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Archiv für das Thema: Natur

Der Yukon Quest startet 0

Ganz nah dran an den Rennstars des Yukon Quest! Das 1.000 Meilen Hundeschlittenrennen sucht noch Volunteers. Wie wär’s?
Start ist am morgigen Samstag, 6. Februar in Alaska, Finishwoche vom
15. – 20. Februar im Yukon.

Der Yukon Quest startet

An der Startlinie zum Whitehorse Yukon Quest 2015. Foto: Janine Breuer-Kolo (JBK)

http://www.yukonquest.com/support-yq/volunteer-yukon-quest

-38 Grad zeigt das Thermometer in Whitehorse, es ist Anfang Februar 2015. Ich habe mich als Volunteer für den Yukon Quest beworben. In zwei Tagen startet das berühmte Schlittenhunderennen von Whitehorse nach Fairbanks, Alaska! 1.000 Meilen für die Musher (Schlittenführer) und die Hunde! Tage in Schnee und Eis und Kälte. Wir sind eine lustige Gruppe Freiwilliger, aus Kanada, den USA, Skandinavien, Frankreich, Österreich, Deutschland. Die einen helfen bei Vorträgen, organisieren Fahrten zu den Checkpoints auf der Strecke, kochen Kaffee, verkaufen Merchandising, kümmern sich um die Hunde. Meine Gruppe baut den Start auf. Mit Sicherheitszäunen, Werbebannern, Bereichen für Musher und Zuschauer. Viele kommen seit Jahren. Die ganze Stadt scheint voller Hunde, Handler (kümmern sich um die Hunde) und Musher, der Quest ist Thema überall.  Am Starttag bin ich im Security team, ich stehe direkt neben den aufgeregten Hunden, die sich freuen wie verrückt und endlich los rennen wollen. Die Spannung ist fast greifbar in der klirrend kalten Luft.

Der Yukon Quest startet

Brent Sass, Quest Gewinner 2015 startet am Checkpoint Dawson City am Klondike River. Foto: JBK

Danach reisen einige Freiwillige weiter, helfen unterwegs an den Checkpoints, wo Hunde und Musher Zwangsruhepausen einlegen und die Hunde tierärztlich versorgt werden. Irgendwer fährt eigentlich immer, auch Fotografen und Journalisten, Zuschauer und Angehörige und viele freuen sich über Mitfahrer und Spritbeteiligung.

Hotels oder couchsurfing muss man sich selber organisieren.

Ich fahre mit bis in die Goldgräberstadt Dawson City. So so schön. Schon die Fahrt durch die verschneite Weite des Yukon, unbeschreiblich.

Der Yukon Quest startet

Janine Breuer-Kolo am Yokon Quest-Start in Whitehorse im Februar 2015.
Foto: JBK

Und genauso das Gefühl, auf Reisen dazu zu gehören, zu einem tollen Event und tollen Menschen, die das auf die Beine stellen. Vielleicht habt Ihr ja auch mal Lust?

Mehr Infos und den Kontakt findet Ihr hier: http://www.yukonquest.com/support-yq/volunteer-yukon-quest

Der Yukon Quest startet

Die Musher starten in Whitehorse in den 1000 MeilenYukon Quest. Foto: JBK

Der Yukon Quest startet

Vorbereitungen für den Quest 2015. Foto: JBK

Der Yukon Quest startet

Schlitten packen für’s große 1000 Meilen-Abenteuer. Foto: JBK

Jan 09
Themen
Natur

Highway in die Eiszeit – Auf nach Alaska ! 0

Auf dem Highway in die Eiszeit, mit dieser dreiteiligen Dokumentation entführen Ernst Arendt und Hans Schweiger die Zuschauer in die Weiten Alaskas.
Einmal mehr mit ihrem schön berühmten Unimog-Wohnmobil unterwegs, geht es einmal durch den Sommer und den Winter der nordischen Regionen.

Die Sendetermine

Foto: Arendt/Schweiger

Foto: Arendt/Schweiger

Di. 12.01.2016   BR 14:15h Highway in die Eiszeit (1) – Auf nach Alaska!
Mi. 13.01.2016   BR 14:15h Highway in die Eiszeit (2) – Zum Kalten Ende Alaskas
Do. 14.01.2016  BR 14:15h Highway in die Eiszeit (3) – Sommer auf Eis
Di. 02.02.2016   3sat 16:15h Highway in die Eiszeit (1) – Auf nach Alaska!
Di. 02.02.2016   3sat 17:00h Highway in die Eiszeit (2) – Zum Kalten Ende Alaskas
Di. 02.02.2016   3sat 17:45h Highway in die Eiszeit (3) – Sommer auf Eis

Teil 1

Begegnungen mit Bisons, hier eine Mutter mit ihrem Kalb. Foto: Arendt/Schweiger

Begegnungen mit Bisons, hier eine Mutter mit ihrem Kalb. Foto: Arendt/Schweiger


Der Alaska Highway
ist in den USA eine Legende:  2300 km durch die Wildnis Nordamerikas. Ernst Arendt und Hans Schweiger nehmen die Zuschauer mit nach Alaska, auf eine Reise durch traumhafte, nordische Landschaft voller Tierleben. Sommer und Winter waren die beiden in ihrem Unimog-Wohnmobil unterwegs und mussten den Highway mit Bison, Caribou und Bären teilen. Wildtiere nutzen die Schneise durch die Wälder für ihre Wanderungen, grasen am Straßenrand oder säugen ihre Jungen. Vögel brüten unter den Brücken. Im Winter ist mit dem Auto nur unterwegs, wer unbedingt muss. Aber einsame verschneite Strecken, flackernde Nordlichter, eiskalte Nächte, urige Raststätten, Schneestürme und immer wieder Begegnungen mit Wildtieren sind einzigartige Erlebnisse.

Im Unimog-Wohnmobil in den Weiten Alaskas unterwegs. Übernachten unterm Nordlicht. Foto: Arendt/Schweiger

Im Unimog-Wohnmobil in den Weiten Alaskas unterwegs. Übernachten unterm Nordlicht. Foto: Arendt/Schweiger

Begleiten sie Ernst Arendt und Hans Schweiger auf eine ganz besondere Reise durch Alaska.

Teil 2

Zum kalten Ende Alaskas – Der Dalton Highway im Winter. Er gilt unter den LKW-Fahrern als die ultimative Herausforderung. Von Fairbanks nach Norden zu den Ölfeldern von Prudhoe Bay führt die Versorgungsstraße entlang der berühmten Alaska-Pipeline. Schneestürme, eisglatte Steigungen und Einsamkeit fürchten die Truck Driver.

Urtümliche Tiere der nordischen Regionen, die Moschusochsen. Foto: Arendt/Schweiger

Urtümliche Tiere der nordischen Regionen, die Moschusochsen. Foto: Arendt/Schweiger

Nirgendwo kommt man in Alaska mit dem Auto so tief in die Arktis, nirgendwo ist man so weit weg von der nächsten Werkstätte. Ernst Arendt und Hans Schweiger nehmen uns mit durch winterliche Wildnis, immer auf der Suche nach Tieren. Mit Arktisausrüstung und ihrem Unimog-Wohnmobil als winterfeste Unterkunft, waren sie hautnah dabei, haben unter Moschusochsen, Eisfüchsen und Schneehühnern gelebt. Die beiden haben in Kälte und Winterstürmen ausgeharrt und immer wieder gestaunt, wie Tiere unter diesen Bedingungen überleben können.

Der hohe Norden Alaskas fordert Mensch und Technik. Foto: Arendt/Schweiger

Der hohe Norden Alaskas fordert Mensch und Technik. Foto: Arendt/Schweiger

Sobald die Schneestürme nachlassen, ziehen Carbou, Gänseschwärme und sogar Kleinvögel in den noch verschneiten Norden.

Die Cariboos müssen sich durch den harten Winter Alaskas kämpfen. Foto: Arendt/Schweiger

Die Cariboos müssen sich durch den harten Winter Alaskas kämpfen. Foto: Arendt/Schweiger

Kommen sie mit Arendt/Schweiger zum kalten Ende Alaskas.

Teil 3

Sommer auf Eis – Der Dalton Highway gilt auch im Sommer als eine Herausforderung. Nördlich von Fairbanks führt die raue Schotterstraße 670 km in die hohe Arktis zu den Ölfeldern von Prudhoe Bay.

Viel fressen, schnell wachsen und gesund bleiben, dann werden auch diese Kleinen für einige Jahre durch die Weiten Alaskas ziehen. Foto: Arendt/Schweiger

Viel fressen, schnell wachsen und gesund bleiben, dann werden auch diese Kleinen für einige Jahre durch die Weiten Alaskas ziehen. Foto: Arendt/Schweiger

Ernst Arendt und Hans Schweiger nehmen uns mit auf eine erlebnisreiche Reise über das Brooksgebirge, in den kurzen arktischen Sommer.

Für zwei Monate geben Eis und Schnee das Land frei. Jedoch nur die Oberfläche der arktischen Tundra taut auf, darunter bleibt das Land eisstarr gefroren. Auf dieser dünnen Kruste über dem Permafrost pulst dann üppiges Leben, die arktische Tundra wird zum Blumengarten.

Mit dem Bär auf Du und Du. Foto: Arendt/Schweiger

Mit dem Bär auf Du und Du. Foto: Arendt/Schweiger

Grosse Herden Moschusochsen und Caribou mit ihren Jungen hatten Arendt/Schweiger vor der Kamera. Grizzlybären und Erdhörnchen filmten sie rund um ihr Lager. Die beiden haben viel zu erzählen, zum Beispiel von einem Schneehuhn, das unbedingt auf dem Unimog der beiden sitzen und singen wollte oder von Mückenschwärmen, die Mensch und Tier plagen.

Seit vielen Jahren ein treuer Begleiter auf den Reisen, das Unimog-Wohnmobil. Foto: Arendt/Schweiger

Seit vielen Jahren ein treuer Begleiter auf den Reisen, das Unimog-Wohnmobil. Foto: Arendt/Schweiger

Kommen Sie mit Arendt/Schweiger in die Fülle des Arktischen Sommers, es gibt viel zu erleben.

360°Faszination Kanada bedankt sich bei Ernst Arendt und Hans Schweiger für die Unterstützung zu diesem Post, die schriftlichen Informationen und die Bilder.

Weitere Informationen zu den Autoren:

http://www.tierevorderkamera.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Arendt

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Schweiger

Die Wildnis von British Columbia auf dem Hundeschlitten erleben 0

Hundeschlitten ©CC BY 2.0

Hundeschlitten ©CC BY 2.0

Wer den Winter in British Columbia verbringt, der sollte sich eine Hundeschlittenfahrt durch die kanadische Wildnis auf keinen Fall entgehen lassen. Ein tolles und unvergleichliches Erlebnis inmitten der winterlichen Natur. Viele Resorts und Veranstalter in British Columbia bieten Hundeschlitten- und unvergessliche Backcountry Touren an. Fast lautlos gleiten die Schlitten dabei durch die grandiose Winterlandschaft und über die schneebedeckten Trails, während die Huskies ihr Bestes geben. (mehr …)

Dez 18
Themen
Natur
Reisen

Orca Baby-Boom bei den südlichen Orcas von British Columbia 0

Orca Babyboom setzt sich im Nordwestlichen Pazifik fort

In der J Pod Schwertwal-Gruppe der Strait of Georgia ist ein neues Baby geboren. Damit hat sich die Anzahl der Geburten auf acht erhöht. Das US-amerikanischen Center for Whale Research sagte, das Kalb - bezeichnet als J54 - ist ein Nachkommen der Mutter J28 und ein Geschwister des weiblichen Kalbes J54. Auf dem Bild sind Mutter J28 und Kalb J54 abgebildet. Foto: Dave Ellifrit, Center for Whale Research

In der J Pod Schwertwal-Gruppe der Strait of Georgia ist ein neues Baby geboren. Damit hat sich die Anzahl der Geburten auf acht erhöht. Das US-amerikanischen Center for Whale Research sagte, das Kalb – bezeichnet als J54 – ist ein Nachkommen der Mutter J28 und ein Geschwister des weiblichen Kalbes J54. Auf dem Bild sind Mutter J28 und Kalb J54 abgebildet.
Foto: Dave Ellifrit, Center for Whale Research

Mit der Geburt von J54 ist die Anzahl der Geburten in der sogenannten „J Pod Gruppe“ auf acht angewachsen. Das Kalb ist ein Nachkommen von Mutter J28 und ein Geschwister eines weiblichen, im Jahr 2009 geborenen Kalbes. Damit erhöht sich die Gesamtpopulation der Orcas in den südlichen Gewässern auf 84 Tiere. Nach Auskunft der Forscher sind seit 1977 sind nicht so viele Orca Babies auf die Welt gekommen,
damals waren es neun. Aufgrund der hohen Sterblichkeits-Rate bei Neugeborenen und Kälbern dürften im Durchschnitt drei Kälber überleben. Die Sterblichkeit richtet sich auch nach dem Aufkommen an Lachsen im Heimatgebiet der „J Pod Gruppe“ und anderer Herden.
Das Kalb J54 wurde zum ersten Mal am 1. Dezember von Walbeobachtern vor der San Juan Insel gesichtet. Es dürfte wohl drei Wochen alt sein, das Geschlecht des kleinen Orca ist noch nicht bekannt.

Originaltext und Bild veröffentlicht und © Copyright: Tiffany CRAWFORD/Vancouver Sun
http://www.vancouversun.com/

Weitere Informationen zu den Orcas:

Bill Reid (*1920 +1998) Killer Whale (1986), Bronze-Skulptur mit dunkelgrüner Patina auf Bronze-Basis. Diese Skulptur ist im Royal British Columbia Museum ausgestellt. Foto: flickr/Ahisgett

Bill Reid (*1920 +1998) Killer Whale (1986), Bronze-Skulptur mit dunkelgrüner Patina auf Bronze-Basis.
Diese Skulptur ist im Royal British Columbia Museum ausgestellt.
Foto: flickr/Ahisgett

Der Schwertwal (Orcinus orca) ist eine Art der Wale aus der Familie der Delfine (Delphinidae). Er wird auch Orca oder – zur Abgrenzung vom Kleinen Schwertwal (Pseudorca crassidens) – Großer Schwertwal genannt; eine alte deutsche Bezeichnung lautet Butskopf. Die Namen Killerwal und Mörderwal wurden den Tieren von Walfängern gegeben und nehmen Bezug auf die oft brutal anmutenden Jagdmethoden dieser Raubwale. Die Art ist weltweit verbreitet, bewohnt jedoch bevorzugt küstennahe Gewässer in höheren Breiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwertwal

Hydrostor: Riesige Unterwasser-Luftsäcke im Ontario-See sollen Energie speichern 0

Seit langem überlegen Wissenschaftler, wie sie überschüssige Energie aus der Erzeugung mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen effektiv speichern können. Batterien mit entsprechender Leistung sind sehr teuer und riesengroß.
Die Firma Hydrostor aus dem kanadischen Toronto/Ontario hat ein Speichersystem entwickelt: riesige Luftsäcke am Grund des Ontario-Sees

Hydrostor Logo

Unterwasserballons, wie sie auch in anderen Anwendungen, zum Beispiel zum Heben von Schiffswrack zum Einsatz kommen, könnten in Zukunft überschüssige Energie aus der Windkraft- und Photovoltaikerzeugung in Gewässernähe zwischenspeichern.
2,5 Kilometer von Toronto entfernt hat Hydrostor nun eine entsprechende Pilotanlage auf dem Grund des Ontario-Sees installiert.
Die Ballons sind mit dem Festland über Rohre verbunden, über eine Kompressorstation wird die komprimierte Luft mit der überschüssigen Energie auf den Seegrund geleitet. Besteht Bedarf an Energie, wird die Luft zurück in eine Turbine geleitet, die wiederum elektrische Energie erzeugt.

Der hohe Wasserdruck erlaubt es, die Luft stark zu komprimieren. Laut Auskunft der Firma Hydrostor soll das Verfahren zur Energiepufferung weniger als die Hälfe einer
entsprechenden Großbatterie kosten. Im Prinzip erinnert das Verfahren an ein Wasser-Pumpspeicherwerk in den Alpen, also im Binnenland, oder an unterirdische Kavernen in aufgelassenen Salzbergwerken, die mit Druckluft befüllt werden. Das von der kanadischen Firma Hydrostor vorgestellte Verfahren könnte vor allen Dinge an Off-Shore Windkraftanlagen oder an küstennahen solaren Kraftwerken zum Einsatz kommen.

Die Verfahren können an Off-Shore-Windkraftanlagen und
küstennahen Photovoltaik-Kraftwerken zum Einsatz kommen 

Die Mitte November 2015 vorgestellte und offiziell in Betrieb genommene Pilotanlage hat eine Kapazität von 660 Kilowattstunden, sie kann damit rund 330 Haushalte versorgen, so ein Mitarbeiter der Firma Hydrostor. Fünf Jahre Entwicklungsarbeit sind die in die nun in Betrieb genommene Anlage geflossen. Im laufenden Betrieb muss die Anlage nun zeigen, ob sie die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Wie hoch werden die Betriebs-, Unterhaltungs- und Wartungskosten sein, insbesondere an den in 55 Metern Wassertiefe versenkten  Anlageteile? Und die wichtigste Frage, wie hoch der Energieverlust bei der Umwandlung der komprimierten Luft in Energie?

Ballontest im Ontario-See.

Ballontest im Ontario-See.

Wärmetauscher an der Anlage sollen die bei der Kompression  entstehende Wärme nutzbar machen. Als Alternative zu den Ballons sind auch starre Container angedacht, die nach dem U-Boot-Prinzip, am Boden verankert mit Wasser geflutet sind und mittels Luftdruck entwässert werden können.
Mit der vorgestellten Anlage könnten zukünftig küstennahe Regionen verstärkt mit erneuerbarer Energie versorgt werden, ebenso Inseln.

Die unter Wasser installierten Ballons der Pilotanlage.

Die unter Wasser installierten Ballons der Pilotanlage.

Weitere Informationen:

Hydrostor Inc.
1 Yonge St, Suite 906,
Toronto, Ontario, Canada
M5E 1E5

http://www.hydrostor.ca/

Logo, Fotos und Video mit freundlicher Genehmigung und  © Hydrostor Inc., Toronto/Ontario/Canada

Die Übergabestation an Land, hier wird die komprimierte Luft über Leitungen in die Ballons gepumpt.

Die Übergabestation an Land, hier wird die komprimierte Luft über Leitungen in die Ballons gepumpt.

Toronto Hydro – Hydrostor Project Video

 

 

 

 

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