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Archiv für das Thema: Media & Events

Wird Lukas Podolski ein Torontonian? 0

Toronto FC mit Angebot für Galatasaray-Stürmer Podolski

Wird Lukas Podolski ein Torontonian?

Lukas Podolski. Foto: Новикова Юлия/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Wie tranfermarkt.de berichtet, liegt Lukas Podolski nach „Express“-Informationen ein Angebot aus der MLS vor. Demnach will der Toronto FC den 30-jährigen, der derzeit beim türkischen Erstligisten Galatasaray Istanbul unter Vertrag steht, verpflichten.
Und das zu durchaus fürstlichen Bedingungen. So soll Toronto FC dem Stürmer einen
Vierjahres-Vertrag angeboten haben, mit einem Verdienst von acht Millionen Euro pro Saison. Sein aktuelles Gehalt bei Galatasaray beträgt drei Millionen Euro netto. Podolski, 126-facher Nationalspieler war zu Beginn der laufenden Saison für 2,5 Millionen Euro von Arsenal London an den Bosporus gewechselt. Dort hat er in 31 Pflichtspielen 12 Tore geschossen. Nachdem Galatasaray von der UEFA für die Teilnahme am Europapokal gesperrt wurde, ist ein Verbleib von Lukas Podolski in der Türkei eher unwahrscheinlich.

Wird Lukas Podolski ein Torontonian?

Wird Toronto die neue Heimat des deutschen Stürmers Lukas Podolski?

Nachdem der Verein aufgrund der durch die Sperre fehlenden Finanzmittel sparen muss, werden Verkäufe teurer Spieler wahrscheinlich. So musste der amtierende türkische Meister schon Burak Yilmaz verkaufen. Da Podolskis Vertrag bei Galatasaray bis 2018 läuft, müsste Toronto eine Ablöse zahlen. Das Transferfenster der MLS schließt am 12. Mai. Man darf gespannt sein, ob Lukas Podolski zukünftig für den Fußballklub der größten Stadt Kanadas die Kickstiefel schnürt.

Quelle: Express/Transfermarkt.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 9+10/2016, 1. März 2016

  • CETA: EU und Kanada finalisieren CETA-Abkommen
  • Außenminister Dion schließt Deutschland-Besuch ab
  • Kanadische Universität erforscht Zika-Virus
  • Mehr Touristen reisen nach Kanada
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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CETA: EU und Kanada finalisieren CETA-Abkommen

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Die EU und Kanada haben die Rechtsförmlichkeitsprüfung des CETA-Abkommens abgeschlossen. Schon in der kommenden Woche soll der Vertragstext auf der Website der EU-Kommission veröffentlicht werden. Die Unterhändler beider Seiten, die kanadische Handelsministerin Chrystia Freeland und ihre EU-Amtskollegin Cecilia Malmström, zeigten sich zuversichtlich, dass der Entwurf des neuen Abkommens das Parlament passieren wird.
„Wir kommen damit den Kanadiern, den EU-Bürgern und den Unternehmen mit einem faireren und transparenteren System entgegen“, hieß es in ihrer gemeinsamen Erklärung. Die Modifikationen zeigten das Bestreben, den Investorenschutz zu reformieren. Die EU-Staaten und das EU-Parlament müssen dem Vertrag noch zustimmen. Sobald der Vertrag finalisiert sei, werde man sich auf die Ratifizierung konzentrieren.

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Außenminister Dion schließt Deutschland-Besuch ab

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Der kanadische Außenminister Stéphane Dion hat im Februar Deutschland und die Türkei besucht. In Berlin traf Dion mit seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier zusammen. Die beiden Außenminister diskutierten vor allem über das Thema Migration sowie den Kampf gegen des IS. Beide bestätigten auch ihre Solidarität mit der Ukraine. Deutschland ist eines der wichtigsten Partnerländer für Kanada“, erklärte Dion. Wir freuen uns darauf, diese Beziehungen auszubauen und gemeinsam auf unsere Ziele in Bezug auf Frieden, Sicherheit und Klimawandel hinzuarbeiten.“

Darüber hinaus traf Dion unter anderem mit dem Vorsitzenden der Münchener Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, zusammen, um über äußere Angelegenheiten und Sicherheitspolitik zu reden. Auch besuchte Dion das Holocaust-Mahnmal in Berlin, um den ermordeten Juden Europas seinen Respekt zu bekunden.

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Kanadische Universität erforscht Zika-Virus

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Die Brock University in St. Catharines in Ontario will herausfinden, ob das Zika-Virus auch von den heimischen kanadischen Mücken übertragen werden kann. Das Virus ist bereits seit 1947 bekannt – entdeckt wurde es in den Wäldern Ugandas. Von dort ist es über Südostasien auf die südpazifischen Inseln und dann nach Brasilien übergesprungen. Aus den größten Teilen Südamerikas, Zentralamerikas, Mexiko und einigen Karibikstaaten sind inzwischen Zika-Fälle gemeldet worden.

Zwar wird Zika bislang offenbar nur von Mückenarten übertragen, die in Kanada nicht heimisch sind, doch will die Universität mit einer Studie nun herausfinden, ob die heimischen Arten Träger des Virus werden könnten. Alleine in Ontario gibt es nämlich 67 verschiedene Mückenarten. Untersucht werden soll vor allem die asiatische Buschmücke (Aedes japonicus), die zwar eigentlich nicht aus Nordamerika stammt, aber in der Region rund um die Niagarafälle bereits beobachtet wurde.

Untersucht wird der Übertragungsweg im einzigen universitären Level-3-Labor des Landes. Es soll herausgefunden werden, ob sich das Virus in den heimischen Mücken vermehrt, ob die Mücken überhaupt einen mit dem Zika-Virus infizierten Menschen stechen und die Mücken wiederum beim Stechen das Virus übertragen würden.

Bis vor Kurzem galt Zika noch nicht als sonderlich bedrohlich, doch inzwischen bringt man das Virus mit fast viereinhalb Tausend Fällen von Missbildungen bei Säuglingen in Verbindung, deren Mütter während der Schwangerschaft infiziert worden sein könnten.

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Mehr Touristen reisen nach Kanada

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Kanada scheint als Reiseland immer beliebter zu werden. 2015 verbrachten mehr als 17 Millionen Menschen ihre Ferien in dem nordamerikanischen Land – im Jahr davor waren es 16,4 Millionen gewesen. Auch aus Deutschland kamen mehr Gäste als im Jahr davor, nämlich fast 327.000. Zum sechsten Mal in Folge konnte die Stadt Toronto Besucherrekorde verzeichnen. 14 Millionen Übernachtungsgäste zählte Destination Canada, das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Die meisten Besucher seien aus den USA, China und Großbritannien gekommen. Aber immerhin auch 84.000 Deutsche waren in Toronto zu Gast.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Ab dem 15. März 2016 gelten neue Einreiseregelungen für Reisen nach Kanada. Zu diesem Zeitpunkt führt Kanada die elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Ab dem 15. März gelten folgende Regelungen:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents) benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents) benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen, benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen, brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Nach wie vor gilt für Deutsche, Österreicher und Schweizer für die Einreise nach Kanada, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig sein muss.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-facts-de.asp?utm_source=mission-eng&utm_medium=website

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IRTG schreibt Post-Doc-Stelle in deutsch-kanadischem Forschungsprogramm aus

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Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte International Research Training Group (IRTG) „Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces“ (Trier, Montréal, Saarbrücken), hat eine Postdoktorandenstelle (TVL 13, 50%) an der Universität Trier oder an der Universität des Saarlands ausgeschrieben. Die Stelle kann sofort angetreten werden und ist bis zum 30. September 2017 befristet. Eine Verlängerung um weitere 18 Monate ist möglich und hängt von der weiteren Förderung durch die DFG ab.

Die International Research Training Group (IRTG) „Diversity“ ist ein deutsch-kanadisches Postdoc-Programm der Uni Trier, der Universität des Saarlands und der Université de Montréal. Geforscht wird auf dem Feld Diversity, Multikulturalismus und Transnationalismus.

Die Bewerbungen können bis zum 15. April 2016 eingereicht werden. Weitere Informationen und Details: http://irtg-diversity.com/index.php?page=now-and-upcoming&article=163

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

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Termine

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3. März – Hamburg – MapleTable® im Deichgraf, Deichstraße 23, Nähe Rödingsmarkt. Ab 19 Uhr. Die in Deutschland und Kanada zugelassenen Anwältin Monika Sievers-Redekop aus der Kanzlei Sievers-Redekop Law Corp. in Vancouver, BC. Informiert Einwanderungsinteressierte zum Thema „Express Entry: schneller nach Kanada einwandern? True or False?

12. März – Düsseldorf – Weinverkostung im Rahmen der „ProWein goes City“ in der Champagner-Galerie & plaisir im stilwerk, Grünstr. 15 in 40212 Düsseldorf. Präsentiert werden französische Weine der Spitzenklasse mit sieben renommierten Châteaux aus dem Großraum Bordeaux, zwei Weingütern aus dem Burgund und vierzehn Winzern aus Kanada. Ab 16 Uhr, bei Eintritt wird ein Weinglas für 5 Euro erworben, die Verköstigung ist frei.

Noch bis zum 15. April – Tübingen – Fotoausstellung „Canada’s Arctic: Vibrant and Thriving“. In Partnerschaft mit der Royal Canadian Geographical Society und in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, der German Canadian Trade Alliance, Canadian Geographic, Leica Boutique Foto Walter Tübingen, The Royal Canadian Geographical Society, Hotel und Restaurant Schloss Weitenburg zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen Fotos aus dem kanadischen Norden. Jeweils Dienstags bis Freitags 9-18 Uhr. Karlstraße 3, 72072 Tübingen

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

Noch bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

Noch bis 13. März – Berlin – Alex Turgeon „Magna Carta Shelf Life #: Even Cowboys get the Blue“. Kuratiert von Kate Brown. 3 ½, KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin. www.kw-berlin.de

Noch bis 4. März – München – Arvo Leo „Fish Plane, Heart Clock“. (2014) Der Film läuft jeweils um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr im Kunstverein München e.V., Galeriestraße 4, 80539 München. www.kunstverein-muenchen.de

Noch bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

Noch bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin. www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

Impressum 

BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

Justin Trudeau schreibt Geschichte – Teilnahme an der Gay-Pride-Parade 2016 0

Wie schon vor der Wahl im Oktober 2015 wird der kanadische Regierungschef auch in diesem Jahr bei der Homosexuellenparade in der größten Stadt Kanadas, Toronto mitlaufen. Dieses Mal schreibt er Geschichte, denn Trudeau ist der erste Premier Kanadas bei dieser Parade.

Justin Trudeau schreibt Geschichte

Justin Trudeau nimmt als erster amtierender Premier Kanadas an der Gay-Pride-Parade in Toronto teil. Foto: pm.gc.ca/

Der 44-Jährige Justin Trudeau hat es kürzlich auf dem Kurznachrichtendienst „Twitter“ bestätigt, er wird bei der Gay-Pride-Parade am 3. Juli als amtierender Premierminister in Toronto, Ontario dabei sein. Damit löst er neben vielen anderen Versprechen auch dieses ein, denn so Trudeau, „wir leben im Jahr 2016“. Der schillernde Politiker, der vor seiner politischen Karriere in vielen Berufen zu Hause war, sei es als Skilehrer, Schauspieler, Amateurboxer oder Türsteher, hat mit seiner liberalen Partei im Oktober des vergangenen Jahres die absolute Mehrheit bei den Parlamentswahlen erreicht. Schon mit der Besetzung seines Kabinetts, unter anderem mit einer kanadischen Ureinwohnerin und dem aus dem indischen Punjab stammenden Sikh Harjit Sajjan als Verteidigungs- minister, hatte Trudeau für Schlagzeilen gesorgt. Im Übrigen ist die Hälfte der Parlamentsposten mit Frauen besetzt.

Die Gay-Pride-Parade in Toronto ist eine der größten Veranstaltungen dieser Art weltweit.
2015 waren an die 100.000 Teilnehmer und Besucher an der Paradenstrecke gezählt worden. Zusammen mit Justin Trudeau wollen auch Finanzminister Bill Morneau, Ontarios Premier Kathleen Wynne und Torontos Bürgermeister John Tory an der Parade teilnehmen. Laut Mitteilung der Organisatoren sind auch homosexuelle syrische Flüchtlinge in die Gay-Pride-Parade eingebunden.

Zur Person:

Justin Pierre James Trudeau wurde am 25. Dezember 1971 in Ottawa, Ontario geboren.
Der älteste Sohn des früheren Premier Pierre Trudeau ist seit 4. November 2015 der 23. Premierminister Kanadas. Trudeau ist seit 2008 Abgeordneter des kanadischen Unterhaus und seit dem 14. April 2013 der Vorsitzende der Liberalen Partei, die er bei der Wahl im Oktober 2015 mit der absoluten Mehrheit zurück an die Macht in Kanada führte.

Webseite Premier Justin Trudeau: http://pm.gc.ca/eng/prime-minister-justin-trudeau

Das Logo der Liberal Party of Canada seit 2009. Verwendung des Logos zur Vorstellung von Premier Justin Trudeau und der Liberalen Partei Kanadas.

Das Logo der Liberal Party of Canada seit 2009. Verwendung des Logos zur Vorstellung von Premier Justin Trudeau und der Liberalen Partei Kanadas unter Beachtung der Bild- und Markenrechte.

Toronto: 20 Künstler stellen ihre Werke im Artist-Projekt aus 0

Toronto: 20 Künstler beim Artist-Projekt in Toronto. Zum neunten Mal präsentieren sich Künstler im Better Living Center mit ihren Werken. Die Kunstmesse bietet zeitgenössische Kunst zu erschwinglichen Preisen. Somit ist (fast) die gesamte Ausstellung auch für Sammleranfänger geeignet, mit einer eigenen Kunstsammlung zu beginnen.
Die Werke zeigen zum Teil ausdrucksvoll, wie die Künstler ihr gesellschaftliches Umfeld sehen. Fotografische Momentaufnahmen neben einem direkt zur Ausstellung gemalten Bild. Multimediale Kunstwerke und Collagen, die Vielfalt der Künstler und ihrer Werke wird sichtbar.

Wir stellen 20 Werke und die Künstler vor. Beim Klick auf den Namen geht’s direkt zur Internetpräsenz des jeweiligen Künstlers, es lohnt sich, hineinzuschauen.

Toronto: 20 Künstler: Phillip Hare

1. Phillip Hare
Installation: „Weeping Willow“.

Toronto: 20 Künstler: Julia Campisi

2. Julia Campisi
Fotocollage.

Toronto: 20 Künstler: Adam Filek

3. Adam Filek
Eine Performance Menschen und Stein: „Walking & Talking Stones“.

Toronto: 20 Künstler: Nurit Basin

4. Nurit Basin
Diese Kunstwerk führt zurück in das Jahr 1985: „The Bedroom“.

Toronto: 20 Künstler: Happy Sleepy

5. Happy Sleepy
Dieses Wandbild von Happy Sleepy (Marc Ngui und Magda Wojtyra) begrüßt Sie auf der Vorderseite des Better Living Centre.

Toronto: 20 Künstler: Anya Mielniczek

6. Anya Mielniczek
Dieses Mixed-Media-Werk findet sich auf der Rückseite an Stand 727.

Toronto: 20 Künstler: Emanuel Pavao

7. Emanuel Pavao
Das Medium der Wahl? Bild-Band.

Toronto: 20 Künstler: Jeannie Pappas

8. Jeannie Pappas
Surreale Keramik Skulpturen.

Toronto: 20 Künstler: Andy Kittmer

9. Andy Kittmer
Untypische Portrait-Bilder.

Toronto: 20 Künstler: Simon Schneiderman

10. Simon Schneiderman
Schneiderman ist sowohl Künstler als auch Rechtsanwalt. Wie werden seine zwei Welten interagieren?

Toronto: 20 Künstler: James Patterson

11. James Patterson
Für ein Gebet kann man sie drehen, die „Prayer Machines“.

Toronto: 20 Künstler: Daniel St. Amant

12. Daniel St. Amant
Fuchs, Wolf, Bär.

Toronto: 20 Künstler: Erin Rothstein

13. Erin Rothstein
Hyperreales Gemälde mit den beliebtesten Lebensmittel.

Toronto: 20 Künstler: Simon Fuh

14. Simon Fuh
„Arrested Development“. Spielzeuge stecken in Beton.

Toronto: 20 Künstler: Joel Martinbeault

15. Joel Martinbeault
Faszinierende Portraits.

Toronto: 20 Künstler: Tony Taylor

16. Tony Taylor
Zwei Maskottchen Torontos in Taylor’s: „Time To Take out the Garbage.“

Toronto: 20 Künstler: K.I.A.

17. K.I.A.
„NDF,“ eine überzeugende Installation.

Toronto: 20 Künstler: Mike Parsons

18. Mike Parsons
Parsons erstellte sein schwarz-weißes Wandbild während der Künstler-Projekt-Eröffnungsparty.

Toronto: 20 Künstler: Tate Sameshima

19. Tate Sameshima
„Shot in Florence, Italy“.

Toronto: 20 Künstler: Antonio Caballero

20. Antonio Caballero
Mixed-Media-Werk: „Fidel Taking the Castro“.

Original: blogto.com

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 0

Kanada Newsletter

Neu­ig­kei­ten aus Kanada — Canada News im

Kanada-Newsletter 7+8/2016, 16. Februar 2016

  • Kanada richtet seine Strategie gegen den IS neu aus
  • Kanada strebt Platz im UN-Sicherheitsrat an
  • Kanadische Filme bei der Berlinale
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

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Kanada richtet seine Strategie gegen den IS neu aus

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Kanada will mehr Verantwortung für die Lösung der Krise in Syrien und im Irak übernehmen. Das gab Premierminister Justin Trudeau Anfang Februar bekannt. Mehr als 1,6 Milliarden Dollar stellt sein Land dafür in den nächsten drei Jahren zur Verfügung. Das Geld ist für Sicherheit, Stabilisierung sowie humanitäre und Entwicklungshilfen vorgesehen.
Darüber hinaus wird Kanada die Zahl seiner Militärausbilder im Nordirak verdreifachen. Statt bisher 69 Ausbildern sollen demnächst rund 200 Soldaten lokale Truppen für den Kampf gegen den IS ausbilden. Auch die in der Region stationierten 600 kanadischen Soldaten sollen um 230 Personen verstärkt werden.

Trudeau erklärte auch, dass er ein Wahlversprechen einlösen und bis spätestens zum 22. Februar die kanadischen Bomber über Syrien und dem Irak abziehen werde. Derzeit sind sechs kanadische Kampfbomber für die internationale Allianz gegen den IS im Einsatz. Nachdem diese Flugzeuge abgezogen worden sind, sollen zwei Überwachungsflugzeuge und ein Tankflugzeug weiterhin die Mission unterstützen.

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Kanada strebt Platz im UN-Sicherheitsrat an

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Bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau darauf hingewiesen, dass sein Land wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat anpeile. Man wolle die Friedensmissionen der Vereinten Nationen mehr unterstützen. Auch in die Klimapolitik und die Bewältigung internationaler Krisen wolle Kanada sich mehr einbringen.
Der UN-Sicherheitsrat besteht aus fünf ständigen Mitgliedern – USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien – und zehn nicht-ständigen Mitgliedern. Diese verfügen zwar nicht über ein Vetorecht, spielen im Rat aber dennoch eine wichtige Rolle. 2010 hatte Kanada seinen Sitz an Portugal verloren.

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Kanadische Filme bei der Berlinale

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In Berlin ist cineastischer Ausnahmezustand – die Berlinale hat begonnen. Auch Kanada ist mit 16 Beiträgen wieder zu Gast beim größten Filmfestival in Deutschland. Das Berlinale Forum Expanded zeigt im Marshall-McLuhan-Salon der Botschaft die 4-Kanal-Video-Installation „Reason over Passion / La raison avant la Passion“ von Joyce Wieland aus dem Jahr 1969. Zu sehen ist die Installation bis zum 21. Februar von Montags bis Freitags von 12 bis 18 Uhr und Samstags und Sonntags von 14 bis 18 Uhr.

In der Reihe Berlinale NATIVe + NATIVe – Indigenous Cinema at EFM ist am 16. Februar von 14 bis 15 Uhr „Reel Kanata IV“ von Kent Monkman zu sehen. Ebenfalls in dieser Reihe läuft „Qapirangajuq: Inuit Knowledge and Climate Change“ von Zacharias Kunuk und Ian Mauro.

Im Wettbewerb der Berlinale läuft „Boris without Béatrice“ von Denis Côté. Im Forum werden gezeigt: „How Heavy This Hammer“ von Kazik Radwankski; „Loa Shi (Old Stone)“ von Johnny Ma; „P.S. Jerusalem“ von Dane Elon und „Tales of Two Who Dreamt“ von Andrea Bussmann & Nicolas Pereda.

Im Forum Expanded stehen auf dem Programm: „A Boy Needs a Friend“ von Steve Reinke; „Bring Me the Head of Tim Horton“ von Guy Maddin, Evan Johnson und Galen Johnson; „Fugue“ von Kerstin Schroedinger; „Invention“ von Mark Lewis und „Reason Over Passion / La Raison Avant la Passion“ von Joyce Wieland.

Die Reihe Generation zeigt „Avant les Rues“ von Chloé Leriche; „Blind Vaysha (Vaysha l’aveugle)“ von Théodore Ushev und „The Ballad of Immortal Joe“ von Hector Herrera. In Culinary Cinema schließlich wird „How to Build an Igloo“ von Douglas Wilkinson und „The Singhampton Project“ von Jonathan Staav gezeigt.

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eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

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Ab dem 15. März 2016 gelten neue Einreiseregelungen für Reisen nach Kanada. Zu diesem Zeitpunkt führt Kanada die elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Ab dem 15. März gelten folgende Regelungen:

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents) benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.

· Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents) benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.

· Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen, benötigen eine eTA.

· Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen, brauchen derzeit noch keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-facts-de.asp?utm_source=mission-eng&utm_medium=website

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Praktikantenprogramme der Kanadischen Botschaft

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Die Botschaft von Kanada bietet über das ganze Jahr mehrere Praktikantenstellen in diversen Abteilungen an: Kultur, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und akademische Beziehungen, Politik, Wirtschaft- und Finanzwesen. Die Praktika dauern drei Monate (Vollzeit) und laufen, in der Regel, von Januar bis März, von April bis Juni und von Juli bis September und von Oktober bis Dezember. Alle Praktika werden mit 450 Euro monatlich vergütet.

Die Praktika richten sich an Bachelor- oder Masterabsolventen mit geeigneten Studienfächern sowie ersten praktischen Erfahrungen.Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind in der Regel für alle Praktika unabdingbar.

Die konkreten Anforderungen, Inhalte und Bewerbungsmodalitäten der verschiedenen Bereiche sind auf unserer Homepage www.kanada.de unter Praktika zu finden.

Noch können sich Interessenten für Praktika im Jahr 2016 bewerben.

 

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Termine

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Noch bis zum 27. Februar – Deutschland – Die Singer/Songwriterin Christina Martin auf Deutschlandtournee. 19.2.16 – Folktreff Bonndorf, Bonndorf; 20.2.16 – Schaukelpferd, Baiersbronn; 21.2.16 – Hafen 2, Offenbach; 24.2.16 – Whiskey Bar, Barrensteiner; 25.2.16 – Wunderbar Weitewelt , Eppstein; 26.2.16 – Franks Bodega, Großkarlbach; 27.2.16 – ars musica, München. http://www.christinamartin.net/

15. Februar – Berlin – Stammtisch Deutsch Kanadischer Business Club Berlin-Brandenburg. http://www.kanadatreff.com/events/stammtisch-deutsch-kanadischer-business-club-berlin-brandenburg-e-v-3/

17. Februar – Düsseldorf – Der German-Canadian Business Club NRW lädt ein zu einer Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft und dem Kanadischen Konsulat: „Fachkräftesicherung und Integration von Migranten“. Sprecher sind: Rainer Schmelzer, Minister für Arbeit, Integration und Soziales in NRW, Marthe Lemay, kanadische Konsulin in Düsseldorf sowie Dr. Jan Schröder, Vizepräsident des Bundesverbanedes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Ort: Industrie-Club Düsseldorf, Elberfelder Str. 6. Beginn ist 19 Uhr. Alle Details auf der Website: http://www.kanadatreff.com/events/2771/.

17. bis 21. Februar – Deutschland – Grimes – 17.2.2016 – Astra Kulturhaus, Berlin; 18.2.2016 – Docks, Hamburg; 20.2.2016 – Gibson, Frankfurt am Main; 21.2.2016 – Live Music Hall, Köln. http://www.grimesmusic.com/

20. Februar – Frankfurt – Canada Table Frankfurt / Main http://www.kanadatreff.com/events/baerenkult-und-schamanenzauber-im-archaeologischen-museum-frankfurt/

20. Februar – Emstek/Niedersachsen – Kanada-Stammtisch im Roadhouse-Town. http://www.kanadatreff.com/events/kanada-stammtisch-im-roadhouse-town/

20. bis 25. Februar – Deutschland – Jessy Lanza auf Tour. 20.2.16 – Ritournelle @ Kammerspiele, München; 24.2.16 – Uebel & Gefährlich; 25.2.16 – Berghain, Berlin. http://jessylanza.com/

20., 24. und 25. Februar – Deutschland – Junior Boys. 20.2.2016 – Kammerspiele Festival, München; 24.2.2016 – Uebel & Gefährlich, Hamburg; 25.2.2016- Berghain, Berlin. http://www.juniorboys.ca/

24. Februar – Berlin – Québec-Stammtisch um 19 Uhr im Mommseneck am Potsdamer Platz, Alte Potsdamer Straße 1, 10785 Berlin. www.facebook.com/events/1032572860139818; http://quebecberlin.wordpress.com/termine/

25. Februar – Berlin – Start der Veranstaltungsreihe „Book and you“ von Moïra Seba und Jennifer Dummer mit einer Lesung der Québecer Autorin Élise Turcotte im Berliner Kochatelier Ratatoullie, Ackerstraße 2 in 10115 Berlin.

12. März – Düsseldorf – Weinverkostung im Rahmen der „ProWein goes City“ in der Champagner-Galerie & plaisir im stilwerk, Grünstr. 15 in 40212 Düsseldorf. Präsentiert werden französische Weine der Spitzenklasse mit sieben renommierten Châteaux aus dem Großraum Bordeaux, zwei Weingütern aus dem Burgund und vierzehn Winzern aus Kanada. Ab 16 Uhr, bei Eintritt wird ein Weinglas für 5 Euro erworben, die Verköstigung ist frei.

KUNST AUS KANADA IN DEUTSCHLAND

Noch bis 6. März 2016 – Düsseldorf – Agnes Martin. Retrospektive. K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. http://www.kunstsammlung.de/

6. Februar bis 1. Mai – Münster – Jon Rafman in einer Einzelausstellung. Westfälischer Kunstverein, Rothenburg 30, 48143 Münster. www.westfaelischer-kunstverein.de

Noch bis 21. Februar – Berlin – Joyce Wieland „Reason Over Passion / La Raison Avant la Passion“. Berlinale Forum Expanded in der Botschaft von Kanada. Marshall-McLuhan-Salon, Leipziger Platz 17, 10117 Berlin. www.berlinale.de.

Noch bis 13. März – Berlin – Alex Turgeon „Magna Carta Shelf Life #: Even Cowboys get the Blue“. Kuratiert von Kate Brown. 3 ½, KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin. www.kw-berlin.de

Noch bis 4. März – München – Arvo Leo „Fish Plane, Heart Clock“. (2014) Der Film läuft jeweils um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr im Kunstverein München e.V., Galeriestraße 4, 80539 München. www.kunstverein-muenchen.de

26. Februar bis 9. April – München – Doppelausstellung von AA Bronson mit Keith Boadwee „Plaid“. Deborah Schamoni, Mauerkircherstraße 186, 1925 München
www.deborahschamoni.com

27. Februar bis 24. März – Berlin – Normand Rajotte „Empreintes“ in einer Doppelausstellung. Alfred-Ehrhardt-Stiftung, Auguststraße 75, 10117 Berlin.
www.alfred-ehrhardt-stiftung.de

30. März – Berlin – Lesung von Anna Szaflarski aus ihrem Buch „Letters to the Editors“. 18 bis 22 Uhr im Ashley Berlin, Oranienstraße 37, 10999 Berlin, www.ashleyberlin.de

Noch bis 23. April – München – Retrospektive von Rodney Graham. Sammlung Goetz, Oberföhringer Straße 103, 81925 München. www.sammlung-goetz.de

Noch bis 10. April – Hamburg – Melanie Gilligan mit „Fluidity“. Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg. www.kunstverein.de

Noch bis 2. April – Berlin – Jon Rafman „Dreaming Mirrors Dreaming Screens“. Gruppenausstellung. Sprüth Magers Berlin, Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin. www.spruethmagers.com

VORSCHAU

8. April – Bonn – MapleTable der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft ab 19 Uhr im Bonner „Bundeshäuschen“. Oberkasseler Ufer 4. Anmeldung bis zum 29. März über E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. April – Düsseldorf – „MEETUP FOR CANADIANS“. Alle Kanadierinnen und Kanadier und natürlich auch alle diejenigen mit einer doppelten kanadischen Staatsbürgerschaft sind herzlich eingeladen, sich bei einem sonntäglichen Brunch im Eigelstein im Düsseldorfer Medienhafen (Hammer Straße) untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Der Brunch kostet 17,90 Euro / Person. Die Bezahlung erfolgt vor Ort. Anschließend besteht zum Beispiel die Möglichkeit an einer Bootsrundfahrt auf dem Rhein mit der Weißen Flotte. Anmeldungen über http://www.kanadatreff.com/events/meetup-for-canadians-kickoff-in-duesseldorf/. Anmeldeschluss ist der 3. April 2016!

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf www.kanada.de

 

Impressum 


BOTSCHAFT VON KANADA

Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen

Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), 
Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada

Leipziger Platz 17, 10117 Berlin 
Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 
Internet: www.kanada-info.de, www.kanada.de, www.canada.de

 

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