informationen zum Veranstaltungsort

Kochatelier Ratatouille
Ackerstraße 2 (Kreuzung Torstrasse)
10115 Berlin – Mitte
Souterrain im Hinterhaus
Tel: +49 30 240 468 90
Email: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

 

Fit und vorbereitet ins faszinierende Kanada – mit der richtigen Reiseapotheke 0

Kanada, die Heimat von Ahornblatt und Poutine, ist für Touristen besonders aufgrund seiner atemberaubenden Landschaft ein beliebtes Urlaubsziel. Nationalparks und noch intakte Urwälder sowie malerische Seen laden zum entspannenden Verweilen ein. Doch der schönste Urlaub kann einen Dämpfer erhalten, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht gut geht. Daher ist die richtige Vorbereitung der kleinen Reiseapotheke ein wichtiger Punkt Ihrer Urlaubsplanung.

Fit und vorbereitet ins faszinierende Kanada

Vom kleinen Kratzer bis zum Infekt:
Auch im Urlaub kann es Sie erwischen

Leider können Sie auch als Urlauber Pech haben und mitten in Kanada von einem grippalen Infekt überrascht werden. Doch schon während der Anreise gibt es potenzielle Risiken: Bei längeren Flügen leiden Kreislauf, Magen und Psyche. Damit Sie Ihren Trip über den Wolken bei einem Tomatensaft vollständig genießen können, sollten im Handgepäck Kreislauftropfen und ein Mittel wie beispielsweise die Vomex-Reisetabletten nicht fehlen. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie die viel gefürchtete Reiseübelkeit nicht heimsucht.
Außerdem bietet sich für flugängstliche oder unter Platzangst leidende Menschen ein sanftes Beruhigungsmittel aus Kräutern an. Die Kreislauftropfen aus Ihrem Handgepäck werden Ihnen auch bei der Ankunft in Kanada gute Dienste leisten; und zwar dann, wenn Sie der Temperaturumschwung begrüßt. Am Zoll werden Sie mit Ihrer Reiseapotheke im Übrigen keine bösen Überraschungen erleben: Bei einem Urlaub von bis zu 90 Tagen dürfen Sie persönliche Medikamente ohne Einschränkungen mit sich führen. Pflaster und kleines Verbandsmaterial gehören ebenfalls in jede Reiseapotheke – eine oberflächliche Wunde ist bei Ihren Streifzügen durch die Natur nicht ausgeschlossen. Neben den geeigneten Medikamenten für die Reiseapotheke interessieren Sie sich auch für mögliche, notwendige Impfungen. Borrelliose, Tollwut und gewisse grippale Infekte grassieren in einigen Regionen Kanadas.

Ob sich eine vorbeugende Impfung lohnt, bleibt jedoch Ihnen überlassen: Pflichtimpfungen gibt es für die Einreise nach Kanada nicht. Bei längeren Aufenthalten wird aber eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen.

Teuer, aber empfehlenswert: Das Gesundheitswesen in Kanada

Wenn Sie Ihre Medikamente trotz aller Vorbereitung zu Hause vergessen haben, können Sie im medizinisch gut versorgten Kanada alles Notwendige erwerben. Allerdings sind die Preise, wie auch bei Arzt- oder Krankenhausbesuchen, sehr hoch. Alternativ darf der Hausarzt auch Medikamente per Post nachsenden; hier empfiehlt sich die Beigabe der schriftlichen Bestätigung, dass Sie das Arzneimittel benötigen. Wie auch bezüglich der Zollbestimmungen darf auch hier ein Zeitraum von 90 Tagen nicht überschritten werden. Informieren Sie sich am besten frühzeitig über die Ärzte und Apotheken in der Region, die Sie in Kanada besuchen möchten. Dann müssen Sie im Notfall nicht mehr nach passenden Einrichtungen suchen.

Abschließende Tipps

graf. Umsetzung: M. Hauser

graf. Umsetzung: M. Hauser

Ein ebenfalls viel gekanntes Problem bei einer längeren Reise ist der Jetlag: Auf diesen können Sie sich vorbereiten, indem Sie vor Ihrem Flug nach Kanada ein wenig später als gewohnt zu Bett gehen. Prüfen Sie vor dem Abflug noch einmal, ob Ihre Medikamente sicher im Handgepäck verstaut sind. Und dann können Sie sich einfach nur entspannt zurücklehnen, wenn es heißt „Auf nach Kanada“!

„Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur“ 0

ZDF-„planet e.“ durchstreift den Banff-Nationalpark

"Kanada - der Traum vom Leben in wilder Natur"

Imposante Berge und glasklare Seen sind die Markenzeichen von Kanadas ältestem Nationalpark, dem Banff-Nationalpark. Foto: obs/ZDF/ZDF / Bernd Zühlke, Michael Klek

Probelauf auf dem neuen Sendeplatz: Bevor die Umwelt-Doku-Reihe „planet e.“ ab dem 8. Mai 2016 immer sonntags um 16.30 Uhr im ZDF zu sehen ist, lockt sie auf dem Sendeplatz bereits am Sonntag, 20. März 2016, 16.35 Uhr, mit „Kanada – der Traum vom Leben in wilder Natur“. Der Film von Jochen Schliessler und Nanje de Jong-Teuscher nimmt die atemberaubenden Landschaften im ältesten Nationalpark Kanadas in den Blick.

Wenn weit im Westen Kanadas die Schneeschmelze beginnt, ist anderswo längst Sommer. Die Wildnis zieht Ranger, Wissenschaftler und Buschpiloten ebenso an wie Frauen mit jeder Menge Idealismus. Sie haben sich den Banff-Nationalpark zur ihrer Lebensaufgabe gemacht.

Im Wilden Westen Kanadas stießen Arbeiter 1885 beim Bau der Eisenbahn auf schwefelhaltige Quellen. Dieser Zufallsfund markierte die Stunde Null des Banff-Nationalparks. Der Eisenbahnmagnat William Van Horne beschloss, die Quelle und die einzigartige Schönheit der sie umgebenden Bergwelt für die Menschheit zu erhalten – so entstand einer der ältesten Nationalparks der Welt.

Heute ist der Banff-Nationalpark UNESCO-Welterbe und zieht mit magischen Orten wie dem Lake Louise und dem Icefields Parkway Besucher aus aller Welt in seinen Bann. Für den Erhalt dieses Naturschauspiels kämpfen Wissenschaftler aus aller Welt. Einer von ihnen kommt aus Deutschland: Fernab der Touristenrouten erforscht der Wildbiologe Holger Bohm die Wanderwege der Wapiti-Hirsche. Die „planet e.“-Dokumentation bleibt aber nicht allein im Banff-Nationalpark, sondern erkundet zudem den Kluane-Nationalpark im Nordwesten Kanadas.

Seit 2011 geht „planet e.“ immer sonntags gegen 14.45 Uhr in intensiven Dokumentationen aktuellen Fragen des Umwelt- und Naturschutzes auf den Grund. Ab dem 8. Mai 2016 wechselt das Format auf den Sendeplatz sonntags um 16.30 Uhr. An den vier Sonntagen im April (3., 10, 17. und 24. April) sowie am 1. Mai 2016 sind die „planet e.“-Dokumentationen noch gegen 14.45 Uhr im ZDF zu sehen.

Weitere Informationen zum Banff National Park finden sie hier.

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 11+12/2016, 15. März 2016

  • Trudeau gibt neue Klimaschutz-Initiativen bekannt
  • Geschlechtergerechtigkeit Kernwert Kanadas
  • Neuer Kaufhof-Besitzer HBC will investieren
  • Brain Prize für Wissenschaftler der University of Toronto
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Trudeau gibt neue Klimaschutz-Initiativen bekannt

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Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat Anfang März zwei neue Initiativen zur Klimapolitik angekündigt. Der kanadische Städtebund, die Federation of Canadian Municipalities (FCM), erhält 75 Millionen Dollar, die auf lokaler Ebene eingesetzt werden sollen, um die Treibhausgasemissonen zu senken und die Widerstandsfähigkeit der Kommunen gegen den Klimawandel zu erhöhen.

Weitere 50 Millionen stellt die kanadische Regierung für die Verbesserung von Gebäude- und Infrastrukturbestimmungen in Hinblick auf die Anpassung an den Klimawandel bereit. Dabei geht es vor allem darum, die Lebensdauer von Infrastrukturprojekten wie Brücken, Gebäuden und Wasser- und Abwasseranlagen zu verlängern. Die Bestimmungen sind auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit ausgerichtet.

Die Investitionen, so Trudeau, werden zukünftige Architekten mit Richtlinien, Standards und Daten ausstatten, die sie benötigten, um die kanadischen Gemeinden und die kanadische Industrie gegen den Klimawandel zu rüsten.

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Geschlechtergerechtigkeit Kernwert Kanadas

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Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Kernwerten Kanadas. Am Internationalen Frauentag zeigte Kanadas Premierminister Justin Trudeau erneut, dass er überzeugter Feminist ist. In einem Editorial für die kanadische Zeitung Globe and Mail erklärte Trudeau, dass seine feministische Überzeugung zu seiner Identität gehöre und dass seine Frau und er ihre gemeinsamen Kinder mit diesen Werten erziehen würden. „Immer noch wird viel zu vielen Frauen und Mädchen Bildung vorenthalten, sie werden zu frühen Ehen gezwungen oder verdienen viel weniger als ihre männlichen Kollegen“, schrieb Trudeau.

Geschlechtergerechtigkeit ist für Trudeau sowohl eine Selbstverständlichkeit als auch eine Herzensangelegenheit. Auf die Frage, warum es ihm so wichtig gewesen sei, dass sein Kabinett mit gleich vielen Frauen wie Männern besetzt sei, hatte er nach der Wahl nur geantwortet: „Weil wir das Jahr 2015 haben!“ In der Globe and Mail schrieb er, er habe ein Zeichen setzen wollen für die Gesellschaft, und er forderte jeden Einzelnen auf, sich ebenfalls auf persönlicher und beruflicher Ebene für die Gleichheit der Geschlechter einzusetzen.

Pünktlich zum Internationalen Frauentag am 8. März setzte auch der Premierminister ein weiteres Zeichen seiner Regierung und stellte, gemeinsam mit mehreren Kabinettsmitgliedern und bekannten Frauen, eine neue Ein-Dollar-Münze – einen Looney – vor, der das Wahlrecht für Frauen feiert. Die Münze zeigt eine Frau, die in Begleitung ihrer Tochter ihrem Stimmzettel in eine Wahlurne wirft. Manitoba war 1916 die erste kanadische Provinz, die das aktive und passive Wahlrecht für Frauen einführte.

Ebenfalls vorgestellt wurde eine Briefmarke zur Feier des Frauenwahlrechts. Darüber hinaus soll 2018 eine Dollarnote mit dem Bild einer Frau in Umlauf gehen. Welche Frau auf dem Geldschein geehrt werden soll, werden die Kanadier bis dahin selbst mitbestimmen können.

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Neuer Kaufhof-Besitzer HBC will investieren

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Eine Milliarde Euro will der neue Kaufhof-Besitzer aus Kanada, die Hudson’s Bay Company (HBC), in den kommenden Jahren in die deutsche Warenhauskette investieren. Ausgebaut werden soll vor allem das Online-Geschäft, aber auch die Filialen sollen in den nächsten fünf bis sieben Jahren modernisiert werden. HBC-Chef Jerry Storch sagte, dass Warenhausunternehmen überall auf der Welt viel zu lange viel zu wenig investiert hätten und manche Kaufhäuser – wie ihre Kunden – in die Jahre gekommen seien. Mit manchen Umbauarbeiten solle daher schon im Frühjahr begonnen werden; erste Ergebnisse seien im Herbst zu erwarten.

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Brain Prize für Wissenschaftler der University of Toronto

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Graham Collingridge, Leiter der Physiology an der University of Toronto, hat für seine Forschung über das Gedächtnis den sogenannten „Nobelpreis der Neurowissenschaften“ erhalten. Der mit einer Million Euro dotierte Preis wird von der Grete Lundbeck European Brain Research Foundation in Kopenhagen vergeben. Teilen muss sich Collingridge seinen preis mit dem Engländer Tim Bliss und dem Schotten Richard Morris.

Ihre gemeinsame Arbeit habe das Verständnis darüber, wie Erinnerungen funktionieren, geformt und behalten werden oder verloren gehen revolutioniert, hieß es in der Begründung. Die Forschungen der Wissenschaftler basieren auf einem Mechanismus des Gehirns, der Langzeit-Potenzierung genannt wird und sozusagen die Speicherkarte des Gehirns ist. Sie konnten nachweisen, dass das Gedächtnis gestärkt werden kann, wenn man die Verbindungen zwischen zwei Nervenzellen, die Synapsen, im Hippocampus – das ist der älteste Teil des Gehirns – stimuliert. Für die weitere Forschung zur Behandlung von Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer könnten diese Ergebnisse wichtig sein.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Nach wie vor gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer für die Einreise nach Kanada, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

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IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus

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Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte International Research Training Group (IRTG) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken), hat eine Postdoktorandenstelle (TVL 13, 50%) an der Universität Trier oder an der Universität des Saarlands ausgeschrieben. Die Stelle kann sofort angetreten werden und ist bis zum 30. September 2017 befristet. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist möglich und hängt von der weiteren Förderung durch die DFG ab.

Die International Research Training Group (IRTG) „Diversity“ ist ein deutsch-kanadisches Postdoc-Programm der Uni Trier, der Universität des Saarlands und der Université de Montréal. Geforscht wird auf dem Feld Diversity, Multikulturalismus und Transnationalismus.

Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2016 eingereicht werden. Weitere Informationen und Details: http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=163

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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Termine

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16. März – Tübingen – Gerd Braune stellt im Rahmen der Ausstellung „Kanadas Arktis“ sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“ vor. 20.15 Uhr, Deutsch-Amerikanisches Institut, Karlstraße 3, 72070 Tübingen

18. März – Leipzig – Gerd Braune präsentiert auf der Leipziger Buchmesse sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“. 12 Uhr im Sachbuchforum, Halle 3/ E211, Messe-Allee 1.

21. März – Berlin – Der Deutsch-Kanadische Business Club lädt ein zum Stammtisch mit einem Vortrag des Cryptografen und IT-Vorstand Tony Yustein zum Thema „Apple vs. FBI“. 19 Uhr im Midtown Grill des Berlin Marriott Hotel, Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin.

22. März – Berlin – Gerd Braune stellt in der Berliner Urania sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“. 19.30 Uhr in der URANIA BERLIN, An der Urania 17, 10787 Berlin.

8. April – Bonn – Die Deutsch-kanadische Gesellschaft lädt zum rheinischen Canadian Maple Table ein. Ab 19 Uhr im Restaurant Bundeshäuschen. Anmeldungen sind noch bis zum 29. März möglich unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz. Weitere Informationen: http://www.dkg-online.de/the-events/5106/dkg-maple-table-treff/?lang=de

Noch bis zum 15. April – Tübingen – Fotoausstellung „Canada’s Arctic: Vibrant and Thriving“. In Partnerschaft mit der Royal Canadian Geographical Society und in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, der German Canadian Trade Alliance, Canadian Geographic, Leica Boutique Foto Walter Tübingen, The Royal Canadian Geographical Society, Hotel und Restaurant Schloss Weitenburg zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen Fotos aus dem kanadischen Norden. Jeweils Dienstags bis Freitags 9-18 Uhr. Karlstraße 3, 72072 Tübingen
KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin. www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München 
www.deborahschamoni.com

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)
Impressum

BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

Wird Lukas Podolski ein Torontonian? 0

Toronto FC mit Angebot für Galatasaray-Stürmer Podolski

Wird Lukas Podolski ein Torontonian?

Lukas Podolski. Foto: Новикова Юлия/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Wie tranfermarkt.de berichtet, liegt Lukas Podolski nach „Express“-Informationen ein Angebot aus der MLS vor. Demnach will der Toronto FC den 30-jährigen, der derzeit beim türkischen Erstligisten Galatasaray Istanbul unter Vertrag steht, verpflichten.
Und das zu durchaus fürstlichen Bedingungen. So soll Toronto FC dem Stürmer einen
Vierjahres-Vertrag angeboten haben, mit einem Verdienst von acht Millionen Euro pro Saison. Sein aktuelles Gehalt bei Galatasaray beträgt drei Millionen Euro netto. Podolski, 126-facher Nationalspieler war zu Beginn der laufenden Saison für 2,5 Millionen Euro von Arsenal London an den Bosporus gewechselt. Dort hat er in 31 Pflichtspielen 12 Tore geschossen. Nachdem Galatasaray von der UEFA für die Teilnahme am Europapokal gesperrt wurde, ist ein Verbleib von Lukas Podolski in der Türkei eher unwahrscheinlich.

Wird Lukas Podolski ein Torontonian?

Wird Toronto die neue Heimat des deutschen Stürmers Lukas Podolski?

Nachdem der Verein aufgrund der durch die Sperre fehlenden Finanzmittel sparen muss, werden Verkäufe teurer Spieler wahrscheinlich. So musste der amtierende türkische Meister schon Burak Yilmaz verkaufen. Da Podolskis Vertrag bei Galatasaray bis 2018 läuft, müsste Toronto eine Ablöse zahlen. Das Transferfenster der MLS schließt am 12. Mai. Man darf gespannt sein, ob Lukas Podolski zukünftig für den Fußballklub der größten Stadt Kanadas die Kickstiefel schnürt.

Quelle: Express/Transfermarkt.de

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