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Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 1+2/2017 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 1+2/2017

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 1+2/2017, 10. Januar 2017

  • Schnelles Internet ist Grundversorgung in Kanada
  • Kanadischer Ebola-Impfstoff wirkt
  • Blackberry erwartet nach Smartphone-Ausstieg wieder Gewinne
  • Neue prähistorische Vogelart in Nunavut entdeckt
  • Promotionsstipendien an der FU
  • University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

Schnelles Internet ist Grundversorgung in Kanada

Eine Internetleitung von mindestens 50 MBit/s im Download und 10 MBit/s im Upload gilt laut Regulierungsbehörde in Kanada ab sofort als Grundversorgung für alle Haushalte. Alle Bürger hätten einen Anspruch auf eine derartige Breitbandverbindung, erklärte Behördenchef Jean-Pierre Blais von der Canadian Radio-Television and Telecommunications Commission (CRTC) Ende Dezember.

In den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren soll diese Anforderung im ganzen Land umgesetzt werden. Derzeit haben zwei Millionen Haushalte in Kanada – das betrifft rund 18 Prozent der Bevölkerung – einen langsameren Zugang als die Regulierungsbehörde fordert. Bis 2021 soll dieser Anteil auf zehn Prozent sinken.

Erreicht werden soll dies unter anderem mit einem Fond, der über die nächsten fünf Jahre 750 Millionen Dollar für die Breitbandversorgung bereitstellen wird.

Kanadischer Ebola-Impfstoff wirkt

Nur einen Tag vor Heiligabend kam die gute Nachricht: Ein in Kanada entwickelter Ebola-Impfstoff scheint wirksam zu sein. Als „fast 100-prozentig“ wirksam bezeichnete eine Expertin der Weltgesundheitsorganisation WHO das Mittel, mit dem im vergangenen Jahr in Guinea in Westafrika 6.000 Menschen geimpft wurden. Nicht einer davon sei an Ebola erkrankt, wogegen 23 nicht geimpfte Guineer sich mit Ebola infiziert hätten.

Für viele afrikanische Länder könnte der neue Impfstoff, der 2018 auf den Markt kommen soll, Segen bedeuten. Während der letzten großen Ebola-Epidemie in Westafrika, die im Dezember 2013 in Guinea ausbrach und sich über Sierra Leone und Liberia bis nach Mali, Nigeria und Senegal erstreckte, starben von den fast 30.000 Infizierten mehr als 11.300.

Blackberry erwartet nach Smartphone-Ausstieg wieder Gewinne

Nachdem der kanadische Hersteller Blackberry aus dem Smartphone-Geschäft ausgestiegen ist, rechnet der zwischenzeitlich schwer angeschlagene Konzern mit einer raschen Erholung. Im September hatte Blackberry angekündigt, selbst keine Geräte mehr entwickeln zu wollen; die Blackberrys hatten nicht mehr mit Androidgeräten und iPhones mithalten können. Inzwischen weiß man, dass ein großer Teil der Blackberry-Smartphones zukünftig vom chinesischen Hersteller TCL gebaut werden.

Blackberrys Umsatz fiel allerdings im letzten Quartal erneut zurück, der Verlust des Konzerns wuchs innerhalb eines Jahres von 89 auf 117 Millionen Dollar. Mit der neuen Konzentration auf das Software-Geschäft unter dem neuen Konzernchef John Chen will man im noch bis Ende Februar 2017 laufenden Geschäftsjahr allerdings – auf bereinigter Basis – einen Gewinn einfahren.

Neue prähistorische Vogelart in Nunavut entdeckt

Forscher der University of Rochester haben eine bisher unbekannte prähistorische Vogelart entdeckt, die vor 90 Millionen Jahren die – heutige – kanadische Arktis bevölkert hat. Damals herrschte dort ein Klima, das mit den klimatischen Verhältnissen des heutigen Nordens von Florida zu vergleiche ist.

Das Vogelfossil aus Nunavut gehört zu den ältesten, die je so hoch im Norden gefunden wurden. Es handelt sich den Forschern zufolge um eine Art Mischung zwischen einer großen Möwe und einem Tauchvogel wie zum Beispiel dem Kormoran. Allerdings hatte der Vogel wahrscheinlich Zähne. Die neue Art wurde auf den Namen Tingmiatornis arctica getauft. „Tingmiat“ heißt in der Sprache der Inuit „die, die fliegen“.

Promotionsstipendien an der FU

Die Graduate School of North American Studies (GSNAS) der Freien der Freien Universität Berlin bietet vom 1. Oktober 2017 an zehn Promotionsstipendien. Bewerben können sich Studierende, die eine Promotion in American oder Canadian Studies in einer der folgenden Disziplinen anstreben:

– Geschichte
– Kulturwissenschaft
– Literaturwissenschaft
– Politikwissenschaft
– Soziologie
– Wirtschaftswissenschaft

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess finden sich auf der Website des John-F.-Kennedy-Instituts der FU Berlin: http://www.jfki.fu-berlin.de/graduateschool/application/index.html oder auf Facebook unter http://bit.ly/2iPb4P2 . Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017.

University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien

Die University of Winnipeg gehört zu den führenden Universitäten in Kanada mit einem Lehrstuhl in deutsch-kanadischen Studien. Der Schwerpunkt der akademischen Forschung und Lehre liegt dabei in der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs bei deutsch-kanadischen Forschungsvorhaben zu unterstützen, vergibt die Universität mehrere Stipendien im Rahmen der „German-Canadian Studies Fellowship Competition“.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.uwinnipeg.ca/german-canadian/fellowships.html.

eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

 

  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
  • Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
  • Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

Termine

24. Januar – Berlin – Québec-Stammtisch ab 19 Uhr im Café Orange, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin Das Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/712912648870392 und auf WordPress http://quebecberlin.wordpress.com/termine/

Kunst aus Kanada in Deutschland

Seit Ende August gibt es auf der Traumstraße zwischen Spatzenberg 9 und 11 in 41061 Mönchengladbach eine Dauerinstallation von Alex Morrison mit dem Titel „Traumstraße“.

Studio for Propositional Cinema. In Advance of a Shipwreck. Einzelausstellung noch bis 08.01.2017. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Grabbeplatz 4. http://www.kunstverein-duesseldorf.de

Marcel Dzama. Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016). Gruppenausstellung noch bis 23.04.2017. Arp Museum Rolandseck. Hans-Arp-Allee 1. http://arpmuseum.org

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

Impressum

BOTSCHAFT VON KANADA
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen
Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada
Leipziger Platz 17, 10117 Berlin Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121
Internet: http://www.kanada-info.de, http://www.kanada.de, http://www.canada.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 51+52/2016 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 51+52/2016

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 51+52/2016, 20. Dezember 2016

  • Trudeau kündigt nächste Schritte im Aussöhnungsprozess mit Ureinwohnern an
  • Kanadier McFalls mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
  • Kanada bei PISA-Test weit vorn
  • Franklin-Expedition: Forscher enthüllen neue Theorie
  • Die gesündesten Städte Kanadas liegen im Westen
  • University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Termine
  • Frohe Weihnachten
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

Trudeau kündigt nächste Schritte im Aussöhnungsprozess mit Ureinwohnern an

Im laufenden Aussöhnungsprozess zwischen der kanadischen Obrigkeit und der indigenen Bevölkerung des Landes hat Premierminister Justin Trudeau Mitte Dezember die nächsten Schritte angekündigt. Zuerst einmal soll ein bilateraler Mechanismus zwischen der Regierung und der Versammlung der First Nations und weiterer Ureinwohnergruppen und Räten verstetigt werden. Jedes Jahr soll es eine Versammlung geben, während der man sich über gemeinsame Werte und den Fortschritt des Prozesses verständigen will.

Darüber hinaus will Trudeau ein provisorisches Direktorengremium einrichten, das Empfehlungen für einen nationalen Versöhnungsrat machen soll. Drittens soll die Arbeit des National Centre for Truth and Reconciliation an der Universität von Manitoba mit zehn Millionen Dollar unterstützt werden. Dort wird das Unrecht aufgearbeitet, dass den Ureinwohnern durch die Internatspolitik zugefügt wurde. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert und bis in die 1990er Jahre hinein wurden in diesen Schulen Kinder von Ureinwohnern untergebracht und von ihren Eltern ferngehalten.

Trudeau schloss seine Ankündigung mit den Worten: „Es muss noch viel mehr getan werden, aber ich glaube daran, dass wir einen großen Schritt auf die Erneuerung unseres Verhältnisses mit den Ureinwohnern gegangen sind.“

Kanadier McFalls mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Der kanadische Politikwissenschaftler Laurence McFalls ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Band ausgezeichnet worden. McFalls ist einer der Sprecher des deutschen-kanadischen Graduiertenkollegs Diversity der Universitäten Trier, der Universität des Saarlandes und der Universität von Montréal.

McFalls wurde für seinen langjährigen Einsatz für die Deutschland- und DDR-Forschung in Kanada geehrt. So hat er beispielsweise an der Universität von Montréal zur Institutionalisierung der Deutschlandstudien beigetragen und sich in den letzten 25 Jahren an vielen bi- und trinationalen Kooperationen beteiligt.

Kanada bei PISA-Test weit vorn

Bei PISA-Test haben kanadische Schüler sowohl in den Naturwissenschaften als auch in Mathematik und im Lese-Vergleich gut abgeschnitten. Der Schwerpunkt der aktuellen Studie, die von der OECD alle drei Jahre in 72 Ländern abgehalten wird, lag auf den Naturwissenschaften.

Hinter Singapur, Japan und Estland schaffte es Kanada auf den vierten Platz. Beim Lesen platzierte sich Kanada sogar hinter Singapur auf Rand zwei, in Mathematik auf Platz sieben.

Während die kanadischen Mädchen und Jungen bei den Naturwissenschaften gleich gut abschnitten, waren Jungen in Mathematik ein bisschen besser als die Mädchen, die wiederum besser lesen konnten.

eFranklin-Expedition: Forscher enthüllen neue Theorie

Möglicherweise waren es doch nicht die Konservendosen, die die Mannschaft der letzten Franklin-Expedition ins Verderben stürzte. Seit mehr als 30 Jahren ging die Wissenschaft davon aus, dass die letzten Überlebenden der ins Eis eingeschlossenen Franklin-Schiffe an Bleivergiftungen gestorben waren, die von den mit Blei versiegelten Konservendosen stammte. Blei schädigt das zentrale Nervensystem, was als Erklärung für das merkwürdige Verhalten der Schiffsbesatzungen kurz vor ihrem Tod herangezogen worden war.

Nun aber hat eine Gruppe kanadischer Forscher eine andere Theorie entwickelt, bei der Blei zwar auch eine Rolle spielt, nicht aber die Konservendosen, die bisher als Auslöser der Vergiftung herhalten mussten. Geleitet wurden die Untersuchungen von Dr. Jennie Christensen, Gründerin von TrichAnalytics, einem Unternehmen, das Umwelteinflüsse in Gewebeproben analysiert, in Zusammenarbeit mit der Universität von Saskatchewan, der Universität von Victoria und der Universität von Ottawa.

Die Forscher setzten verschiedene Untersuchungsmethoden ein, darunter die Mikro-Röntgenfluoreszenzanalyse, die Laserablation und die Isotopenanalyse. Untersuchungsgegenstand war ein Daumennagel des Mannschaftsmitglieds John Hartnell, der mit zwei weiteren Seeleuten auf Beechey Island erfroren war. Nägel und Haare eines Menschen speichern während ihres Wachstums Informationen über die Nährstoffversorgung; das oberste Ende des Nagels kann daher Auskunft über einen länger zurückliegenden Zeitraum geben, während der untere Teil am Rand der Nagelhaut erst kürzlich gewachsen ist und somit nur ganz neue Informationen in sich trägt.

Überraschenderweise konnten die Forscher zwar – im gesamten Nagel – eine Bleibelastung nachweisen – die jedoch für die damaligen Verhältnisse in einem völlig normalen und vor allem konstanten Rahmen lag. Nur im untersten Stück, in dem ganz neuen Teil also, ließ sich eine erhöhte Konzentration nachweisen. Dass auch in den Gewebeproben der Leichen, die vor mehr als 30 Jahren untersucht worden waren, extreme Bleikonzentrationen nachgewiesen wurden, begründen die Kanadier damit, dass die Knochen der Seeleute kurz vorm Verhungern das lebenslang gespeicherte Blei ins Gewebe und damit auch in den Nagel abgaben. Das erklärt allerdings nicht die Vergiftungserscheinungen und das dadurch ausgelöste merkwürdige Verhalten der Seeleute, von denen auch alte Inuiterzählungen berichten.

Das könnte aber auch durch einen bereits lange vor der Reise bestehenden akuten Zinkmangel ausgelöst worden sein, so die Forscher. Das Mineral Zink wird vom Körper für den Vitamin-A-Stoffwechsel benötigt. Vitamin A wiederum ist unerlässlich für das Immunsystem. Ohne ausreichend Vitamin A kann der Körper Infektionskrankheiten nicht mehr abwehren. Gleichzeitig führt ein Zink-Mangel zu seltsamen Verhalten, das mit dem bei einer Bleivergiftung verwechselt werden kann. Insofern gehen die Forscher eher davon aus, dass John Hartnell und mit ihm wohlmöglich auch andere Seeleute der Franklin-Expedition nicht an einer Bleivergiftung durch die Konservendosen starben, sondern, geschwächt durch den Zinkmangel und mit ihm einhergehenden Infektionen, verhungerten.

Die gesündesten Städte Kanadas liegen im Westen

Saskatoon, Calgary und Winnipeg sind die gesündesten von zehn kanadischen Städten. Sie wurden vom Conference Board of Canada jeweils mit den kanadischen Äquivalent einer 1, einem A, ausgezeichnet.

Auch wenn die kanadischen Städte ungefähr einen gleichen Lebensstandard aufwiesen, gäbe es doch leichte Unterschiede, die für diese Wertung gesorgt haben, hieß es von Seiten des Conference Boards. Ausschlaggebend waren die Zufriedenheit mit dem Leben in der entsprechenden Stadt, die Gesundheit der Bevölkerung, ihr gesunder Lebenswandel und der Zugang zu medizinischen Dienstleistungen.

University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien

Die University of Winnipeg gehört zu den führenden Universitäten in Kanada mit einem Lehrstuhl in deutsch-kanadischen Studien. Der Schwerpunkt der akademischen Forschung und Lehre liegt dabei in der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs bei deutsch-kanadischen Forschungsvorhaben zu unterstützen, vergibt die Universität mehrere Stipendien im Rahmen der „German-Canadian Studies Fellowship Competition“.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.uwinnipeg.ca/german-canadian/fellowships.html.

eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
  • Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
  • Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf
Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

Frohe Weihnachten

Der Kanada-Newsletter wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2017. Anfang Januar melden wir uns zurück.

Termine

5. Januar 2017 – Hamburg – Neujahrsempfang des MapleTable® im Restaurang Blockbräu. Ab 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

Kunst aus Kanada in Deutschland

Seit Ende August gibt es auf der Traumstraße zwischen Spatzenberg 9 und 11 in 41061 Mönchengladbach eine Dauerinstallation von Alex Morrison mit dem Titel „Traumstraße.

Studio for Propositional Cinema. In Advance of a Shipwreck. Einzelausstellung noch bis 08.01.2017. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Grabbeplatz 4. http://www.kunstverein-duesseldorf.de

Douglas Coupland. Bit Rot. Einzelausstellung noch bis 8.01.2017. Museum Villa Stuck. Prinzregentenstraße 60. 91675 München. http://www.villastuck.de

Marcel Dzama. Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016). Gruppenausstellung noch bis 23.04.2017. Arp Museum Rolandseck. Hans-Arp-Allee 1. http://arpmuseum.org

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

Impressum
BOTSCHAFT VON KANADA
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen
Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada
Leipziger Platz 17, 10117 Berlin Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 Internet: http://www.kanada-info.de, http://www.kanada.de, http://www.canada.de

Ryan Reynold erhält den 2596. Stern auf dem Walk of Fame 0

Zum letzten Mal in diesem Jahr wird der berühmte Gehweg in Hollywood
um einen Stern für den kanadischen Schauspieler erweitert 

Ryan Reynold erhält den 2596. Stern auf dem Walk of Fame

Der kanadische Schauspieler Ryan Reynolds erhält den 2596. Stern auf dem Walk of Fame.
Foto: Gage Skidmore/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

2595 Sterne sind bereits eingelassen in den berühmten Gehweg, der sich in Los Angeles über 18 Häuserblock zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards erstreckt. Geehrt werden Prominente, die eine wichtige Rolle in der amerikanischen, aber auch internationen Unterhaltungsindustrie spielten oder noch spielen.

Zum letzten Mal in diesem Jahr wird am 15. Dezember ein Stern in den Walk of Fame eingelassen. Der 2596. Stern ehrt den 23. Oktober 1976 in Vancouver, British Columbia geborenen Schauspieler Ryan Rodney Reynolds. Reynolds, der seit 2012 mit der Schauspielerin Blake Lively („Gossip Girl“), mit er zwei Töchter hat, verheiratet ist, lebt seit einigen Jahren in Los Angeles. Davor war Ryan Reynolds mit der kanadischen Sängerin Alanis Morissette liiert und mit der Schauspielerin  Scarlett Johansson verheiratet.

Ryan Reynold erhält den 2596. Stern auf dem Walk of Fame

Ryan Reynolds Ehefrau Blake Lively. Foto: Georges Biard/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Der kanadische Schauspieler begann seine Karriere im Jahr 1991 in der Nikelodeon-Serie „Hillside“. Weitere Serienauftritte hatte er unter anderem in „Akte X“, „Outer Limits“, „Ein Trio zum Anbeißen“ und „Scrubs – Die Anfänger“. „Ein Trio zum Abeißen“ eröffnete Ryan Reynold die Chance, erfolgreiche Hauptrollen in Hollywood-Filmen zu ergattern. So im Jahr 2002 als Van Wilder in der Studenten-Filmkomödie „Party Animals – Wilder geht’s nicht“ und 2004 an der Seite von Wesley Snipes als Hanibal King in „Blade: Trinity“. 2005 folgte „Amityville Horror – Eine wahre Geschichte“, das Remake des MGM-Films The Amityville Horror.

Weitere Hauptrollen spielte Ryan Reynolds in den Comicverfilmungen „Green Lantern“ (2011) und „Deadpool“ (2016). Sieht man den Kanadier in deutschen Synchronfassungen, dann hört mit ihn zumeist mit der Stimme von Dennis Schmidt-Foß sprechen.

Im November 2010 wurde Reynolds vom US-Magazin People zum „Sexiest Man Alive 2010“ gewählt.

Bei der Verleihung des 2596. Sterns auf dem Walk of Fame am 15. Dezember soll Reynolds Schauspielerkollegin Anna Faris, Co-Star aus der Komödie „Just Friends“ (2005) eine Ansprache halten. Auch „Deadpool“-Drehbuchautor Rhett Reese wird bei der Zeremonie dabei sein.

Ryan Reynold erhält den 2596. Stern auf dem Walk of Fame

Ryan Reynolds mit seinem australischen Kollegen Hugh Jackman auf der San Diego Comic Con International 2015.
Foto: Gage Skidmore/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 49+50/2016 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 49+50/2016

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 49+50/2016, 6. Dezember 2016

  • 2030: Keine Kohle mehr in Kanada
  • Kanada ist Partnerland der GreenTec Awards 2017
  • CanExport: Bereits 500 Firmen gefördert
  • Internet-Archive plant Back-Up in Kanada
  • Buch über die Arktis von Gerd Braune
  • Exzellenz-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen für Québec-Studien
  • University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Termine
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

2030: Keine Kohle mehr in Kanada

Kanada wird aus der Kohleenergie aussteigen. Die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna teilte Ende November in Ottawa mit, dass 2030 mit der Kohleverfeuerung Schluss sein wird – auch, damit Kanada seine Verpflichtung erfüllen kann, bis 2030 seine Treibhausgas-Emission um mindestens 30 Prozent im Vergleich zu 2005 zu verringern.

„Wir senden das klare Signal an die Welt, dass Kanada ein großartiger Ort ist, um in umweltfreundliche Technik zu investieren“, sagte McKenna in ihrer Ankündigung. Das Nein zur Kohle und ihr Ersatz durch klimafreundliche Energiequellen werde die Treibhausgas-Emissionen des Landes deutlich senken, so McKenna. Damit trage man auf viele Generationen hinweg zur Gesundheit der Kanadier bei.

Derzeit werden noch in vier kanadischen Provinzen Kohlekraftwerke betrieben: in Alberta, Saskatchewan, Nova Scotia und New Brunswick. Ontario ist bereits 2014 aus der Kohle ausgestiegen, und die Provinz Alberta steuert auf den Kohle-Verzicht bis 2030 hin. In den anderen drei Provinzen aber hätten die Kohlekraftwerke bislang bis 2040 weiterlaufen sollen. Mit den Regierungsplänen werden Saskatchewan, Nova Scotia und New Brunswick ihre Ausstiegsszenarien nun anpassen müssen.

Kanada ist Partnerland der GreenTec Awards 2017

Kanada ist das erste Partnerland der GreenTec Awards 2017. Die GreenTec Awards sind Europas größter Umweltpreis, der grünen Technologien eine Bühne bietet. In den Kategorien Bauen & Wohnen, Energie, Galileo Wissenspreis, Kommunikation, Lifestyle, Mobilität, Recycling & Ressourcen, Reise, Sport und Textiles & Fashion werden jeweils die besten Ideen ausgezeichnet. Kanada hat schon in den unterschiedlichsten Bereichen seine Innovationskraft bewiesen von der Erfindung des Elektronenmikroskops und Insulins bis hin zum Selfie-Stick.

Die Partnerschaft mit den GreenTec Awards unterstreicht Kanadas innovativen Ansatz in der Förderung grüner Technologien und einer nachhaltigen Wirtschaft. 10 kanadische Firmen haben es im Bewerbungsprozess unter die TOP 10 in den zehn Kategorien geschafft. Nun entscheidet ein Online Voting, das noch bis zum 6. Januar 2017 läuft, welche Innovationen gekürt werden. Unter http://abstimmung.greentec-awards.com/ kann man in jeder Kategorie mit Klick auf ‚jetzt voten‘ für jeweils einen Bewerber seine Stimme abgeben. Alle kanadischen Firmen unter den TOP10 Bewerbern werden auf unserer Facebook Seite unter #GreenTecKanada vorgestellt: https://www.facebook.com/pages/Botschaft-von-Kanada-in-Deutschland/665694266803176?ref=hl.

CanExport: Bereits 500 Firmen gefördert

Das kanadische Exportförderprogramm CanExport hat in dem knappen Jahr seines Bestehens rund 500 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt. Das Programm wurde erst im Januar dieses Jahres ins Leben gerufen, um kleinen und mittleren Unternehmen durch finanzielle Förderungen Zugang zu neuen Märkten zu verschaffen.

Bislang wurden Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen mit Summen zwischen 10.000 und 100.000 Dollar gefördert. Insgesamt sind etwas mehr als 15 Millionen Dollar an kanadische KMU ausgezahlt worden. Die Förderungen werden teils schon einen Monat nach der Bewerbung angeschoben und können über mehrere Monate gestreckt werden.

Kanadische KMU, die neue Märkte erschließen oder sich international positionieren wollen, können sich auch weiterhin um diese Unterstützung bewerben.

Internet-Archive plant Back-Up in Kanada

Wer je einen Blick in die Geschichte des Internets geworfen hat, dürfte auf das Internet Archive gestoßen sein. Das gemeinnützige Projekt ist auch als „Gedächtnis des Internets“ bekannt und wurde vor 20 Jahren als reines Webarchiv gestartet. Es legt Kopien von Websites in ihren jeweiligen Zuständen an, speichert schon längst aber auch frei zugängliche digitale Daten wie Texte, Bücher, Audiodateien, Bilder und Software.

Dabei versteht sich das Internet Archive als Bibliothek, die Wissen aufbewahrt. Die Wayback-Machine, die mit am besten bekannt ist, ermöglicht zum Beispiel Einblick in Webseiten, die längst Geschichte sind oder aber in frühere, gespeicherte Versionen immer noch bestehender Seiten.

Bisher ist das Internet Archive in San Francisco zu Hause. Nun wollen seine Betreiber eine Sicherheitskopie in Kanada anlegen – und damit einer möglichen Einschränkung der Internetfreiheit in den USA durch die kommende neue US-Regierung entgehen. Die Betreiber des Archivs halten die Zukunft der Privatsphäre und der Überwachung für nicht vorhersagbar. Im Wahlkampf hatte der angehende US-Präsident Donald Trump mehrfach von der Einschränkung von Internet-Inhalten gesprochen. Um dieser Möglichkeit zu entgehen, haben die Archiv-Betreiber die Internet-Gemeinde zu Spenden aufgerufen, um für die Kosten der kanadischen Sicherheitskopie aufzukommen.

„Die Geschichte der Bibliotheken“, ließ Archive-Gründer Brewster Kale mitteilen, „ist eine Geschichte des Verlustes.“ Die Bibliothek von Alexandria sei ein gutes Beispiel. Die kanadische Kopie des Internet-Archives würde für mehr Redundanz für Daten sorgen, „die scheinbar allgegenwärtig, aber trügerischer Weise doch sehr fragil sind“.

Buch über die Arktis von Gerd Braune

Gerd Braune ist einer der wenigen Journalisten, die schon einmal an Bord eines Eisbrechers die Nordwestpassage im hohen Norden Kanadas durchquert haben. Der 62-Jährige, der in Toronto geboren wurde, in Trier studiert hat und heute in Ottawa lebt, berichtet seit Jahren über die arktische Region und gilt weit über den deutschen Sprachraum hinaus als Arktis-Experte.

Im Ch.-Links-Verlag ist 2016 sein Buch „Die Arktis – Porträt einer Weltregion“ erschienen, das einen Überblick gibt über die Klimaveränderungen in dieser Region, die dort beheimateten indigenen Völker, die Arktis-Politik sowie die Rohstoffe, die den Norden zu einer begehrten Wirtschaftsregion machen.

Braune diskutiert auch die Fragen, welche Chancen und Probleme mit dem Wettlauf um die Rohstoffe einhergehen. Das Buch ist als gedruckte Ausgabe und auch als EBook erhältlich.

Exzellenz-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen für Québec-Studien

Noch bis zum 15. Dezember können sich NachwuchswissenschaftlerInnen, die an einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität eine hervorragende Abschlussarbeit im Bereich der Québec-Studien eingereicht oder eine wissenschaftliche Arbeit (Monographie, Sammlung, Nachschlagewerk o.ä.) in derselben Disziplin publiziert haben, um den Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec bewerben.

Der Preis wird jährlich von der Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS) in Kooperation mit der Association internationale des études québécoises (AIÉQ) vergeben und ist mit 3.000 kanadischen Dollar dotiert.

Das Bewerbungsformular und weitere Informationen finden sich unter http://www.kanada-studien.org/forderpreise/forderprogramme/

University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien

Die University of Winnipeg gehört zu den führenden Universitäten in Kanada mit einem Lehrstuhl in deutsch-kanadischen Studien. Der Schwerpunkt der akademischen Forschung und Lehre liegt dabei in der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs bei deutsch-kanadischen Forschungsvorhaben zu unterstützen, vergibt die Universität mehrere Stipendien im Rahmen der „German-Canadian Studies Fellowship Competition“.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.uwinnipeg.ca/german-canadian/fellowships.html.

eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
  • Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
  • Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!

Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf

Antragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.

Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

Termine

Noch bis 18. Dezember – Düsseldorf – Der CIRQUE DU SOLEIL ist mit seiner Show Amaluna in Düsseldorf zu sehen. Tickets unter https://www.cirquedusoleil.com/de/amaluna

10. Dezember – Düsseldorf – Family Christmas Party im Restaurant Hirschchen, Alt Pempelfort 2, 40211 Düsseldorf. Beginn: 17.30 Uhr. Anmeldung über http://www.kanadatreff.com/W5V0x

12. Dezember – München – Vortragsveranstaltung der DKG Oberbayern-München mit Klaus Prömpers „Europa-Nordamerika: Kanada im Wandel. Ein Jahr Regierung Justin Trudeau“. Ab 19:00 Uhr. Ort: Amerikahaus, Barer Straße 19a, München.

13. Dezember – Frankfurt – Seminar „Wirtschaftsstandort Kanada“. In Zusammenarbeit mit Export Development Canada (EDC), der IHK Frankfurt am Main und der Deutschen Botschaft in Berlin, wird die AHK Kanada ein Seminar zu Chancen und Möglichkeiten im kanadischen Markt veranstalten. Die Vormittags-Veranstaltung wird in den Räumlichkeiten der IHK Frankfurt am Main stattfinden. Fokus-Thema wird zudem das Handelsabkommen CETA sein. Teilnehmer erhalten einen allgemeinen Überblick zum kanadischen Markt, und hören Erfahrungs- und Expertenberichte von bereits in Kanada ansässigen Unternehmen. Ab 9 Uhr. Informationen zum Programm und Registrierung: http://kanada.ahk.de/veranstaltungen/deutschland/seminars/eventansicht/events/ceta-seminar/

15. Dezember – Christmas Party der DKG Oberbayern-München. Ort: Kanadisches Konsulat, Tal 29, München. 18 Uhr

5. Januar 2017 – Hamburg – Neujahrsempfang des MapleTable® im Restaurang Blockbräu. Ab 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.
Kunst aus Kanada in Deutschland

Seit Ende August gibt es auf der Traumstraße zwischen Spatzenberg 9 und 11 in 41061 Mönchengladbach eine Dauerinstallation von Alex Morrison mit dem Titel „Traumstraße.

Studio for Propositional Cinema. In Advance of a Shipwreck. Einzelausstellung noch bis 08.01.2017. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Grabbeplatz 4. http://www.kunstverein-duesseldorf.de

Douglas Coupland. Bit Rot. Einzelausstellung noch bis 8.01.2017. Museum Villa Stuck. Prinzregentenstraße 60. 91675 München. http://www.villastuck.de

Marcel Dzama. Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016). Gruppenausstellung noch bis 23.04.2017. Arp Museum Rolandseck. Hans-Arp-Allee 1. http://arpmuseum.org

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

Impressum
BOTSCHAFT VON KANADA
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Kultur und akademische Beziehungen
Redaktion Kanada-Newsletter: Melanie Wieland (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz), Jennifer Broadbridge, Pressestelle, Botschaft von Kanada
Leipziger Platz 17, 10117 Berlin Tel: (030) 20312-0, Fax: (030) 20312-121 Internet: http://www.kanada-info.de, http://www.kanada.de, http://www.canada.de

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 47+48/2016 0

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News 47+48/2016

Neuigkeiten aus Kanada – Canada News im

Kanada-Newsletter 47+48/2016, 22. November 2016

  • Leonard Cohen ist tot
  • 1,5 Milliarden für Meeresschutz
  • Kanada testet Gezeitenkraftwerke
  • Botschaftsangehöriger Detlef Engler ausgezeichnet
  • Exzellenz-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen für Québec-Studien
  • University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien
  • RISE Professional 2017 – Praktikanten aus den USA und Kanada für deutsche Unternehmen
  • eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada
  • Termine
  • Filme aus Kanada in Deutschland
  • Kunst aus Kanada in Deutschland

Leonard Cohen ist tot

Mit großer Anteilnahme hat die Welt auf den Tod des kanadischen Singer und Songwriters Leonard Cohen reagiert, der am 7. November in seinem Haus in Los Angeles verstarb. Vor seinem Wohnsitz im kanadische Montréal versammelten sich Fans, legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau würdigte seinen Landsmann als außergewöhnlichen Mann aus Montréal, der sowohl als Poet als auch als Sänger zu höchstem künstlerischen Ruhm aufstieg. „Leonard Cohen ist heute immer noch so bedeutend wie in den 1960er Jahren“, sagte Trudeau. „Seine Fähigkeit, die große Bandbreite an menschlichen Gefühlen heraufzubeschwören, macht ihn zu einem der einflussreichsten und nachhaltigsten Musiker aller Zeiten.“

Erst vor einem Monat hatte Cohen sein letztes Album „You want it darker“ veröffentlicht. Er wurde wenige Tage nach seinem Tod auf einem Montréaler Friedhof beigesetzt.

1,5 Milliarden für Meeresschutz

Die kanadische Regierung unter Premierminister Justin Trudeau hat 1,5 Milliarden Dollar für den Meeresschutz bereitgestellt. In den kommenden fünf Jahren sollen mit dem Geld die drei Anrainer-Meere und die Küsten Kanadas geschützt werden vor „den Schäden, die die Schifffahrt und die Verschmutzung verursachen“, erklärte Trudeau Anfang November in Vancouver. Entwickelt werden soll auch ein ganzes Meeresschutzsystem und neuen Methoden, um auf die Verschmutzung der Ozeane durch Öllecks oder ganze Ölpesten zu reagieren.

Kanada testet Gezeitenkraftwerke

Vor der Ostküsste Kanadas ist vor wenigen Tagen erneut eine Turbine gigantischen Ausmaßes versenkt worden, die von nun an bis zu zwei Megawatt Strom erzeugen soll. Einem Bericht der Branchenwebsite energiezukunft.eu zufolge testen derzeit fünf Firmen in der Bay of Fundy im Atlantik Gezeitenkraftwerke.

Gezeitenkraftwerke machen sich den natürlichen Tidenhub des Meeres zunutze. Die Technik gilt als besonders umweltverträglich und wartungsarm – und vor allem als zuverlässig. Im Gegensatz zu Sonne und Wind, deren Auftreten nicht vorhersagbar ist, folgt die Bewegung des Meeres festen Regeln der Natur.

Das erste Gezeitenkraftwerk der Welt wurde schon 1967 in Rance in Frankreich in Betrieb genommen. Das World Energy Council in London geht davon aus, dass Gezeitenkraftwerke den Strom für bis zu 250 Millionen Menschen erzeugen könnten.

Botschaftsangehöriger Detlef Engler ausgezeichnet

Detlef Engler, der Leitende Beauftragte für Investitionen in der Botschaft von Kanada in Berlin, hat den President’s Award der kanadischen Vereinigung der Wirtschaftsentwickler (Economic Developers Association of Canada, EDAC) erhalten. Der Preis für Herrn Engler war der erste EDAC-Preis, der an einen Wirtschaftsbeauftragten vergeben wurde.

Geehrt wurde Detlef Engler für seinen unermüdlichen Einsatz als Wirtschaftsbeauftragter. In dieser Zeit habe er eng mit den kanadischen Provinzen und Gemeinden zusammengearbeitet und erfolgreich Investoren aus Deutschland nach Kanada vermittelt.

Exzellenz-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen für Québec-Studien

Noch bis zum 15. Dezember können sich NachwuchswissenschaftlerInnen, die an einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität eine hervorragende Abschlussarbeit im Bereich der Québec-Studien eingereicht oder eine wissenschaftliche Arbeit (Monographie, Sammlung, Nachschlagewerk o.ä.) in derselben Disziplin publiziert haben, um den Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec bewerben.

Der Preis wird jährlich von der Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS) in Kooperation mit der Association internationale des études québécoises (AIÉQ) vergeben und ist mit 3.000 kanadischen Dollar dotiert.

Das Bewerbungsformular und weitere Informationen finden sich unter
http://www.kanada-studien.org/forderpreise/forderprogramme/

University of Winnipeg: Stipendien für Deutsch-Kanadische Studien

Die University of Winnipeg gehört zu den führenden Universitäten in Kanada mit einem Lehrstuhl in deutsch-kanadischen Studien. Der Schwerpunkt der akademischen Forschung und Lehre liegt dabei in der Geschichts- und Literaturwissenschaft.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs bei deutsch-kanadischen Forschungsvorhaben zu unterstützen, vergibt die Universität mehrere Stipendien im Rahmen der „German-Canadian Studies Fellowship Competition“.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.uwinnipeg.ca/german-canadian/fellowships.html.

RISE Professional 2017 – Praktikanten aus den USA und Kanada für deutsche Unternehmen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst DAAD will mit seiner Programminitiative RISE professional 2017 Studierende aus den beiden nordamerikanischen Ländern mit deutschen Unternehmen zusammenbringen.

Interessierte Unternehmer aus Deutschland können vom 1. Oktober bis zum 30. November 2016 ihre Stellenangebote beim DAAD online einreichen.

Die Praktika sollten mindestens zehn Wochen laufen. Der DAAD unterstützt die ausgewählten nordamerikanischen Stipendiatinnen/Stipendiaten mit einer monatlichen Rate in Höhe von 150 Euro für Undergraduates, 250 Euro für MA-Studenten und 500 Euro für PhD-Studenten. Darüber hinaus wird ein Reisekostenzuschuss in Höhe von 800 Euro gezahlt und 80 Prozent der Kursgebühren für selbst gesuchte Sprachkurse übernommen.

Die Studierenden werden Kranken-, Unfall- und Privathaftpflicht versichert. Zudem beantragt der DAAD die Freistellung von der Arbeitsgenehmigung für alle nicht EU-Bürger. Die teilnehmenden Arbeitgeber verpflichten sich im Gegenzug, eine Praktikumsvergütung von mindestens 500 Euro netto pro Monat zu übernehmen.

Annkristin Ermel ST23 Nordamerika, RISE-Programme Deutscher Akademischer Austauschdienst, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Tel.: +49 228/882-104,
E-Mail: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

eTA: Neue Einreiseregelungen für Kanada

Kanada führt eine elektronische Einreise-Erlaubnis (electronic Travel Authorization, eTA) ein. Sie gilt verbindlich für alle Bürger aus Staaten, die kein Visum für Kanada benötigen. All diese müssen eine eTA einholen, die gegen eine Gebühr von derzeit 7 kanadische Dollar im Internet beantragt werden kann.

Die Regelungen gelten für:

  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in Kanada haben (permanent residents). Sie benötigen keine eTA, müssen aber ihre permanent resident card bei Einreise vorweisen.
  • Personen, die ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben (U.S. permanent residents). Sie benötigen eine eTA und ihre U.S. Green Card zur Einreise nach Kanada.
  • Studenten und ausländische Arbeitskräfte aus Ländern mit eTA-Pflicht, die ihr Studenten- oder Arbeitsvisum vor dem 1. August 2015 erhalten haben und die ihre Ein- und Ausreise nach und von Kanada per Flugzeug planen. Sie benötigen eine eTA.
  • Kanadier, die neben der kanadischen Staatsbürgerschaft auch die Staatsbürgerschaft eines von der Visumspflicht befreiten Landes besitzen. Sie brauchen keine eTA, sollten aber bei ihrer Einreise ihren kanadischen Pass mitführen!
    Die Formulare finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp. Die Formulare stehen nur auf englisch und französisch zur Verfügung; es gibt allerdings eine deutsche Ausfüllhilfe: http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdfAntragsteller müssen einige Angaben zur eigenen Person machen, die anschließend mit den Datenbanken der kanadischen Behörden abgeglichen werden. In der Regel wird die Einreisegenehmigung innerhalb kürzester Zeit danach erteilt – die kanadische Regierung verspricht, dass es in den allermeisten Fällen nur wenige Minuten dauern wird. Die erteilte Genehmigung wird elektronisch mit dem Reisepass verlinkt und gilt bis zu fünf Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses, sollte dieser vor der Fünfjahresfrist auslaufen.Weitere Informationen zu den eTA-Regelungen finden sich hier: http://www.cic.gc.ca/ftp/eta/pdf/factsheet-feuilleinfo/german-low.pdf

Termine

Noch bis 18. Dezember – Düsseldorf – Der CIRQUE DU SOLEIL ist mit seiner Show Amaluna in Düsseldorf zu sehen. Tickets unter https://www.cirquedusoleil.com/de/amaluna

22. November – Augsburg – Panel-Diskussion der „Initiative Junge Transatlantiker“ und des Kanada-Instituts der Universität Augsburg.

23. November – Berlin – Québec-Stammtisch ab 19 Uhr im Café Chagall, Georgenstraße 4, 10117 Berlin. Das Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/656525424508471/
Das Event auf WordPress: http://quebecberlin.wordpress.com/termine/

24. November – Trier – Infoveranstaltung „Arbeiten und reisen (in) Kanada Studieren“. Mit Einführungsvorträgen aus den Bereichen Tourismus, Kunst, Musik & Literatur sowie Studium und Work&Travel in Kanada. 16-18.30 Uhr. Veranstaltet von der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft (DKG) und dem Zentrum für Kanada-Studien an der Universität Trier (ZKS). Ort: Universität Trier.

24. November – Dresden – Maple Meeting in der Kurfürstenschänke, An der Frauenkirche 13, 01067 Dresden ab 18:30 Uhr. Um Anmeldung per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

25. November – Esslingen am Necker – Duchess Says aus Montréal. Komma

25. November – Bonn – Pre-Christmas-Dinner der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft. Ab 19 Uhr im Churfürstensaal II des Hotel Bristol, Prinz-Albert-Str. 2, 53113 Bonn. Das Drei-Gänge-Menu kostet 29,50 Euro pro Person, immatrikulierte DKG-Studierende zahlen 12 Euro. DKG Summer-Job-Studenten werden über ihre Kanada-Erlebnisse berichten. Vorgestellt wird Alexandra Dold, die künftige Leiterin der DKG-Region Rheinland. Anmeldungen bitte bis zum 15. November 2016 an: E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz.

26. November – Stuttgart – KANADATREFF in Tim´s Barbecue (Emil-Kiemlen Weg 51, 70376 Stuttgart) ab 17:30 Uhr. Anmeldungen willkommen per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

29. November – Québec-Stammtisch in Berlin. Um 19.00 Uhr in der FilmBar #кџиѕтваг, Boddinstraße 10, 12053 Berlin

30. November – Berlin – Lesung von Raziel Reid mit anschließender Fragerunde: „When Everything Feels Like the Movies. Der Eintritt ist frei, Beginn ist 16 Uhr. Registrierung wird erbeten an http://www.mcluhan-salon.de/index.php?&page_name=calendar&action=&aspect=event_registration&event_id=138. Weitere Informationen unter: http://www.mcluhan-salon.de/index.php?cookieCheck=1&page_name=calendar&tab=1&month=11&year=2016&lang=en#news_138. Ort: Leipziger Platz 17, 10117 Berlin

1. Dezember – Hamburg – Weihnachts-MapleTable® ab 19:00 Uhr im Deichgraf, Deichstraße 23. Bitte anmelden unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

10. Dezember – Düsseldorf – Family Christmas Party im Restaurant Hirschchen, Alt Pempelfort 2, 40211 Düsseldorf. Beginn: 17.30 Uhr. Anmeldung über http://www.kanadatreff.com/W5V0x

12. Dezember – München – Vortragsveranstaltung der DKG Oberbayern-München mit Klaus Prömpers „Europa-Nordamerika: Kanada im Wandel. 1 Jahr Regierung Justin Trudeau“. Ab 19:00 Uhr. Ort: Amerikahaus, Barer Straße 19a, München.

13. Dezember – Frankfurt – Seminar „Wirtschaftsstandort Kanada“. In Zusammenarbeit mit Export Development Canada (EDC), der IHK Frankfurt am Main und der Deutschen Botschaft in Berlin, wird die AHK Kanada ein Seminar zu Chancen und Möglichkeiten im kanadischen Markt veranstalten. Die Vormittags-Veranstaltung wird in den Räumlichkeiten der IHK Frankfurt am Main stattfinden. Fokus-Thema wird zudem das Handelsabkommen CETA sein. Teilnehmer erhalten einen allgemeinen Überblick zum kanadischen Markt, und hören Erfahrungs- und Expertenberichte von bereits in Kanada ansässigen Unternehmen. Ab 9 Uhr. Informationen zum Programm und Registrierung: http://kanada.ahk.de/veranstaltungen/deutschland/seminars/eventansicht/events/ceta-seminar/

15. Dezember – Christmas Party der DKG Oberbayern-München. Ort: Kanadisches Konsulat, Tal 29, München. 18 Uhr

Kunst aus Kanada in Deutschland

Seit Ende August gibt es auf der Traumstraße zwischen Spatzenberg 9 und 11 in 41061 Mönchengladbach eine Dauerinstallation von Alex Morrison mit dem Titel „Traumstraße.

Studio for Propositional Cinema. In Advance of a Shipwreck. Einzelausstellung noch bis 08.01.2017. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Grabbeplatz 4. http://www.kunstverein-duesseldorf.de

Douglas Coupland. Bit Rot. Einzelausstellung noch bis 8.01.2017. Museum Villa Stuck. Prinzregentenstraße 60. 91675 München. http://www.villastuck.de

Marcel Dzama. Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016). Gruppenausstellung noch bis 23.04.2017. Arp Museum Rolandseck. Hans-Arp-Allee 1. http://arpmuseum.org

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in Hamburg der MapleTable statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr im Deichgraf in der Deichstraße 23. Die Kanada-Freunde treffen sich zum gemütlichen Stammtisch mit Themen rund um Kanada. Anmeldung und Informationen unter http://www.mapletable.de oder per E-Mail an E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz

Stammtische des Freundeskreises Québec-Deutschland: München: Jeden ersten und dritten Freitag im Simplicissimus, Balanstr. 12. Kontakt: Michaël Constantin (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz, 0176 / 9926 8839. Frankfurt: Jeden letzten Dienstag des Monats, Kontakt: Claudie Mahn (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz). Berlin: Jeden letzten Mittwoch im Monat (außer Dezember) im Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin. Kontakt: Patrick Sawyer (E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz)

Weitere Termine auf http://www.kanada.de

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