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Archiv für das Thema: Reisen

Mrz 11
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Reisen

Tobi’s Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse – Tag 1 0

Tobi hat seinen Truck übernommen und wird ihn nun in zwei Etappen von Edmonton nach Whitehorse überführen in seine neue Heimat. Hier sein Bericht vom ersten Tag.

Gestern Morgen, Freitag ging’s los. 2000 Kilometer von Edmonton in Richtung Whitehorse, und das bei angekündigtem Sturm und Schneefall. Aber ich werde in Whitehorse erwartet. Sturm und leichter Schneefall in Edmonton, was wird noch kommen? Aber der Anfang war problemlos. Nach viereinhalb Stunden und 460 Kilometer zurückgelegter Strecke erreichte ich mit Grande Prairie eine Stadt, die es nur wegen der dort lagernden Öl- und Gasvorkommen gibt.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Der Grund meines Roadtrips von Edmonton nach Whitehorse, mein neuer Truck. Foto: Tobias Barth

Noch keine Anzeichen eines Blizzards, Gott sei Dank. Gegen 15.30 Uhr Mittagessen und ich entschied mich, weiter nach Dawson Creek zu fahren. Auf halber Strecke musste die Aufmerksamkeit wieder ein paar Stufen hochgedreht werden, der bis dahin zweigeteilte Highway wird zusammengeführt, es herrscht Gegenverkehr.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Die Meile O auf dem Alaska Highway. Foto: Tobias Barth

In Dawson Creek ließ ich mir es nicht nehmen, kurz die „Meile 0“ des Alaska Highways zu besuchen. Der Highway, der im Weltkriegsjahr 1942 in Rekordzeit von Dawson Creek (BC) bis Delta Junction (Alaska) gebaut wurde, feiert in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Es gibt also noch viele Jubiläen neben dem 150. Geburtstag Kanadas.
Ach ja, auf dem Alaska Highway kommt man immer heim, man kann sich kaum verfahren, denn es gibt auf der ganzen Strecke nur zwei Abbiegungen. Bei 1492 Kilometern Gesamtlänge dann etwas komisch anmutend. Aber die Distanzen in Kanada können sehr lang sein.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Das nächste Mal abbiegen in 393 Kilometern :-) Foto Tobias Barth

Alleine auf dem Highway, schlechtes Wetter, nicht wirklich tolle Sicht, nicht ein Tier neben der Straße, was also tun? Ich habe mich in Dawson Creek entschieden nach Fort St. John weiterzufahren, 130 Kilometer. Dort angekommen, hatte sich die Wetter- und Sichtlage nicht geändert, also nach Fort Nelson, weitere 465 Kilometer. Um 23.10 Uhr heute Nacht bin ich dort angekommen, 1150 Kilometer sind geschafft. Leider mit nur wenigen Impressionen für euch.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Nur wenig los auf dem Highway. Foto: Tobias Barth

Jetzt gut ausschlafen, dann kommt einer der schönsten Abschnitte des Alaska Highways. Northern BC, von Fort Nelson geht’s in Richtung Muncho Lake Provincial Park. Dann Liard Hot Springs und Watson Lake, das sind für mich dann die Höhepunkte des Roadtrips. Wir hören uns.

Tobi's Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse - Tag 1

Entfernungen in Kanada. Foto: Tobias Barth

Wer hat von Euch schon den Alaska Highway befahren? Wer war bereits in den beschrieben Städten? Wenn es Fragen gibt, lasst es mich wissen. Euer Tobi.

Mrz 10
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Reisen

Ein 2000 Kilometer Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse 0

Tobis Abenteuer mit seinem neuen Pickup

Wer im Yukon zu Hause ist muss mobil sein. Und so habe ich mich die letzten Tage an den Rechner gesetzt und nach einem erschwinglichen Pickup Ausschau gehalten.
In Edmonton bin ich dann fündig geworden, habe meinen neuen gebrauchten GMC Sierra 1500 in Empfang genommen, noch ein paar Reparaturen erledigen lassen und nun geht’s wieder in Richtung Heimat Whitehorse.

Ein 2000 Kilometer Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse

Tobis Roadtrip von Edmonton nach Whitehorse. Screenshot Google Maps.

Über 2000 Kilometer wird mich die Reise führen. Dabei werde ich Grande Prairie, Alberta, Dawson Creek, BC und andere Orte streifen und mich von dort melden. Ihr dürft also gespannt sein, denn der Wetterbericht meldet Schnee und Stürme. Bis bald.

Mrz 01
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Reisen

Vergängliche Kunst auf der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge 0

Team Austria kann im Yukon vor der Jury punkten

Ein lustiger Contest im Schnee, der hartes Wasser Kanu Wettbewerb. Foto: Tobias Barth

Ein lustiger Contest im Schnee, der hartes Wasser Kanu Wettbewerb. Foto: Tobias Barth

Seit 1964, also seit 53 Jahren gibt es das Yukon Sourdough Rendevous, ein Winterfest mit vielen Veranstaltungen, Workshops, Konzerten und viel Goldrausch Feeling. Der Spaß für alle kommt nicht zu kurz, ob beim Kanurennen auf Schnee oder beim Axtwerfen. Im Mittelpunkt steht aber die Whitehorse International Snow Sculpture Challenge.

Es steckt viel Arbeit in den leider vergänglichen Kunstwerken aus Schnee. Foto: Tobias Barth

Es steckt viel Arbeit in den leider vergänglichen Kunstwerken aus Schnee. Foto: Tobias Barth

Auf einem großen Platz entstehen, gefertigt von Teams aus aller Welt wunderschöne Skulpturen, die sich sowohl einer Jury als auch dem kritischen Blick des Publikums stellen müssen. Und so kommt es vor, dass der Sieger der Jury und der Sieger des Publikums nicht das gleiche Werk sein muss. So auch 2017, im Jahr des 150. Geburtstages von Kanada und des 75-jährigen Jubiläums des Bestehens des Alaska Highway. „Rendezvous Connecting Canada“ lautete in diesem Jahr das Motto des Yukon Sourdough Rendevous, das am vergangenen Wochenende stattfand.

Auch Ägypten war Thema bei der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Auch Ägypten war Thema bei der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Es ist immer viel los auf dem Rendevous Festival, Whitehorse sprüht geradezu vor Lebensfreude. Ob Burlesque Workshops, Hundeschlitten-Demonstration, oder Hard Water Canoe Race, ein Kanurennen im Schnee, den Besuchern wird an den Tagen viel geboten. Immer mitten drin auch die Kinder, an allen Tagen des Festivals gibt es ein Kinderfest mit vielen Attraktionen und gemeinsam mit Mama, Papa und Geschwistern geht’s in die Family Wilderness Survival Challenge. Eine große Feuershow und ein Feuerwerk runden als Höhepunkte das Festival Wochenende ab, so auch am vergangenen Wochenende.

Team Austria, die Sieger der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Team Austria, die Sieger der Whitehorse International Snow Sculpture Challenge. Foto: Tobias Barth

Ganz im Mittelpunkt standen am vergangenen Wochenende die Skulpturen aus Schnee, die liebevoll in Form gebracht wurden. Von modernen symetrischen Formen über ägyptische Bauwerke bis zu Szenen aus dem Leben reichte das Spektrum der von Jury und Publikum zu bewerteten, leider vergänglichen Kunstwerke.

Skulpturen, vom Gipsmodell in den Schnee, detailgetreu und vergänglich. Foto: Tobias Barth

Skulpturen, vom Gipsmodell in den Schnee, detailgetreu und vergänglich. Foto: Tobias Barth

Mit Sägen, Kellen und Mörtelscheiben gingen die Teams aus aller Welt ans Werk. Viele Stunden wurde in die Werke investiert. Danach stellten sich Künstler und Schneeskulpturen den kritischen Blicken der Jury. Am Ende hatte das „Team Austria“ mit Daniel Holzl, Marco Kirchmair und Nora Linser mit ihrer Skulptur die Nase vorn. Beim Publikum punktete die Skulptur „Ein Küsschen für den Hund“.

Der schöne Beitrag des Teams aus Nordamerika. Foto: Tobias Bart

Der schöne Beitrag des Teams aus Nordamerika. Foto: Tobias Bart

Wer im Winter im Yukon unterwegs ist und einmal Lust auf das Yukon Sourdough Rendevous bekommen hat, der findet hier weitere Informationen.

Der Publikums-Sieger aus anderer Perspektive. Foto: Tobias Barth

Der Publikums-Sieger aus anderer Perspektive. Foto: Tobias Barth

 

Dez 22
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Reisen

Campingplätze in den Nationalparks ab Januar 2017 reservierbar 0

Campingplätze in den Nationalparks ab Januar 2017 reservierbar

Camping im Banff-National-Park? Ab Januar sind Plätze reservierbar. Foto: Parks-Canada

Ab Januar 2017 können alle Campingplätze in den kanadischen Nationalparks für den Zeitraum zwischen April 2017 und März 2018 bereits vor Reiseantritt online reserviert werden. Dieser neu eingerichtete Service informiert sowohl über die Öffnungszeiten als auch Verfügbarkeiten der jeweiligen Plätze.

Damit haben im neuen Jahr alle begeisterten Campingurlauber die Möglichkeit, ihre persönliche Reiseroute mit den jeweils bevorzugten Orten fest zu planen und rechtzeitig zu buchen. http://www.pc.gc.ca/eng/voyage-travel/reserve.aspx

In der westkanadischen Provinz Alberta wird das Reservierungssystem in den Nationalparks an den folgenden Tagen freigeschaltet:

  • Jasper National Park: 10. Januar (16 Uhr MEZ)
  • Banff National Park: 11. Januar (16 Uhr MEZ)
  • Waterton Lakes National Park: 12. Januar (16 Uhr MEZ)
  • Elk Island National Park: 12. Januar (16 Uhr MEZ)

2017 feiert Kanada 150 Jahre Unabhängigkeit. Anlässlich dieses Jubiläums haben Reisende freien Eintritt in alle Nationalparks. In Alberta liegen die folgenden fünf: Banff National Park, Jasper National Park, Waterton Lakes National Park, Wood Buffalo National Park und Elk Island National Park.

Campingplätze in den Nationalparks ab Januar 2017 reservierbar

Ein besonderes Camping-Erlebnis. Ein Blick auf die Rampart Mountains im Jasper National Park. Foto: Parks Canada/L. Neufeld

Besucher können vorab einen kostenlosen 2017 Parks Canada Discovery Pass online bestellen; pro Fahrzeug ist nur ein Pass erforderlich. http://bit.ly/2gsid98

Informationen: Alberta, die Heimat der Kanadischen Rocky Mountains, ist die viertgrößte Provinz Kanadas mit einem Gebiet von insgesamt 661.185 Quadratkilometern und einer Bevölkerung von 4,1 Millionen Einwohnern. Alberta befindet sich im kanadischen Westen und ist eine der reichsten Provinzen des Landes. Mit der Kultur der First Nations, den UNESCO-Welterbestätten – Dinosaur Provincial Park, Head-Smashed-In Buffalo Jump, Banff-Jasper National Parks, Waterton Lakes National Park und Wood Buffalo National Park – sowie den Weltstädten Calgary und Edmonton ist Alberta das ganze Jahr über ein attraktives Reiseziel.

Campingplätze in den Nationalparks ab Januar 2017 reservierbar

Camping, Lagerfeuer, Zeit für gegrillte Marshmallows. Foto: Parks-Canada/Ryan Bray

Alberta ist über die internationalen Flughäfen von Calgary undEdmonton erreichbar. Reiseplaner und Broschüren der Provinz stehen auf der Website von Travel Alberta unter https://www.travelalberta.com/de/plan-your-trip/vacation-guides/ zum Download zur Verfügung.

 

Dez 10
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Reisen

LAST CHANCE – Die Iceroad an den arktischen Ozean – ein Erlebnis der besonderen Art 0

Eine „Faszination Kanada“ Leserreise

Die aus Dokumentarfilmen und Fernsehen (Iceroad-Truckers) bekannte Iceroad, die Inuvik und Tuktuyaktuk(Nordwest Territorien, Kanada) verbindet, wird es ab 2018 nicht mehr geben. Eine auf Permafrost gebaute, ganzjährig befahrbare Straße, wird ab dem Frühjahr 2017 ihren Platz einnehmen.
Die letzte Chance, dieses beeindruckende und unvergessliche Erlebnis hautnah mitzuerleben, bietet sich in diesem Winter 2016/2017. Um das vergängliche und letztmalig gebotene Abenteuer Iceroad zu erleben, bieten wir ihnen 11 Tage voller Spannung und Abwechslung, voller WOW-Erlebnisse, faszinierender Landschaften und Abenteuer pur.

Tobias Barth, Gründer und Ideengeber von Faszination-Kanada.com, dem größten deutschsprachigen Kanada-Blog, seit kurzem wohnhaft in Whitehorse, Yukon, Kanada, wird Ihnen die Eisstraße und Ihre Geschichte nahebringen. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen.

Ihr Reiseverlauf

Tag 1 – 17. März 2017 – Ankunft in Whitehorse

Tobias, ihr Tourguide, holt sie am Flughafen ab und bringt sie ins Hotel. Bereits auf dem Weg von Flughafen zum Hotel wird er ihnen einiges über Whitehorse, den Yukon und über das kommende Abenteuer erzählen können. Im Hotel lernen sie bei einer Vorbesprechung alle Teilnehmer der Tour kennen (max. 10 Personen). Ihr erfahrender Tourguide wird mit ihnen über den Reiseverlauf sprechen und sie auf das Iceroad-Abenteuer vorbereiten.
Unterkunft: Hotel in Whitehorse

Tag 2 – 18. März 2017 – Fahrt nach Dawson City

Am Morgen brechen wir schon früh auf und starten unsere Fahrt nach Dawson City. Dawson war bis zum Ende der 1950er Jahre nur im Sommer mit einem Raddampfer auf dem Yukon River erreichbar. Heute führt der Klondike Highway (ca. 550km) in die einst größte Stadt westlich von Winnipeg und nördlich von San Francisco.
Unterwegs halten wir immer wieder an, sei es, um einen Kaffee zu trinken, um Fotos zu machen oder um sich die Füße zu vertreten. Auf dem Weg Richtung Norden kommen wir an kleinen Indianersiedlungen, wie Carmacks, Pelly Crossing und Steward Crossing, vorbei. Nachdem wir die Hälfte der Strecke geschafft haben, blicken wir auf die “Five Finger Rapids”, die Stromschnellen, die vielen Schiffen und Booten im Goldrausch zum Verhängnis wurden. In Dawson City angekommen haben wir die Möglichkeit, die sonst staubige und lebhafte Stadt von ihrer ruhigen Seite kennenzulernen.
Unterkunft: Hotel in Dawson

Tag 3 – 19. März 2017 – Dawson City

Dawson City hatte einst über 50.000 Einwohner, der größte Teil davon war auf das Gold scharf. Hier spielte das Leben, hier schrieben Robert Service und Jack London eindrucksvolle Literatur.
Wir verbringen heute viel Zeit in und um Dawson, besuchen die Robert Service und Jack London Cabin und genießen die frische Luft bei einem Spaziergang auf dem zugefrorenen Yukon River. Am Abend, nach einem ausgedehnten Abendessen, halten wir Ausschau nach den Nordlichtern, die bei entsprechendem Wetter vielleicht zu sehen sind.
Unterkunft: Hotel in Dawson

Tag 4 – 20. März 2017 – Dawson City nach Eagle Plains

Wir starten bereits sehr früh am morgen, da wir eine lange, beeindruckende Strecke vor uns haben. Der Dempster Highway beginnt ungefähr 40 Kilometer südlich von Dawson und bringt uns nach circa 770 Kilometer Fahrtstrecke nach Inuvik. Auf dieser im Sommer nur geschotterten Straße gibt es eine Tankstelle – ziemlich in der Mitte in Eagle Plains. Auf dem Weg zu dem Tankstopp, der mit einem Hotel verbunden ist, werden wir traumhafte Aussichten genießen können und viele Eindrücke erhalten.
Schon nach 1,5 Stunden erreichen wir die Tombstone Mountains. Dieser Anblick ist atemberaubend. Oft können Sie Wildtiere wie Füchse, Wölfe oder Caribous am Straßenrand beobachten. Auch Schneehühner kreuzen ab und zu unseren Weg. Wenn wir nach einigen Stunden voller beeindruckender Erlebnisse in Eagle Plains ankommen, freuen wir uns über ein warmes Zimmer und ein deftiges Abendessen.
Unterkunft: Hotel in Eagle Plains

Tag 5 – 21. März 2017 – Eagle Plains nach Inuvik

Nachdem wir gemeinsam Frühstück haben, verlassen wir Eagle Plains in Richtung Inuvik. Der zweite Teil des Dempster Highways bringt uns direkt zum Polarkreis, wo wir einen Fotostopp machen und uns diesen Augenblick mit einer Flasche Sekt versüßen. Kurz danach verlassen wir den Yukon in die Northwest Territories, wo wir Bergketten überwinden, zwei Eisbrücken über den Peel River und Mackenzie River überqueren um dann nach Fort McPherson kommen. Diese Indianersiedlung beherbergt eine historischen Handelspunkt der Hudson Bay. Zudem wurde hier die berühmte „Lost Patrol“ gefunden, über die sie im Reiseverlauf sicherlich das eine oder andere hören werden. In Inuvik (Ort der Menschen) angekommen, checken wir in unser Hotel ein und sprechen über die Erlebnisse des Tages. Zudem steigt die Spannung deutlich an, da der nächste Tag das absolute Highlight für uns bereithält.
Unterkunft: Hotel in Inuvik

Tag 6 – 22. März 2017 – Eagle Plains nach Tuktuyaktuk – Die Eisstraße

Die Iceroad, die aus Film- und Fernsehen berühmte Eisstraße, beginnt direkt in Inuvik und führt über das Flussdelta des Mackenzie Rivers nach Tuktuyaktuk, an den arktischen Ozean. Auf dem Weg nach Tuktuyaktuk begegnen uns Trucks, die meist Rohstoffe aus dem hohen Norden in südlichere Gefilde transportieren. Auf der Iceroad halten wir immer wieder an, um diesen einmaligen Tag bis ins Mark zu genießen.
Nicht weit von Tuktuyaktuk entfernt, sehen wir die ersten „Pingos“. Dies sind „kleine“ Berge aus Eis, die aus dem Permafrost über viele Jahre entstehen. Der größte dieser ist über 100m hoch!
Ein Einheimischer der hiesigen Inuits führt uns durch die Stadt und zeigt uns die interessantesten Dinge. Unter anderem besuchen wir auch den Gemeindekühlschrank, den Community Deep Freezer, der ein zu früheren Zeiten zehn Meter in den Permafrost gegrabener Tiefkühlschrank ist. Hier wurde einst Wal- und Robbenfleisch und andere verderbliche Waren gelagert. Den Abend verbringen wir bei einer einheimischen Familie, um einen tieferen Eindruck in das Leben der Menschem am arktischen Ozean zu bekommen.
Unterkunft: B&B in Tuktuyaktuk

Tag 7 – 23. März 2017 – Tuktuyaktuk nach Inuvik

Nach dem Frühstück geht es zurück auf die Eisstraße. Sie können dieses Erlebnis nochmals genießen und intensiv erleben – letztmalig und einmalig wird es unvergesslich bleiben! Der Nachmittag steht in Inuvik zur freien Verfügung. Hier gibt es die Möglichkeit, ein ganz besonderes Erlebnis mitzunehmen, mit dem Hundeschlitten fahren. Diese Erfahrung sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen.
Unterkunft: Hotel in Inuvik

Tag 8 – 24. März 2017 – Inuvik nach Eagle Plains

Auf unserem Rückweg in Richtung Süden befahren wir erneut den Dempster Highway, die Eisbrücken über die zwei großen Flüsse. Dabei können wir die Landschaft ein weiteres mal genießen. Eagle Plains bietet uns erneut Unterkunft.
Unterkunft: Hotel in Eagle Plains

Tag 9 – 25. März 2017 – Eagle Plains nach Dawson City

Es geht weiter auf dem Weg zurück in die Zivilisation – Dawson City ist nach dem wiederholt beeindruckenden Weg, vorbei an den Tombstone Mountains, unser Ziel. Eine weitere und erneute Chance, den Goldrausch ganz nah zu erleben. Auch die Nordlichter lassen wir wieder nicht aus den Augen.
Unterkunft: Hotel in Dawson City

Tag 10 – 26. März 2017 – Dawson City nach Whitehorse

Von Dawson City geht es heute wieder nach Whitehorse. Zuvor schauen wir uns jedoch noch die verschneiten Goldfelder an. Unter anderem machen wir einen Fotostopp an der Dredge No.4, einer riesigen Goldsuchmaschine, die bis in die späten 60er Jahre im Dienst war. Auch besuchen wir den Discovery Claim, in dem 1896 das erste Gold gefunden wurde, und damit der berühmte Klondike Goldrausch ausgelöst wurde.
Unterkunft: Hotel in Whitehorse

Tag 11 – 27. März 2017 – Rückflug oder Weiterreise

Heute heisst es wieder Abschied nehmen. Abschied nehmen von einer der eindrucksvollsten Reisen ihres Lebens. Die Iceroad ist nun Vergangenheit. Nicht nur für sie, auch für alle anderen gibt es vorerst keine Chance mehr, diese Erfahrung zu machen. Gratulation!

Ihr Tourguide Tobias bringt Sie zum Flughafen und verabschiedet sich von Ihnen.

Termin: 17. – 27. März 2017
Reisebüro / Veranstalter: Canada Dream Tours (http://www.kanadareise.de)

Gruppengröße: 7-10 Teilnehmer

Leistungen

  • 11 Tage Tour ab / bis Whitehorse
  • 10 Hotel-Übernachtungen im Doppelzimmer (zweckmäßig eingerichtete Hotels bis Hotels der Mittelklasse)
  • Professionelle deutschsprachige Reiseleitung während der gesamten Reise
  • Alle Transporte im beheizten Maxivan
  • Polarkreis Zeremonie
  • Notfallausrüstung (Erste-Hilfe Ausrüstung, Satelliten-Telefon)
  • Stadtrundfahrt in Whitehorse und Dawson City
  • Flughafentransfers in Whitehorse

Preis pro Person im DZ: EUR 2690.- zzgl. Flug
EZ Aufschlag: EUR 950.-

Buchbar auf Anfrage unter E-Mail Adresse versteckt zum Spamschutz oder
Telefon 07402-9109052

Nicht inbegriffen

  • Verpflegung
  • Persönliche Extras
  • Trinkgelder

Hinweis!
Kurzfristige (wetterbedingte) Änderungen im Reiseverlauf sind möglich und liegen im Ermessen des Tour-Guides.

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